1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bioware: Durchwachsenes Fazit nach…

Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: 12jimmy34 29.01.19 - 11:15

    Sklaven hoffen auf netten Plantagenbesitzer.

  2. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: dabbes 29.01.19 - 11:39

    YMMD!

  3. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: Darklinki 29.01.19 - 11:43

    Witzig, aber der Vergleich hinkt. Niemand zwingt einem EA, Bioware oder Anthem auf. Genauso wenig die Mikrotransaktionen.

    Eher: "Bayern wollen nach Berlin ziehen und hoffen auf günstigere Mietpreise"

    Ähnlich seltsame Entscheidung und beides Träumereien :)

  4. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: Keridalspidialose 29.01.19 - 11:44

    Müncher finden in Berlin niedrigere Mietpreise.

    ;)

    ___________________________________________________________

  5. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: Psy2063 29.01.19 - 11:53

    ich hoffe ja auf gar keine Mikrotransaktionen. Zumindest bei allem was nicht rein kosmetischer Natur ist. Bevor ich irgendwas mit Pay2Win spiele lass ich es lieber ganz.

  6. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: Darklinki 29.01.19 - 11:53

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Müncher finden in Berlin niedrigere Mietpreise.
    >
    > ;)
    München ist in dem Vergleich dann Activison, das sind glaube ich die einzigen schlimmeren ok oder Ubisoft :D

  7. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: Gucky 29.01.19 - 12:54

    Laut Demo gibt es diese Münzen für häuptsächlich Kosmetische Sachen...ALLERDINGS gab es auch ein Infofenster beim craften wo die rede von Münzen war, wenn z.b. man eine Blaupause freischalten will...

  8. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: Niaxa 29.01.19 - 13:51

    Daran und daran das Golem es so beiläufig erwähnt sieht man mal wieder... Halte ich nur lange genug an so einem Dreck fest, wird er irgendwann als normal, da allgegenwärtig, gesehen.

    Irgendwann heist es dann... "Spiel X ist doch kacke, da kann ich mir nicht mal für Echtgeld optische Anpassungen kaufen. Wie langweilig ey!"

  9. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: |=H 29.01.19 - 14:16

    Ist doch sowieso nur PvE.

  10. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: |=H 29.01.19 - 14:23

    Kosmetische bezahlbare Items gibt es doch schon ewig .. also seit 2006 und das ist 13 Jahre her.

    https://www.gamestar.de/artikel/mikrotransaktionen-dieser-dlc-legte-vor-10-jahren-den-grundstein,3270359.html
    http://www.gamona.de/games/the-elder-scrolls-iv-oblivion,die-pferderuestung-verkauft-sich-immer-noch:news,1911539.html

  11. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: Niaxa 29.01.19 - 14:53

    Und was ändert das jetzt an meiner Aussage? Es war immer verschrien und jetzt meint man dazu lediglich noch, man hoffe es sei nicht so teuer?

    Zumal ich denke, das eher Browsergames wie OGAME den Grundstein für Microtransaktionen gelegt haben. Hier hat man begriffen, wie viel Geld reiche Kids und deren Eltern bereit sind auszugeben, um sogar in einem Tabellengame sich einen Vorteil zu verschaffen.

  12. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: |=H 29.01.19 - 15:00

    OGame war aber free2play. Das muss sich irgendwie finanzieren.

    Meiner Meinung nach muss man unterscheiden, ob es nur kosmetisch ist, oder nicht und ob man die kosmetischen Items auch erspielen kann.

  13. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: Niaxa 29.01.19 - 15:14

    Klar hast du schon recht. Aber ob free2play oder sonst was, man konnte hier deutlich erkennen, wohin die reise geht. (Werbungsfinanzierung gabs ja auch damals schon). Das es jetzt bzw. dann halt auch in Vollpreistiteln Einzug erhalten hat ist übel und eigentlich inakzeptabel egal welcher Art.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.19 15:18 durch Niaxa.

