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Battlefield wie es sein sollte

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  1. Battlefield wie es sein sollte

    Autor: dimorog 29.01.14 - 15:38

    Ich bin ein Battlefield Fan - gewesen.
    Ich habe mit Battlefield 2 angefangen und habe es bis zum umfallen gespielt, dieses Spiel hatte einfach alles.

    Mit Battlefield 3 hat Dice einen Weg eingeschlagen der nicht mehr sehr viel mit Battlefield zutun hat wenn man Battlefield 2 gespielt hat.
    Die Grenzen zwischen Battlefield und CoD verschwimmen, die Kills stehen über dem Support, ein Gruppengefühl gibt es nicht, Waffen sind viel zu genau, die Maps sind kleiner, man regeneriert automatisch, es gibt keinen Commander, keine Taktik.

    Viele Spieler von der Seite CoD werden nun sagen - man muss ja Kilometer lang laufen bis man jemanden findet und dann trifft dich doch ein Scharfschütze - wo ist dein Problem?

    In Battlefield 2 hieß es noch den Squadleader beschützen koste es was es wolle, denn sonst muss von der Base aus respawnen, in BF3 kann man nun bei jedem spawnen - eine Squad ist der ein Mittel zum Zweck, ein mobiler Spawnpunkt - aber nicht mehr.

    Wenn du in BF2 versucht hast mit einem PKM jemanden auf 10 Meter aus dem Stand zu treffen hattest du schlechte Karten - knien oder liegen war angesagt - und in BF3 ? Da hätte man den Kill wahrscheinlich sogar aus der Hüfte hinbekommen. Die Liste lässt sich auf alle Waffen beliebig ausweiten.

    Das Klassensystem in BF3 sieht einen Medic/Sturmsoldat vor, quasi ein Rambo Supporter - das passt schon nicht so ganz - ein Sturmsoldat steht ganz vorne, wenn dahinter aber jemand stirbt? Pech gehabt, über meinem Kopf schwebt zwar ein Kreuz aber deswegen umdrehen - nö. In BF2 waren das getrennte Klassen.

    Kurzum hätte man BF2 durch Grafik und Maps verbessert anstatt den Markt von CoD abzuschöpfen wäre ein wahrlich geniales Spiel entstanden.

    Aber es geht nunroch um Marktanteil und Gewinn, nicht daram langfristig ein Spiel interessant zu gestalten, ein Spiel hält sich noch maximal 2 Jahre, dann wird es ausgesondert weil ein Nachfolger für 70¤ im Regal steht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.14 15:40 durch dimorog.

  2. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: Freiheit statt Apple 29.01.14 - 16:08

    Das ist der normale Lauf des Marktes.

    Grosse Spielefranchisen werden so entwickelt, wie sie möglichst viel Gewinn versprechen.

    Möglichst viel Gewinn macht man in der Regel mit möglichst vielen Käufern bzw. Spielern.

    Möglichst viele Spieler kriegt man, wenn man möglichst genau den Massengeschmack trifft.

    Den Massengeschmack trifft man möglichst genau, wenn das Spiel viel Action bietet, aber nicht zu komplex und auf keinen Fall besonders Anspruchsvoll ist.

    Folglich: Eine grosse Franchise wie Battlefield wird sich immer in Richtung Call of Duty entwickeln, weil sie mit Call of Duty um Marktanteile kämpft.

    Diejenigen Spieler hingegen, die dieser 'Massenmarkt' enttäuscht zurücklässt, werden allfenfalls bei Nischenprodukten glücklich. Denn auch für soclhe gibt es ja durchaus einen Markt. Nur kann man da in der Regel dann halt keine ultrageniale Bombast-Grafik erwarten, weil sich die dazu notwendigen Ausgaben natürlich mit den Nischenumsätzen in der Regel nicht reinholen lassen.

    (Zu BF4 muss noch gesagt werden, dass es zumindest im 'Hardcore-Modus' einige der von dir angesprochenen Punkte adressiert.)

  3. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: Gathi 29.01.14 - 16:12

    Würde ich so voll und ganz unterschreiben. Habe meinerseits zwar eher BF:V bzw. später BF:2142 gedaddelt aber das war mit BF:3 vorbei...

