1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ark Survival Evolved: 20-Euro-DLC…

Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: emanreztunebDWI 06.09.16 - 12:39

    Ich als Ark SE Spieler habe die Kritik eher in eine in diesem Artikel mit einem Satz erwähnte Richtung gehen sehen. Die Tatsache, dass die Entwicklungsarbeit, die in Scorched Earth gegangen ist, merklich im Hauptspiel fehlt. Der Aussage, andere Teams würden sich um die Entwicklung der DLC's kümmern vertraue ich das nicht wirklich.

    Laut Wildcard ist es ja von Anfang an klar gewesen, dass von dem Geld des Early Access auch DLC's entwickelt werden sollten. Nur versteht ein großer Teil der Community nicht, warum dies zu diesem Zeitpunkt schon passieren muss.

    Es kommt mir persönlich so vor:
    Partei A: Hier hast du mein Geld, baue mir bitte ein Haus, als DLC hätte ich gern eine Garage. Umzug ist Sommer 2016
    Partei B: Vielen Dank. Wir legen los!
    Partei A: Wir haben inzwischen Sommer 2016. Wie sieht es denn aus?
    Partei B: Hier sehen sie mal: Der Rohbau des Hauses ist schon so gut wie fertig, aber HIER: Die Garage ist schon da. Geil oder?
    Partei A: Aber was bringt mir die Garage, wenn mein Haus noch nicht steht?
    Partei B: Geile Garage oder?

    Ich fühle mich als ARK SE Spieler ziemlich verarscht mit diesem Addon.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.16 12:41 durch emanreztunebDWI.

  2. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: germanTHXX 06.09.16 - 13:02

    emanreztunebDWI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nur versteht ein großer Teil der Community nicht, warum dies zu diesem Zeitpunkt
    > schon passieren muss.

    Vielleicht weil sie 40 Millionen an Trendy Entertainment gezahlt haben?

  3. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: DeathMD 06.09.16 - 13:11

    Warum sollte die Fanbase des Spiels für einen Fehler des Entwicklers gerade stehen? In der Branche sind Konkurrenzklauseln in Verträgen üblich und umsonst hat Wildcard dem Vergleich wohl auch nicht zugestimmt.

  4. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: gpisic 06.09.16 - 13:15

    Verstehe die Aufregung nicht, Spiele einfach erst kaufen wenn fertig und all DLC veröffentlicht wurden und das ganze dann auch noch mindestens -50% bei Steam. Für extreme Sparefrohs bis -75% warten. Fertig.
    Kein Grund in allen Foren zu stänkern.

  5. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: Elgareth 06.09.16 - 13:15

    emanreztunebDWI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich als Ark SE Spieler habe die Kritik eher in eine in diesem Artikel mit
    > einem Satz erwähnte Richtung gehen sehen. Die Tatsache, dass die
    > Entwicklungsarbeit, die in Scorched Earth gegangen ist, merklich im
    > Hauptspiel fehlt. Der Aussage, andere Teams würden sich um die Entwicklung
    > der DLC's kümmern vertraue ich das nicht wirklich.
    >
    > Laut Wildcard ist es ja von Anfang an klar gewesen, dass von dem Geld des
    > Early Access auch DLC's entwickelt werden sollten. Nur versteht ein großer
    > Teil der Community nicht, warum dies zu diesem Zeitpunkt schon passieren
    > muss.
    >
    > Es kommt mir persönlich so vor:
    > Partei A: Hier hast du mein Geld, baue mir bitte ein Haus, als DLC hätte
    > ich gern eine Garage. Umzug ist Sommer 2016
    > Partei B: Vielen Dank. Wir legen los!
    > Partei A: Wir haben inzwischen Sommer 2016. Wie sieht es denn aus?
    > Partei B: Hier sehen sie mal: Der Rohbau des Hauses ist schon so gut wie
    > fertig, aber HIER: Die Garage ist schon da. Geil oder?
    > Partei A: Aber was bringt mir die Garage, wenn mein Haus noch nicht steht?
    > Partei B: Geile Garage oder?
    >
    > Ich fühle mich als ARK SE Spieler ziemlich verarscht mit diesem Addon.

