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  5. › Anti-Tamper: Denuvo hält bei Mittelerde…

War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

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  1. War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: non_existent 16.10.17 - 10:45

    Irgendwann kommt jemand, der besser ist oder ne Schwachstelle kennt. Das ist unvermeidbar.

    Die Entwickler sollten sich mehr darauf konzentrieren, ihre Spiele gut zu machen, dann gehen die Verkäufe auch hoch und man muss nich wegen den bösen bösen Raubkopierern heulen. Bethesda haben es mit Skyrim und CDPR mit Witcher 3 vorgemacht - beide haben sich sensationell oft verkauft. Und das ohne Denuvo und ähnlichen Schrott.

    Immerhin kann man Denuvo zugute halten, dass er den PC nicht komplett lahmlegen kann wie seinerzeit SafeDisk oder gar SecuROM ...

  2. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: Sinnfrei 16.10.17 - 10:56

    Abgesehen davon belegt die geleakte EU-Studie ja, dass sich illegale Kopien von Computerspielen positiv auf die Verkaufszahlen auswirken:

    https://netzpolitik.org/2017/eu-kommission-versteckte-unbequeme-piraterie-studie-zwei-jahre-vor-der-oeffentlichkeit/

    __________________
    ...

  3. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: bark 16.10.17 - 11:00

    das Provlem sind nicht spiele wie witcher. Sondern viele großartige nischen und indie spiele die leiden am meisten daran.
    bei genau diesen titeln kaufst du dann halt nicht, sondern lädst es dir illegal herunter um zu spielen. um dann zu merken, oh toles spiel denn zweiten teil kaufe ich. der ersten kaufe ich nicht, habs ja schon durch. und den zweiten teil gibt es nicht, weil 90% haben kopiert.

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwann kommt jemand, der besser ist oder ne Schwachstelle kennt. Das
    > ist unvermeidbar.
    >
    > Die Entwickler sollten sich mehr darauf konzentrieren, ihre Spiele gut zu
    > machen, dann gehen die Verkäufe auch hoch und man muss nich wegen den bösen
    > bösen Raubkopierern heulen. Bethesda haben es mit Skyrim und CDPR mit
    > Witcher 3 vorgemacht - beide haben sich sensationell oft verkauft. Und das
    > ohne Denuvo und ähnlichen Schrott.
    >
    > Immerhin kann man Denuvo zugute halten, dass er den PC nicht komplett
    > lahmlegen kann wie seinerzeit SafeDisk oder gar SecuROM ...

  4. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: TheXXL 16.10.17 - 11:01

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Entwickler sollten sich mehr darauf konzentrieren, ihre Spiele gut zu
    > machen, dann gehen die Verkäufe auch hoch und man muss nich wegen den bösen
    > bösen Raubkopierern heulen.

    Da die Spiel-Industrie aber nunmal einen Industrie ist, und damit verbunden der Gewinn das einzig wichtige ist, werden nachwievor die Controller jene sein die rumheulen weil man durch die Raubkopie, selbst bei unfassbar erfolgreichen Titeln z.B. 1% Gewinn verliert. Deswegen wird dann sowas wie Denuvo eingesetzt, um die letzten Tröpchen Geld aus dem Produkt herauszuquetchen. Selbst wenn von den 1% nur noch 0.1% übrig bleiben weil man ja die Anti-Kopier Lösung auch bezahlen muss...

  5. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: Anonymer Nutzer 16.10.17 - 11:05

    TheXXL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_existent schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbst wenn von den 1% nur noch 0.1% übrig bleiben weil
    > man ja die Anti-Kopier Lösung auch bezahlen muss...

    Aktuell wohl eher - 5% wenn man Kosten/Nutzen der aktuellen Maßnahmen gegeneinander rechnet

  6. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: Silent_GSG9 16.10.17 - 11:14

    Welche Nischen- und Indie-Spiele gibt es denn die solche Anti-Tamper-Lösungen einsetzen?
    Ich kenne da keine.

