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Nach ein paar Stunden

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  1. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: 7hyrael 22.04.12 - 11:49

    stimmt nicht so ganz, wer einmal die pattern ansatzweise kannte, wusste relativ genau wie er gehen muss um von A nach B zu kommen bei regelmäßig besuchten gebieten wie Kerker, Thron, Katas und Sanktuarium (zur schmiede hin).
    Klar, gebiete wie der Jungle waren kaum zu überschauen, aber da hat es auch keinen sinn ergeben sich das einzuprägen.
    Wer aber Oft Runs gemacht hat und Fair(ohne MH und andere unerlaubte hilfsmittel) spielen wollte hatte das relativ schnell raus.

  2. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Kurz Lang 22.04.12 - 12:00

    Garalor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich kann dem was hier geschrieben wird nicht zustimmen.
    >
    > das ganze spiel ist sehr Detailverliebt. Überall gibt es was zu in decken.
    > Jede Monsterart hat eine kleine vertonte Geschichte. In der ganzen Welt
    > können Bücher mit Hintergrundinformationen zu der Geschichte gefunden
    > werden die Vertont sind. Habt ihr z.b. die Leiche von Warrive gefunden? das
    > ist der karravanenhändler aus d2 der einen in den 2. Akt bringt!
    >
    > so viel zu detailverliebtheit. Natürlich muss man gucken ob das auch im
    > Rest vom Spiel so gut weiter geht.
    >
    > Stimmung: also ich habe bisher überwiegend positive aussagen zu der
    > Stimmung gehört. Was hier über mir geschrieben wird, scheint eher ein
    > geringer anteil der Spieler zu sein. Auch für mich trifft zu, das ich
    > sofort in die Welt eintauche. Der Sound ist super, die Deutsche Vertonung
    > ist beispiellos gut. Ich habe noch kein anderes Spiel mit einer so guten
    > Synchro gespielt. Nur mal als beispiel. die Dämonenjägerin ist die Synchro
    > Sprächerin von uma Thurman. Der erste Händler in Tristram ist der Synchro
    > Sprächer vom Doctor von Voyager usw.
    >
    > Das neue Skillsystem: Mehr freiheiten als in D2, mehr sinnvolle
    > kombinationsmglichkeiten, einfacher zu erreichen.
    >
    > wie war das denn bei d2. ich habs letztens mal wieder gespielt. Barbar auf
    > 85. Einmal wirbelwind, und einmal Konzentration oder Beserk, je nach dem.
    > dazu die schreie. das wars. mehr konnte er nicht. will ich nen Raserei
    > Barbar spielen muss ich einen komplett neu hochleveln? omg, nein danke! Und
    > Attribute? wtf wofür? nur damit ich mir vor dem spielen einen 6 seiten
    > Guide durchlesen muss? nein danke! am ende hat eh jeder die selben Punkte
    > in die selben Stats gepackt!
    > und jetzt? jetzt kann ich ohne Probleme mit dem selben Barbar umskillen und
    > andere kombis ausprobieren. Außerdem hat man nun linke+rechte Maustaste,
    > 1+2+3+4 mit Fähigkeiten die alle anwendbar, kombinierbar und sinnvoll
    > sind.
    >
    > bis jetzt sehe ich nur vorteile gegenüber D2 und Verbesserungen.
    > Im Coop kann keiner mehr loot klauen weil jeder den eigenen hat.
    > In Inferno muss man seine Fähgikeiten überlegt einsetzten sonst kommt man
    > nicht weiter(laut blue) -> genau so muss es für die hardcore Gamer sein
    >
    > klar die Grafik kommt gegen ein BF3 nicht an. aber das will sie auch nicht.
    > Mir und den meisten anderen scheint es aber zu gefallen.
    >
    > Fazit: Definitiv ein mehr als würdiger Nachfolger für d1+2. mit vielen
    > Verbesserungen, und abschaffen von unnützen Funktionen wie Attribute die eh
    > jeder GLEICH verteilt hat

    Dein gesamter Post liest sich wie ein Artikel über Gleichstellung der Geschlechter von Alice Schwarzer - realitätsfern,unsachlich und hetzerisch.