    Um mich aus dem anderen Thread zu zitieren:
    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, so verwerflich man das finden kann (mich störts nicht weiter...kauf
    > ich das DLC halt nicht bis Ark released ist...) muss man aber auch sagen:
    > Weltendesigner, Texturersteller, Animationsersteller etc. haben beim
    > Bugfixing und optimieren der Engine halt nix zu suchen, im Zweifel keine
    > Erfahrung darin und könnten ohnehin nichts sinnvolles beitragen. Also
    > machts einfach Sinn, dass diese Leute schonmal an den Zusatzinhalten
    > arbeiten, wenn für sie im Hauptspiel nichts mehr zu tun ist.
    > Nun waren sie so fix unterwegs, dass der DLC-Inhalt schon fertig ist.
    >
    > Also... ist nicht so, als ob deswegen Bugs oder Engineprobleme schneller
    > gefixed worden wären, hätten diese Leute im Büro Däumchen gedreht. Soweit
    > ich das verstehe bietet das DLC auch keine neuen Mechaniken oder ähnliches,
    > für die man extra Tests etc. hätte starten müssen, sondern das sind rein
    > neue Gegenden und Tiere, die die Designer vermutlich ohne wirkliche Arbeit
    > durch Programmierer einbauen konnten.
    > Entwicklungszeit ist eben nicht gleich Entwicklungszeit.

    Oder, auf dein Beispiel bezogen:
    Die Firma baut den Rohbau fertig, aber Elektrik und Sanitäranlagen müssen noch gelegt/angeschlossen werden.
    Warum sollen die Maurer und Architekten nicht schonmal die Garage bauen, anstatt sich n lauen Lenz zu machen, weil sie von Elektrik und Sanitäranlagen eh keine Ahnung haben?

  6. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: DeathMD 06.09.16 - 13:38

    Mach ich auch meistens so, habe aber auch schon so manches EA Spiel unterstützt. Vielen geht es wohl auch darum, dass es sich hier um eine Art Präzedenzfall handelt. Geht es bei einem durch, ziehen sie alle nach und plötzlich ist Steam übersät mit nicht fertigen EA Spielen, die im halbjahrestakt DLCs releasen.

    Es hätte sich vermutlich auch niemand beschwert, wenn sie von Anfang an kommuniziert hätten, dass sie mehr Geld brauchen und deshalb einen DLC mit rein optischen Gegenständen releasen. Es wurde aber ein "Mysterious Mysteries Update" beworben und raus kam ein DLC.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.16 13:40 durch DeathMD.

  7. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: Muhaha 06.09.16 - 13:46

    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Oder, auf dein Beispiel bezogen:
    > Die Firma baut den Rohbau fertig, aber Elektrik und Sanitäranlagen müssen
    > noch gelegt/angeschlossen werden.
    > Warum sollen die Maurer und Architekten nicht schonmal die Garage bauen,
    > anstatt sich n lauen Lenz zu machen, weil sie von Elektrik und
    > Sanitäranlagen eh keine Ahnung haben?

    Weil das Addon nicht einfach nur aus reiner Kosmetik, sprich neuen Skins bestand, sondern auch über 50 neue Items mit neuen Funktionen, neuem Balancing usw. enthielt. Arbeit, die ein Entwickler machen muss. Arbeit, die kein Texture Artist machen kann.

    Arbeitszeit, die der Entwickler nicht in das nötige Bugfixen, Weiterentwickeln das Hauptprogrammes stecken konnte. Und selbst wenn man hierfür externe Entwickler angeheuert hat ... wieso heuert man keine externen Entwickler für das schnellere Bugfixing an? Aber Ressourcen für die Entwicklung eines Addons hat man?

