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Wieso am Gamekonzept was ändern?

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  1. Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Sharra 24.07.18 - 12:51

    Das ist Bethesda/Zenimax. Friss oder stirb. Das Spiel kommt exakt so raus, wie es geplant ist.
    Da wird in der Beta nichts mehr geändert, egal wie sehr die Tester schreien.
    Und juckt es Bethesda? Die Beta"Tester" haben doch schon gekauft.
    Allenfalls wird später dann Zenimax rumheulen, wenn die Verkaufszahlen nicht passen.

    Die große Preisfrage wird eher sein: Gibt es eine Modunterstützung oder nicht. Falls nicht, kann man das Ding direkt wieder vergessen. Bethesda kann gute Frameworks und Basics. Die Details machen die Modder. Die kann Bethesda nicht.

  2. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Vaako 24.07.18 - 13:27

    Jup so wirds kommen glaub auch nicht das die innerhalb eines Monats grossartig was patchen werden das dauert bei denen ja selbst fuer die singleplayer Spiele schon einige Monate und dann sinds auch nur Kleinigkeiten. Die Beta ist wahrscheinlich nur sowas wie Early access damit die Leute preordern. Modunterstützung wirds nicht geben für online höhstens Microtransactions ähnlich wie beim Creationclub. Freie mods würde zuviel Probleme mit sich bringen wegen Online und das ist der Knackpunkt warum sie das Spiel wahrscheinlich Online only gemacht haben. Dann können sie die Spieler schön mit Creationclub melken und haben keine freien mods gegen die sie sowieso abstinken würden, besonders auf PC wie sie es schon bei Skyrim/Fallout4 tun derzeit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.18 13:27 durch Vaako.

  3. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Sharra 24.07.18 - 13:32

    Grade die Unzahl an Mods ist es aber, warum Skyrim und F04 so erfolgreich sind, und nicht längst wieder in der Versenkung verschwunden sind. Gemessen daran wird F076 eine Eintagsfliege und das wars dann.

  4. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Daepilin 24.07.18 - 13:43

    Todd Howard behauptet in Interviews, dass es irgendwann nach release private server inklusive mod support geben wird.

    Ob die jetzt nur aus dem creation club kommen werden ist noch nicht bekannt.

  5. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: NoxEerie 24.07.18 - 13:45

    Das ist auch nur relativ. Besonders Skyrim lebt auch dadurch, dass es gefühlt alle 2 Jahre auf einer anderen Plattform vorgestellt wird. Erst Next gen, dann VR, dann Switch, etc.
    Da sind die Mods nicht wirklich ausschlaggebend, besonders, weil es am PC nicht Mal mehr sonderlich teuer ist im Verhältnis zu den Konsolen, welche keine Mods unterstützen.

    und wie schon geschrieben:

    >Todd Howard behauptet in Interviews, dass es irgendwann nach release private server inklusive >mod support geben wird.

  6. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: dbettac 24.07.18 - 13:49

    Bisher machte Bethesda das so, ja. Der Online-Zwang bedeutet aber den Verzicht auf Mods, und damit auch auf Bugfixes aus der Community. Um trotzdem hohe Verkaufszahlen zu erreichen, müssen sie also deutlich mehr Aufwand selbst investieren. Abgesehen von den Servern, die sie ja auch noch bereitstellen müssen.

    Dass so etwas klappen kann, sieht man an Blizzard mit Diablo 3. Die eigentliche Frage ist nur, ob Bethesda das genauso gut hinbekommt.

  7. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: NoxEerie 24.07.18 - 14:00

    Je nachdem, wie sie es einrichten, können sie auch das Serverhosting, wie bei Ark einfach abgeben und den Spielern überlassen, dadurch wäre auch wieder Modding möglich.
    Bugfixing eher weniger, aber es wäre zumindest etwas.

    Bei Ark ist es meines Wissens nach jetzt sogar so weit gekommen, dass ein Mod es auf eine Kategorie der offiziellen Server geschafft hat.

  8. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Zazu42 24.07.18 - 14:06

    dbettac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bisher machte Bethesda das so, ja. Der Online-Zwang bedeutet aber den
    > Verzicht auf Mods, und damit auch auf Bugfixes aus der Community. Um
    > trotzdem hohe Verkaufszahlen zu erreichen, müssen sie also deutlich mehr
    > Aufwand selbst investieren. Abgesehen von den Servern, die sie ja auch noch
    > bereitstellen müssen.
    >
    > Dass so etwas klappen kann, sieht man an Blizzard mit Diablo 3. Die
    > eigentliche Frage ist nur, ob Bethesda das genauso gut hinbekommt.

    hätte nicht gedacht das D3 ein positiv beispiel für irgendwas ist. D3 war das am
    meisten verhasste Spiel von Blizz seit langem. Es wurde erst mit dem Addon halbwegs spielbar und war dann auch nur so gut wie etliche andere Grinder. D3 ist DAS Sorgenkind von Blizzard die geplanten laufenden Einnahmen über das Echtgeldauktionshaus mussten eingestellt werden es gibt keine eSport Szene nichts hällt das Spiel am laufen die Spielerzahlen sind von Anfang an schwindend. Es war ein erfolg in Sachen Verkaufszahlen ja das ist aber dem Hype geschuldet nicht einem guten Spiel, deshalb halte ich auch Verkaufszahlen nicht für ein sehr gutes Maß.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.18 14:07 durch Zazu42.