  4. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: FrankyFire 29.01.14 - 16:13

    Das klingt, als hättest du in BF3 lediglich den "Normal" Modus gespielt. Ich spiele BF3 aus prinzip nur im Hardcore Modus.
    Man regeneriert nicht automatisch, man kann nur beim Squad-Leader spawnen, außer man ist Squad-Leader (dann kann man bei jedem im Squad spawnen).

    Die Waffen finde ich auch nicht zu zielgenau. Wenn ich mit einer LMG versuche aus der Hüfte zu treffen, ist das ein reiner Glückstreffer (schon weil man im Hardcore-Modus kein Fadenkreuz hat). Und selbst wenn ich visiere, so muss ich doch schon Einzelschüsse abfeuern, um auch noch den Hauch einer Chance zu haben, um zu treffen.

    Das Klassensystem ist natürlich ein Streitpunkt, ich finde es in Ordnung, denn nur weil Medic und Supporter von ihren starken Waffen getrennt werden, heißt das nicht, das es auch genug Leute gibt, die Medic oder Support spielen ;)

  5. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: t1 29.01.14 - 16:27

    FrankyFire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich spiele BF3 aus prinzip nur im Hardcore Modus.
    Der einzig spielbare Modus, meiner Meinung nach.

    > Die Waffen finde ich auch nicht zu zielgenau.
    Man kann aber schon recht leicht, über die ganze Map hinweg, Headshots verteilen. Vorallem wenn man immer nur 3-4 Schuss am Stück abgibt.
    > [...]heißt das nicht, das es auch genug Leute gibt, die Medic oder Support
    > spielen ;)

    +1 ;)

  6. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: FrankyFire 29.01.14 - 16:39

    t1 schrieb:

    > > Die Waffen finde ich auch nicht zu zielgenau.
    > Man kann aber schon recht leicht, über die ganze Map hinweg, Headshots
    > verteilen. Vorallem wenn man immer nur 3-4 Schuss am Stück abgibt.


    Kommt auf die Waffe an, ich bin bei meinem Kommentar von einer LMG ausgegangen, da ist das schwer möglich. Du hast aber Recht, mit meiner AK-74M kann ich auch Sniper fertig machen (wenn sie ein Visier mit mehr als 4 facher Vergrößerung verwenden).

  7. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: MrBrown 29.01.14 - 20:34

    dimorog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin ein Battlefield Fan - gewesen.
    > Ich habe mit Battlefield 2 angefangen und habe es bis zum umfallen
    > gespielt, dieses Spiel hatte einfach alles.

    Die Helis mit der TV-Rakete waren extrem overpowered und so nervige Infanterie Exploits von Bunny Hopping bis Dolphin Diving (inkl. Insta-Prone-Accuracy) wie in BF2 habe ich in noch keinem anderen Spiel erlebt.

    > Mit Battlefield 3 hat Dice einen Weg eingeschlagen der nicht mehr sehr viel
    > mit Battlefield zutun hat wenn man Battlefield 2 gespielt hat.
    > Die Grenzen zwischen Battlefield und CoD verschwimmen, die Kills stehen
    > über dem Support, ein Gruppengefühl gibt es nicht, Waffen sind viel zu
    > genau, die Maps sind kleiner, man regeneriert automatisch, es gibt keinen
    > Commander, keine Taktik.

    Die Zeiten ändern sich. Früher war die Community insgesamt viel kleiner, viel mehr Leute hatten Server-Favoriten die sie immer wieder besuchten, und wenn man das auch selber tat, ja, dann war es möglich öfters mal mit einem Commander zu spielen, der wirklich Taktik reinbringt. Auf einem Random Public Server sind die Leute aber auch in BF2 schon wie ein wilder Hühnerhaufen herumgelaufen.

    Heute ist es einfach schwieriger, einen Server zu finden, wo alle Teilnehmer so taktisch spielen *wollen* wie Du. BF3 setzt bei genauer Betrachtung sogar mehr Anreize für eine Zusammenarbeit zwischen den Spielern. Aber das kann nicht die enorme Anzahl an Spielern ausgleichen, die das gar nicht interessiert, und die nur wild rumrennen und ballern wollen.

