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Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

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  1. Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: Schattenwerk 17.01.19 - 15:41

    Das was ich sehe, sieht gut aus. Zu gut als das ich glauben kann, dass dies ein Entwickler gewesen sein soll.

    Dieser Entwickler soll die Modelle gemacht haben? Die Animationen? Die Texturen? Den Sound?

    Entweder ist der Kram eingekauft oder es sind doch mehr als eine Person. Weil ganz ehrlich: Ja, Asiaten haben eine andere Art von Arbeitseifer aber für mich ist das echt nur schwer glaubhaft.

    Und dieser Zusatz unterstreicht meine Meinung: "Das Spiel basiert auf der Unreal Engine, Entwickler Xiancheng hat sein Werk mit Unterstützung von Epic Games produziert."

    Er hatte vermutlich einen guten Prototypen und dann kam Epic und griff ordentlich unter die Arme. Defacto sind es dann also doch mehr als eine Person.

    Nachtrag: Damit möchte ich übrigens in keinster weise die Leistung schlecht reden. Das Ergebnis ist noch immer ordentlich, jedoch halt ein Unterschied ob es wirklich nur ein Mensch war oder dann doch irgendwie mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.19 15:42 durch Schattenwerk.

  2. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: Muhaha 17.01.19 - 15:51

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dieser Entwickler soll die Modelle gemacht haben? Die Animationen? Die
    > Texturen? Den Sound?

    Nicht unmöglich. Es gibt Leute, die haben viele Talente.

    > Und dieser Zusatz unterstreicht meine Meinung: "Das Spiel basiert auf der
    > Unreal Engine, Entwickler Xiancheng hat sein Werk mit Unterstützung von
    > Epic Games produziert."

    Klicke bitte auf den Link: "Epic Games Awards Over $200,000 In New Unreal Dev Grants"

    Hier haben ausgewählte Projekte insgesamt 200k Geld bekommen. Nicht mehr, nicht weniger.

    > Nachtrag: Damit möchte ich übrigens in keinster weise die Leistung schlecht
    > reden. Das Ergebnis ist noch immer ordentlich, jedoch halt ein Unterschied
    > ob es wirklich nur ein Mensch war oder dann doch irgendwie mehr.

    Andere Einzelkämpfer-Entwickler konzentrieren sich auf ein kompletteres, längeres Spiel und beschränken die Präsentation. Er hier konzentriert sich offenbar auf einen kleinen Spielausschnitt und macht bei der Präsentation keine Kompromisse.

    Wie gesagt, unmöglich ist das nicht und unwahrscheinlich auch nicht. Wie es wirklich ist? Ich weiß es nicht. Aber es ist wahrscheinlich genug, dass es stimmen könnte.

    Und nicht vergessen: Es gibt jede Menge vorgefertigte Assets für die Unreal-Engine. Der Aufwand, um Modelle und Texturen zu erstellen, sinkt dadurch deutlich. Diese kann man als solide Grundlage für eigene Änderungen nehmen, so dass das Spiel dennoch einen eigenständigen Look bekommt. Im Gegensatz zu den Honks, die einfach nur unveränderte Assets ohne Sinn und Verstand zusammenwürfeln und dafür auch noch Geld haben wollen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.19 16:06 durch Muhaha.

  3. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: jake 17.01.19 - 17:35

    bei mir hakt's bei den zwischensequenzen aus. an sowas alleine sitzen viele menschen monatelang. ich halte diese one-man-story auch eher für ein geschicktes marketing - aber funktioniert ja prima, wie man sieht. ;)

  4. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: Dalai-Lama 17.01.19 - 17:54

    Er nimmt eben die unreal engine, modifiziert die skins der Figuren und der Waffen, erstellt die map mit einem map editor.
    Fügt vorgefertigte Effekte ein und animiert die zwischen Sequenzen mit dem Editor.

    Was soll da nicht gehen?
    Sicher nicht wenig Arbeit und sicher hat er sich auch öfter Hilfe geholt.
    In den großen Spielraums geht doch eh 90% der Zeit mit Diskussionen und Meetings drauf ;)

  5. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: twothe 17.01.19 - 17:59

    > Sicher nicht wenig Arbeit und sicher hat er sich auch öfter Hilfe geholt.

