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Wie lange sollen die Spieler denn WoW spielen?

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  1. Wie lange sollen die Spieler denn WoW spielen?

    Autor: Keridalspidialose 22.10.11 - 10:24

    Das ist inzwischen so alt dass es mich wundert dass da überhaupt noch Leute bei der Stange bleiben.

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  2. Re: Wie lange sollen die Spieler denn WoW spielen?

    Autor: Eisklaue 22.10.11 - 10:26

    Ist nur so ne Theorie aber ich würde sagen... solange wie es Spass macht?!

  3. Re: Wie lange sollen die Spieler denn WoW spielen?

    Autor: Galde 22.10.11 - 10:56

    Bei vielen hat WoW garnichtmal viel mit Spass zu tun.
    Sondern ums "dazu gehören".
    Ist ähnlich wie mit Fussball, ein ganzer Teil interessiert sich dafür garnicht, schauen sichs aber trotzdem an um später bei Freunden und Kollegen mitreden zu können.

  4. Re: Wie lange sollen die Spieler denn WoW spielen?

    Autor: Trolltreter 22.10.11 - 11:18

    Ich geb doch nicht jeden Monat 12 ¤ aus, um mitreden zu können. Ich glaub, sowas ist eher ein geringer Teil.
    Eher durch den großen Medienrummel, der um das Spiel gemacht wurde, sind auch viele Leute auf das Spiel aufmerksam geworden, die sonst nie ein Computerspiel spielen. Und wenn man erstmal ein Abo hat, dann wird das auch nicht sofort gekündigt, auch wenn man dann längere Zeit nicht mehr spielt.

  5. Re: Wie lange sollen die Spieler denn WoW spielen?

    Autor: User2 22.10.11 - 13:05

    Galde schrieb:
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    > Bei vielen hat WoW garnichtmal viel mit Spass zu tun.
    > Sondern ums "dazu gehören".

    Tatsache. Viele nutzen wow als Fun Chat Client. Viele als Wirtschaftssimulator der Fantasy Welt (immer wieder witzig wenn in den Auktionshäusern die Preise so hoch getrieben werden das die China-Farmer nach und nach abhauen da kein Geld mehr rein kommt.)

    Wow ist deshalb so gut bewandert, weil es einfach, einfach ist. Grafik nichts besonderes. Spielerisch, nichts besonderes. Mittlerweile zwingt Blizzard die Spieler dazu ihre Individualitäten aufzugeben (Skillungen, Gameplay, etc) und sich anzupassen, damit auch jeder Neu-Ankömmling mitnahlten kann.

    Diablo 3 wurde jetz so oft verschoben das ich gar keine Lust mehr auf den Rotz habe.

  6. Re: Wie lange sollen die Spieler denn WoW spielen?

    Autor: Yeeeeeeeeha 22.10.11 - 13:31

    Es gibt für viele Spieler keine wirklichen Alternativen zu WoW.
    Ein erstaunlich großer Teil meiner Ingame-Bekanntschaften ist weiblich und zockt WoW aus folgenden Gründen: Comichafte bunte Grafik; viele und immer wieder neue Haus- und Reittiere zum Sammeln; Elfen, Drachen und eben bald Pandarien. Rift kam vom Gameplay her zwar ziemlich nah ran, versagt aber gerade in den Bereichen und so sind alle die ich kenne wieder zurück.
    Ein anderer Teil ist eher progressorientiert. WoW bietet dazu ein sehr ausgereiftes Balancing und vor allem vieeeeeeeeel Content. So viel, dass eine neue Alternative eigentlich unmöglich mithalten kann. Beispiel ist hier ebenfalls wieder Rift: Das hat zwar verdammt gute Konzepte, die WoW mehr als gut tun würden, aber nur eine handvoll Instanzen und Raids. Fazit? Die Leute haben ihre Chars auf Lvl 50 hochgespielt, die Lust verloren und sind zu WoW zurückgekehrt. ALLE die ich kenne. Die rocken jetzt halt die Feuerlande, um beim nächsten Patch ideale Ausgangsbedingungen zu haben.
    Nicht zuletzt kennen sich die Spieler mit jahrelanger Erfahrung inzwischen sehr gut in Sachen Theorycrafting aus. Bei Alternativen fehlt allein schon zum direkten Vergleich etwas wie Recount. Das Laddersystem für Timeruns und Challenging Mode Instanzen, das mit der neuen Expansion angesagt wurde, passt perfekt in dieses Bild.

