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Kein Wunder ist das Always Online

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  1. Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: TrollNo1 07.11.19 - 11:53

    Wer kauft auch optische Sachen bei nem reinen SP Spiel. Also schön Pseudo-Multiplayer machen, dass in der Taverne alle den neuen tollen Umhang bestaunen können.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  2. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: theonlyone 07.11.19 - 11:59

    Eben.

    Wäre es rein SinglePlayer und Offline würde man sich in Freude alles Modden was man will.

    Aber das ist nicht gewünscht.

    Spieler sollen für die Mods doch bitte Geld bezahlen.

  3. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: BlindSeer 07.11.19 - 12:23

    War aber auch klar mein Gedanke "Ah! Deswegen die Shared World! Sonst funzt das so nicht". Woher soll auch sonst der soziale Druck bei Jugendlichen kommen sich einen Skin zu kaufen, damit sich nicht "default" aussehen unter ihren Kumpels...

  4. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: Hotohori 07.11.19 - 16:56

    Ja, viel zu offensichtlich.

    Allerdings geht ja generell seit Jahren ein Trend in Richtung Multiplayer. Reine Singleplayer Spiele werden ja immer mehr Mangelware.

    Ich bin da eher Jemand, der den Mix mag, aber muss immer alles online sein?

    Hab vor 2 Tagen mal in die Halo Master Chief PC Beta reingesehen und da doch tatsächlich ein LAN Modus entdeckt. oO

  5. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: BlindSeer 07.11.19 - 18:38

    Habe jetzt Prey durch, Rise of the Tomb Raider, bin gerade an Metro Exodus dran, Dead Rising 4 liegt schon auf der Platte, Bloodlines 2 ist in der Pipeline, Cyberpunk... Ich glaube da gibt es doch noch einiges. ;)

    Multiplayer steht leider entgegengesetzt zu dem was ich an diesen Spielen mag: Gute Story und dichte Atmosphäre. Gerade Story ist in einem MMORPG total unsinnig, daher mochte ich damals Anarchy Online. Außerhalb von den Shadowlands keine Story, sondern eine Welt in der du dir deine eigene schreiben solltest... Leider kam dann WOW und damit die Themeparks...

  6. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: Hotohori 07.11.19 - 20:29

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe jetzt Prey durch, Rise of the Tomb Raider, bin gerade an Metro Exodus
    > dran, Dead Rising 4 liegt schon auf der Platte, Bloodlines 2 ist in der
    > Pipeline, Cyberpunk... Ich glaube da gibt es doch noch einiges. ;)
    >
    > Multiplayer steht leider entgegengesetzt zu dem was ich an diesen Spielen
    > mag: Gute Story und dichte Atmosphäre. Gerade Story ist in einem MMORPG
    > total unsinnig, daher mochte ich damals Anarchy Online. Außerhalb von den
    > Shadowlands keine Story, sondern eine Welt in der du dir deine eigene
    > schreiben solltest... Leider kam dann WOW und damit die Themeparks...

    Ja, eben, darum sag ich auch immer Sandbox sind die einzig richtigen MMORPGs.

    Themepark MMORPGs sind eher der Versuch MMO und RPG voneinander zu trennen, sprich man nehme ein normales RPG und mache daraus ein MMO. Sandbox zeigt aber was MMORPG tatsächlich ist, ein Begriff bei dem man MMO und RPG eben nicht voneinander trennen kann.

    Bei Themenpark kann man halt wirklich sehr einfach MMORPG erklären: ein RPG nur halt online mit hunderten anderen Spielern zusammen in der gleichen Spielwelt. Für Sandbox braucht es etwas mehr Beschreibung als das und dann wird schnell eines klar: die Community, mit der man zusammen spielt, trägt mit die größte Rolle bei dem Spiel. Und die Community war auch mal mit der Grund wieso man so ein MMORPG überhaupt spielte... Heute? Sind viel zu viele Spieler in Themenpark MMORPGs völlig allein unterwegs und gehen anderen Spielern bewusst aus dem Weg.

    Und ich denke gerade weil die Spieler eben doch lieber Sandbox hätten, ist auch Star Citizen derart beliebt bei vielen, denn mehr ein Sandbox MMORPG als Star Citizen eines wird, geht kaum noch. Es könnte daher auch das Sandbox MMORPG Genre neu beleben. Themenpark MMORPGs sind einfach nur noch lächerlich.