    Darum geht es ja. Wenn man Assets von hunderten Designern einkauft und die Map mit einem Editor in einer Engine erstellt, der von hunderten anderen programmiert wurde und sich selbst eine Sprecherin organisiert - die offensichtlich auch in einem guten Tonstudio aufgenommen wurde - dann kann man die Arbeit zwar immer noch gerne bewundern, aber eine Ein-Mann-Entwicklung ist das dann definitiv nicht.

  6. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: countzero 17.01.19 - 20:26

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Sicher nicht wenig Arbeit und sicher hat er sich auch öfter Hilfe geholt.
    >
    > Darum geht es ja. Wenn man Assets von hunderten Designern einkauft und die
    > Map mit einem Editor in einer Engine erstellt, der von hunderten anderen
    > programmiert wurde und sich selbst eine Sprecherin organisiert - die
    > offensichtlich auch in einem guten Tonstudio aufgenommen wurde - dann kann
    > man die Arbeit zwar immer noch gerne bewundern, aber eine
    > Ein-Mann-Entwicklung ist das dann definitiv nicht.

    Irgendwo muss man halt die Grenze ziehen. Eine Engine schreiben oder jeden Baum einzeln Bauen und animieren, das mach auch bei einem 100-Mann-Team kaum ein Entwickler.

    Solange die Hauptarbeit bei der Programmierung der Spiellogik, der Grafik, Animation und das Schreiben der Handlung/Konzept der Spielwelt wirklich bei einer Person liegt, hätte ich kein Problem, das als Ein-Mann-Projekt zu bezeichnen. Auch wenn die Sprecher, Hintergrund-Assets und meinet Wegen auch die Musik eingekauft sind.

  7. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: cruse 17.01.19 - 21:22

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Sicher nicht wenig Arbeit und sicher hat er sich auch öfter Hilfe geholt.
    >
    > Darum geht es ja. Wenn man Assets von hunderten Designern einkauft und die
    > Map mit einem Editor in einer Engine erstellt, der von hunderten anderen
    > programmiert wurde und sich selbst eine Sprecherin organisiert - die
    > offensichtlich auch in einem guten Tonstudio aufgenommen wurde - dann kann
    > man die Arbeit zwar immer noch gerne bewundern, aber eine
    > Ein-Mann-Entwicklung ist das dann definitiv nicht.

    Und die engine hat er auch nicht selbst geschrieben der Schlingel!

  8. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: seba23 17.01.19 - 22:45

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Sicher nicht wenig Arbeit und sicher hat er sich auch öfter Hilfe geholt.
    >
    > Darum geht es ja. Wenn man Assets von hunderten Designern einkauft und die
    > Map mit einem Editor in einer Engine erstellt, der von hunderten anderen
    > programmiert wurde und sich selbst eine Sprecherin organisiert - die
    > offensichtlich auch in einem guten Tonstudio aufgenommen wurde - dann kann
    > man die Arbeit zwar immer noch gerne bewundern, aber eine
    > Ein-Mann-Entwicklung ist das dann definitiv nicht.

    Ein Buchautor hat sein Werkzeug, mit dem er seine Welten und Ideen und Erkenntnisse nach außen bringt auch nicht selber hergestellt. Trotzdem bleibt es sein Buch... Auch wenn 3 Monate vorher ein 200-Mann-Unternehmen seine Tastatur / seinen Stift hergestellt hat.

    Ich kann aber das Argument nachvollziehen. Bei einer Game-Engine ist es ein bisschen was anderes und wie jemand vor mir schon geschrieben hat: "Irgendwo muss man die Grenze ziehen".
    Die Frage ist, wo.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.19 22:49 durch seba23.

  9. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: AltStrunk 18.01.19 - 00:11

    Ich bin da voll bei einen Vorposter. Zwischensequenzen als ein Mann-Team. Never und never ever in der Qualität - außer er hat 2008 anfangen. Das Polishing für Zwischensequenzen ist dermaßen arbeitsintensiv wenn es auch nur nach ein bißchen was aussehen soll. Da müssen die ganzen Animationen nochmal bearbeitet werden damit es wirklich flüssig ist und dann passen die Abstände wieder nicht, die Texturen müssen richtig aufgehübscht werden und dann passt das eine nicht zu den low polys also nochmal von Anfang an, Beleuchtung und Effekte sind dann nochmal ein ganz anderes Thema, da hilft ja nicht einfach mehr vom demselben Mist sondern da braucht dann jede Zwischensequenz ihre eigenen Lichtquellen und Reflexionen die nur für die eine kurze Zwischensequenz verwendet werden und und und. Klar wenn man ein 300 Mann Studio hat kann man mal 200 für ein paar Monate dransetzen, aber allein? Das wären da wirklich Jahre.