    Die Spielwelt ist völlig überzeichnet und bunt, nicht für einen Diablo Titel geeignet. Und nein Diablo 1 und 2 waren nicht bunt - wie es hier schon erwähnt wurde waren dass nur surreale Effekte wie Zauber.

    Die Levels kann man nicht mehr als Areale bezeichnen sondern als pure Schlauchdesign mit Pseudomauern, die bereits erischtlich sind wenn man im ersten Akt zum Friedhof geschickt wird um dort das Mutterzombie zu töten.

    Weiterhin kommt hinzu, dass alle Features die maßgeblich zum Spielspaß beitrugen einfach weggetrichen wurden und durch nichts(!) ersetzt wurden- alle Attribute werden automatisch verteilt, das Gameplay UI ist kastriert bis zum geht nicht mehr und alles wurde dermaßen automatisiert und vereinheitlich in Matsch dass es einen FastFood Menu gleich kommt.
    Ich bitte dich wie kann man das nur gutheißen? Soll dass eine plumpe Hetze sein von dir?

    Unfreiwillig komisch finde ich, dass du die allgemeine Meinung der Spielerschaft über Diablo 3 als "Minderheit" bezeichnest. Überall sind die massive Kritikpunkte zu lesen und ersichtlich nachvollziehbar- aber nein es ist nur die Minderheit, ist klar ;)

    Ich hoffe dass du deinen Post nicht ernst meinst.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.04.12 12:02 durch Kurz Lang.

  3. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Nolan ra Sinjaria 22.04.12 - 12:23

    7hyrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Barbaren kann ich nicht sehr viel sagen, aber alleine Zauberin, Pala,
    > Necro und Druide konnte man auf derart grundverschiedene arten Spielen mit
    > völlig unterschiedlicher punkteverteilung in den Attributen... was du
    > schreibst ist einfach von vorne bis hinten falsch.

    Auch bei Barbar, Assa und Amazone traf das zu

    Barbar - hab ich zwischendurch als Fernkämpfer gespielt und brauchte entsprechend auch mehr Geschicklichkeit für meine Wurfäxte
    Amazone sieht man schon auf den ersten Blick: Speer eher Stärke, Bogen eher Geschick
    Assassine: Martial Arts eher Stärke (bzw je nach Finisher auch nen guten Schuss Geschick), Traps eher in richtung Energy, wobei ich nie so gespielt hab. Meine Furysin nimmt nimmt eher leben und Geschick, wenn ich stärke über mein Grundpattern (2,2,1 je Level) weit genug erhöht hab

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  4. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: IEdI 22.04.12 - 12:34

    Garalor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >...
    >
    > wie war das denn bei d2. ich habs letztens mal wieder gespielt. Barbar auf
    > 85. Einmal wirbelwind, und einmal Konzentration oder Beserk, je nach dem.
    > dazu die schreie. das wars. mehr konnte er nicht. will ich nen Raserei
    > Barbar spielen muss ich einen komplett neu hochleveln? omg, nein danke! Und
    > Attribute? wtf wofür? nur damit ich mir vor dem spielen einen 6 seiten
    > Guide durchlesen muss? nein danke! am ende hat eh jeder die selben Punkte
    > in die selben Stats gepackt!
    > und jetzt? jetzt kann ich ohne Probleme mit dem selben Barbar umskillen und
    > andere kombis ausprobieren. Außerdem hat man nun linke+rechte Maustaste,
    > 1+2+3+4 mit Fähigkeiten die alle anwendbar, kombinierbar und sinnvoll
    > sind.
    > ...