    Zuletzt: WoW läuft auf praktisch allem mit einer X86-CPU, was auch tauglich ist, um Facebook nicht in eine Sanduhr-Orgie auswachsen zu lassen. Auf erweiterten Schreibmaschinen der letzten Jahre genauso wie auf 2007er Macs. Natürlich kann man bei anderen Spielen die Details entsprechend runterdrehen, allerdings verliert WoW aufgrund des comichaften Grafikstils dabei bei weitem nicht so viel Charme wie z.B. Rift, das dann zu einer ziemlichen Textursuppe wird.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  7. Re: Wie lange sollen die Spieler denn WoW spielen?

    Autor: zZz 22.10.11 - 14:52

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist inzwischen so alt dass es mich wundert dass da überhaupt noch Leute
    > bei der Stange bleiben.


    ich spiele regelmässig f-zero auf meinem macbook, das hat 21 jahre auf dem buckel. grafik ist eben komplett egal wenn der spielspass passt

  8. Re: Wie lange sollen die Spieler denn WoW spielen?

    Autor: g0r3 22.10.11 - 15:11

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt für viele Spieler keine wirklichen Alternativen zu WoW.
    > Ein erstaunlich großer Teil meiner Ingame-Bekanntschaften ist weiblich und
    > zockt WoW aus folgenden Gründen: Comichafte bunte Grafik; viele und immer
    > wieder neue Haus- und Reittiere zum Sammeln; Elfen, Drachen und eben bald
    > Pandarien. Rift kam vom Gameplay her zwar ziemlich nah ran, versagt aber
    > gerade in den Bereichen und so sind alle die ich kenne wieder zurück.
    > Ein anderer Teil ist eher progressorientiert. WoW bietet dazu ein sehr
    > ausgereiftes Balancing und vor allem vieeeeeeeeel Content. So viel, dass
    > eine neue Alternative eigentlich unmöglich mithalten kann. Beispiel ist
    > hier ebenfalls wieder Rift: Das hat zwar verdammt gute Konzepte, die WoW
    > mehr als gut tun würden, aber nur eine handvoll Instanzen und Raids. Fazit?
    > Die Leute haben ihre Chars auf Lvl 50 hochgespielt, die Lust verloren und
    > sind zu WoW zurückgekehrt. ALLE die ich kenne. Die rocken jetzt halt die
    > Feuerlande, um beim nächsten Patch ideale Ausgangsbedingungen zu haben.
    > Nicht zuletzt kennen sich die Spieler mit jahrelanger Erfahrung inzwischen
    > sehr gut in Sachen Theorycrafting aus. Bei Alternativen fehlt allein schon
    > zum direkten Vergleich etwas wie Recount. Das Laddersystem für Timeruns und
    > Challenging Mode Instanzen, das mit der neuen Expansion angesagt wurde,
    > passt perfekt in dieses Bild.
    >
    > Zuletzt: WoW läuft auf praktisch allem mit einer X86-CPU, was auch tauglich
    > ist, um Facebook nicht in eine Sanduhr-Orgie auswachsen zu lassen. Auf
    > erweiterten Schreibmaschinen der letzten Jahre genauso wie auf 2007er Macs.
    > Natürlich kann man bei anderen Spielen die Details entsprechend
    > runterdrehen, allerdings verliert WoW aufgrund des comichaften Grafikstils
    > dabei bei weitem nicht so viel Charme wie z.B. Rift, das dann zu einer
    > ziemlichen Textursuppe wird.


    Ohne groß auf dein Posting eingehen zu wollen:

    Die Leute spielen WoW, versuchen dann was anderes, und kommen wieder zurück. Daraus schließt du WoW besser sein muss, sei es wegen Balancing, mehr Content (Oh wunder, bei einem Methusalem-MMO), und bereits gelerntem "Theorycrafting".

    Ich behaupte das Gegenteil. WoW ist ein verdammt durchschnittliches MMO, welches das Glück hatte, von Blizzard zu kommen. Das Spielprinzip an sich entspricht eher einem Action-Adventure als einem Rollenspiel, im Endgame laufen nur Klone des eigenen Charakters rum. Zudem wurde besagtes Spielprinzip auf die Bedürfnisse pubertierender Halbstarker angepasst. Und das Spiel hält seine Spieler nicht wegen der angeblich so überragenden Qualität, sondern schlicht dadurch, dass man mit einem MMO auch seine sozialen Ingame-Kontakte wechselt. Auch bedeutet ein Wechsel, wieder von 0 anfangen zu müssen. Das machen die meisten nur ne Zeitlang mit.


    Wäre WoW nicht von Blizzard, wäre es schon lange abgeschaltet worden.

