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  5. › Blizzard: Diablo 3 mit offener…

Nach ein paar Stunden

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  1. Nach ein paar Stunden

    Autor: Endwickler 21.04.12 - 00:45

    ist die Neugier bei mir irgendwie erlahmt. Es fehlen einige Sachen, die ein modernes Spiel für mich ausmachen und die ich nicht mehr vermissen will, wen jemand etwas in 3D modelliert. Zwei Beispiel dazu: Dass man zoomen kann und dass die Figuren detaillierter dargestellt sein können. Irgendwie vermisse ich auch den Spielspaß, aber vielleicht muss man dazu sehr viel länger spielen. Für mich, auch in Anbetracht des von Blizzard gezeigten Preises von knapp 60 Euro, erst einmal ein klarer Nichtkauf.
    Manchmal kommt mir schon der Verdacht, dass bei Blizzard Besseres möglich gewesen wäre, wenn sie selbständig geblieben wären. Aber von hätte, könnte und sollte kann man sich nichts kaufen. :-)

  2. Re: Nach ein paar Stunden

    Autor: User2 21.04.12 - 01:02

    Ja
    Diablo 3 wird genauso wie Star Craft 2, ein etwas "grafisch aufpolierteres" Starcraft 1 bzw Diablo 2.

    Also bis jezt habe ich 3 Absagen zur Sammelvorbestellung bekommen, und ich finde Diablo 3 irgendwie auch nicht sooo super, das ich es mir dieses Jahr holen muss.
    Villeicht bestell ichs mir ja 2013 oder dann, wenn es halt für 20¤ gibt.

    Ich denke schon das Diablo 3 am Release Tag bei MediaSaturn am Angebotstag wohl wieder günstiger gibt (zwischen 40-50¤) genauso wie Star Craft 2 am Release Tag im Saturn für 30¤ da war.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.04.12 01:06 durch User2.

  3. Re: Nach ein paar Stunden

    Autor: Otothebear 21.04.12 - 09:24

    Mir haben 40min gereicht um es nicht zu unterhaltsam zu finden. Das ich nicht mal über die Skillung meines Charakters nachdenken muss macht für mich viel kaputt.

  4. Re: Nach ein paar Stunden

    Autor: Aureolus 21.04.12 - 10:21

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... man zoomen kann und dass die Figuren detaillierter dargestellt sein können.

    Zoomen ist möglich, einfach mal Z drücken

  5. Re: Nach ein paar Stunden

    Autor: Dampfplauderer 21.04.12 - 10:24

    Das ganze Spiel fühlt sich an als hätte jemand versucht ein altes bekanntes Spiel auf eine mobile Plattform zu portieren, mit all den üblichen Abstrichen.

    Das einzig Interessante ist der upgradebare Schmied, aber ich bezweifle das der nach den ersten Chars überhaut noch relevant sein wird.

  6. In der Tat ernüchternd

    Autor: Mingfu 21.04.12 - 10:29

    Wer Diablo und Diablo II gespielt hat, fragt sich in Anbetracht von Diablo III, warum er hier nochmals ein Massaker an seiner Maus vollziehen soll. Irgendwie passt hier einfach zu viel nicht.

    Das fängt schon beim Spielprinzip an: Irgendwie kommt es mit der Zeit doch leicht angestaubt daher. Man klickt wie eh und je Gegner zu Tode. Nach zwei Vorgängern und x Clones unterliegt diese Art der Herausforderung überraschenderweise aber doch einer gewissen Abnutzung. Verschärfend kommt die Simplifizierung hinzu, die dafür sorgt, dass man überhaupt nur 6 Skills in der Leiste haben kann. Diese "Konzentration auf das Wesentliche" lässt den Kaiser praktisch nackt da stehen - und jeder sieht es.

    Der nächste Punkt ist die Grafik. Bei einem 3D-Spiel sollte man erwarten, dass man in einem gewissen Rahmen zoomen kann, um sich z. B. mehr Übersicht zu verschaffen - geht nicht. Jeder muss mit der gleichen Zoomstufe spielen, die in meinen Augen auch viel zu nah am Charakter ist. Hinzu kommt der Grafikstil. Normalerweise würde ich den nicht kritisieren - es ist künstlerische Freiheit und auch ein unorthodoxer Stil kann sich als zweckmäßig herausstellen. Aber hier steht der Grafikstil einfach völlig konträr zur Spielatmosphäre da. Eine eigentlich düstere, gespenstige Umgebung, durch die sich knallbunte Comiccharakter metzeln. Da wünscht man sich fast schon die Grafik von Diablo oder auch Diablo II zurück.