  14. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: a user 29.01.19 - 16:00

    Darklinki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Witzig, aber der Vergleich hinkt. Niemand zwingt einem EA, Bioware oder
    > Anthem auf. Genauso wenig die Mikrotransaktionen.
    Es gibt verschiedene Formen und Abstufungen von Zwängen.
    >
    > Eher: "Bayern wollen nach Berlin ziehen und hoffen auf günstigere
    > Mietpreise"
    Nein, da war der Sklavenvergleich schon näher drann. Es mag zwar kein Zwang im absolutesten Sinne sein, aber es wird ein Zwangsverhalten mindestens begünstig das stärker ist, als ein Umzugswunsch ohne Not.

    EDIT: aber dem TE ging es glaube ich weniger um den Zwan sondern um die Unterwürfigkeit des Ausgebeuteten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.19 16:01 durch a user.

  15. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: divStar 29.01.19 - 19:59

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das es jetzt bzw. dann halt auch in Vollpreistiteln Einzug
    > erhalten hat ist übel und eigentlich inakzeptabel egal welcher Art.
    Also ich finde es super. So kann ich die miesen Fliegenfänger- und Blenderspiele von gutenbSpiele unterscheiden, die keine Mikrotransaktionen brauchen.

    Ersteres wird schlicht nicht einmal ernsthaft ausprobiert, letzteres - potentiell gekauft. Ich habe ja auch nicht ewig Zeit. Gut, dass die Hersteller so tolle und einfache Unterscheidungskriterien liefern.

    Übrigens: "nur Kosmetikitems" ist ein Einfallstor. Wenn das akzeptiert wird oder es schlechter läuft, wird mittels p2w alles ausgepresst was geht. So geschehen bei z.B. ArcheAge (XLGames/Trion).

  16. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: Hotohori 30.01.19 - 03:12

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das es jetzt bzw. dann halt auch in Vollpreistiteln Einzug
    > > erhalten hat ist übel und eigentlich inakzeptabel egal welcher Art.
    > Also ich finde es super. So kann ich die miesen Fliegenfänger- und
    > Blenderspiele von gutenbSpiele unterscheiden, die keine Mikrotransaktionen
    > brauchen.
    >
    > Ersteres wird schlicht nicht einmal ernsthaft ausprobiert, letzteres -
    > potentiell gekauft. Ich habe ja auch nicht ewig Zeit. Gut, dass die
    > Hersteller so tolle und einfache Unterscheidungskriterien liefern.
    >
    > Übrigens: "nur Kosmetikitems" ist ein Einfallstor. Wenn das akzeptiert wird
    > oder es schlechter läuft, wird mittels p2w alles ausgepresst was geht. So
    > geschehen bei z.B. ArcheAge (XLGames/Trion).

    ArcheAge war aber auch zum Teil F2P und dazu noch ein Spiel mit viererlei Problemen, das in Korea kaputt auf den Markt gebracht wurde (war einer der Closed Beta Spieler in Korea).

    Ich hab nicht ohne Grund die deutsche Version erst gar nicht mehr angefasst. Schon die Aussage der Entwickler, dass das Spiel in Korea nur noch betrieben wird um das Spiel dort für den Westen zu testen hat gezeigt was man von dem Spiel erwarten kann. Es ging nur noch darum die hohen Entwicklungskosten wieder rein zu spielen um überhaupt noch Gewinn damit zu machen. Das MMO hätte noch mindestens ein weiteres Jahr gebraucht. Der Witze war ja, das Spiel wurde als Buy2Play in Korea veröffentlicht, nach 5 Monaten wurde es auf Free2Play umgestellt und die Server waren praktisch leer, keine neuen Spieler kamen mit der Umstellung dazu. Fragt man die Süd Koreanischen MMO Spieler würde ArcheAge wohl als das MMO mit dem miesesten Release aller Zeiten durchgehen.