    Aber egal, die meisten, die sich jetzt aufregen, schmeissen doch eh dem Entwickler jeden müden Cent hinterher, weil man sich lieber mit einem rostigen Nagelstock gesäßpenetrieren lässt, anstatt Konsequenzen zu ziehen. Emotional dependency is a bitch!

  8. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: Der schwarze Ritter 06.09.16 - 13:53

    Wie schon im anderen Thread: Entwickler bauen für die Designer Werkzeuge, damit die sich im Anschluss austoben können, ohne dass wieder ein Entwickler mit dazu sitzen muss. Ohne diese Werkzeuge wären Spieleentwicklungen absolut unbezahlbar teuer.

    Also ja, auch mit 50 neuen Items heißt das nicht automatisch, dass da wieder Entwickler mit dran mussten. Dafür gibt es integrierte Skriptsprachen, mit denen auch viele Gamedesigner umgehen können (müssen).

  9. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: DrBatzen 06.09.16 - 14:40

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie schon im anderen Thread: Entwickler bauen für die Designer Werkzeuge,
    > damit die sich im Anschluss austoben können, ohne dass wieder ein
    > Entwickler mit dazu sitzen muss. Ohne diese Werkzeuge wären
    > Spieleentwicklungen absolut unbezahlbar teuer.
    >
    > Also ja, auch mit 50 neuen Items heißt das nicht automatisch, dass da
    > wieder Entwickler mit dran mussten. Dafür gibt es integrierte
    > Skriptsprachen, mit denen auch viele Gamedesigner umgehen können (müssen).


    Ich schreib mal meine 2cents dazu.
    Ich kann deine Argumentation nachvollziehen, aber nun ist es eben so, dass das Spiel seit mindestens einem dreiviertel Jahr eine neue Itemgeneration bekommen soll (Tek-Tier). Das klingt für mich nach genau der Arbeit die in diesem DLC gemacht wurde. Neue Items.

    Hinzu kommt, dass den Spielern seit nem Monat 2 neue Dinos mit dem neuen Patch angekündigt worden sind. Selbes Arbeitsgebiet wie für das DLC. Nun ist es jedoch so, dass besagte 2 Dinos für das Hauptspiel NICHT fertig wurden und auf den nächsten Patch verschoben wurde. Selbes Arbeitsgebiet wie für das DLC, dass offensichtlich liegen gelassen wurde...

    Zusätzlich wurde ein Wüstenbiom anscheinend für das Hauptspiel angekündigt, doch das gibt es jetzt erstmal nur fürs DLC...
    Was ich ebenfalls fragwürdig finde ist, dass nach nun Ewigkeiten die das Feature schon angedacht war, nun endlich Charaktertransfers möglich sind. Schön und gut, hab ich drauf gewartet. Doch zusätzlich dazu lassen sich nun die neuen Spielinhalte aus Scorched Earth auf die Vanilla Maps transferieren... Und das ist anscheinend auch nur die einzige Richtung in der dies möglich ist. Dino von Vanilla -> Vanilla geht nicht. Dino von Vanilla->DLC geht nicht. Nur DLC -> Vanilla... Fishy!
    Bin mir nicht sicher ob auch Items, aber die Dinos auf jeden Fall. Nun ist es dadurch so, dass die Spieler die sich das DLC gekauft haben nun diese auch auf deren Vanilla-Server bringen können. Demnach sind auch non-DLC Spieler dadurch beeinflusst und ein gewisser Druck es auch zu kaufen kann entstehen.

    Hinzu kommt, dass sich die Update-Geschwindigkeit in letzter Zeit stark verlangsamt hat. Früher waren 2 Wochen für neue Dinos/Items/Content noch normal, so sind wir mittlerweile bei einem Monat für ne Dino-Dachtür und 2 Dinos angelangt. Btw für die 2 Dinos hatten wir nicht genug Zeit, die kommen mit dem nächsten Patch... Für mich hat es schon den Anschein, dass durch die DLC Entwicklung die Hauptspiel-Entwicklung gelitten hat
    Über DX12, dass vor einem Jahr angekündigt wurde, steinzeitlicher Performance und etlichen Glitches will ich gar nicht mal anfangen.