  10. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: No name089 18.01.19 - 01:57

    Oh nicht vergessen: den pc bzw die bauteile hat er auch nicht selber gebaut. Also fällt die ein-man sache schon weg.....

    Es gibt schon komische leute hier im forum.

  11. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: Oldy 18.01.19 - 02:04

    Wenn man etwas von der Materie versteht, traue ich das einer Person schon zu.

    Vor Jahren habe ich mal, einfach aus Interesse, mich mit der Cry-Engine beschäftigt und ich bin absoluter Noob. Habe keinerlei Ahnung vom Programmieren und kann kein Englisch um mich damit komplexer auseinanderzusetzen. Nach einer Woche hatte ich eine Mittelgroße Insel aufgebaut, mit verschiedenen Binomen, Animationen und Sound. Soldaten als Gegner reinzusetze war auch nicht das Problem nur deren Interaktion bekam ich nicht auf die Schnelle hin.
    Und wie schon erwähnt, fehlte mir das Englisch um mich tiefer damit zu beschäftigen. Da ich mich aber auch mehr als Neugierde damit abgegeben hatte, war nach einer Woche schluss.

    Wenn ich mehr von der Materie verstehen würde, sollte ein solches, doch recht simples Szenario für einen Einzelnen machbar sein.

    Ein paar Bilder
    http://produkte.bilder-speicher.de/fotoalbum/221644/crysis-engine.html

  12. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: Kakiss 18.01.19 - 06:09

    Also, er wird wahrscheinlich durchaus viel Zeit damit verbracht haben, aber es sieht möglich aus.

    Ich habe viel Zeit mit Editoren für Quake 3 und Doom 3 verbracht und noch viel mehr mit dem von Starcraft und Warcraft 3.

    Umso neuer das Spiel, umso mehr Komfortfunktionen bieten die Editoren.

    Zu einem unserer Jahrestage habe ich meiner Freundin einen Film mit dem Warcraft 3 Editor gemacht.
    Kamerafahrten, musikalische Untermahlung, Effekte, interagierende NPC, alles dabei in den knapp 20 Minuten Film.
    Dafür habe ich zirka eine Woche gebraucht.

    Wenn man Erfahrung mitbringt und die Tools kennt und hat, geht vieles.

    Der gute hat bestimmt auch vorher viel herumgespielt und konnte dadurch viel Mitnehmen/übertragen.

    Den Unreal Editor fand ich nebenbei immer kacke XP

  13. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: nakamura 18.01.19 - 06:47

    Ganz ehrlich, selbst mit gekauften Assets (wovon ich ausgehe) ist das mMn ein 1-Mann-Projekt. Solange es kein Asset-Flip ist und die wesentliche Arbeit selbst investiert wurde, kann man das ruhig so nennen.

  14. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: 0xDEADC0DE 18.01.19 - 08:28

    Aber den Storm, den macht er doch selbst? ;)

  15. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: Michael H. 18.01.19 - 08:54

    Mich erinnert das immer stark an die vom RPG Maker produzierten Spiele. Im Endeffekt sind alle Grafiken, Soundeffekte etc alle vorgefertigt. Man kann auch eigene erstellen, aber im Endeffekt ist es viel Customizing bereits vorhandener Assets.

    Dennoch gibt es Spiele, wie z.B. Vampires Dawn, die viel, aber auch ganz viel fertiges Zeug enthielten, jedoch mitunter zu den besten Spielen gehören, die ich je gezockt hab. Storytechnisch haben da teils die älteren Final Fantasy mich nicht so gefesselt :D

    Info: Seh gerad, Marlex (soweit ich weiss auch Einzelentwickler) arbeitet gerade am dritten Teil. Das erste Vampires Dawn hab ich vor bestimmt mehr als 15 Jahren gespielt und der Kerl is immer noch aktiv (letzte Updates von Ende Dezember 2018/Anfang Januar 2019). Leider funktionieren die Downloadmirrors aktuell nicht, aber wer so RPG´s mag, kann ich ihm Vampires Dawn Reign of Blood nur empfehlen - http://www.vampiresdawn.de/ueber-vampires-dawn-3

