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Typische Ubisoft-Formel

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  1. Typische Ubisoft-Formel

    Autor: Geigenzaehler 23.08.17 - 08:22

    Ubisoft-Titel sind halt alle etwas aehnlich. Es gibt immer irgendwelche Listen abzuarbeiten, um Trophaeen oder Achievements zu erhalten. Das ist bei Assassin's Creed so, wie auch bei Watch Dogs und anderen Titeln. Wenn man sowas mag, dann sind es grossartige Spiele. Mich spricht das nicht so an, leider. Erinnert mich zu sehr an TODO-Listen an der Arbeit.

  2. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: John2k 23.08.17 - 08:25

    Geigenzaehler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubisoft-Titel sind halt alle etwas aehnlich. Es gibt immer irgendwelche
    > Listen abzuarbeiten, um Trophaeen oder Achievements zu erhalten. Das ist
    > bei Assassin's Creed so, wie auch bei Watch Dogs und anderen Titeln. Wenn
    > man sowas mag, dann sind es grossartige Spiele. Mich spricht das nicht so
    > an, leider. Erinnert mich zu sehr an TODO-Listen an der Arbeit.

    Ok, wie die meisten Spiele. Irgendwo hat jedes Spiel ein Ziel. Irgendwas arbeitet man immer ab. Auch wenn es nur Gegnermassen sind.

  3. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: deutscher_michel 23.08.17 - 08:34

    Naja ich kämpfe lieber gegen Gegner als das ein Spiel mit mir permanent "hol Stöckchen" spielt.. :)

  4. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: Niaxa 23.08.17 - 08:53

    Wo ist das anders? Egal ob AC oder WoW oder GTA oder sonst was. --> Hier hast nen Auftrag, bring mir das, töte den und mach dabei jenes. <-- So schaut das halt meistens aus in der Art.

  5. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: NoxEerie 23.08.17 - 09:10

    Ich weiß zwar nicht, worauf der erste Post abzielte, aber was ich bei der Ubisoft formel überall erkenne ist, egal, ob FarCry, Watchdogs, Assassins Creed, überall gibt es Aussichtspunkte zu erobern, Kisten einzusammeln, Gebiete zu erobern/zu befreien, etc. das ist nicht für die story notwendig und hat auch sonst keinen tieferen Inhalt.
    Bei GTA z.b. empfinde ich es nicht so aufdringlich, diese Kleinigkeiten machen zu müssen. entweder sind es Missionen, die eine story haben, oder es ist ein Bonuns, der endlos wiederkehrt, wie eben Beschaffungsmissionen etc.

    Grundsätzlich finde ich auch, wenn ich ein open World Ubisoft Spiel starte, fühlen sie sich alle recht ähnlich in diesem Gebiet an. Als ich Far Cry 4 zum ersten Mal startete, dachte ich echt, ich sei im Assassins Creed der Neuzeit

  6. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: Oktavian 23.08.17 - 09:25

    > Ich weiß zwar nicht, worauf der erste Post abzielte, aber was ich bei der
    > Ubisoft formel überall erkenne ist, egal, ob FarCry, Watchdogs, Assassins
    > Creed, überall gibt es Aussichtspunkte zu erobern, Kisten einzusammeln,
    > Gebiete zu erobern/zu befreien, etc. das ist nicht für die story notwendig
    > und hat auch sonst keinen tieferen Inhalt.

    Das fand ich bei Far Cry und Watchdogs auch nervig. Allerdings erleichtert es vielleicht Neueinsteigern das Spiel, da die Karte zunächst beschränkt ist. Es nimmt etwas Komplexität aus dem Spiel. Bei GTA war es nach meiner Erinnerung in IV auch nicht anders, bestimmte Gebiete waren anfänglich gesperrt und konnten erst später betreten werden.

    Lustigerweise gab es das bei Watch Dogs 2 nicht mehr, die Karte stand einem ganz untypisch gleich vollständig zur Verfügung.

    > Grundsätzlich finde ich auch, wenn ich ein open World Ubisoft Spiel starte,
    > fühlen sie sich alle recht ähnlich in diesem Gebiet an. Als ich Far Cry 4
    > zum ersten Mal startete, dachte ich echt, ich sei im Assassins Creed der
    > Neuzeit

    Natürlich sind die Spielprinzipien alle ganz ähnlich. Wer sie nicht mag, wird auch mit dem neuen Titel wohl nicht glücklich.