    Das Zusammenspiel im Multiplayermodus habe ich noch nicht getestet.

    Grundsätzlich scheint mir Diablo III nicht ganz stimmig zu sein. Blizzard setzt in meinen Augen offenbar eher darauf, mit dem vermeintlichen Tabubruch Echtgeld-Auktionshaus die spielerischen Schwächen zu übertünchen. Das Spiel tritt gegenüber dem Kommerz so in den Hintergrund. Vielleicht handelt es sich aber auch um eine Wirtschaftssimulation (mit echtem Geld) statt um ein Action-Rollenspiel.

    Fazit: Ein würdiger Nachfolger für Diablo und Diablo II ist es meiner Ansicht nach nicht. Wenig innovativ, vom Anspruch her extem minimalistisch, atmosphärisch unstimmig. Die 55 Euro, die Amazon im Moment dafür verlangt, ist es meiner Ansicht nach nicht wert.

  7. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: blackout23 21.04.12 - 10:48

    Wenn es ein grafisch besseres D2 wäre, wäre alles in Butter. Das neue Team (nicht die D2 Macher) meinte aber einfach mal wirklich jede Kleinigkeit ändern zu müssen.

  8. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Garalor 21.04.12 - 11:35

    ich kann dem was hier geschrieben wird nicht zustimmen.

    das ganze spiel ist sehr Detailverliebt. Überall gibt es was zu in decken. Jede Monsterart hat eine kleine vertonte Geschichte. In der ganzen Welt können Bücher mit Hintergrundinformationen zu der Geschichte gefunden werden die Vertont sind. Habt ihr z.b. die Leiche von Warrive gefunden? das ist der karravanenhändler aus d2 der einen in den 2. Akt bringt!

    so viel zu detailverliebtheit. Natürlich muss man gucken ob das auch im Rest vom Spiel so gut weiter geht.

    Stimmung: also ich habe bisher überwiegend positive aussagen zu der Stimmung gehört. Was hier über mir geschrieben wird, scheint eher ein geringer anteil der Spieler zu sein. Auch für mich trifft zu, das ich sofort in die Welt eintauche. Der Sound ist super, die Deutsche Vertonung ist beispiellos gut. Ich habe noch kein anderes Spiel mit einer so guten Synchro gespielt. Nur mal als beispiel. die Dämonenjägerin ist die Synchro Sprächerin von uma Thurman. Der erste Händler in Tristram ist der Synchro Sprächer vom Doctor von Voyager usw.

    Das neue Skillsystem: Mehr freiheiten als in D2, mehr sinnvolle kombinationsmglichkeiten, einfacher zu erreichen.

    wie war das denn bei d2. ich habs letztens mal wieder gespielt. Barbar auf 85. Einmal wirbelwind, und einmal Konzentration oder Beserk, je nach dem. dazu die schreie. das wars. mehr konnte er nicht. will ich nen Raserei Barbar spielen muss ich einen komplett neu hochleveln? omg, nein danke! Und Attribute? wtf wofür? nur damit ich mir vor dem spielen einen 6 seiten Guide durchlesen muss? nein danke! am ende hat eh jeder die selben Punkte in die selben Stats gepackt!
    und jetzt? jetzt kann ich ohne Probleme mit dem selben Barbar umskillen und andere kombis ausprobieren. Außerdem hat man nun linke+rechte Maustaste, 1+2+3+4 mit Fähigkeiten die alle anwendbar, kombinierbar und sinnvoll sind.


    bis jetzt sehe ich nur vorteile gegenüber D2 und Verbesserungen.
    Im Coop kann keiner mehr loot klauen weil jeder den eigenen hat.
    In Inferno muss man seine Fähgikeiten überlegt einsetzten sonst kommt man nicht weiter(laut blue) -> genau so muss es für die hardcore Gamer sein

    klar die Grafik kommt gegen ein BF3 nicht an. aber das will sie auch nicht. Mir und den meisten anderen scheint es aber zu gefallen.

