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Moderne Kriegsführung

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  1. Moderne Kriegsführung

    Autor: C00kie 19.08.11 - 00:00

    Eine tolle Vision moderner Kriegsführung. Lasst uns Wellen von Schäferhunden und Dobermännern auf schwer bewaffnete Soldaten hetzen, damit sie Munition verschwenden und die Spieler mal was anderes unschuldiges zum abknallen haben.
    Liebe Entwickler, baut doch noch ein Level in Afrika ein, und werft dem Spieler Kindersoldaten entgegen - das wird sicher für noch höhere Verkaufszahlen sorgen.
    Im nächsten Teil - wie wäre es dann mit pränataler Kriegsführung?
    Vorschlag für ein einfach zu entwickelndes Addon: "MW3: Chinatown", in dem man die Hunde schlachtet, häutet und für die hungrigen Soldaten zubereitet.

    (Wer Sarkasmus in diesem Beitrag findet, darf ihn behalten.)

    Ich bin seit Zeiten von Commander Keen und Duke Nukem 3D ein Gamer und spiele Großteils Egoshooter. Darunter auch die ganze Bandbreite von Spielen, die teilweise in Kritik geraten sind. Aber ganz ehrlich ... bestimmte Dinge überschreiten einfach die Grenzen des guten Geschmacks. Ja, Hunde werden im Militär eingesetzt, aber meiner Meinung nach haben Tiere dort nichts zu suchen. Für so etwas werden Roboter entwickelt. Unabhängig davon scheinen sich Softwareentwickler keiner Verantwortung bewusst zu sein, die sie mit ihren Werken haben. Und manche Werke sind einfach inhaltlich so schmale Kost, dass man provozieren muss, um sie zu verkaufen. Schade, dass das auch noch funktioniert. Schnöde Welt.

  2. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: Muxxon 19.08.11 - 00:54

    Und was lässt dich nochmal im Glauben, irgendwen würde es interessieren, was für dich guter Geschmack bedeutet?

  3. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: C00kie 19.08.11 - 01:03

    Nichts, aber manchmal hat man einfach das Bedürfnis, seine Meinung frei zu äußern, auch wenn es hin und wieder bedeutet, Perlen vor die Säue zu werfen. ;)

    Spaß bei Seite, ich wollte schlicht eine kleine Diskussion anregen zum Thema moralische Werte und Verantwortung in der Spieleindustrie, konkretes Beispiel MW3.

  4. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: Anonymouse 19.08.11 - 06:23

    Hunde im Spiel mit kindersoldaten zu vergleichen bildet nun keine wirkliche Diskussionsgrundlage. Diese Polemik macht den thread eher lächerlich.

  5. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: Lloyd 19.08.11 - 08:38

    Im zweiten WK haben die Russen Panzerabwehrhunde gehabt. Hunde + Sprengsatz auf dem Rücken die unter deutsche Panzer kriechen sollen. Hat aber meistens die eigenen erwischt. Würde heute bestimmt auch noch funktionieren.

    _____________________
    Der Schwache hat Angst vor dem Kampf.

    Der Starke aber sucht den Kampf.

    Und nur der wirklich Große findet darin sein Glück.

  6. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: Hazamel 19.08.11 - 08:44

    War es nicht MW2 bei dem man auch schon durch die russische Tundra geschlichen ist und auf Patroullien mit Schäferhunden gestoßen ist und gezielt die Hunde ausschalten sollte?

    Also, wo ist jetzt die Neuigkeit deiner Kritik? Ich meine dass einen im Zombiemodus von BlackOps auch irgendwann Zombie-Dobermänner angegriffen hätten.

  7. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: Marvin.R 19.08.11 - 09:56

    Also ich finde Die Flughafen Szene in MW2 schlimmer---> als irgendwelche virtuelle Hunde in MW3, ob das nun der Realität nah kommt wenn dutzende Hunde erledigt werden müssen, dass ist eine andere Sache.



    Gestern in der Bild:
    Der Jagdsimulator wurde abgeschafft weil dort unschuldige Rehe gestorben sind.


    Wer Sarkasmus in diesem Beitrag findet, darf ihn behalten :)

  8. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: Ekelpack 19.08.11 - 10:24

    C00kie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (Wer Sarkasmus in diesem Beitrag findet, darf ihn behalten.)

    Nee... ich hab keinen Sarkasmus gefunden.

  9. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: stanton 19.08.11 - 10:36

    Zusammengefasst lässt sich also festhalten dass es für dich in Ordnung ist auf virtuelle Menschen zu schießen, bei virtuellen Hunden aber die Grenze des guten Geschmacks überschritten wird?

  10. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: Ekelpack 19.08.11 - 10:40

    C00kie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nichts, aber manchmal hat man einfach das Bedürfnis, seine Meinung frei zu
    > äußern, auch wenn es hin und wieder bedeutet, Perlen vor die Säue zu
    > werfen. ;)

    Meinungen sind wie Arschlöcher. Jeder hat eins, und die der Anderen stinken.

    > Spaß bei Seite, ich wollte schlicht eine kleine Diskussion anregen zum
    > Thema moralische Werte und Verantwortung in der Spieleindustrie, konkretes
    > Beispiel MW3.

    Gut... Spaß beiseite.

    Wenn man Krieg spielt, dann sollte man auch Krieg spielen.
    Krieg bedeutet nunmal Tod, Verletzung, Elend, Kindersoldaten, Vergewaltigungen, Folter, Mord, Zerstörung, Verzweiflung, Wut, Hass, Kolateralschäden, Hunger, Flucht, Verstümmelung, Tragödien, usw...

    Dass man diese Elemente aus dem Bild des Kriege, welches uns vom den Medien präsentiert wird, herausfiltert, ist letztlich üble Propaganda.

    In der Tagesschau wird einem erählt, dass die Bundeswehr in Afganistan Schulen baut und Brunnen gräbt. Wer das glaubt, ist letzlich nur der Propaganda aufgesessen. In Afganistan wird Krieg geführt und es werden Menschen getötet. Auch dort gibt es Männer, Frauen und Kinder, die getötet werden.

    Die Medien wollen dies dem armen, abendbrotessenen Bürger vor der Glotze nicht zumuten. Der soll weiterhin sein verklärtes Bild behalten, dass nämlich dort gar kein Krieg herrscht, sondern in chirugischer Präzisionsarbeit einzelne Terroristen festgenommen werden.

    Die deutschen Versionen der Spielemedien führen diese Propaganda lediglich fort. Wenn man dort Krieg spielt, dann fließt natürlich kein Blut, es werden auch keine Zivilisten verletzt und Raub, Mord, Vergewaltigung oder auch nur die obligatorischen Kindersoldaten, kommen nicht einmal angedeutet vor, denn sonst wird das ganze hier sofort verboten.

    Es wird dem Spieler in Deutschland, genau wie dem Tagesschaugucker nur eine gefilterte Version vorgesetzt. Krieg sei eben etwas sicheres, planbares, legitimes, denn es können ja keine Zivilisten getötet werden, noch fließt irgendwie Blut.

    Was wäre denn, wenn der Bürger ein ungefiltertes Bild des Krieges und seiner Folgen sehen würde? Würde er etwa fordern, dass unser Land und seine Verbündeten zukünftig kein Krieg mehr führen?
    Würden die Bürger einer Regierung den Mittelfinger zeigen, die einen Waffendeal nach dem anderen mit dubiosen Regimes abschließt?
    Na dass wollen wir doch nicht, oder???

  11. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: flocz 19.08.11 - 10:53

    Die reelle Abbildung des Krieges in einen Spiel würde Weltweit auf absolute inakzeptanz treffen. Bzw. hoffe ich, denn dies sollte man mit einen Spiel (welches Spass macht) nicht verbinden. Krieg und Spass ist nicht vereinbar.

  12. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: Ekelpack 19.08.11 - 10:59

    flocz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die reelle Abbildung des Krieges in einen Spiel würde Weltweit auf absolute
    > inakzeptanz treffen. Bzw. hoffe ich, denn dies sollte man mit einen Spiel
    > (welches Spass macht) nicht verbinden. Krieg und Spass ist nicht vereinbar.

    Ist die Konsequenz dann nicht eher keinen Krieg zu spielen, anstatt alles Unerwünschte aus dem Krieg herauszufiltern, damit es ein lustiges Spiel abgibt?

  13. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: C00kie 19.08.11 - 12:07

    Gute Beiträge. Die Problematik, die mich zu diesem Gedanken bewegt hatte ist, dass Computerspiele trotz rein virtueller Abbildungen und Geschehnisse reale Erinnerungen hinterlassen. Wir treffen Entscheidungen, führen Handlungen in dieser virtuellen Umgebung aus und uns werden Geschichten erzählt, an die wir uns unter umständen jahrelang erinnern. Eine Hand voll guter Spiele vermag es sogar, emotionale Momente auszulösen, die lange im Gedächtnis verharren. Ja, man geht davon aus, dass das Gehirn reale und virtuelle Erlebnisse trennt, aber in dem Moment, in dem wir Entscheidungen im Spiel treffen, die auf unseren Erfahrungswerten und unserer Persönlichkeit basieren, entsteht eine gewisse .. Überschneidung mit unserem echten Wesen. Als Beispiel seien Spiele genannt, die uns erlauben, einen Charakter in unterschiedliche Richtungen zu entwickeln, wie "Knights of the old republic", in dem man selbst entscheidet, wie "gut" oder "bösartig" man sich verhält. In Spielen mit solchen Freiheiten der Charaktergestaltung streben wir unbewusst danach, unser ideales Selbst virtuell auszuleben.

    https://www.golem.de/1108/85486.html An diesem Artikel ist durchaus etwas dran.

    Ich bin keiner dieser militanten Schreihälse, die wegen ein paar roter Pixel und ein paar psychisch labiler Amokläufer den Computerspielen die Schuld zuschieben. Immerhin müsste ich nach dem, was ich im Laufe meines Lebens (auch in jungen Jahren) an derartigen Medien konsumiert habe, schon längst einen Völkermord begangen haben. Dabei bin ich ein friedliebender Mensch.

    Der beitrag mit der "gefilterten Version des Krieges" hat mir sehr gefallen. Ich bin der Ansicht, dass zur *reinen Vergnügung* der Masse keine ungefilterte Version gehört. Solche Darstellungen und Entscheidungen gehören nicht in das Aktions-Repertiore und Gedächtnis des normalen Bürgers. Und ja, sieht man es so, wäre eigentlich das komplette Thema Krieg nicht dafür geeignet.
    Was ist mit Spielen wie Call of Duty und Medal of Honor? Man kann diese überzeichneten und großteils fiktiven Versionen realer Kriege weder als historische Bildung ernst nehmen, noch als Abschreckung gegen die Schrecken des Krieges. Würden sie keinen Spaß machen, würden sie nicht gespielt werden. Wozu also dann das Kriegs-Setting? Skillbasierten Wettkampf mit anderen Spielern kann man wunderbar auch ohne haben, siehe Unreal Tournament oder Quake Live.

    Was die Hunde angeht, wer es als Spaß verpackt, dass der Spieler unschuldige Tiere metzelt ist für mich verantwortungslos. Wie gesagt haben Spiele wie CoD keinen ernstzunehmenden Realitätsanspruch, also müssen solche Elemente auch nicht enthalten sein. Es sind keine Simulationen und bloß Action-Spaß-Gebilde. Ja, mag ja auch in älteren Spielen vorkommen und auch da bin ich dagegen. Aber gleich wellenweise...
    Ich kritisiere das, weil humanoide Gegner von der Idee her ein Motiv haben, den Spieler anzugreifen. Ein normaler, gesunder Hund rennt nicht zähnefletschend auf Soldaten zu, diese Tiere werden abgerichtet und man weiß genau, dass sie bei der modernen Bewaffnung blos Kugelfang sind. Was die Realität angeht, ist es verabscheuungswürdig, eine unschuldige Drittpartei, die die Motive des Krieges nicht versteht oder teilt in seinen Konflikt zu schleifen.
    Deshalb begrüße ich auch die Entwicklung von Robotern, die wenigstens nur leblose
    Werkzeuge darstellen. Nicht Waffen töten Menschen, Menschen töten Menschen. Motive für einen Krieg an sich sind eine ganz andere Frage und ich werde mir nicht anmaßen, darüber zu urteilen. Das würde zu komplex und den Rahmen sprengen.

  14. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: flocz 19.08.11 - 12:46

    C00kie +1

    Ich spiele selber gerne Kriegs"spiele" und akzeptiere diese auch in der Form wie sie existieren. Aber irgendwo sollte eine moralische Grenze gezogen werden, wenn auch bereits jetzt die Darstellung bzw. Handlung zu weit geht.

    Btw. zum Thema Emotionen und Entscheidungen in einen Spiel sind teilweise echt schwerwiegend. Ich erinnere mich unter anderen an Fable, wo man seine Schwester war es glaube, umbringen konnte und dafür ein Schwert erlangen hat. So lächerlich wie es klingt, musste ich wirklich nachdenken ob ich es tue und hatte danach sogar eine Art schlechtes Gewissen, was irgendwie schon beängstigend ist.

    Ansonsten aber ein sehr netter Beitrag von C00kie =)

  15. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: Ekelpack 19.08.11 - 13:54

    C00kie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der beitrag mit der "gefilterten Version des Krieges" hat mir sehr
    > gefallen. Ich bin der Ansicht, dass zur *reinen Vergnügung* der Masse keine
    > ungefilterte Version gehört. Solche Darstellungen und Entscheidungen
    > gehören nicht in das Aktions-Repertiore und Gedächtnis des normalen
    > Bürgers. Und ja, sieht man es so, wäre eigentlich das komplette Thema Krieg
    > nicht dafür geeignet.

    Exakt.
    Besonders die Doppelmoral, die beim Thema Kriegsspiele gern aufkommt, ist geradezu bemerkenswert.
    Da arbeitet die US Army an Spielen, die junge Leute zur Rekrutierung motivieren sollen. Millitärische Berater und Soldaten helfen Entwicklerstudios bei einer möglichst werbewirksamen Umsetzung militärischer Szenarien. Jeder von uns ist doch Opfer dieser Strategie. Wer wirft nicht einen ehrfürchtigen Blick Richtung der Marines, die den US Stützpunkt in der Nachbarschaft bewachen? Wer versucht nicht einen Blick auf die Sicherheitskräfte der US-Botschaft zu werfen?
    US Army im Irak, Marines in Afghanistan, Navy Seals in Pakistan, toll...

    Dass dies allerdings nicht die Helden sind, die in einschlägigen Shootern quasi im Alleingang die Missionen beenden, die im Falle eines getöteten Zivilisten die Mission wiederholen müssen und die einfach nur einen Moment stehen bleiben müssen, um wieder gesund zu werden, sollte einem spätestens nach Guantanamo, Abu Ghraib und ähnlichen Vorkommnissen klar sein.

    Das sind eben schwer bewaffnete Leute, deren Ethik gering genug war, sich kämpfenden Verbänden anzuschließen und denen zusätzlich ein Feindbild durch die Obrigkeit eingetrichtert wurde.

    Kaum einer stört sich aber daran, bis zu dem Augenblick, dass man in einem von 100en Spielen einmal einen konkreten Gegner, nämlich die Taliban spielen kann.

    Ja... die einen Motive kann man als westlich geprägter Mensch eher nachvollziehen als die anderen, letzenendes bringen sich die Leute aber einzig und allein wegen ihrer Weltanschauungen um.

    Kein Mensch hat es verdient, dass er für irgendwelche Weltanschauungen getötet wird. Und damit sind die Alliierten keinen Deut besser, als die Taliban, die Irakis oder Al Qaida.

    Werbung machen, dürfen wir aber natürlich nur für die, denen wir dann unsere Waffen verkaufen können.

  16. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: C00kie 19.08.11 - 13:59

    Guter Standpunkt und wertvoller Beitrag.

    +1

  17. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: DerKleineHorst 19.08.11 - 16:35

    Ich schieße auch lieber auf Menschen, oder ermorde diese mit einem Messer oder Brecheisen. Liegt einfach daran, dass der Mensch ein bewusst agierender Feind ist.
    Ein Hund aber nicht. Mir taten schon damals die Schäferhunde bei Wolfensteind 3D leid.

    Könnte daran liegen, dass Hunde einen ähnlichen Niedlichkeitsfaktor haben wie Babys.
    Die erschießt man sicher auch nicht so gern. Tiere sieht man auch von Grund auf erstmal als unschuldig an. Das sieht bei einem gegnerischen Kombatanten anders aus.

  18. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: Anonymer Nutzer 20.08.11 - 11:16

    C00kie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Problematik, die mich zu diesem Gedanken bewegt hatte
    > ist, dass Computerspiele trotz rein virtueller Abbildungen und Geschehnisse
    > reale Erinnerungen hinterlassen. Wir treffen Entscheidungen, führen
    > Handlungen in dieser virtuellen Umgebung aus und uns werden Geschichten
    > erzählt, an die wir uns unter umständen jahrelang erinnern. Eine Hand voll
    > guter Spiele vermag es sogar, emotionale Momente auszulösen, die lange im
    > Gedächtnis verharren. Ja, man geht davon aus, dass das Gehirn reale und
    > virtuelle Erlebnisse trennt, aber in dem Moment, in dem wir Entscheidungen
    > im Spiel treffen, die auf unseren Erfahrungswerten und unserer
    > Persönlichkeit basieren, entsteht eine gewisse .. Überschneidung mit
    > unserem echten Wesen.

    Sach ma, Du hast wohl zu oft "Minority Report" geguckt?
    ;)

  19. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: C00kie 20.08.11 - 11:26

    Um ehrlich zu sein, hab ich den ersten davon nur halb gesehen. ;P
    Aber ich bin selbst mehr als mein halbes Leben lang Gamer und habe viele, viele Erinnerungen, z.B. an Deus Ex, Halo, Morrowind... usw.

    Außerdem interessiere ich mich für aktuelle Forschungen, darunter natürlich auch die Thematik der Videospiele ;)

  20. Re: Moderne Kriegsführung

    Autor: BLi8819 24.08.11 - 15:35

    Wie sieht deine Grenze denn aus?

    Menschen abknallen ist in Ordnung. Aber unschuldige Hunde töten geschmacklos?
    Du findest Super Mario wohl auch geschmacklos. Die armen armen Schildkröten darf man doch nicht töten. Man sollte sie durch russische Soldaten austauschen!

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