  7. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: non_existent 16.10.17 - 11:20

    Auch das ist nicht richtig. Siehe doch Cuphead. Das Spiel verkauft sich wie geschnitten Brot. Ein super Spiel. Die Hyperdimension Neptunia Reihe böllert auch regelmäßig einen neuen Teil raus, inzwischen existieren ~7 Episoden mit mehren Spin-Offs - auch hier scheinen also keine finanziellen Probleme zu herrschen.

    Gerade in der Indieszene gibt es - entgegen weitläufigen Gerüchten - recht wenige Cracker.

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das Provlem sind nicht spiele wie witcher. Sondern viele großartige nischen
    > und indie spiele die leiden am meisten daran.
    > bei genau diesen titeln kaufst du dann halt nicht, sondern lädst es dir
    > illegal herunter um zu spielen. um dann zu merken, oh toles spiel denn
    > zweiten teil kaufe ich. der ersten kaufe ich nicht, habs ja schon durch.
    > und den zweiten teil gibt es nicht, weil 90% haben kopiert.
    >
    > non_existent schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Irgendwann kommt jemand, der besser ist oder ne Schwachstelle kennt. Das
    > > ist unvermeidbar.
    > >
    > > Die Entwickler sollten sich mehr darauf konzentrieren, ihre Spiele gut
    > zu
    > > machen, dann gehen die Verkäufe auch hoch und man muss nich wegen den
    > bösen
    > > bösen Raubkopierern heulen. Bethesda haben es mit Skyrim und CDPR mit
    > > Witcher 3 vorgemacht - beide haben sich sensationell oft verkauft. Und
    > das
    > > ohne Denuvo und ähnlichen Schrott.
    > >
    > > Immerhin kann man Denuvo zugute halten, dass er den PC nicht komplett
    > > lahmlegen kann wie seinerzeit SafeDisk oder gar SecuROM ...

  8. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: dontcare 16.10.17 - 11:39

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Hyperdimension Neptunia Reihe
    > böllert auch regelmäßig einen neuen Teil raus, inzwischen existieren ~7
    > Episoden mit mehren Spin-Offs - auch hier scheinen also keine finanziellen
    > Probleme zu herrschen.

    Wo ist bitte Hyperdimension Neptunia ein Indie-Spiel ? Großer Publisher + Entwickler Studios die beide 20+ Jahre auf dem Buckel haben.

  9. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: burzum 16.10.17 - 11:43

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das Provlem sind nicht spiele wie witcher. Sondern viele großartige nischen
    > und indie spiele die leiden am meisten daran.
    > bei genau diesen titeln kaufst du dann halt nicht, sondern lädst es dir
    > illegal herunter um zu spielen. um dann zu merken, oh toles spiel denn
    > zweiten teil kaufe ich. der ersten kaufe ich nicht, habs ja schon durch.
    > und den zweiten teil gibt es nicht, weil 90% haben kopiert.

    Lustige These, mit welchen Fakten kannst du diese leere Aussage untermauern? :) Und bitte keine Anekdoten sondern Fakten bringen. Besonders wenn die EU Studie zu einem anderen Ergebnis gekommen ist. Die zielt zwar nicht speziell auf Indigames ab sondern ist generisch aber immerhin mehr als deine leere Aussage.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.17 11:44 durch burzum.

  10. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: non_existent 16.10.17 - 11:44

    dontcare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_existent schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Hyperdimension Neptunia Reihe
    > > böllert auch regelmäßig einen neuen Teil raus, inzwischen existieren ~7
    > > Episoden mit mehren Spin-Offs - auch hier scheinen also keine
    > finanziellen
    > > Probleme zu herrschen.
    >
    > Wo ist bitte Hyperdimension Neptunia ein Indie-Spiel ? Großer Publisher +
    > Entwickler Studios die beide 20+ Jahre auf dem Buckel haben.

