-
Desmond Miles
Autor: Fenix.de 11.09.22 - 15:29
Assassin's Creed war meiner Meinung nach in den ersten Teilen was die Story anbelangt unfassbar gut.
Desmond Miles, ein Nachfahre der Assassinen in der "heutigen" Zeit wird von der Firma Abstergo verschleppt und über eine futuristisches Gerät in die Vergangenheit der Assassinen geschickt, um den Standort einer magischen Wunderwaffe zu finden, den Edenapfel.
Man was waren das für Twists, Abstergo sind eigentlich die Templer von damals im modernen Gewand, der Meister ein Verräter, die Götter sprechen zu Ezio, wissend dass Desmond seine Erinnerungen nach Informationen durchreist und die Nachrichten eigentlich fur ihn bestimmt sind, Lucy ist am Ende eine undercover Templer-Agentin.
Meiner Meinung nach ging das Spiel mit dem plötzlichen Verwerfen des Desmond Arcs so langsam den Bach runter.
Mit Einführung des neuen Kampfsystems in Origins haben sie mich dann komplett verloren.
Ich hatte damals alle Teile mehrmals gespielt. Natürlich hatte jeder seine stärken und Schwächen, aber als sie letzten Endes die komplette Spielmechanik in Origins verändert haben, was das für mich kein AC mehr. -
Re: Desmond Miles
Autor: Morons MORONS 11.09.22 - 19:23
Mich hat das ultra-triviale Narrativ um Desmond dermaßen abgestoßen, dass ich die Serie gar nicht weiter verfolgt habe.
-
Re: Desmond Miles
Autor: m1-ultras 11.09.22 - 20:54
Ich mochte die alten Teile auch sehr, mehr als die aktuellen Spielzeitmonster. Aber auf diese unsäglichen Rahmenstories können sie gerne verzichten und die Energie besser in die Schleichtaktik, dazu passendes Leveldesign und Gegner-KI stecken.