  9. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Jhomas5 24.07.18 - 14:24

    Zazu42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hätte nicht gedacht das D3 ein positiv beispiel für irgendwas ist. D3 war
    > das am
    > meisten verhasste Spiel von Blizz seit langem. Es wurde erst mit dem Addon
    > halbwegs spielbar und war dann auch nur so gut wie etliche andere Grinder.
    > D3 ist DAS Sorgenkind von Blizzard die geplanten laufenden Einnahmen über
    > das Echtgeldauktionshaus mussten eingestellt werden es gibt keine eSport
    > Szene nichts hällt das Spiel am laufen die Spielerzahlen sind von Anfang an
    > schwindend.

    Also finde ich nicht das es ein so verhasstes Spiel ist. Vor allem auf der Konsole mit dem "Splitscreen"-Koop eins der besten Spiele die letzen Jahre !
    Ansonsten spannende Story. Tolles Kampfsystem. Diablo Typisches grinding. Weiß jetzt nicht wieso das Spiel so schlecht sein sollte ? Ich fands Super und viele meiner Kollegen haben das auch so empfunden und viele Stunden zusammenbekommen. Mit der Zeit wird das Spiel nicht mehr so interessant. War aber auch bei Diablo 1 & 2 so.


    Das Auktionshaus kann man doch einfach ignorieren. Und abgesehen von den 10 Tagen Startschwierigkeiten so gut wie keine Bugs.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.18 14:27 durch Jhomas5.

  10. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Zazu42 24.07.18 - 16:08

    Jhomas5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zazu42 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hätte nicht gedacht das D3 ein positiv beispiel für irgendwas ist. D3
    > war
    > > das am
    > > meisten verhasste Spiel von Blizz seit langem. Es wurde erst mit dem
    > Addon
    > > halbwegs spielbar und war dann auch nur so gut wie etliche andere
    > Grinder.
    > > D3 ist DAS Sorgenkind von Blizzard die geplanten laufenden Einnahmen
    > über
    > > das Echtgeldauktionshaus mussten eingestellt werden es gibt keine eSport
    > > Szene nichts hällt das Spiel am laufen die Spielerzahlen sind von Anfang
    > an
    > > schwindend.
    >
    > Also finde ich nicht das es ein so verhasstes Spiel ist. Vor allem auf der
    > Konsole mit dem "Splitscreen"-Koop eins der besten Spiele die letzen Jahre
    > !
    > Ansonsten spannende Story. Tolles Kampfsystem. Diablo Typisches grinding.
    > Weiß jetzt nicht wieso das Spiel so schlecht sein sollte ? Ich fands Super
    > und viele meiner Kollegen haben das auch so empfunden und viele Stunden
    > zusammenbekommen. Mit der Zeit wird das Spiel nicht mehr so interessant.
    > War aber auch bei Diablo 1 & 2 so.
    >
    > Das Auktionshaus kann man doch einfach ignorieren. Und abgesehen von den 10
    > Tagen Startschwierigkeiten so gut wie keine Bugs.

    Für die Konsole kam es ja erst anderthalb Jahre später und hatte einige schon ein paar teils console-only quality of life changes drin. Wie dem auch sei hatte es trotz dem Verkaufsrekord die am schnellsten sinkende Playerbase eines Blizz Titels mit dem Peak in der Launchwoche. Die Spiel-Präsentation ist wie immer glorreich, Grafik, Animation, Musik etc. aber die Game-design Entscheidungen waren absolute Panne. Der Fortschiritt von D1 zu D2 War grafisch kein Highlight aber vom Game-design her riesig. Jedes Hack and slay dieser zeit wollte so sein wie D2. Der Schritt D2 zu D3 war in Ersterlinie eine bessere Präsentation. Das Game-design fühlte sich viel schlechter an. Klar gibt es Leute die daran Spaß hatten und immer noch haben, ist ja auch nichts verwerfliches dran. Aber der großteil der D2 fans wurde enttäuscht, und die Spielerzahlen bestätigen das auch.

  11. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Vaako 24.07.18 - 17:26

    Daepilin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Todd Howard behauptet in Interviews, dass es irgendwann nach release
    > private server inklusive mod support geben wird.
    >
    > Ob die jetzt nur aus dem creation club kommen werden ist noch nicht
    > bekannt.