    Ich hab im Fall von Ark kein Problem mit DLCs, da ich für die 22¤ die ich investiert habe 1500h Spielzeit bekommen hab. Aber der Zeitpunkt des DLC-Releases ist ne Sauerei!

  10. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: Dwalinn 06.09.16 - 14:44

    Mhh mal überlegen was ist besser, ein Kostenpflichtigen DLC anbieten den man nicht kaufen muss (gibt ja mehr als genug Mods usw.) oder Insolvenz anmelden (im schlimmsten fall) und das Spiel aufgeben.

  11. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: DeathMD 06.09.16 - 15:00

    Wie wärs einfach mal mit der Wahrheit?

    "Hey, ihr habt es vl. schon mitbekommen. Wir mussten 40 Mio. für einen Vergleich bezahlen. Deshalb stehen wir kurz vor der Pleite und releasen einen kosmetischen DLC mit dem ihr uns unterstützen könnt. Vielen Dank für eure Treue!"

    Ist das so schwer?! Stattdessen kommt irgendein Geblubber darüber, dass sie ein 20 ¤ DLC als Testumgebung benötigen. Jaaaaaaa.... aber natürlich und der Weihnachtsmann lebt am Nordpol.

    Sorry aber das stinkt zum Himmel. Gerade Wildcard wurde äußerst positiv von der Community aufgenommen und diese hätte sie auch jetzt noch unterstützt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.16 15:08 durch DeathMD.

  12. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: gpisic 06.09.16 - 15:41

    Wenn ich mir die negativen Reviews aus gegebenem Anlass durchsehe dann sind die Leute mit den meisten Stunden Spielzeit diejenigen die am meisten jammern. Ich finde das echt jämmerlich sich so sehr aufzuregen wenn man so viel Spaß mit dem Spiel hatte nur weil die jetzt mal eben ein kostenpflichtiges DLC bringen. Ich sag mal wer 1500Std. gespielt hat wird wahrscheinlich keine weiteren 1500 mehr spielen auch wenn alle Bugs behoben wären anstatt dem DLC.

  13. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: Dwalinn 06.09.16 - 15:42

    Falls du es nicht mitbekommen hast die Ark macher müssen 40mio $ zahlen aufgrund einer außergerichtlichen Einigung (alternative wäre die Einstellung von Ark gewesen)

    Wie sollen sie bitteschön so viel Geld verdienen wenn sie nur das Hauptspiel verkaufen (das von einen Großteil der Potenziellen Käufer schon gekauft worden ist)

    Gehen wir mal von 25¤ pro spiel aus (ich glaube ungefähr zu dem Preis habe ich das Spiel gekauft) dann bleiben rund 18¤ über nachdem Valve sich bedient hat, das sind ca. 20$, das heißt allein 2mio Kopien müssen verkauft werden um überhaupt die kosten dieser Einigung wieder reinzubekommen. Zum vergleich letzten Monat hieß es das 5,5mio Einheiten verkauft werden konnten, das bedeutet zwar immer noch das eine menge Geld eingenommen worden ist aber das geht natürlich auch für alles mögliche drauf, ist ja nicht so das das ganze Geld irgendwo bebunkert wird und dann schnell verfügbar ist.

  14. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: germanTHXX 06.09.16 - 15:45

    Was hat die Spielzeit damit zu tun ob man das Verhalten der Entwickler gut findet oder nicht?
    Zudem regen sich viele darüber auf das es sie damit zwei bisher geschlossene Tore geöffnet haben:
    1) Pay2Win Modell in ARK da man die neuen Sachen in den alten Welten nutzen kann
    2) DLCs in Early Access Titeln

  15. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: Doedelf 06.09.16 - 15:48

    Tja ich kann den unmut verstehen und ich denke das der Schaden nicht nur für Ark bzw. Wildcard besteht sondern das er die gesamte "early access" szene schadet.

