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  5. › Blizzard: Diablo 4 wird…

Ist okay.

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  1. Ist okay.

    Autor: III 07.11.19 - 12:44

    Ein Problem von D3 könnte die fehlende Monetarisierung gewesen sein. Damit hat Blizz einfach zu wenig Kohle verdient. Dann ist es doch absolut in Ordnung, wenn ein Shop für (hoffentlich) optische Items kommt. Wer ein rosa Röckchen kaufen möchten, kann das doch tun. Dafür wird es hoffenltich auch besser weiterentwickelt.

  2. Re: Ist okay.

    Autor: ibsi 07.11.19 - 12:49

    Hat bei Diablo 1 und 2 doch auch so geklappt. Waren geile Spiele. Dann noch irgendwann ein neues "Level" + neue Chars + neue Waffen usw. Wieso geht das heute nicht mehr?
    Achja, weil Gewinnmaximierung bis aufs Blut

  3. Re: Ist okay.

    Autor: theonlyone 07.11.19 - 13:24

    Die Entwickler von Skins und random LootBox Müll müssen nichts können, da kann man jeden Praktikanten von der Straße nehmen und vollbeschäftigten.

    Kosten sind damit Minimal und wenn das ein paar Leute kaufen hat sich das schon dick gelohnt.

    ----

    Blizzard hat sich ja schon einige Berater rein geholt wie man seine Spieler möglichst effektiv melken könnte.

    Wer da drauf steht darf sich das gerne antun.

    Unterstützen darf man es nur absolut nicht, wenn man diesen Trend nicht befeuern will.

    ----

    Vollpreis Spiel und dann alle paar Jahre ein großes Addon, das darf dann auch wieder Vollpreis Spiel sein ; solange der Content stimmt würden Spieler das allemal kaufen.

    Problem ist nur das Mikrotransaktions bei der Zielgruppe einfach mehr abwerfen und Entwicklungsaufwand gegen 0 geht ; und genau das führt dann dazu das ein Spiel eben keinen Content mehr bekommt, sondern nur umso mehr Sinn befreite Mikrotransaktions.

  4. Re: Ist okay.

    Autor: Michael H. 07.11.19 - 13:44

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat bei Diablo 1 und 2 doch auch so geklappt. Waren geile Spiele. Dann noch
    > irgendwann ein neues "Level" + neue Chars + neue Waffen usw. Wieso geht das
    > heute nicht mehr?
    > Achja, weil Gewinnmaximierung bis aufs Blut

    Das ist halt Bullshit, aber tief im innern weisst du das.
    Ja hat geklappt, weils Games auf Systemen waren, die alle paar Jahre mal vieeelleicht ein Servicepack erhalten haben, es vielleicht ne Handvoll Grafikkarten und Prozessoren gab die das Spiel unterstützten und man da die laufenden Kosten sehr gut kalkulieren konnte, sodass man es allein mit den reinen Spieleverkäufen deckeln konnte.

    Heute brauchste Updateserver, stetige Updates weil jedes Graka oder Windows Update dafür sorgen könnte, dass dein Game nicht mehr läuft. Nen funktionierenden Support, Spieleserver, Wartung, Multiplatformentwicklung und und und... Da kannste kein Game mehr auf ner CD verkaufen und 3 Jahre später funktioniert das noch ohne dass du eine Zeile Code änderst... vor allem mal von der enorm höheren Komplexität abgesehen. Da haste dann deine Entwicklerteams die das Ganze Jahr allein für die Updates zuständig sind.. muss alles bezahlt werden.

  5. Re: Ist okay.

    Autor: KillerKowalski 07.11.19 - 14:04

    Ich weiß ja nicht an welchen PCs du damals gespielt hast, aber diese hätte ich gerne gehabt.
    Inkompatibilitäten und Treiberprobleme gab es damals genauso.
    Desweiteren bräuchten deiner Argumentation zufolge Konsolenversionen auch gar keine DLCs, oder müssen die Konsoleros diesen aufwendigen PC-Support subventionieren?

    Und dass der Markt viel größer ist als damals und dadurch erst das Potential bietet für immer teurere Projekte, unterschlägst du auch.
    Der Unterschied zu damals ist ganz einfach. Man kann es machen, es klappt, die Leute wurden daran gewöhnt gemolken zu werden und sich darüber zu freuen und es zu verteidigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.19 14:05 durch KillerKowalski.

  6. Re: Ist okay.

    Autor: ibsi 07.11.19 - 14:07

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ibsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hat bei Diablo 1 und 2 doch auch so geklappt. Waren geile Spiele. Dann
    > noch
    > > irgendwann ein neues "Level" + neue Chars + neue Waffen usw. Wieso geht
    > das
    > > heute nicht mehr?
    > > Achja, weil Gewinnmaximierung bis aufs Blut
    >
    > Das ist halt Bullshit, aber tief im innern weisst du das.
    Ähh.. nein.

    > Ja hat geklappt, weils Games auf Systemen waren, die alle paar Jahre mal
    > vieeelleicht ein Servicepack erhalten haben, es vielleicht ne Handvoll
    > Grafikkarten und Prozessoren gab die das Spiel unterstützten und man da die
    > laufenden Kosten sehr gut kalkulieren konnte, sodass man es allein mit den
    > reinen Spieleverkäufen deckeln konnte.
    In welchem Jahr kam Diablo 2 raus und von was für einer Zeit redest Du? oO
    Außerdem ... ich kann auch heute noch Diablo 2 installieren und die Hardware hat damals noch nicht einmal existiert.

    > Heute brauchste Updateserver
    Ja, laufen eh, Battlenet läuft doch eh seit "ewig"

    > stetige Updates weil jedes Graka oder Windows
    > Update dafür sorgen könnte, dass dein Game nicht mehr läuft.
    Aha... und das passiert ständig?

    > Nen
    > funktionierenden Support,

    > Spieleserver
    Wozu? OFFLINE!!!

    >, Wartung,
    Wie oft denn noch? Wartung, Support und Updates sind irgendwie das gleiche.

    > Multiplatformentwicklung
    Wozu kauf ich genau ein spiel? Da ist es schon entwickelt. Und die Entwicklung für XBox bezahlen die Käufer der XBox-Version

    > und und und... Da kannste kein Game mehr auf ner CD verkaufen und 3 Jahre
    > später funktioniert das noch ohne dass du eine Zeile Code änderst...
    Ich hoffe Du entwickelst keine Software

    > vor allem mal von der enorm höheren Komplexität abgesehen. Da haste dann deine
    > Entwicklerteams die das Ganze Jahr allein für die Updates zuständig sind..
    > muss alles bezahlt werden.
    Und schon wieder Support und Updates :D

    Komisch, Blizzard hat wie lange Support für Diablo 2 geleistet, ohne das auch nur ein halber Cent reinkam?

  7. Re: Ist okay.

    Autor: starscream 07.11.19 - 14:16

    > Das ist halt Bullshit, aber tief im innern weisst du das.
    > Ja hat geklappt, weils Games auf Systemen waren, die alle paar Jahre mal
    > vieeelleicht ein Servicepack erhalten haben, es vielleicht ne Handvoll
    Was konkret hat ein Servicepack damit zu tun? Und Updates gab es damals auch in Hülle und Fülle. Für Firmenkunden meistens per Post / Abonnement und für Endkunden meistens über Computerzeitschriften, denen die Service Packs beilagen.

    > Grafikkarten und Prozessoren gab die das Spiel unterstützten und man da die
    > laufenden Kosten sehr gut kalkulieren konnte, sodass man es allein mit den
    > reinen Spieleverkäufen deckeln konnte.
    LOL Im Gegensatz zu heute hatten wir damals nicht nur Geforce- und Radeon-GPUs:
    - S3 Savage 3D
    - Matrox Mystique 4 MB
    - Rendition Vérité (Sierra Screamin 3D / Vérité V1000; Hercules Thriller 3D / Vérité V2200)
    - nVidia Riva 128 (Elsa Victory Erazor)
    - NEC PowerVR
    - NVidia NV1 (Diamond Edge 3D)
    - 3dfx Voodoo (Diamond Monster 3D, Guillemont Maxi Gamer 3D, etc.)
    - 3dfx Voodoo Banshee (Guillemot Maxi Gamer Phoenix)
    - NVidia Riva-TNT (Elsa Erazor II)
    - NVidia Riva-TNT-2 (Elza Erazor III Pro)

    Alles vor der Geforce- und Radeon-Ära. Alles eigene Chipsätze, die jeweils über Glide, OpenGL, DirectX oder andere proprietäre Renderpipelines programmiert werden wollten.

    Neben Intel und AMD hatten wir auch noch Cyrix als x86-CPU-Hersteller.

    > Heute brauchste Updateserver, stetige Updates weil jedes Graka oder Windows
    > Update dafür sorgen könnte, dass dein Game nicht mehr läuft. Nen
    Unsinn. Erst einmal muss man ja nicht jedes Update installieren, zweitens heißt es noch lange nicht das dann nichts mehr läuft. Und überhaupt gibt es ja heute auch kaum noch Treiber von den Herstellern der Grafikkarten selber. Die nutzen heute meistens alle die NVidia- oder ATI-Referenztreiber. Das war früher auch noch anders.

    > funktionierenden Support, Spieleserver, Wartung, Multiplatformentwicklung
    Achso, man benötigt den Server? Was ist mit LAN-Partien (gerne auch per VPN) oder mit sog. Dedicated Servern?

    > und und und... Da kannste kein Game mehr auf ner CD verkaufen und 3 Jahre
    > später funktioniert das noch ohne dass du eine Zeile Code änderst... vor
    Komisch, spiele die ich für Windows 95 gekauft habe laufen ohne das daran eine Zeile Code geändert wurde oft heute noch auf Windows 10, ohne GOG.com wohlgemerkt.

    > allem mal von der enorm höheren Komplexität abgesehen. Da haste dann deine
    > Entwicklerteams die das Ganze Jahr allein für die Updates zuständig sind..
    > muss alles bezahlt werden.
    Insightful and delightful. Quellen?

  8. Re: Ist okay.

    Autor: mibbio 07.11.19 - 14:29

    Für Diablo 2 kamen zwischen März & Juni 2016 die letzten Patches (1.14a-d) raus mit Anpassungen an aktuelle Betriebssystem. Also 16 Jahre nach der Veröffentlichung des Hauptspiels bzw. 15 Jahre nach dem Addon.

  9. Re: Ist okay.

    Autor: ibsi 07.11.19 - 14:30

    Danke, ich hab so schnell nichts gefunden gehabt!

    Genau was ich meinte.

  10. Re: Ist okay.

    Autor: divStar 07.11.19 - 15:03

    Die Komplexität kommt gerade mit Features, die Spieler nicht brauchen. Ich brauche weder Always-On-DRM noch Auktionshaus oder Internetanbindung. Auch keine LootBoxen.
    Aber der Hersteller wird es. Hatte mich auf D4 gefreut. Aber mit Lootboxen = ohne mich. Mit kosmetischen Items fängt es an.

  11. Re: Ist okay.

    Autor: cry88 07.11.19 - 15:12

    Ach als ob das irgendwas mit betriebstechnischen Gründen zu tun hat. Es geht um content! Die Leute wollen alle 2-3 Monate ein Update mit neuem content haben ansonsten sind sie weg. Irgendwas muss sich ändern.

    Was glaubt ihr warum die Leute immer noch fortnite oder overwatch spielen? Die Spiele werden konstant mit content befüttert und das kostet nun einmal

  12. Re: Ist okay.

    Autor: ibsi 07.11.19 - 15:29

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach als ob das irgendwas mit betriebstechnischen Gründen zu tun hat. Es
    > geht um content! Die Leute wollen alle 2-3 Monate ein Update mit neuem
    > content haben ansonsten sind sie weg. Irgendwas muss sich ändern.
    >
    > Was glaubt ihr warum die Leute immer noch fortnite oder overwatch spielen?
    > Die Spiele werden konstant mit content befüttert und das kostet nun einmal

    Und das kann man nicht unabhängig davon verkaufen? Diablo 2: LoD. Gut angelegtes Geld gewesen. Kann ich auch heute noch Zocken wenn ich Bock drauf hab. Sogar im Lan!

  13. Re: Ist okay.

    Autor: cry88 07.11.19 - 15:50

    Nein. Das bezahlt keiner. Verlange 20¤ alle 2-3 Monate für nen DLC und viele werden abspringen. Mit Microtransactions und Lootboxen wiederum bleiben die Spieler, wenn es nicht unfair gemacht ist, dabei. Die Wales sorgen dann für den Hauptgeldfluss und der Rest kauft ab und zu etwas.

    Hauptproblem ist derzeit nur die Konkurrenz, weil die Leute eher sich auf einzelne Titel konzentrieren.

  14. Re: Ist okay.

    Autor: mibbio 07.11.19 - 15:53

    Das ist aber irgendwo auch eine Wechselwirkung mit der Monetarisierung über den Verkaufspreis hinaus. Durch das Modell, durchgehend Einnahmen mit dem Spiel zu generieren zu wollen, entsteht doch erst der Zusatzaufwand, für regelmäßigen, neuen Content zu sorgen.
    Früher hat sich auch keiner beschwert, wenn es zwischen Hauptspiel und Bezahl-Addon bzw. Nachfolger keinen nennenswerten Content gab. Das Verlangen nach Content wurde halt mit Mods befriedigt, was ja heute kaum noch möglich ist, weil genau der Content jetzt die Microtransactions sind.

  15. Re: Ist okay.

    Autor: ibsi 07.11.19 - 16:03

    Die leute sind doch Season-Passes für > 40 -80 ¤ gewöhnt. Also kann man das auch über so was dann handeln.

  16. Re: Ist okay.

    Autor: Hotohori 07.11.19 - 16:46

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat bei Diablo 1 und 2 doch auch so geklappt. Waren geile Spiele. Dann noch
    > irgendwann ein neues "Level" + neue Chars + neue Waffen usw. Wieso geht das
    > heute nicht mehr?
    > Achja, weil Gewinnmaximierung bis aufs Blut

    Nur sind Spiele heute wesentlich komplexer und kosten mehr und viele Spieler inzwischen auch auf Sale Einkäufe getrimmt.

    Ich würde daher sagen es ist ein Mix, zum einen um die Kosten besser decken zu können, zum anderen aber auch wegen Gewinnmaximierung, denn eines ist klar: absolut jedes Studio, das irgendwie (über den Publisher) an der Börse ist, hat Gewinnmaximierung auf ihrem Zettel stehen, dank den Investoren, die so etwas sehen wollen.

  17. Re: Ist okay.

    Autor: cry88 07.11.19 - 16:56

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die leute sind doch Season-Passes für > 40 -80 ¤ gewöhnt. Also kann man das
    > auch über so was dann handeln.
    Mal davon ab, dass die im Regelfall unter 60 liegen, ist das a) zu wenig für die Menge an Content und b) zu viel für die User zum bezahlen

  18. Re: Ist okay.

    Autor: BlindSeer 07.11.19 - 18:46

    Das ging schon vor Mods, war aber auch in einer Zeit wo es noch nicht hieß "Das Spiel fängt im Endgame an". Coole Story und Atmosphäre waren drin, komplett ohne Mikrotransaktionen und gehen noch immer, wie man bei den Indies sieht, die das können... Da gab es dann ein zwei AddOns, die das Spiel im 50 - 100% vergrößerten und etwa 2/3 des Vollpreises kosteten.

  19. Re: Ist okay.

    Autor: Lekanzev 07.11.19 - 18:46

    Absolut ok. Diablo ist immer ein absoluter Pflichtkauf. Solche guten Spiele erscheinen nur alle 5 bis 10 Jahre, die muss man mitnehmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.19 18:47 durch Lekanzev.

  20. Re: Ist okay.

    Autor: caldeum 07.11.19 - 19:01

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat bei Diablo 1 und 2 doch auch so geklappt. Waren geile Spiele. Dann noch
    > irgendwann ein neues "Level" + neue Chars + neue Waffen usw. Wieso geht das
    > heute nicht mehr?
    > Achja, weil Gewinnmaximierung bis aufs Blut
    Was gern vergessen wird: Spiele wie Diablo 2 konnte man damals noch mit kleinen Teams kostengünstig zusammenklöppeln, das geht bei aktuellen Games schlicht nicht mehr. Die Technik hat sich weiterenwickelt und mit ihr auch die Ansprüche der Kunden/Gamer. Und große Buden wie Blizzard müssen auch mehr Mitarbeiter bezahlen als ein Indie-Studio, welches vielleicht schon mit einem Retro-Titel seine 5 Mitarbeiter beschäftigen kann. Den Studios lediglich Böswilligkeit zu unterstellen ist etwas zu kurz gedacht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.19 19:02 durch caldeum.

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