    Todd behauptet viel und ich würde mich auf seine Aussagen nicht verlassen und das bewerten was man kauft, also wenn man sowas wie Privatserver wirklich will dann sollte man warten bis das auch wirklich gibt. Gerade Bethesda macht gerne mal Rückzieher wenn etwas zu schwierig wird, wirds einfach mal weggelassen.

  12. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Sharra 24.07.18 - 17:30

    Vaako schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daepilin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Todd Howard behauptet in Interviews, dass es irgendwann nach release
    > > private server inklusive mod support geben wird.
    > >
    > > Ob die jetzt nur aus dem creation club kommen werden ist noch nicht
    > > bekannt.
    >
    > Todd behauptet viel und ich würde mich auf seine Aussagen nicht verlassen
    > und das bewerten was man kauft, also wenn man sowas wie Privatserver
    > wirklich will dann sollte man warten bis das auch wirklich gibt. Gerade
    > Bethesda macht gerne mal Rückzieher wenn etwas zu schwierig wird, wirds
    > einfach mal weggelassen.

    Zu schwierig (weil keine kompetenten Entwickler mehr für das Projekt arbeiten. So sind z.B. immer noch Release-Bugs in Skyrim). Oder weil man das Projekt einfach schon abgeschrieben und für fertig erklärt hat, weil man damit nichts mehr genug verdienen kann. Dann gibts einfach nichts mehr.

  13. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Allesschonvergeben 24.07.18 - 22:12

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grade die Unzahl an Mods ist es aber, warum Skyrim und F04 so erfolgreich
    > sind, und nicht längst wieder in der Versenkung verschwunden sind. Gemessen
    > daran wird F076 eine Eintagsfliege und das wars dann.


    Ich fand FO4 eigentlich ziemlich cool und hatte nie einen Mod drauf :/ FO76 trifft vermutlich auch meinen Geschmack.

  14. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: motzerator 25.07.18 - 00:10

    Vaako schrieb:
    -------------------------
    > Todd behauptet viel und ich würde mich auf seine Aussagen nicht verlassen
    > und das bewerten was man kauft, also wenn man sowas wie Privatserver
    > wirklich will dann sollte man warten bis das auch wirklich gibt. Gerade
    > Bethesda macht gerne mal Rückzieher wenn etwas zu schwierig wird, wirds
    > einfach mal weggelassen.

    Der Typ hat auch auf der E3 gesagt, das man Fallout 76 Solo spielen kann.

  15. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: zilti 25.07.18 - 01:59

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Spiel kommt exakt so raus, wie es geplant ist.
    > Da wird in der Beta nichts mehr geändert, egal wie sehr die Tester
    > schreien.

    Ist ja auch ein Betatest, nicht ein Alphatest... Eine Beta ist Featurekomplett, da werden Fehler behoben und das Balancing angepasst. Das war auch vor 20 Jahren schon so.

  16. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Sharra 25.07.18 - 11:44

    Allesschonvergeben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Grade die Unzahl an Mods ist es aber, warum Skyrim und F04 so
    > erfolgreich
    > > sind, und nicht längst wieder in der Versenkung verschwunden sind.
    > Gemessen
    > > daran wird F076 eine Eintagsfliege und das wars dann.
    >
    > Ich fand FO4 eigentlich ziemlich cool und hatte nie einen Mod drauf :/ FO76
    > trifft vermutlich auch meinen Geschmack.

    Das bezweifle ich gar nicht. Es hat auch bei Skyrim viele gegeben, die das auf Konsole gezockt haben. Dort gibt es nach wie vor keine Mods für das Spiel. Die Grundlage ist auch, sagen wir mal, in Ordnung. Aber es ist eben Wahnsinn, was man mit Mods noch aus dem Ding rausholen kann.
    Der Siedlungsbau bei FO4 ist z.B. im Grundspiel ein nettes Feature. Mit Addons wie Transfer Settlements oder Sim Settlements erreicht dieser Aspekt des Spiels aber eine Größenordnung eines eigenständigen Spiels.

  17. Re: Wieso am Gamekonzept was ändern?

    Autor: Vaako 25.07.18 - 11:51

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vaako schrieb:
    > -------------------------
    > > Todd behauptet viel und ich würde mich auf seine Aussagen nicht
    > verlassen
    > > und das bewerten was man kauft, also wenn man sowas wie Privatserver
    > > wirklich will dann sollte man warten bis das auch wirklich gibt. Gerade
    > > Bethesda macht gerne mal Rückzieher wenn etwas zu schwierig wird, wirds
    > > einfach mal weggelassen.
    >
    > Der Typ hat auch auf der E3 gesagt, das man Fallout 76 Solo spielen kann.
    Und? Was hat das jetzt damit zu tun? Man kann es doch auch solo spielen aber always online bleibts trotzdem und ob es Spass macht ein Multiplayer Titel solo zu spielen ist auch wieder eine andere Sache.

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