    > Viele Spieler von der Seite CoD werden nun sagen - man muss ja Kilometer
    > lang laufen bis man jemanden findet und dann trifft dich doch ein
    > Scharfschütze - wo ist dein Problem?
    >
    > In Battlefield 2 hieß es noch den Squadleader beschützen koste es was es
    > wolle, denn sonst muss von der Base aus respawnen, in BF3 kann man nun bei
    > jedem spawnen - eine Squad ist der ein Mittel zum Zweck, ein mobiler
    > Spawnpunkt - aber nicht mehr.

    Für dich war der "Sweet Spot" vom Spielgefühl also bei BF2, aber das ist halt völlig willkürlich. Viele BF1942 Veteranen fanden es zum Beispiel damals nicht gut, dass man in BF2 beim Squadleader spawnen konnte, weil das den taktischen Wert der Fahnen im Conquest Modus schon sehr stark mindert. Man musste plötzlich nicht mehr ständig neu anrennen, solange eine Person sich gut versteckt. Dadurch gab es kaum noch klare Frontlinien auf der Karte und alles ging stärker in Richtung "hektisches Gewusel".

    Das konnte man damals gut finden, das konnte man aber auch damals schon genauso als "Casualisierung" bzw. Zugeständnis an die "weniger taktischen" Spieler deuten, die immer sofort Action haben und keine langen Wege laufen wollen.

    > Wenn du in BF2 versucht hast mit einem PKM jemanden auf 10 Meter aus dem
    > Stand zu treffen hattest du schlechte Karten - knien oder liegen war
    > angesagt - und in BF3 ? Da hätte man den Kill wahrscheinlich sogar aus der
    > Hüfte hinbekommen. Die Liste lässt sich auf alle Waffen beliebig
    > ausweiten.

    Gerade den Infanterie Kampf mag ich in BF3 viel lieber als in BF2. Wenn es in BF2 zu einer spontanen Begegnung kam, gewann meist derjenige, der schneller einen Bauchfletscher machte, ich kann kaum beschreiben wie tierisch mir das auf die Nerven ging. Ich weigerte mich diesen Spielstil zu adaptieren, weil ich ihn abgrundtief albern fand, daher war meine K/D aber auch immer Scheisse damals :-D
    In BF2142 war dieser Insta-Prone-Accuracy-Bug lustigerweise schon bei Release gefixt. In BF2 wurde er irgendwann mal Jahre später mit Patch V1.5 gefixt, als das Spiel eh kaum noch jemand gespielt hat.

    Das Schussverhalten und Balancing der Waffen finde ich in BF3 völlig OK, es gibt immer noch Random Deviation und Bullet Drop und nicht so "Laserwaffen" wie in CounterStrike, das ist für mich immer noch das wichtigste.

    > Das Klassensystem in BF3 sieht einen Medic/Sturmsoldat vor, quasi ein Rambo
    > Supporter - das passt schon nicht so ganz - ein Sturmsoldat steht ganz
    > vorne, wenn dahinter aber jemand stirbt? Pech gehabt, über meinem Kopf
    > schwebt zwar ein Kreuz aber deswegen umdrehen - nö. In BF2 waren das
    > getrennte Klassen.

    Ich weiß aber noch ganz genau, dass die Assault Klasse in BF2 nur von sehr wenigen Leuten überhaupt genutzt wurde. Fast alle Spieler, die mit den "guten" Assault Rifles spielen wollten, haben nämlich Medic und nicht Assault benutzt! Die Bewaffnung war ja bei beiden gleich. MedPacks und Defi als Gadgets des Medics waren in 90% aller Situationen einfach viel hilfreicher als etwas mehr Panzerung und eine halbgare Noobtube als Gadgets des Assaults, und darum hat letzteren auch kaum jemand benutzt. Insofern war das absolut konsequent und richtig, diese Klassen einfach zusammenzufassen.

    > Kurzum hätte man BF2 durch Grafik und Maps verbessert anstatt den Markt von
    > CoD abzuschöpfen wäre ein wahrlich geniales Spiel entstanden.
    >
    > Aber es geht nunroch um Marktanteil und Gewinn, nicht daram langfristig ein
    > Spiel interessant zu gestalten, ein Spiel hält sich noch maximal 2 Jahre,
    > dann wird es ausgesondert weil ein Nachfolger für 70¤ im Regal steht.