    Ja da hast du völlig recht, das alte System war schlecht und nicht ausreichend durchdacht. Ich habe gehofft das sie es mit Diablo 3 besser machen werden aber das taten sie nicht, sie gingen den einfachen Weg und haben es einfach gelöscht und durch etwas billiges ersetzt.

  5. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Anonymer Nutzer 22.04.12 - 12:39

    Zitat:
    Nur dass du das nach wie vor nicht verstanden hast. "easy to learn" heißt, dass man nicht erst nen flugschein wie bei manchen simulatoren machen muss, um überhaupt spielen zu können. es geht um ein grundlegend simples spielprinzip gegen das sich doch auch niemand sträubt???


    Willst aber nicht abstreiten das die heutigen Spiele/MMO sehr einfach Struckturiert sind und das man dürch einen SPiel so dürchrutsch und für viele dann Schnell wieder langweilig werden meist ohne Tiefgang.

    Denn es gibt einige MMOs die es ziemlich gut geschaft haben eine Komplexeheit(studium) zu ereichen ohne zu schwierig zu werden(zb EVE Online).

    Ich lese selten eine Anleitung sondern SPiele mich gerne in ein MMO ein und wenn fragen endstehn dann suche ich nach Infos.

    Aber die Spiele/MMO waren in den letzten 10 Jahren so einfach mit ausnahme von Vanguard das suchen kaum benötiegt wurde und meist war ich auch nach 2-4 Monate wieder offline.

  6. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: 7hyrael 22.04.12 - 13:02

    nein, bestreite ich nicht. aber es ist auch nen unterschied, ob eine einfache, intuitive, gelungene steuerung vorliegt, die einfach stimmig ist, oder ob das gesamte gameplay einfach nur noch den single-klick erfordert und man im prinzip nichts mehr machen muss ausser zuschaun.

    Für mich gehört es durchaus dazu nem spiel schwierigkeit dadurch zu verleihen, dass man auch mal die verschiedenen möglichkeiten kombiniert. hier ist der schuss aber zu weit gegangen, anstatt nur die steuerung intuitiv zu machen, nimmt man gleich auch noch die kombinatorische freiheit raus indem man diesen skill-cooldown einbaut. FAIL.

  7. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Wander 22.04.12 - 13:23

    Als langjähriger Diablo 2 Spieler gefällt mir Diablo 3 auf den ersten Blick (Beta als Zauberin durchgespielt) überraschend gut. Die entschärften Heiltränke und Stadtportale lassen auf ein sehr anspruchsvolles, aber dennoch gut balanciertes Endgame hoffen. In Diablo 2 waren einige Gegner zum Schluss hin, um überhaupt gegen die (nahezu) ständig verfügbaren Lebensretter anzukommen, mit einem so hohen Schaden versehen (Vipern bei Nihla ~1200dmg/sec bei 500-1000 Leben als Caster) , dass es insbesondere für Hardcore-Charaktere einfach nur unfair und nervig war.
    Auch die fehlende Möglichkeit die Attributs-Punkte frei zu setzen, stört mich nicht im geringsten. Als Zauberin, Totenbeschwörer, Assassine (Fallen), Druide (Zauber) hatte man als einzig sinnvolle Wahlmöglichkeit, entweder maxblock zu gehen oder nicht. Sonst hat man immer Stärke und Geschick so gesetzt, dass man die Wunschausrüstung auf den Statuspunkt genau tragen kann, und den Rest in Vitalität gestopft. (Hier ein ziemliches häufig gesehenes Bild: Stärke: 156, Geschick: 62, Vitalität: 445, Energie: 101)
    Es gab zwar noch einige Spaßbuilds (mein schöner Sensen-Necro :)), diese waren i.d.R. aber spätestens ab Hölle nicht mehr zu gebrauchen.
    Auch konnte man als Zauberin zum Beispiel effektiv nur zwischen 2-3 Zaubern wechseln, da alle anderen so schwach waren, bzw. nicht ausreichend geskillt werden konnten. De facto waren auch nicht mehr nötig (so lange Frostsphäre casten bis ein kälte-immuner Gegner auftaucht, so lange Feuerball casten bis dieser tot ist und wieder Frostsphäre casten...).
    In Diablo 3 bin ich jetzt durchaus froh darüber, dass es keine (oder nur sehr wenige) nutzlose Skills gibt, und dementsprechend (hoffentlich) ein auf Strategie und Timing basiertes Gameplay gefördert wird.

  8. Re: Nach ein paar Stunden

    Autor: 7hyrael 22.04.12 - 13:24

    1. das inzwischen in D2 implementierte system des "reskillen" ist super. Die optimallösung wenn man mich frägt. Erlaubt starke individualisierung und man muss trotzdem noch irgendwo überlegen was man macht und man kann sich auch schon allein durch perfekte konzeption eines Chars einen vorteil gegenüber anderen im PVP verschaffen. das geht jetzt nicht mehr, nun ist prinzipiell der im vorteil, der die besseren Items hat -> mehr luck beim drop hatte, mehr geld ins spiel hängt, mehr spielt.

    2. wenn man D2 nicht rein aus ich daddel mal ein wenig gespielt hat, sondern auch unter dem willen seinen char so weit wie möglich zu perfektionieren, hat man auch zwangsläufig mit anderen zusammen gespielt online die einen mal locker in nem halben tag auf lvl80-85 gezogen haben. das ist überhaupt kein problem das zu schaffen.
    von daher seh ich nichtmal ohne das reskillen das problem. Jeder ist auch so farmen gegangen in den baalruns, TC85 usw...

    3. balancing? innerhalb des selben chars meinst du? sodass der baum x genauso stark ist wie baum y? find ich nichtmal sinnvoll weil ein direktes "gleich stark" ist einfach garnicht realisitisch anzustreben. der eine char ist eben offensiver aber fragiler, der nächste kann die gruppe unglaublich gut unterstützen, wieder ein anderer plättet jeden einzelgegner im alleingang und sei er noch so stark...
    ein pauschales "balancing" ist in einem ARPG einfach generell nicht möglich und IMHO nicht in gravierendem maße erstrebenswert.

  9. Re: Nach ein paar Stunden

    Autor: Wander 22.04.12 - 13:45

    7hyrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. das inzwischen in D2 implementierte system des "reskillen" ist super.
    > Die optimallösung wenn man mich frägt. Erlaubt starke individualisierung
    > und man muss trotzdem noch irgendwo überlegen was man macht und man kann
    > sich auch schon allein durch perfekte konzeption eines Chars einen vorteil
    > gegenüber anderen im PVP verschaffen. das geht jetzt nicht mehr, nun ist
    > prinzipiell der im vorteil, der die besseren Items hat -> mehr luck beim
    > drop hatte, mehr geld ins spiel hängt, mehr spielt.

    Das war so auch schon bei Diablo 2 so. Diejenigen die bessere Items hatten, nicht vor "illegalen" Methoden zurückschreckten, mehr Zeit und Geld (ebay) investierten und mehr Glück hatten, waren im Vorteil. Ich habe innerhalb von ~10 Jahren mit regelmäßiger Beteiligung an der jeweils aktuellen Ladder keine einzige Ber, Vex oder sonstige "High"-Rune gefunden, mit welchen sonst jeder zweite Spieler rumrannte.

    Bei Diablo 3 hoffe ich darauf, dass jetzt das Können des einzelnen mehr von Bedeutung sein wird. Also die vom Timing her passende und sinnvolle Kombination von Skills, die Kenntnisse über die Stärken und Schwächen des gegnerischen Charakters und nicht zuletzt die Beherrschung der Klasse über Gewinn oder Niederlage entscheidet.

    > 2. wenn man D2 nicht rein aus ich daddel mal ein wenig gespielt hat,
    > sondern auch unter dem willen seinen char so weit wie möglich zu
    > perfektionieren, hat man auch zwangsläufig mit anderen zusammen gespielt
    > online die einen mal locker in nem halben tag auf lvl80-85 gezogen haben.
    > das ist überhaupt kein problem das zu schaffen.
    > von daher seh ich nichtmal ohne das reskillen das problem. Jeder ist auch
    > so farmen gegangen in den baalruns, TC85 usw...

    Und das war und ist (meiner Meinung nach) langweilig ;)

  10. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: syntax error 22.04.12 - 14:23

    Shackal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Willst aber nicht abstreiten das die heutigen Spiele/MMO sehr einfach
    > Struckturiert sind und das man dürch einen SPiel so dürchrutsch und für
    > viele dann Schnell wieder langweilig werden meist ohne Tiefgang.


    Erinnert mich daran als ich zum ersten Mal ein MMO gespielt habe.
    Da war ich normale Rollenspiele wie NWN oder HacknSlays wie D2 gewohnt und dann läuft man da rum und muss eigentlich gar nix machen ausser den Gegner 1x anklicken und warten. Zwischendurch mal ne Taste drücken, damit irgendn cooler Skill ausgelöst wird und das wars. Und dann nicht für ein höheres Ziel, sondern weil irgendn NPC gesagt hat "geh da hin und klopp 30 Monster tot". Da wär ich fast eingeschlafen.

  11. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Endwickler 22.04.12 - 16:29

    Ja, der Gedanke mit der konsolenfreundlichen Steuerung drängt sich extrem auf. Aber ob man auf den Konsolen so viele Spieler findet, die mit ihrer Konsole permanent online sind?

  12. Re: Nach ein paar Stunden

    Autor: MrBrown 22.04.12 - 16:41

    Gut, daß ich weder Grafikhure noch so ein Diablo 2 Fanboy bin, der dessen Spielmechaniken immer noch für die beste Erfindung seit geschnitten Brot hält. Ich empfand die Beta recht spaßig und freue mich auf die Vollversion.

  13. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: theonlyone 22.04.12 - 17:28

    Garalor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich kann dem was hier geschrieben wird nicht zustimmen.
    >
    > das ganze spiel ist sehr Detailverliebt. Überall gibt es was zu in decken.
    > Jede Monsterart hat eine kleine vertonte Geschichte. In der ganzen Welt
    > können Bücher mit Hintergrundinformationen zu der Geschichte gefunden
    > werden die Vertont sind. Habt ihr z.b. die Leiche von Warrive gefunden? das
    > ist der karravanenhändler aus d2 der einen in den 2. Akt bringt!
    >
    > so viel zu detailverliebtheit. Natürlich muss man gucken ob das auch im
    > Rest vom Spiel so gut weiter geht.

    Das ist aber nix besonderes mehr, den das gabs schon in Devil May Cry und in vielen anderen Titeln.

    Witzig, braucht aber kein Mensch.

    Das kann ein Entwickler eben machen wenn "zu viel" Zeit zur verfügung steht, man baut eben zahlreiche Mini sachen ein, die aber irgendwie total irrelevant sind.

    Den mal ehrlich, die Details die es gab waren für mich einfach komplett uninteressant, da das Spiel einfach auf Action-Hack&Slay setzt und da steht so ein "explore" ala Skyrim einfach nicht auf der Liste was ich da haben will.

    Von daher, details sind vorhanden, aber einfach die falsche Sorte für das Genre.

    > Stimmung: also ich habe bisher überwiegend positive aussagen zu der
    > Stimmung gehört. Was hier über mir geschrieben wird, scheint eher ein
    > geringer anteil der Spieler zu sein. Auch für mich trifft zu, das ich
    > sofort in die Welt eintauche. Der Sound ist super, die Deutsche Vertonung
    > ist beispiellos gut. Ich habe noch kein anderes Spiel mit einer so guten
    > Synchro gespielt. Nur mal als beispiel. die Dämonenjägerin ist die Synchro
    > Sprächerin von uma Thurman. Der erste Händler in Tristram ist der Synchro
    > Sprächer vom Doctor von Voyager usw.

