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Sowas ist bei Entlassungen in USA üblich

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  1. Sowas ist bei Entlassungen in USA üblich

    Autor: Insubordinator 02.03.10 - 14:05

    Sowas ist bei Entlassungen in USA üblich.

    Es wird unterstellt, das die Entlassenen voll durchknallen und alles vernichten, was sie in die Finger kriegen oder Firmeneigentum/Daten klauen/manipulieren/deleten.

    "Interne Mitarbeiter sind für 90% der Diebstähle und des Firmenschadens verantwortlich" ist eine allgemein bekannte Faustregel so wie "Spinat hat viel Eisen" "Ethernet funktioniert ab 50% Auslastung nicht mehr" "Auf dem Mars gibts kein Wasser" und ähnliches Hörensagen. Und die Boni-Mis-Manager fühlen sich nicht angesprochen und denken wohl, entlassene Mitarbeiter sind die bösesten im Unternehmen.

    Kurzum: Da wird man von Sicherheitspersonal zu seinem Cubicle oder Büro geführt, nimmt seine persönlichen Sachen und geht.
    Das ist dort gängig und üblich. Sowas sollte man halt bei längerer Redaktionsarbeit wissen oder in Erfahrung bringen oder sich jetzt hier im Forum bestätigen lassen.

    Bei der Nickelodeon-Schliessung in Deutschland hatten die das auch so gemacht. Und bei Schliesung von irgendeiner USA-Firmen-Tochter vor wenigen Jahren in Japan auch. Das kam nicht gut an, weil es in Deutschland und Japan halt anders geregelt wird. Ob es ein Spielestudio oder xbox-M$-Japan war, weiss ich aber nicht mehr.

    Bei Deutscher Bank in Deutschland gibt man beispielsweise (laut hörensagen) seine Sicherheitskarte ab und hat automatisch keinen Sign-On mehr für gar nix.

  2. Re: Sowas ist bei Entlassungen in USA üblich

    Autor: el3ktro 02.03.10 - 14:17

    Kann ich bestätigen. Ich habe in einer deutsch-amerikanichen Firma gearbeitet und wurde letztes Jahr leider zusammen mit vielen Kollegen betriebsbedingt gekündigt.

    Nach dem morgentlichen Kündigungsgespräch durfte ich an diesem Tag erstmal heimgehen, hatte danach aber noch fast einen Monat Restarbeitszeit vor mir. Meine amerikanischen Kollegen dagegen wurden nach dem Gespräch zu ihrem Büro begleitet, haben ihre persönlichen Sachen eingepackt und wurden heimgeschickt.

  3. Re: Sowas ist bei Entlassungen in USA üblich

    Autor: Hier auch 02.03.10 - 17:02

    Als ich entlassen wurde bei einem IT Dienstleiter (Cheffe mochte mich nicht und hat mich rausgemobbt, hätte auch so gekündigt) hat mich zwar kein Rauswerfer von und zum Arbeitsplatz begleitet, aber einer der Sysadmins. Er fands auch blöde und bescheuert, aber was soll er machen. Bis zur Tür hat er mich gebracht.

  4. Re: Sowas ist bei Entlassungen in USA üblich

    Autor: X99 02.03.10 - 18:51

    Es ist aber das eindeutig bessere System. Klar, nicht das bessere System für den Unfähigen und Faulen.
    Weil in Deutschland wirst du diese Nichtstuer ja nie mehr los. Am besten noch verbeamtet. Ab dem Zustand wird jegliche Arbeit für immer abgelegt. Wer fleißig und wichtig ist, der kann einfach nicht entlassen werden. Der ist einfach zu wichtig für die Firma. Der Kündigungsschutz in Deutschland sorft einfach dafür, dass die Gehälter erstmal sehr niedrig sind, weil du ja nicht weißt ob die Person überhaupt was kann die du einstellst und dann überlegst du auch noch 3 mal ob du die Person überhaupt einstellst, weil wenns so ein nichtstuer ist, wirst du ihn ja auch nicht mehr los.

  5. Re: Sowas ist bei Entlassungen in USA üblich

    Autor: popey der seemann 03.03.10 - 02:42

    Insubordinator schrieb:

    > "Spinat hat viel Eisen"

    Wobei das wirklich als wissenschaftlicher Fakt galt, bis mal jemand nachgemessen hat und festgestellt hat, dass die ursprüngliche Messung um eine Zehnerpotenz daneben lag ;-)

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