    Ich finde das irgendwie fragwürdig, wenn von Spieleentwicklern immer dieser Idealismus erwartet wird. Das ist ein Job, dafür wird man bezahlt und davon zahlt man seine Miete. Da sitzt nicht mehr ein Hans in der Garage mit dem Ziel ein Spiel zu programmieren, dass ihm persönlich Ruhm und Ehre bringt. Wer heute sowas sucht, muss wenn überhaupt im Indie Bereich ausschau halten.

  8. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: trust 30.01.14 - 09:10

    +999999
    Ich habe auch mit BF2 angefangen und würde jedes Wort so schreiben wie du es getan hast. BF3 habe ich von DICE geschenkt bekommen und nicht mal geschenkt taugt es was.

  9. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: caldeum 30.01.14 - 13:11

    dimorog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin ein Battlefield Fan - gewesen.
    > Ich habe mit Battlefield 2 angefangen und habe es bis zum umfallen
    > gespielt, dieses Spiel hatte einfach alles.
    >
    > Mit Battlefield 3 hat Dice einen Weg eingeschlagen der nicht mehr sehr viel
    > mit Battlefield zutun hat wenn man Battlefield 2 gespielt hat.
    > Die Grenzen zwischen Battlefield und CoD verschwimmen, die Kills stehen
    > über dem Support, ein Gruppengefühl gibt es nicht, Waffen sind viel zu
    > genau, die Maps sind kleiner, man regeneriert automatisch, es gibt keinen
    > Commander, keine Taktik.
    Und ich hab mich damals über die Egos in BF2 aufgeregt weil ich den Teamzwang in BF 1942 to gut fand. Autoreg in Battlefield ist auch ein absolutes No-Go.

    Mein Beileid denjenigen, die immernoch von EA / DICE gestraft werden.

    Spielt doch wieder BF2 :D Die Grafik ist immernoch schick finde ich.

  10. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: skoda 30.01.14 - 19:58

    ich finde die jets sollten mehr bomben und raketen bekommen dass die loopi loop kasper nur noch absahnen koennen ne

  11. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: Nephtys 30.01.14 - 22:57

    Freiheit statt Apple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist der normale Lauf des Marktes.
    >
    > Grosse Spielefranchisen werden so entwickelt, wie sie möglichst viel Gewinn
    > versprechen.
    >
    > Möglichst viel Gewinn macht man in der Regel mit möglichst vielen Käufern
    > bzw. Spielern.
    >
    > Möglichst viele Spieler kriegt man, wenn man möglichst genau den
    > Massengeschmack trifft.
    >
    > Den Massengeschmack trifft man möglichst genau, wenn das Spiel viel Action
    > bietet, aber nicht zu komplex und auf keinen Fall besonders Anspruchsvoll
    > ist.

    Lachhaftes Argument. Das sind Aussagen äquivalent zu "Sex sells" und der Bild. Es hat nichts mit dem Massengeschmack zu tun, dass man Arcade-Action-Egoshooter raus wirft.
    Der Grund dahinter ist ein ganz anderer: Egoshooter sind ziemlich einfach zu produzieren. Du hast kaum entstehende Kosten, und kannst dich damit komplett auf Assets und Features konzentrieren.
    Dass Egoshooter sich besser verkaufen würden ist eine Illusion die dadurch entsteht, dass der Anteil dieses Genre schlicht größer ist.

    Weiter sogar: Es gibt keinen "Massengeschmack". Jeder Kunde ist - von sich aus gesehen - nicht Mainstream, sondern kann sich nicht wirklich einordnen... und letztlich trifft man mit gewissen Designtricks genau diesen Geschmack.

  12. Re: Battlefield wie es sein sollte

    Autor: Phreeze 31.01.14 - 08:34

    trust schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +999999
    > Ich habe auch mit BF2 angefangen und würde jedes Wort so schreiben wie du
    > es getan hast. BF3 habe ich von DICE geschenkt bekommen und nicht mal
    > geschenkt taugt es was.


    oder du nicht ? K.a was alle so haten, spiel hardcore, da hast du mehr support/medic etc. als Rambos in CoD :)

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