    Und gerade richtige MMORPGs brauchen laufend Einnahmen für die Weiterentwicklung des Spiels. Wozu erst einmal die Lizenz-/Entwicklungskosten etc. wieder reingeholt werden müssen. Wenn ein Spiel also plötzlich P2W im Itemshop hat, was es vorher nicht hatte, dann liegt es an zu wenig zahlungswilligen Spielern. Viele Spieler verstehen unter Free2Play eben genau das wofür es steht, woran die Branche selbst mit Schuld ist. Nur ohne genug Einnahmen kann man Free2Play eben nicht betreiben. Und wenn schon Free2Play scheitert, dann sagt das auch schon viel über das MMORPG selbst aus, denn das Bezahlmodell ist durchaus auch ein Indikator für die Qualität eine MMORPGs. Nicht ohne Grund sind so viele Abo MMORPGs zu Free2Play gewechselt, eben weil die Qualität des Spiels nicht gut genug für das Abo Modell war (und das ist der einzige Grund wieso Abo MMORPGs scheitern) und wenn MMORPGs dann sogar an Free2Play scheitern, dann braucht man diesen Spielen eh nicht hinterher trauern, denn dann waren/sind sie wirklich schlecht.

    Aber wie gesagt, die Branche ist da mit selbst Schuld, weil sie zu viel auf Free2Play setzen und dabei den Spielern weiß machen wollen, dass ihr Spiel völlig kostenlos ist... und sie nur für Luft und Liebe das Spiel auf den Markt gebracht haben... Wenn man bedenkt, dass nicht mal 20% der Spieler überhaupt einen Cent für Free2Play ausgeben, muss man nicht groß raten wie Free2Play funktioniert: so viele Fische wie nur irgend möglich anlocken und hoffen es bleiben möglichst viele im Netz hängen, die dann auch Geld da lassen.

    Die heutigen Spiele Entwickler nutzen das eben inzwischen auch in Bezahltiteln um die höher werdenden Entwicklungskosten abzufangen. Alternativ müssten sie die Spiele Preise höher setzen, was aber auch nichts bringt, weil die Spiele viel zu schnell günstiger werden und Sales den Wert von Spielen bei vielen auch noch mal deutlich gesenkt haben. Im Grunde sind AAA Titel für die heutigen Spieler gar nicht mehr normal machbar, also ohne DLC, ohne ItemShop etc. Zu viele würden einfach ein paar Wochen warten und dann billiger zugreifen.

  17. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: |=H 30.01.19 - 08:27

    P2W bei PvE

  18. Re: Community hofft auf günstige Preise für Mikrotransaktionen

    Autor: Janquar 05.02.19 - 13:25

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OGame war aber free2play. Das muss sich irgendwie finanzieren.

    Das klingt so als wenn die gar keine andere Chance hätten und damit alles geklärt wäre, dabei ist es genau umgekehrt der Fall. Die Finanzierung muss begründet werden und deswegen ist es Free2Play.

    Das ganze ist auch nicht mit OGame neu gewesen. Die ganzen koreanischen Spiele waren schon wesentlich länger auf Free2Play ausgelegt und bauten auf Ingamefinanzierung auf.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Basler AG, Ahrensburg
  2. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  3. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  4. SCHLAGHECK + RADTKE Executive Consultants GmbH, Raum Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X für 359€, Ryzen 7 5800X für 489€)
  2. (u. a. Xbox Wireless Controller Robot White für 59,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


BVG: Lieber ungeschützt im Nahverkehr
BVG
Lieber ungeschützt im Nahverkehr

In einem Streit mit dem BSI definiert sich die BVG als klein, um unsicher bleiben zu dürfen. Das ist kleinkariert und absurd.
Ein IMHO von Moritz Tremmel

  1. Mobilitätswende Berlin schickt 100. Elektrobus auf die Straße
  2. Solaris Urbino 18 electric Berliner Verkehrsbetriebe mit elektrischen Gelenkbussen
  3. Dekarbonisierung Alle Berliner Busse werden elektrisch

Akkuforschung: Keine Superakkus, sondern einfach bessere Kathoden
Akkuforschung
Keine Superakkus, sondern einfach bessere Kathoden

Die großen Herausforderungen der Forschung an Akkus sind mehr Energiedichte und weniger Abhängigkeit von Rohstoffen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. EU-Kommission Tesla kann von EU-Batterieförderung profitieren
  2. Akkuforschung Wie Lithium-Akkus noch mehr Energie speichern sollen
  3. Akkuforschung 2020 In Zukunft gibt es spottbillige Akkus in riesigen Mengen

Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer