1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bright Memory angespielt: Brachialer PC…

Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: genussge 18.01.19 - 08:59

    Eher angemessen. Diverse andere Spiele bieten oft mindestens 10 Stunden oder deutlich mehr Spielzeit und kosten dann zwischen 15 und 60 Euro. Und hier folgen ja noch weitere Episoden und man kennt den (finalen) Preis noch nicht.

  2. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: Andrej553 18.01.19 - 09:36

    Immer Ansichtssache. Nehme ich ein Witcher 3 mit 100h Playtime isses vergleichsweise teuer. Ein CoD Singleplayer mit 4-6h Spielzeit dann isses angemessen / günstig.

  3. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: most 18.01.19 - 09:45

    Naja, die aktuellen COD sind Multiplayer mit Singleplayerkampagne und die dauert eher 6-8h.

    6¤ pro Stunde kann man mal für was ganz besonderes ausgeben, aber eigentlich finde ich so eine sequenzielle Vermarktungsstrategie nicht gut.

  4. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: Antelatis 18.01.19 - 11:58

    Kommt darauf an, wie viel die weiteren Teile kosten werden. Wenn diese Add-Ons alle immer nur ein paar Euro kosten werden, wäre das doch mehr als fair.

    Ich finde dieses Bezahlmodell übrigens gut, man zahlt nur wenig für einen Teil des Spiel, und wenn es einem gefällt und man mehr will, dann kann man sich immer wieder ein bisschen dazukaufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.19 11:59 durch Antelatis.

  5. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: |=H 18.01.19 - 12:17

    Eine Stunde ist eher der Umfang einer Demo, oder?

  6. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: Bouncy 18.01.19 - 12:50

    Antelatis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde dieses Bezahlmodell übrigens gut, man zahlt nur wenig für einen
    > Teil des Spiel, und wenn es einem gefällt und man mehr will, dann kann man
    > sich immer wieder ein bisschen dazukaufen.
    Wie beim local Dealer am Bahnhof. Der findet das auch gut...

  7. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: Antelatis 18.01.19 - 13:43

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Antelatis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde dieses Bezahlmodell übrigens gut, man zahlt nur wenig für
    > einen
    > > Teil des Spiel, und wenn es einem gefällt und man mehr will, dann kann
    > man
    > > sich immer wieder ein bisschen dazukaufen.
    > Wie beim local Dealer am Bahnhof. Der findet das auch gut...

    Eine gute Droge, die Billig und relativ harmlos ist, was will man mehr?

  8. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: Peace Ð 18.01.19 - 14:06

    Nein

  9. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: Peace Ð 18.01.19 - 14:08

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 6¤ pro Stunde kann man mal für was ganz besonderes ausgeben, aber
    > eigentlich finde ich so eine sequenzielle Vermarktungsstrategie nicht gut.


    Geht mir normalerweise auch so, aber wenn mans mal mit Kino vergleicht... Ich hab Karten für einen kommenden Film vorbestellt: 14¤ für 100 Minuten. Da würden die 60 Minuten im Vergleich 8,40¤ kosten und da hab ich keinerlei Interaktion dabei.

  10. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: Arsenal 18.01.19 - 14:45

    Spiele sind erstaunlich gut wenn man Preis-Spaß-Verhältnis betrachtet.
    Wenn es dann so ist wie bei Rocket League (bei mir) was keine hohen Hardwareanforderungen hat, dann kann man mit 20 ¤ mehr als 1000 Stunden Spaß haben.
    In den 1000 Stunden hätte ich sonst bestimmt noch viel mehr Geld ausgegeben. Also hab ich noch was gespart dabei?

    Für ein Spiel sind 6¤ / Stunde Spaß schon eher auf der höheren Seite finde ich. Aber vermutlich ist das vom Genre abhängig, ich spiele nur noch sehr selten Shooter. Bei RPGs hat man ja locker 40+ Stunden für einen Durchlauf drin (ich spiele selten mehr als einmal weil ich mich zu gut an alles erinnern kann und es dann langweilig ist). Da ist man dann eher bei 1 ¤ / Stunde.

  11. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: Bradolan 18.01.19 - 21:26

    Njoa wenn man die 3000¤ mitrechnet, die man ausgeben muss, um überhaupt ein Spiel in so einem Store für ein Land anbieten zu können, dann sind 6¤ echt wenig und man muss viele Exemplare verkaufen.

    Gewerbeanmeldung, 3x Steuerberater, 3x Rechtsanwälte ...

  12. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: teenriot* 19.01.19 - 18:18

    Oder anders ausgedrückt, es gibt Spiele bei denen die Stromkosten zum Betrieb die Einkaufskosten irgendwann um ein vielfaches übersteigen. Würde man für Spiele ein Preis/Zeit-Verhältnis von z.B. Kino ansetzen, würden einige Spiele tausende Euro kosten. Wenn man sich das klar macht härt auch das Schlucken auf wenn ein Spiel 70¤ + Gedöns für Season-Pass oder ähnliches kostet. Man muss halt ein gutes Gefühl dafür haben was einem gefällt bevor man zahlt, dann ist es ein sehr billiges Hobby.

  13. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: MrAnderson 19.01.19 - 19:25

    .. und wenn ich in meine Steam und GoG-Listen schau sind da etliche Indie-Titel mit um die 6h Spielzeit ... meist also sowas um die 5¤/Std. ... und bei keinem reut mit das Geld.

  14. Re: Ich finde 6 Euro auch nicht wirklich wenig

    Autor: Clown 24.01.19 - 14:39

    Demnach ist Spielzeit also das Mittel der Wahl zur Bewertung eines Spiels?

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Tecan Software Competence Center GmbH, Mainz-Kastel
  2. Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  3. Stadtverwaltung Bretten, Bretten
  4. Landis+Gyr GmbH, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Asus Vivobook A705QA (17,3 Zoll) für 449€, Lenovo Chromebook C340 (11,6 Zoll) für 279€)
  2. 239,00€ statt 349,00€ (bei beyerdynamic.de)
  3. (u. a. Samsung GQ55Q90RGTXZG QLED für 1.509€, Samsung UE82RU8009 (82 Zoll, 207 cm) für 1...
  4. (Blu-ray 99,99€, 4K UHD 199,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor
  2. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  3. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10

  1. Defender ATP: Microsoft bringt Virenschutz für Linux und Smartphones
    Defender ATP
    Microsoft bringt Virenschutz für Linux und Smartphones

    Microsoft Defender ATP gibt es bereits für Windows 10 und MacOS. Anscheinend möchte Microsoft aber noch weitere Betriebssysteme bedienen - darunter Linux, Android und iOS. Entsprechende Previewversionen sollen kommen.

  2. Carsharing: Mit Share Now in der Tiefgarage gefangen
    Carsharing
    Mit Share Now in der Tiefgarage gefangen

    Bei Carsharing-Anbietern wie Share Now ist es wichtig, dass die Autos vernetzt sind und jederzeit geortet werden können. Doch das kann in Funklöchern zu unerwarteten Problemen führen.

  3. Virtual Reality: HTC stellt neue Vive-Cosmos-Headsetmodule vor
    Virtual Reality
    HTC stellt neue Vive-Cosmos-Headsetmodule vor

    Das könnte interessant sein für Half-Life Alyx: HTC hat neue Module für sein Virtual-Reality-Headset Vive Cosmos vorgestellt. Neben einem High-End-Modell soll es auch eine "durchsichtige" Version für Augmented-Reality-Anwendungen geben.


  1. 18:13

  2. 17:29

  3. 16:49

  4. 15:25

  5. 15:07

  6. 14:28

  7. 14:13

  8. 12:52