    Stimmung durch Synchro, aja. Das ist wieder so ein Ding das Genre passt nicht, den so wie die Story präsentiert wird erscheint es doch mehr wie ein X-Men Film, im vergleich dazu präsentiert sich Diablo 1 noch wie ein "echter" Horrorfilm.

    Der Grafikstil macht eben viel kaputt das kann man dann auch nicht mehr retten wenn die Stimmen eingekauft werden (den ganz ehrlich egal wie gut die Synchro ist, der Inhalt ist dann doch nur geblubber das irgendwie total egal ist).

    > Das neue Skillsystem: Mehr freiheiten als in D2, mehr sinnvolle
    > kombinationsmglichkeiten, einfacher zu erreichen.

    Eben, einfacher, stupider, klick einfach irgendetwas und es kombiniert sich "irgendwie".

    Mods wie Median XL für D2 zeigen wie man einiges schrauben kann um das Spielkonzept interessant zu machen, was D3 zeigt ist einfach keine Weiterentwicklung, sondern einfach etwas "anderes".

    Toll fand ich das Skill System in jedem Fall nicht, den wirklich alle benutzen geht ja nicht, außer man fummelt mitten im Kampf im Skill System rum.

    Es fühlt sich nicht rund an, den im Endeffekt sehen die Skills anders aus, machen aber irgendwie doch das gleiche (sind ja alle irgendwo X% Waffenschaden, irgendeine Art Stun/Snare/Freeze, was man benutzt spielt keine rolle).

    > wie war das denn bei d2. ich habs letztens mal wieder gespielt. Barbar auf
    > 85. Einmal wirbelwind, und einmal Konzentration oder Beserk, je nach dem.
    > dazu die schreie. das wars. mehr konnte er nicht. will ich nen Raserei
    > Barbar spielen muss ich einen komplett neu hochleveln? omg, nein danke! Und
    > Attribute? wtf wofür? nur damit ich mir vor dem spielen einen 6 seiten
    > Guide durchlesen muss? nein danke! am ende hat eh jeder die selben Punkte
    > in die selben Stats gepackt!

    Aber genau das wars ja. Du musst dir überlegen was du machen willst und das konsequent tun. Hardcore komplett aufs gleiche raus, wenn du dich zu blöd anstellst dann wars das eben.

    Entsprechend hat man sich 3mal überlegt welchen Skill man benutzt, aber gerade das "aufleveln" ist ja der einzige Reiz an einem Hack&Slay ; man wird stärker und entwickelt sich in eine Richtung die man selbst bestimmt.

    Wenn die Skillung völlig egal ist, weil jederzeit änderbar geht genau der Reiz verloren, man wird stärker, aber warum sollte man noch mal anfangen ? Man bekommt ja nichts anderes geliefert.

    D2 habe ich wie viele die das gespielt haben dreistellige Charactere gestartet, wem das keinen Spaß gemacht hat der hat das Spiel ohnehin nicht gespielt.

    > und jetzt? jetzt kann ich ohne Probleme mit dem selben Barbar umskillen und
    > andere kombis ausprobieren. Außerdem hat man nun linke+rechte Maustaste,
    > 1+2+3+4 mit Fähigkeiten die alle anwendbar, kombinierbar und sinnvoll
    > sind.

    Ist aber total egal wie du skillst und wiederspielwert ist gleich 0 wenn dein Charactere so wie er ist einfach alles kann, es gibt einfach keinen Grund nochmal anzufangen.

    Gerade das "neu" Anfangen ist teils tricky, den u.U. setzt dein Build auf einen Charactere der am Ende sehr stark ist, dafür ist das Early Game schwerer (da du viele Skills eben erst später ausbauen kannst) ; in D3 ist das völlig irrelevant.