  16. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: Dampfplauderer 18.01.19 - 09:04

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man etwas von der Materie versteht, traue ich das einer Person schon
    > zu.
    >
    > Vor Jahren habe ich mal, einfach aus Interesse, mich mit der Cry-Engine
    > beschäftigt und ich bin absoluter Noob. Habe keinerlei Ahnung vom
    > Programmieren und kann kein Englisch um mich damit komplexer
    > auseinanderzusetzen. Nach einer Woche hatte ich eine Mittelgroße Insel
    > aufgebaut, mit verschiedenen Binomen, Animationen und Sound. Soldaten als
    > Gegner reinzusetze war auch nicht das Problem nur deren Interaktion bekam
    > ich nicht auf die Schnelle hin.
    > Und wie schon erwähnt, fehlte mir das Englisch um mich tiefer damit zu
    > beschäftigen. Da ich mich aber auch mehr als Neugierde damit abgegeben
    > hatte, war nach einer Woche schluss.
    >
    > Wenn ich mehr von der Materie verstehen würde, sollte ein solches, doch
    > recht simples Szenario für einen Einzelnen machbar sein.
    >
    > Ein paar Bilder
    > produkte.bilder-speicher.de

    Zwischen "grundsätzlich machbar" und "machbar in dieser Qualität" ist ein riesiger Unterschied.

  17. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: Gucky 18.01.19 - 09:14

    Es gibt natürlich auch Einzelentwickler oder kleine Teams aus 2 die gute Spiele herstellen.
    z.b. Spacerun (1) oder S.P.A.Z. (2)
    Einen kleinen Shooter mit nur eine Stunde Spielzeit ist durchaus möglich.
    Es gibt aber auch ein Mann Projekte, die z.b. Openworld Spiele machen und das Spiel im EA verkaufen und dann scheitern an der Menge der Arbeit. Weil sie alleine z.b. 3-5 Jahre bräuchten, aber auf halben Weg die Puste und das Geld ausgehen.

    Deswegen ist EA SEHR gefährlich. Ein Spiel für 20¤ in EA könnte 1 Jahr später nicht mal halbfertig sein und dann nur noch 5¤ kosten. Hier könnte dem Entwickler vor dem Ende schnell das Geld ausgehen.
    Es gibt natürlich auch gute Beispiele, aber wie viele EA Spiele sind bisher richtig fertig geworden?
    Auf der anderen Seite kostet die Entwicklung auch ohne EA was....

  18. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: Andrej553 18.01.19 - 09:35

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Info: Seh gerad, Marlex (soweit ich weiss auch Einzelentwickler) arbeitet
    > gerade am dritten Teil. Das erste Vampires Dawn hab ich vor bestimmt mehr
    > als 15 Jahren gespielt und der Kerl is immer noch aktiv (letzte Updates von
    > Ende Dezember 2018/Anfang Januar 2019).

    Den ersten Teil fand ich grandios, den zweiten eher so meh.
    Aber interessant, vll geb ich mir den dritten auch noch.
    Leider ist die Zeit nicht mehr so vorhanden wie früher.

  19. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: SvD 18.01.19 - 10:05

    Habe letztens eine Art größeres Wandregal SELBST gebaut...das Schweißgerät war gekauft, Holz nicht selber im Wald geschlagen und alleine an der Entwicklung und Herstellung der Klebstoffe/Lacke waren sicherlich Tausende beteiligt. Dennoch würde ich das Regal als "selbst gebaut" bezeichnen und bin da auch nie auf Widerspruch gestoßen. Sind die Maßstäbe bei digitalen Produkten anders...und falls ja, weshalb?

  20. Re: Bezweifelt die "Ein-Mannigkeit"

    Autor: elgooG 18.01.19 - 10:23

    Sehr viel davon gibt es schon vorgefertigt und mit genug Skill bekommt man das sicher hin. Die Animationen können auch vorgefertigt gewesen und verändert worden sein. Schon vor einigen Jahren konnten selbst Amateure auch sehr coole Animationen mit der Kinect anstellen. Bei den Zwischensequenzen kann man sich auch Filmen orientieren.

    Der Skill liegt hier eben nicht in der Herstellung der Rohmaterialien, sondern in der Komposition und Verarbeitung/Veränderung dieser.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

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