    Es ging um Indie- bzw. Nischentitel. Ich würde nicht sagen, dass die Reihe als AAA durchgehen würde, das ist definitiv ein Nischentitel.

  11. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: nille02 16.10.17 - 11:50

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bethesda haben es mit Skyrim und CDPR mit
    > Witcher 3 vorgemacht - beide haben sich sensationell oft verkauft. Und das
    > ohne Denuvo und ähnlichen Schrott.

    CDPR hat aber auch noch gesagte, ohne die Konsolen Versionen hätte man das nicht machen können.
    Und was Skyrim angeht, das wird auch geschröpft ohne Ende mit neuen Ports.

  12. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: Anonymer Nutzer 16.10.17 - 12:07

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Bethesda haben es mit Skyrim und CDPR mit
    > Witcher 3 vorgemacht - beide haben sich sensationell oft verkauft. Und das
    > ohne Denuvo und ähnlichen Schrott.

    Es gibt eine DRM-freie Version von Skyrim zu kaufen? Hast du da mal einen Link? Da würde ich dann auch direkt zuschlagen ...

  13. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: theonlyone 16.10.17 - 12:13

    Für Indie Entwickler sollten Raubkopien ziemlich irrelevant sein.

    Den das aller aller ALLER wichtigste ist gerade als Indie-Entwickler das dein Spiel bekannt und vor allem beliebt wird, erreicht man das ist man automatisch im Gewinn, den dann rauschen die Verkaufszahlen auch entsprechend nach oben.

    Natürlich hast du entsprechend viele Raubkopien, aber das sind so oder so ohnehin nicht deine Kunden, die würden dein Spiel zum größten Teil ohnehin nicht kaufen, weil sie alles Raubkopieren.
    Bietet man seine Titel in mehr Märkten an, kommt auch mehr rein, vor raus gesetzt das Spiel taugt etwas und findet eine Fanbase.

  14. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: NaruHina 16.10.17 - 12:20

    Der Titel ist nur hierzulande ein Nischentitel Vergleiche Mal die Verkaufszahlen mit dem asiatischen Raum...

  15. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: nachgefragt 16.10.17 - 12:32

    Ich bin mir ziemlich sicher die Hersteller von Indie-Titeln leiden mittlerweile mehr unter Keysellern, bzw unter Keys, die mit geklauten Kreditkarten gekauft wurden, als unter Raubkopierern.

    http://www.tinybuild.com/single-post/2017/04/28/G2A-sold-450k-worth-of-our-game-keys
    https://kotaku.com/g2a-scammer-explains-how-he-profited-off-stolen-indie-g-1784540664
    https://www.polygon.com/2015/2/9/8006693/the-truth-behind-those-mysteriously-cheap-gray-market-game-codes


    Hier mal ein Beispiel wie IndieDevs (richtigerweise?!) auf Raupkopierer reagieren:
    https://kotaku.com/5037902/indie-dev-asks-why-and-pirates-reply

    >Harris' response:
    > • Zero DRM. He said he only used it in one game before. He sees it as counterproductive, giving honest gamers an experience that treats them like criminals while the pirates have a cleaner, superior version.
    > • Longer demo game experiences.
    > • Reduced pricing: He dropped the cost of Kudos to $9.95 and will consider selling its sequel for far less than he'd planned.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.17 12:36 durch nachgefragt.

  16. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: blaub4r 16.10.17 - 13:29

    Früher konnte man spiele testen mit einer Demo.

    Die Demo hatte vor und nach teile. Die Spieler könnten sehen was das Spiel kann, ob es auf dem Rechner läuft und so weiter.

    Für die Spiele Hersteller war es natürlich nicht so toll weil keiner ein Spiel blind gekauft hatte, wenn es halt Mist war hat auch das Spiel keiner gekauft.

    Ich bin der Meinung würde es heute noch Demos geben wären Raubkopien kein so großes Thema

  17. Bitte das richtige Argument nutzen

    Autor: Trockenobst 16.10.17 - 13:53

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bethesda haben es mit Skyrim und CDPR mit
    > Witcher 3 vorgemacht - beide haben sich sensationell oft verkauft. Und das
    > ohne Denuvo und ähnlichen Schrott.