  7. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: mnementh 23.08.17 - 09:26

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geigenzaehler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ubisoft-Titel sind halt alle etwas aehnlich. Es gibt immer irgendwelche
    > > Listen abzuarbeiten, um Trophaeen oder Achievements zu erhalten. Das ist
    > > bei Assassin's Creed so, wie auch bei Watch Dogs und anderen Titeln.
    > Wenn
    > > man sowas mag, dann sind es grossartige Spiele. Mich spricht das nicht
    > so
    > > an, leider. Erinnert mich zu sehr an TODO-Listen an der Arbeit.
    >
    > Ok, wie die meisten Spiele. Irgendwo hat jedes Spiel ein Ziel. Irgendwas
    > arbeitet man immer ab. Auch wenn es nur Gegnermassen sind.
    Tatsächlich ist Zelda Breath of the Wild eine erfrischende Ausnahme. Als einziges festes Ziel hat man den Endgegner zu besiegen. Alle anderen Ziele setzt man sich als Spieler selbst.

  8. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: LH 23.08.17 - 09:39

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tatsächlich ist Zelda Breath of the Wild eine erfrischende Ausnahme. Als
    > einziges festes Ziel hat man den Endgegner zu besiegen. Alle anderen Ziele
    > setzt man sich als Spieler selbst.

    Tatsächlich ist es eigentlich genau das gleiche Prinzip, es ist nur weniger offensichtlich. Es gibt 900 Krog-Samen, 120 Schreine, Türme (exakt nach dem Prinzip von Far Cry ;) ), diverse Rüstungen, Waffen, Upgrades, Rezepte und Erinnerungen zu finden. Von allen ist die Zahl bekannt, wer 100% erreichen will, sucht sich das alles zusammen.
    Ubisoft macht das ganze mit Archivements und Darstellungen auf der Karte nur deutlicher. Diese Ziele, denen auch viele in BotW Folgen (wenn man sich diverse Videos anschaut), sind alle auch vorher von Nintendo so gesetzt worden.

    Im Grunde ist BotW eine einzige, riesige Todo-Liste, die nur eben deutlich geschickter gestaltet ist, als Ubisoft das macht. Aber im Kern ist es dennoch das selbe Prinzip, man merkt recht deutlich, woher Nintendo seine Inspirationen genommen hat. Das haben sie auch gut so gemacht, BotW ist ein tolles Spiel geworden.

  9. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: GossipGirl 23.08.17 - 09:41

    Ich liebe die Ubisoft-Formel... Beim letzten AC hatte ich die Chars und Crew ausgemaxt ohne mit der Story begonnen zu haben... :)

  10. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: mnementh 23.08.17 - 10:01

    GossipGirl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich liebe die Ubisoft-Formel... Beim letzten AC hatte ich die Chars und
    > Crew ausgemaxt ohne mit der Story begonnen zu haben... :)
    Tatsächlich finde ich auch nicht dass die Ubisoft-Formel Mist ist. Offensichtlich bin ich da nicht allein, wenn man die Verkaufszahlen sieht. Ich bin aber auch offen für andere Prinzipien, es gibt verschiedene Wege extrem coole Spiele zu machen.

  11. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: 0xDEADC0DE 23.08.17 - 10:07

    Geigenzaehler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubisoft-Titel sind halt alle etwas aehnlich.

    Origins setzt sich komplett von der bisherigen AC-Reihe ab und dir fällt nix besseres dazu ein als alle Ubisoft-Titel auf "ähnlichen" Inhalt zu reduzieren. Da schlägt gleich nicht nur der Geigerzähler voll aus, wenn ich so nen Schmarrn lese.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.17 10:17 durch 0xDEADC0DE.

  12. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: Kakiss 23.08.17 - 10:42

    Das lustige ist, Farcry Blood Dragon macht sich über diese Formel lustig :)

    Ubisoft ist mir zum Teil aber sympathisch, weil sie nicht nur auf ihre Formel setzen, also ihre Zugpferde die Geld bringen.
    Might and Magic X oder Zombi U zeigen, dass sie auch anders können und Spiele bringen, die entweder eine Nische sind oder auch mal was wagen.
    Man muss auch mal loben :)

  13. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: shazbot 23.08.17 - 15:32

    Ich finde, dass einzige was Ubisoft momentan noch sympathisch macht ist ihre DLC-politik in einigen ihrer aktuellen Spiele wie Rainbow Six: Siege. dafür gibt es jetzt schon über 1 Jahr lang updates mit neuem Content (demnächst kommt wieder was) und man kann alles kaufen oder mit ingame-wärhung freischalten. Auch bei For Honor so.

    Aber ansonsten hat der OP schon recht: Bei AssCreed oder Farcry oder wie auch immer, das Konzept ist immer idiotensicher gleich.

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung.

  14. Re: Typische Ubisoft-Formel

    Autor: JoeHenson 23.08.17 - 16:25

    Ich find Jazz und Lama's auch viel mehr als Avocado's, zum Glueck zwingt mich keiner diese Frucht zu essen ...

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