    Ich meine FFXIV wird als gutes erfolgreiches P2P MMORPG gefeiert. Als Spiel an sich ist es wirklich gut, aber als MMORPG nicht wirklich, wenn man es damit vergleicht was wir vor 15+ Jahren mal hatten ist es einfach kein gutes MMORPG. Wenn man also ausblendet, dass es ein MMORPG ist, kann man durchaus viel Spaß damit haben (hab ich so gemacht), aber es kann mir nicht geben, was ich von einem MMORPG eigentlich erwarte, dafür ist es viel zu Solo lastig und Gruppen feindlich (sehr viele Quests lassen sich gar nicht erst starten, wenn man in einer Gruppe ist, vor allem der Großteil der Story Quests). Und die Story ist halt wieder typischer "Du bist der eine Held (unter Millionen anderer), auf die die Spielwelt gewartet hat" Singleplayer "Müll" (in "" weil die Story an sich nicht schlecht ist, nur für ein MMO eben schon). Als könnte man in einem Themen Park nicht auch eine Story erzählen, die nicht jeden Spieler zum Helden erklärt, was unter Millionen von Helden Spielern absolut nichts wert ist.

    Wenn ich eine Singleplayer Story will, dann spiele ich ein Singleplayer Spiel ala The Witcher 3, dann macht es auch einen Sinn, wenn ich derart Stark im Vergleich zum großen Rest der Spielebevölkerung bin und dann fühlt sich so eine Spielwelt auch deutlich realistischer und glaubwürdiger an.

    Und ja, natürlich gibt es noch Singleplayer, aber das Verhältnis Singleplayer zu Multiplayer rückt doch immer mehr Richtung letzteres.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.19 20:32 durch Hotohori.

  7. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: cry88 07.11.19 - 21:01

    Der Kern von Diablo ab 2 war immer battlenet mit anderen Spielern. Deswegen wird das Spiel noch gespielt. Seit D3 ist der gesamte Unterbau auf online ausgelegt. War es nicht eh so, dass nur die Konsolen Versionen einen offline Mode hatten?

  8. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: BlindSeer 08.11.19 - 07:13

    Ja, ich erinnere mich gerne an AO und die soziale Interaktion. Mich juckt es immer wieder mal rein zu schauen, oder Ryzom hat immer wieder Spaß gemacht, auch da juckt es mich immer wieder mal rein zu schauen (Ryzom hatte sogar Naming Conventions, damit es keinen xXMeRoXX0rXx gibt und keine 100 Varianten von Legolas). Das waren allles Spiele für Leute die wie ich aus dem P&P Bereich kamen und von virtuellen Welten träumten.
    Wenn ich mir vorstelle was bei Alternate Reality (8 Bit RPG) geplant war, auch schon mit Blick auf Multiplayer und das dann auf die heutigen Möglichkeiten übertrage... Das war es wie ich mir heuteige MMORPGs vorgestellt habe. Leider hat man heute entweder Single Player Spiele mit Multiplayer Instanzen, die gut sein können aber halt keine MMORPGs im eigentlichem Sinn sind (Secret World war schon cool, aber im Grunde ist man außerhalb von Inis in der Regel Soloplayer), oder FFA PvP Anarcho-Welten wo die Leute "Gankers Paradise" singen. Da waren mir dedizierte PvP Zonen wie in AO lieber...

    NOCH bin ich halt versorgt, mal sehen wie es die nächsten Jahre weiter geht. Detroit ist zum Beispiel auch ein guter Single Player (Wenn man diese moderne Art von Interactive Fiction mag, da ich aber noch pure Text Adventures kenne für mich kein Problem :D), Dying Light 2 kommt und im Moment versuchen glaube ich Indie Studios die hinterlassene Lücke zu schließen, nur halt mit weniger Bombast. Damit kann ich in der Regel leben, wenn der Spielspaß und eine reale (nicht gekünstelte) Komplexität zurück kehrt (was ich meine, MGS3 hatte für mich mit dem alle 100m Gesichtsbemalung anpassen eher gekünstelte Komplexität, Titan Quest/Grim Dawn haben realere durch die Klassenkombinationen und Experimentiermöglichkeiten).

  9. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: BlindSeer 08.11.19 - 07:16

    Du hast du das ein oder andere "für mich" vergessen, ggf. noch "für mich und meine Bekannten". Ich kenne hinreichend, die D2 Single und Solo gespielt haben, höchstens mal im LAN mit Kumpels und eigens dafür gemachten Charakteren, damit man gemeinsam los legt.
    Ergo ist deine Aussage genauso viel Wert wie mein "Im Kern war D2 ein Hack & Slay Single Player. Deswegen wird das Spiel noch gespielt".
    Klar für dich mag es so sein, für andere auch, aber aktzeptiere dass es andere nicht so sehen, auch wenn es für dich vielleicht nicht so nachvollziehbar ist...

  10. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: Hotohori 08.11.19 - 07:39

    Ich brauch eigentlich nicht mal all zu sehr komplexes Gameplay, lieber abwechslungsreiches oder auch eine gute Story, die einen bei der Stange hält (ala Tomb Raider / Uncharted). Detroid steht bei mir noch auf der Liste, wie so viele Spiele. Mir gehen die Spiele also bei weitem nicht aus, auch weil ich gerade Zeitfresser mag. Spiele die quasi Sandbox und Open World in sich vereinen, wie es gute MMORPGs auch schon tun. Und solche Spiele sind halt fast immer Zeitfresser, da man sich ewig mit denen beschäftigen kann. Zum Beispiel Space Engineers, da hab ich 1500h drauf (gut, viele Stunden gingen da wohl auch für Modding drauf, wo das Spiel nebenher lief um Änderungen zu testen). Generell kommt kaum eines der Spiele unter 100 Stunden weg.