    Hat schon einen besonderen Geschmack sowas.

    Für mich uraltzocker ist das alles nix. Hab keine Lust auf Alpha oder Betas. Ich will spielen wenn fertig ist, ansonsten ist das so als darf ich am Weihnachtstruthahn mal schnuppern aber nicht reinbeißen.

    Egal - jedem das seine, wers mag halbfertige Spiele zu spielen, sich als tester zu fühlen und dafür Geld in den Rach... pardon ... den Entwickler "unterstüzt" solls tun und damit leben das der nach gutdünken das Programm und die Richtung mal ändern kann. Nun ist halt nix mehr da mit dem man "bedrohen" kann, Geld ist gezahlt und fertisch.

    Schlimm finde ich eher den Trend das gefühlt fast alle "kleinen" Spiele mittlerweile early access sind. Da blickt man ja kaum noch durch wenn man auf Steam mal rumschnüffelt.

    Nene, wer mein Geld haben will der muss sich vorher anstrengen.

  16. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: germanTHXX 06.09.16 - 16:26

    Eigentlich die richtige Einstellung, nur sind dafür die meisten, mich eingeschlossen, zu ungeduldig.

  17. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: Hotohori 06.09.16 - 21:00

    germanTHXX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich die richtige Einstellung, nur sind dafür die meisten, mich
    > eingeschlossen, zu ungeduldig.

    Mein Problem ist noch nicht mal Ungeduld. Ich unterstütze einfach gerne Entwickler mit einer guten Spielidee, Early Access ist ja im Grunde auch eine Form von Crowdfunding.

    Im Grunde heißt das für mich also: Ich gebe Geld und Vertrauen und im Gegenzug erwarte ich von den Entwicklern das sie ordentlich arbeiten und mein Vertrauen nicht missbrauchen. Bei vielen Early Access Titeln hat das bei mir ganz gut funktioniert, kleinere Probleme kann ich absolut verzeihen, als Jemand der sich auch für die Spiele Entwicklung interessiert und immer mal wieder sich damit auch praktisch beschäftigt (aktuell UE4), weiß ich das Spiele Entwicklung eine schwierige Sache ist, es läuft so gut wie nie exakt so wie man alles geplant hat. Eben darum hab ich damit kein Problem wenn es holprig verläuft, mich wundert es eher wenn alles glatt geht.

    Nur alles hat eben seine Grenzen, die Entwickler haben Mist gebaut und mussten 40 Millionen für einen Vergleich zahlen und nun sollen wir Spieler das ausbaden? Und dann noch mit so einer miesen Hinterhältigen Taktik und schlechten Kommunikation? Ne, irgendwo hat auch mein Verständnis ein Ende. Den Mist haben sich die Entwickler selbst eingebrockt weil sie nicht sorgfältig genug bei der Einstellung dieser einen Person waren und 40 Millionen sind jetzt auch kein Pappenstil, was sie wegen EINER Person zahlen mussten. Hätte ich als eine einzelne Person so viel Geld hätte ich ausgesorgt. ;)

    Mir gefällt einfach dieses Verhalten nicht und der Präzedenzfall eines DLC für ein nicht fertiges Spiel nicht. Und mir gefällt auch nicht wie manche Leute das auch noch schön reden oder gar verteidigen.

  18. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: Hannes@ElNu 07.09.16 - 10:07

    +1 PayToWin wurde noch heute noch garnicht erwähnt (wusste ich nicht). Wenn das wirklich so ist versteh ich um so mehr warum sich die Community aufregt neben der Unaufrichtigkeit, kostenpflichtiges DLC in Early Access und träge Entwicklung des Hauptspiels(eventueller Abzug von Ressourcen für DLC).