  9. Re: Wie lange sollen die Spieler denn WoW spielen?

    Autor: Kugelfisch_dergln 22.10.11 - 20:59

    Irgendwie kommen mir alle Anti-Kommentare hier vor wie von den üblichen 0815-Trollen, die WoW nie intensiv gespielt haben, es aber mit anderen MMOs vergleichen wollen.

    Spielerisch nichts Besonderes ? So Kommentare hab ich immer von den Leuten gelesen, die dann (im Endcontent) mit besserem Equip 1/10+ DPS hinter mir lagen. Skill heißt nicht 25 Tasten bedienen zu können.
    "Spielerisch besonders" waren im übrigen viele Klassen und auch Bosse, aber ich lasse mich gerne aufklären was hier so als "besonders" ausgelegt wird.
    Aber bitte keine "x vs Brutallus"-Vergleiche.

    Was allerdings stimmt und auch der Grund war dass ich aufgehört habe ist, dass es viel zu casuallastig wird. Damit meine ich jetzt gar nicht unbedingt, dass es schlimm ist, dass jeder an gute Items kommen kann, sondern eher WIE man da dran kommt.
    Berufe sind praktisch unnütz weil eh alles BoE ist, spezielle Questreihen mit herausragenden Belohnungen gibts schon lange nicht mehr...das kann man jetzt entsprechend weiterführen.
    (Ich erinnere an die Dämonenbeschwörung im Schergrat, zur Anfangszeit waren die Items _extrem_ gut und es haben von meinem Server vielleicht 3-5 Leute hingekriegt)

    NH für EQ das nahezu dieselben Stats hat wie das aus HC...fufufuuuu.

    Was halt armselig ist ist, wenn jeder Volldepp sehr gutes oder "fast sehr gutes" EQ kriegt, ohne wirklich etwas dafür zu leisten (Skill, nicht Zeit / Gold).

    Die PvP-Balance wird ebenfalls immer schlechter (hallo Rogue/Mage), damit auch der letzte Depp nen unkillbaren Harry Potter / ROXXOR-ASSASSINE spielen kann.

    Viele andere Spiele scheitern eher an Dingen wie GUI, extreme Failbalance, scheiss Spielkonzept, scheiss Grafik (WoW hat vielleicht keine _realistische_ Grafik, aber eine sehr atmosphärische - und wer nicht kapiert warum das besser ist hat nicht kapiert was ein Spiel ausmacht (hallo Siedler II Gold !)), schlechtes f2p-Konzept, Bugs, Bewegung im Spiel suckt (zu weite Strecken, kein Mount für FP)...da gibt es vieles.

    IG-Kontakte ? Wenn mir ein anderes MMO gefiel wurde das auch schon mit (auch IG-)Freunden getestet, genauso andersrum.
    Wenn das Spiel aber an vielen Stellen suckt, warum wechseln ?

    g0r3 schrieb:
    > Wäre WoW nicht von Blizzard, wäre es schon lange abgeschaltet worden.
    Wäre WoW nicht das erste gescheit designte MMO gewesen, wäre ein anderes Spiel über Jahre mit der Com gewachsen.
    Blizzard macht viel falsch (heute viel mehr als früher), aber noch mehr richtig (und das dann qualitativ hochwertiger als früher), und genau deswegen werden sie auch noch eine ganze Weile Marktführer bleiben.

    Ich find z.B. LotRO als "f2p"-Alternative auf jeden Fall ok. (Ja, man muss hier für Dinge wie Bankfächer etc. einmalig investieren, aber da kommt man auch nur auf 30¤, sprich Kaufpreis eines normalen Spiels und hat dann KEINE Monatsraten).
    Mache da allerdings zu große Pausen um sagen zu können wie es bzgl. Endcontent aussieht (glaub lvl 31 von 55 oder so).

    Mortal Online war auch ganz nett, wird aber schnell langweilig - und man kann andere KOMPLETT looten, mM nach ein nogo. Sammelkonzept war aber an sich etwas, das das Spiel sehr interessant machte.

    GW hab ich damals nur GW1 gezockt bei nem Kumpel, fand ich extrem hässlich und langweilig.

    WHO war damals eigtl echt nice, aus irgendnem Grund hab ich da aber auch aufgehört...

    Viel mehr "Alternativ-MMOs" fallen mir da auch schon nicht mehr ein...

    Was ich z.B. gern mal sehen würde wäre Mount&Blade als MMO. Es wäre fucking inbalanced, aber mit einem geeignetem Umverteilungs-System je nach Spielerstärke sicher auch irgendwie machbar, alternativ Grenzen für Armeestärken mit stärketechnisch abgegrenzten Gebieten o.ä....das wär mal was !

    .............................................................................................................................................
    Burps. Ülps.

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