    Lustig das jetzt jahrelang als Argument immer die selben Spiele herhalten müssen, die sehr lange Spielzeit haben und beide sich hauptsächlich durch die Konsolenversion finanzieren:

    https://www.cinemablend.com/games/Witcher-3-Wouldn-t-Exist-Consoles-72064.html

    Das richtige Argument ist:
    - Gameentwickler ist so reich das ihm hohe Kopierrate auf PC egal ist
    - Man verdient so viel über die goldenen Käfige der Konsolen, dass es einem auch egal ist

  18. Re: War klar. Bei der Menge an Crackern kein Wunder.

    Autor: nachgefragt 16.10.17 - 14:05

    Sehe ich ähnlich.

    Demos wurden bei vielen Entwicklern durch eine "Open-Beta" kurz vor Release ersetzt; selbst wenn in dieser Fehler gefunden werden, hat das keinen Einfluss auf die Release Version und die Fehler werden erst esendlich später oder einfach nie behoben.
    Die Demo kommt aber zurück. Immer mehr Spiele auf Steam kommen mit einer Demo. Und die Demo von Forza 7 hat mich vor der Verschwendung von 60 Euro bewahrt, da die Lenkradunterstützung (und einige andere Dinge) wirklich grausam sind.

    (Lustigerweise war die Doom-Demo wohl entscheidend daran beteiligt Denuvo zu knacken.)

  19. Re: Bitte das richtige Argument nutzen

    Autor: nachgefragt 16.10.17 - 14:24

    Das ist leicht irreführend, da 2015 bei jeder Nvidia 980 oder 970 Karte Witcher 3 bzw Batman umsonst dabei war (ca 10 Mio pro quatal 2015), was in der statistik wohl so nicht auftaucht:

    http://www.nvidia.de/object/witcher-3-batman-ak-bundle-de.html

    Und das Skyrim sich aktuell öfter auf Konsole verkauft hat als auf dem PC hätte ich gerne belegt. Alleine bei Steam hat es sich 12 Millionen mal verkauft.
    Darüberhinaus ist es auf 4 Konsolen erschienen. In den ersten Tagen nach Release wurde es zweifelsohne auf der ein oder anderen Konsole öfter verkauft als für den PC (der hatte bei nennung der ersten Zahlen einen Anteil von 14%), aber welcher Konsolenspieler hat es sich (ohne moddingsupport) lange nach dem Release gekauft? Auf dem PC waren das diverse Millionen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.17 14:36 durch nachgefragt.

  20. Re: Bitte das richtige Argument nutzen

    Autor: Vaako 16.10.17 - 14:24

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_existent schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bethesda haben es mit Skyrim und CDPR mit
    > > Witcher 3 vorgemacht - beide haben sich sensationell oft verkauft. Und
    > das
    > > ohne Denuvo und ähnlichen Schrott.
    >
    > Lustig das jetzt jahrelang als Argument immer die selben Spiele herhalten
    > müssen, die sehr lange Spielzeit haben und beide sich hauptsächlich durch
    > die Konsolenversion finanzieren:
    >
    > www.cinemablend.com
    >
    > Das richtige Argument ist:
    > - Gameentwickler ist so reich das ihm hohe Kopierrate auf PC egal ist
    > - Man verdient so viel über die goldenen Käfige der Konsolen, dass es einem
    > auch egal ist

    Ich hab Skyrim damals auch für die Xbox360 gekauft habs aber nie gespielt da aber es ist halt besser wenn man die Konsolen version hat falls der PC mal kaputt ist oder wenn man es wieder verkaufen möchte das geht bei Steamtiteln für PC ja leider nicht. Und hab mir dann jede weitere Skyrimversion für PC anderweitig besorgt die Ladezeiten auf der Xbox360 waren einfach zu lang. -.-

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