    Fazit: Definitiv ein mehr als würdiger Nachfolger für d1+2. mit vielen Verbesserungen, und abschaffen von unnützen Funktionen wie Attribute die eh jeder GLEICH verteilt hat

  9. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Garwarir 21.04.12 - 12:21

    Garalor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fazit: Definitiv ein mehr als würdiger Nachfolger für d1+2. mit vielen
    > Verbesserungen, und abschaffen von unnützen Funktionen wie Attribute die eh
    > jeder GLEICH verteilt hat

    Kann den ganzen Beitrag so unterschreiben. Mir gefällt's soweit gut. Und es ist doch echt so, dass sich 99.9% der Spieler einen Build aus dem Internet gesucht und den nachgeskillt haben. So wie's jetzt funktioniert kann man sich eher an die Situation anpassen - und zwar so, wie's einem selbst passt. Das machen sie jetzt ja auch in WoW, sie wollen nicht, dass es eine 'beste Skillung' gibt, sondern dass man die Spielweise findet, die am besten zu einem selbst und der Situation passt. Und das ist für mich völlig in Ordnung. Ausserdem gibt es ja immernoch die Runen, die ich noch nicht so genau angeschaut habe, die aber sehr interessant wirken.

  10. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Hecky 21.04.12 - 12:28

    Kann meinen beiden Vorrednern auch nur zustimmen, mich persönlich hatte nach 5 Minuten das Fieber wieder gepackt.

    Vieles wurde verändert, mit Sicherheit, aber die Sachen die mir bisher aufgefallen sind, sind eigentlich nur Verbesserungen an Sachen, die ich früher immer nervig fand. Wie Klickorgien beim Gold aufheben, das jetzt beim drüberlaufen aufgesammelt wird.

    Attribute gibt es außerdem, die werden nur automatisch gelevelt und über die Ausrüstung erhöht. Magic find auch usw...

    Ich freu mich schon.

  11. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Dampfplauderer 21.04.12 - 13:10

    Garalor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das neue Skillsystem: Mehr freiheiten als in D2, mehr sinnvolle
    > kombinationsmglichkeiten, einfacher zu erreichen.

    Weniger bis keine Freiheiten sind nicht mehr. Alles gleich.

    > wie war das denn bei d2. ich habs letztens mal wieder gespielt. Barbar auf
    > 85. Einmal wirbelwind, und einmal Konzentration oder Beserk, je nach dem.
    > dazu die schreie. das wars. mehr konnte er nicht. will ich nen Raserei
    > Barbar spielen muss ich einen komplett neu hochleveln? omg, nein danke! Und
    > Attribute? wtf wofür? nur damit ich mir vor dem spielen einen 6 seiten
    > Guide durchlesen muss? nein danke! am ende hat eh jeder die selben Punkte
    > in die selben Stats gepackt!
    > und jetzt? jetzt kann ich ohne Probleme mit dem selben Barbar umskillen und
    > andere kombis ausprobieren. Außerdem hat man nun linke+rechte Maustaste,
    > 1+2+3+4 mit Fähigkeiten die alle anwendbar, kombinierbar und sinnvoll
    > sind.

    Das fasst in etwa zusammen was alles falschläuft in aktuellen Spielen. Komplette vercasualisierung/-dummung. "Ich verstehs nicht auf anhieb, zu viele Knöpfe, OMG man kann Fehler machen die Konsequenzen haben, ....".
    Selbst wenn man am Ende recht ähnliche Statverteilungen hatte (was so auch nicht stimmt, alleine der Unterschied zwischen HC und SC chars war gewaltig) konnte man seine Punkte beim lvln an die eigene Spielweise und das gefundene Gear anpassen.

    > Fazit: Definitiv ein mehr als würdiger Nachfolger für d1+2. mit vielen
    > Verbesserungen, und abschaffen von unnützen Funktionen wie Attribute die eh
    > jeder GLEICH verteilt hat

    Fazit: Komplette Entkernung des Spielprinzips. Erinnert mich mir grauen an DA vs DA. Nuja, bei WoW hat das versimpeln auch kommerziell funktioniert.

  12. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: murx 21.04.12 - 13:10

    Bin da geteilter Meinung und verstehe beide Ansichten hier aus dem Thread.
    Was bei mir den entscheidenen Ausschlag gegeben hat war eine Multiplayer-Partie heute Vormittag.
    Zu Zweit sind die Gegner etwas schwerer, man kann sich ein wenig ergänzen und zu Zweit macht es sowieso immer mehr Spaß.
    Als ich gestern Abend nur Singleplayer gespielt habe war das Spiel nett, nach dem Multiplayer Erlebnis ist es ein "must-have".