  19. Re: Hauptaspekt der Kritik ist nicht der Preis

    Autor: quineloe 07.09.16 - 13:03

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte die Fanbase des Spiels für einen Fehler des Entwicklers gerade
    > stehen? In der Branche sind Konkurrenzklauseln in Verträgen üblich und
    > umsonst hat Wildcard dem Vergleich wohl auch nicht zugestimmt.


    Warum wird sowas eigentlich nicht verboten, in meiner Erfahrung werden solche Klauseln nur benutzt, um im Nachhinein noch ein wenig nach unten nachzutreten.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig
  2. HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim
  3. VerbaVoice GmbH, München
  4. Weber Automotive GmbH, Markdorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 38,00€ (bei ubi.com)
  2. 319,00€ (Bestpreis)
  3. 31,49€
  4. (u. a. Die Siedler History Collection 19,99€, Anno 1800 Gold Edition für 38,00€, Tom Clancy's...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Erneuerbare Energien: Windkraft in Luft speichern
Erneuerbare Energien
Windkraft in Luft speichern

In Zukunft wird es mehr Strom aus Windkraft geben. Weil die Anlagen aber nicht kontinuierlich liefern, werden Stromspeicher immer wichtiger. Batterien sind eine Möglichkeit, das britische Startup Highview Power hat jedoch eine andere gefunden: flüssige Luft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. Energiewende Norddeutschland wird H
  2. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  3. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung

Amazon, Netflix und Sky: Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming
Amazon, Netflix und Sky
Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming

In diesem Jahr wird sich der Video-Streaming-Markt in Deutschland stark verändern. Der Start von Disney+ setzt Netflix, Amazon und Sky gehörig unter Druck. Die ganz großen Umwälzungen geschehen vorerst aber woanders.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben
  2. Unterhaltung Plex startet kostenloses Streaming von Filmen und Serien
  3. Generalstaatsanwaltschaft Dresden Zwei mutmaßliche Betreiber von Movie2k.to verhaftet

Indiegames-Rundschau: Abenteuer zwischen Horror und Humor
Indiegames-Rundschau
Abenteuer zwischen Horror und Humor

Außerdische reagieren im Strategiespiel Phoenix Point gezielt auf unsere Taktiken, GTFO lässt uns schleichen und das dezent an Portal erinnernde Superliminal schmunzeln: Golem.de stellt die besten aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Der letzte Kampf des alten Cops
  2. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  3. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln

  1. Zehntes Jubiläum: Auch Microsoft hat das erste iPad überrascht
    Zehntes Jubiläum
    Auch Microsoft hat das erste iPad überrascht

    In einem ausführlichen Bericht blickt der ehemalige Windows-Chef Steven Sinofsky auf das erste iPad zurück. Die Medien und die Branche selbst ahnten vor zehn Jahren nicht, was für ein Produkt es letztlich sein sollte und dass es überhaupt nicht den damaligen Vorstellungen entsprach.

  2. VR-Headsets: Vom virtuellen Ladenhüter zum realen ausverkauft
    VR-Headsets
    Vom virtuellen Ladenhüter zum realen ausverkauft

    Alyx ist schuld: Nach der Ankündigung des nächsten Half-Life waren (und sind) mutmaßlich besonders dafür geeignete Headsets nicht lieferbar. Im wichtigsten Weihnachtsquartal war wohl auch deshalb Playstation VR der Bestseller.

  3. Deutsche Bahn: Träges Betriebssystem des neuen IC2 verzögert Zugfahrten
    Deutsche Bahn
    Träges Betriebssystem des neuen IC2 verzögert Zugfahrten

    Etwa eine Stunde soll es dauern, einen IC2 komplett hochzufahren. Dabei sind die Züge für viel Geld erst neu eingeführt worden. Derzeit sorgt das problematische Betriebssystem an Bord für Frust bei der Deutschen Bahn und den Fahrgästen.


  1. 17:52

  2. 17:07

  3. 14:59

  4. 14:41

  5. 14:22

  6. 14:01

  7. 13:41

  8. 13:17