    Zu MMORPGs braucht man wohl nichts mehr sagen, ich seh schon wir verstehen uns, auch wenn ich nie so der PvPler war. ;)

  11. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: BlindSeer 08.11.19 - 08:19

    Ja, das ist der Vorteil wenn man lange Spiele mag. Tales of Vesperia 120h, Persona Reihe seit drei auch immer um die 100 - 150h, Grim Dawn über 300h, die Divinity Reihe habe ich noch vor mir... Da geht noch einiges.
    Mit "komplex" meinte ich auch eher Möglichkeiten haben. Nicht "Level Up -> Du hast die Wahl zwischen A, A und übrigens A" oder "Mach es so, oder verliere", sondern Möglichkeiten zu experimentieren, wie die Klassenkombinationen bei Grim Dawn, oder die Freie Skillplatzierung bei Divine Divinity, die verschiedenen Talentbäume bei Sacred...
    Heute ist komplex ja eher als "komplexe Steuerung" begriffen, wo man auf 500 Faktoren achten muss.

    Ich war auch nie der PvPler, daher stört mich es ja, dass jedes mal wenn ich denke "Das klingt ja geil, endlich ein MMORPG", eine Minute später enttäuscht lese "FFA PvP". Höchstens mal das Org Towerfeld bei AO mit verteidigt. In Ao haben PvPer ihre Fehden über Jahre gehegt und gepflegt, wie man im Forum feststellen konnte.

  12. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: cry88 08.11.19 - 08:52

    Das hat nichts mit dir oder mir zu tun. Das Spiel wurde als Multiplayer entwickelt. Singleplayer ist nichts anderes als offline saves ohne andere Spieler. Ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen aus der Zeit, wo der Multiplayer komplett unterschiedlich war zum Singleplayer.

  13. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: BlindSeer 08.11.19 - 08:56

    Ich rede davon wie es gespielt wurde. Ob es als Multiplayer enwickelt wurde, oder der Modus von Anfang an mit berücksichtigt wurde ist dann die nächste Frage. Zu der Zeit war es mit Multiplayer noch nicht ganz so einfach...

  14. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: Hotohori 08.11.19 - 20:53

    Mein 100 gekaufte Spiele umfassendes Backlog ist da nicht unbedingt der Meinung, dass das ein Vorteil wäre. XD

    Ich muss sagen ich spiele gar nicht so viel RPGs, da ich einen ziemlich bunten Geschmack habe, ist RPG zwar ein wichtiges Genre, aber halt nicht das einzige. Oft sind es daher auch Abenteuer Spiele, die ja auch oft inzwischen OpenWorld und vereinzelt Sandbox Inhalte haben. Wobei es für eine gute Story auch nichts von beiden benötigt, da spiele ich dann auch so etwas wie Uncharted, Tomb Raider oder auch Detroid. Selbst Point&Click Adventure spiele ich von Zeit zu Zeit.

    Gut, vieles ist dann nicht so ein Zeitfresser, klar. Aber der Großteil halt doch. So Spiele wie No Mans Sky, Space Engineers, Ark, Elite Dangerous etc. die eigentlich gar kein richtiges Ziel haben und damit endlos sind. Auch erwischt es mich hin und wieder mal einige Wochen Minecraft mit Mods zu spielen, wobei das für die meisten dieser Spiele gilt: ich komme immer mal wieder zurück. Und da ich immer nur ein Spiel gleichzeitig spiele, bleibt der Backlog Stappel unberührt.

    PvP sorgt auch nicht immer für das beste Klima in MMOs, das hab ich bei Aion gut miterlebt. Anstatt das unsere Fraktion in den Raid kämpfen gegen die andere Fraktion vorgegangen ist (da waren wir fast immer zu wenig Leute), haben sie sich lieber innerhalb der eigenen Fraktion bekriegt. Und die Singleplayer waren eh die ganze Zeit am heulen, wenn sie im Quest Gebiet mal von der generischen Fraktion angegriffen wurden, dabei war es von Anfang an klar, dass das im Spiel so drin ist. Hält natürlich Leute nicht davon ab so ein Spiel trotzdem zu kaufen.

    Scheinbar dachten einige PvPvE heißt für PvE only oder PvP only Spieler, weil auch die PvPler jammerten ständig über den PvE Content. Da zeigte sich eben schon wie viel Dummheit man sich mit WoW in das MMORPG Genre geholt hat. XD

  15. Re: Kein Wunder ist das Always Online

    Autor: Lekanzev 09.11.19 - 20:43

    Ich finde es gut das dass Spiel im ersten Durchgang komplett solo spielbar ist und sich die shared open world erst dann öffnet. So muss das sein. :)

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