  13. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Kugelfisch_dergln 21.04.12 - 15:02

    Garalor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > will ich nen Raserei Barbar spielen muss ich einen komplett neu hochleveln? omg, nein danke!
    Nach ~10 Jahren haben se dafür mittlerweile übrigens nen Patch rausgebracht :D

    .............................................................................................................................................
    Burps. Ülps.

  14. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: blackout23 21.04.12 - 16:22

    Garalor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich kann dem was hier geschrieben wird nicht zustimmen.
    >
    > das ganze spiel ist sehr Detailverliebt. Überall gibt es was zu in decken.
    > Jede Monsterart hat eine kleine vertonte Geschichte. In der ganzen Welt
    > können Bücher mit Hintergrundinformationen zu der Geschichte gefunden
    > werden die Vertont sind. Habt ihr z.b. die Leiche von Warrive gefunden? das
    > ist der karravanenhändler aus d2 der einen in den 2. Akt bringt!
    >
    > so viel zu detailverliebtheit. Natürlich muss man gucken ob das auch im
    > Rest vom Spiel so gut weiter geht.
    >
    > Stimmung: also ich habe bisher überwiegend positive aussagen zu der
    > Stimmung gehört. Was hier über mir geschrieben wird, scheint eher ein
    > geringer anteil der Spieler zu sein. Auch für mich trifft zu, das ich
    > sofort in die Welt eintauche. Der Sound ist super, die Deutsche Vertonung
    > ist beispiellos gut. Ich habe noch kein anderes Spiel mit einer so guten
    > Synchro gespielt. Nur mal als beispiel. die Dämonenjägerin ist die Synchro
    > Sprächerin von uma Thurman. Der erste Händler in Tristram ist der Synchro
    > Sprächer vom Doctor von Voyager usw.
    >
    > Das neue Skillsystem: Mehr freiheiten als in D2, mehr sinnvolle
    > kombinationsmglichkeiten, einfacher zu erreichen.
    >
    > wie war das denn bei d2. ich habs letztens mal wieder gespielt. Barbar auf
    > 85. Einmal wirbelwind, und einmal Konzentration oder Beserk, je nach dem.
    > dazu die schreie. das wars. mehr konnte er nicht. will ich nen Raserei
    > Barbar spielen muss ich einen komplett neu hochleveln? omg, nein danke! Und
    > Attribute? wtf wofür? nur damit ich mir vor dem spielen einen 6 seiten
    > Guide durchlesen muss? nein danke! am ende hat eh jeder die selben Punkte
    > in die selben Stats gepackt!
    > und jetzt? jetzt kann ich ohne Probleme mit dem selben Barbar umskillen und
    > andere kombis ausprobieren. Außerdem hat man nun linke+rechte Maustaste,
    > 1+2+3+4 mit Fähigkeiten die alle anwendbar, kombinierbar und sinnvoll
    > sind.
    >
    > bis jetzt sehe ich nur vorteile gegenüber D2 und Verbesserungen.
    > Im Coop kann keiner mehr loot klauen weil jeder den eigenen hat.
    > In Inferno muss man seine Fähgikeiten überlegt einsetzten sonst kommt man
    > nicht weiter(laut blue) -> genau so muss es für die hardcore Gamer sein
    >
    > klar die Grafik kommt gegen ein BF3 nicht an. aber das will sie auch nicht.
    > Mir und den meisten anderen scheint es aber zu gefallen.
    >
    > Fazit: Definitiv ein mehr als würdiger Nachfolger für d1+2. mit vielen
    > Verbesserungen, und abschaffen von unnützen Funktionen wie Attribute die eh
    > jeder GLEICH verteilt hat

    Leute wie du die solche Casualisierung noch toll finden sind der Grund, warum heute mit wenigen Ausnahmen die Spiele einfach nur noch scheisse sind. Wenn ich ein einfaches Spiel spielen will wo ich nix denken und entscheiden muss, kann ich mir auch gleich ein Film anschauen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.04.12 16:25 durch blackout23.

  15. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Garwarir 21.04.12 - 16:45

    blackout23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leute wie du die solche Casualisierung noch toll finden sind der Grund,
    > warum heute mit wenigen Ausnahmen die Spiele einfach nur noch scheisse
    > sind. Wenn ich ein einfaches Spiel spielen will wo ich nix denken und
    > entscheiden muss, kann ich mir auch gleich ein Film anschauen.

    Spiel das Spiel doch erstmal auf Inferno durch und beurteile dann denn Grad der Casualisierung. Wenn die Entwickler keinen Mist erzählt haben sollte das alles andere als einfach sein.