    > bis jetzt sehe ich nur vorteile gegenüber D2 und Verbesserungen.
    > Im Coop kann keiner mehr loot klauen weil jeder den eigenen hat.
    > In Inferno muss man seine Fähgikeiten überlegt einsetzten sonst kommt man
    > nicht weiter(laut blue) -> genau so muss es für die hardcore Gamer sein

    Die Geschichte mit dem Loot ist ja keine Erfindung von D3, das ist einfach ein Schritt der generell in MMO's so gemacht wird, einfach ein Erkenntnis gewinn.

    Coop nach der Beta ist aber äußert quarkig, den die Gegner halten nur mehr aus, was ja völlig egal ist wenn 4+ Charactere alle formen von Stun benutzen damit die Gegner einfach "nichts" tun können.

    Überlegt kommt mir da nichts vor, man spammt eben nur seine Disable Skills auf die Starken Gegner und rennt gegebenenfalls einfach mal weg bis der Cooldown weg ist, der Rest der Gegner stirbt ja schon wenn man sie anschaut (gerade durch die enorme masse an AoE skills sind diese Gegner ja komplett bannane).

    > klar die Grafik kommt gegen ein BF3 nicht an. aber das will sie auch nicht.
    > Mir und den meisten anderen scheint es aber zu gefallen.

    Egoshooter vergleiche bringen da ja eh nichts, aber allein die Zoomstufe ist super gering, das Spiel setzt auch extrem auf "blur" effekte und seltsamste Licht Effekte die einfach nicht passen.

    Schaut man sich die Karten an sind die auch "schlauchförmig" und alles andere als große Flächen ; in D2 hat man effektiv nur freie Flächen an der Oberwelt und der Bildschirm wird einfach geflutet mit Gegnern ; gegenüber dem springt in D3 aus einer Ecke 1-2 Skelette die man am besten einfach ignoriert weil sie total egal sind.

    Hat also was von einer total schlechten Geisterbahn, wo ein Gummi Skelett meint gruslig zu sein.


    Ich kann nur raten mal Median XL die D2 Mod anzuschauen, die macht einiges her und kommt mir wie ein besserer Nachfolger vor (man nehme einfach die D3 Grafik und sonst das Konzept von MedianXL und alles ist geritzt).

    > Fazit: Definitiv ein mehr als würdiger Nachfolger für d1+2. mit vielen
    > Verbesserungen, und abschaffen von unnützen Funktionen wie Attribute die eh
    > jeder GLEICH verteilt hat

    Ich sage es ist KEIN Nachfolger, es ist einfach etwas komplett eigenes und spielt sich nicht wie ein Diablo ; für mich eher wie Sacred ; es ist viel mehr Sacred als es Diablo ist.

  14. Re: Nach ein paar Stunden

    Autor: Endwickler 22.04.12 - 17:53

    Naja, ob Diablo2-Fans die Spielmechaniken in Diablo2 für unangefochten halten, bezweifel ich mal. D3 macht auf jeden Fall Laune, aber es ist und bleibt ein Rückschritt in Sachen Spielinhalt.

    Was sie drin haben, sind Bezüge zu den alten Spielen, ein paar witzige Sachen wie zum Beispiel das Seelengefäß und eine unglaublich alte Technik der Grafikdarstellung.

    Die gemeinsame Truhe und die automatische Steigerung der Statuspunkte finde ich gut.

    Zu einem sehr viel niedrigeren Preis werde ich es wohl kaufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.04.12 17:55 durch Endwickler.