  16. Re: Nach ein paar Stunden

    Autor: ahja 21.04.12 - 16:50

    Tjoa, manche wollen mehr seichte Unterhaltung, also mehr die Casualgamer. Diese haben nicht so die Lust, für ein bis zwei Mal die Woche ein bis zwei Stunden am Abend ein wenig Zerstreuung erstmal ein hoch komplexes Spielprinzip zu verstehen und auch beherrschen lernen, nur, damit man nach dem ersten "Eingewöhnungsboss" auch noch den ersten "echten" Boss schafft. Aber auch solche Menschen spielen gerne D2 bzw. D3. Dann zwar nicht im Hardcore/Inferno-Modus, aber soweit, wie sie wollen und können. Die Hardcoregamer sind eh nach 2-3 Wochen durch die "low-Dinger" durch, auf die warten unabhängig von den Attributen eh andere Herausforderungen im späteren Spiel.
    Was ist an Attributen verteilen können so wichtig??? Alle beschweren sich, dass alle Games gleich und langweilig sind, da machen die mal was anders, dann isses auch falsch.
    Mir gefällt übrigens die Grafik von D3, auch wenn ich mit der Kameraposition bzw. nicht vorhandener Kameraführung auch nicht ganz einverstanden bin.

    So on...

  17. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Endwickler 21.04.12 - 17:12

    Wo du Freiheiten siehst, entzieht sich mir irgendwie. Ich sehe nichts, was mir die Freiheit gibt, mal einen Skill, der auf Maustaste 1 liegt, auf die zweite zu legen oder anders herum. Im Vergleich mit D2 mögen die Grafik und der Sound besser geworden sein, aber das Spiel ist leider ein Rückschritt für Spieler wie mich. Die Karte scheint auch jedes mal gleich zu sein, aber vielleicht irre ich mich da, denn ich habe es erst zwei mal gespielt. Wenn ich in einem eigenen Spiel bin und es vorher verließ, ist die Karte auf einmal wieder unentdeckt. Was soll das denn bitte? Ich habe keine Lust, wieder alles aufzudecken, was hinter mir liegt, ich will das aber eigentlich sehen, wo ich herkomme und welcher Platz gar nicht so übel war.
    Nach dem zweiten Spiel: Der Barbar spielt sich etwas besser als der Hexendoktor, den ich im ersten Spiel bis nach Leoric spielte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.04.12 17:17 durch Endwickler.

  18. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Endwickler 21.04.12 - 17:17

    Nana, komm mal runter, "Spieler wie er" wollen auch spielen und sie werden eben bedient. Für ihn bist du auch ein "Spieler wie du", nur eben aus seiner Sicht. Die Spieler trifft keine Schuld an den Spielen, es sei denn, sie werfen EA und Ubisoft das Geld zu und unterstützen sie dadaurch dabei, mehr Kundengängelung zu entwickeln.
    :-)

  19. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: blackout23 21.04.12 - 17:28

    Garwarir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blackout23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Leute wie du die solche Casualisierung noch toll finden sind der Grund,
    > > warum heute mit wenigen Ausnahmen die Spiele einfach nur noch scheisse
    > > sind. Wenn ich ein einfaches Spiel spielen will wo ich nix denken und
    > > entscheiden muss, kann ich mir auch gleich ein Film anschauen.
    >
    > Spiel das Spiel doch erstmal auf Inferno durch und beurteile dann denn Grad
    > der Casualisierung. Wenn die Entwickler keinen Mist erzählt haben sollte
    > das alles andere als einfach sein.

    Du glaubst auch alles was die erzählen. Nun rudern sie ja schon selbst zurück offizielle.

    http://us.battle.net/d3/en/forum/topic/4496519846#19

    ...I think there's some distinction to be made for 'legitimate' ability to beat Inferno, in that, we expect there could be ways, potentially exploits, potentially clever but cheesy mechanics, that could maybe allow a player to complete Inferno fairly quickly...

    Ich hoffe das in den späteren Akten die Wege auch weniger linear sind. Sowas wie Schinderdschungel oder Kerker des Hasses auf Hölle fände ich geil wo man gut ne halbe Stunde drin verbringen kann nur um zu merken das die Treppe genau neber dem Eingang war und man dümmst möglich gelaufen ist. :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.04.12 17:31 durch blackout23.

  20. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: fool 21.04.12 - 17:58

    Mir gefällt es auch. Wer die Nase voll hat von Diablo-Clones, für den ist es natürlich trotzdem nix.

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