  15. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: useWarnings 22.04.12 - 22:33

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als langjähriger Diablo 2 Spieler gefällt mir Diablo 3 auf den ersten Blick
    > (Beta als Zauberin durchgespielt) überraschend gut. Die entschärften
    > Heiltränke und Stadtportale lassen auf ein sehr anspruchsvolles, aber
    > dennoch gut balanciertes Endgame hoffen. In Diablo 2 waren einige Gegner
    > zum Schluss hin, um überhaupt gegen die (nahezu) ständig verfügbaren
    > Lebensretter anzukommen, mit einem so hohen Schaden versehen (Vipern bei
    > Nihla ~1200dmg/sec bei 500-1000 Leben als Caster) , dass es insbesondere
    > für Hardcore-Charaktere einfach nur unfair und nervig war.
    > Auch die fehlende Möglichkeit die Attributs-Punkte frei zu setzen, stört
    > mich nicht im geringsten. Als Zauberin, Totenbeschwörer, Assassine
    > (Fallen), Druide (Zauber) hatte man als einzig sinnvolle Wahlmöglichkeit,
    > entweder maxblock zu gehen oder nicht. Sonst hat man immer Stärke und
    > Geschick so gesetzt, dass man die Wunschausrüstung auf den Statuspunkt
    > genau tragen kann, und den Rest in Vitalität gestopft. (Hier ein ziemliches
    > häufig gesehenes Bild: Stärke: 156, Geschick: 62, Vitalität: 445, Energie:
    > 101)
    > Es gab zwar noch einige Spaßbuilds (mein schöner Sensen-Necro :)), diese
    > waren i.d.R. aber spätestens ab Hölle nicht mehr zu gebrauchen.
    > Auch konnte man als Zauberin zum Beispiel effektiv nur zwischen 2-3 Zaubern
    > wechseln, da alle anderen so schwach waren, bzw. nicht ausreichend geskillt
    > werden konnten. De facto waren auch nicht mehr nötig (so lange Frostsphäre
    > casten bis ein kälte-immuner Gegner auftaucht, so lange Feuerball casten
    > bis dieser tot ist und wieder Frostsphäre casten...).
    > In Diablo 3 bin ich jetzt durchaus froh darüber, dass es keine (oder nur
    > sehr wenige) nutzlose Skills gibt, und dementsprechend (hoffentlich) ein
    > auf Strategie und Timing basiertes Gameplay gefördert wird.

    Endlich mal jmd bei dem man sieht, dass er weiß, wovon er redet.
    Stimme allem zu, was du sagst. Jder der vernünftig spielt, hat eben als Soso GENAU 156 Stärke und je nachdem ob man maxblock spielt oder nicht entweder mehr Dex oder sonst Vita only. ich persönlich fands ätzend ständig auszurechnen, wieviel man von was noch braucht, um ja nicht zu viel zu stattenWenn man Diablo RICHTIG spielt, dann hat ein Bild eben nur eine, maximal 2 RICHTIGE Stattungen, also kann mans gleich weglassen.
    Schade ist allerdings, dass man keine skill spezifischen items mehr braucht, zB einmal death fathom für blizzard und einmal eschutas für meteor. Das wurde zu einfach gemacht und jetzt hat man mit einem einzigen char quasi alle möglichen builds in einem vereint. Das nimmt wohl die Zeit, die man braucht um nen Ueber-char zu spielen. ( Von UT ganz zu schweigen :( )



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.04.12 22:35 durch useWarnings.

  16. Re: In der Tat ernüchternd

    Autor: Coding4Money 23.04.12 - 09:41

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, vielleicht kann manas mit den Maustasten enistellen, beim flüchtigen
    > Blick habe ich erst mal nichts gesehen. In einer Welt, in der ich schon
    > war, will ich nicht jedes mal neu im dunklen einsteigen. Das haben sogar D1
    > und D2 gepackt. Andere Elemente erwarte ich, wenn ich ein anderes Spiel
    > betrete oder erstelle.

    Man kann es auf jeden Fall einstellen. Du kannst jeden Skill in beliebiger Kombination auf die Slots verteilen. Also z.B. auch nur die Skills benutzen, die man per Default nur für die linke Maustaste nutzen kann.

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