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Männer in Unterwäsche

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  1. Re: Sex sells ...

    Autor: NERO 19.10.12 - 15:32

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ekelpack schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Gegenfrage daran lautet vielmehr, was soll daran schlecht sein?
    >
    > Es passt einfach nicht in die Welt und verhindert, dass ich sie ernst
    > nehme.

    Ah - das ist ein Typ von der ernsten Sorte - einer der denkt er stehe über den Dingen. Aber wenn er dann mit einem weiblichen Charakter rum rennt, ist er derjenige der am längsten auf die "Bäckchen" guckt.

    Warum Sexismus männlich ausgeprägt ist, liegt doch auf der Hand. Würden keine Ahnung 80% der Gamer weiblich sein, würde man auf solche Darstellungen bei beiden Geschlechtern verzichten. Es stellt sich nur die Frage wie du damit umgehst. Die einen "geilen" sich dran auf und neigen dann vielleicht wirklich eher zum Kauf oder länger zocken und die anderen stören sich nicht daran. Wir sind nun mal auch nicht mehr in den 50er und wenn da eine in Unterwäsche rumrennt, ist mir das relativ wurst. Zu mal wir hier von Pixeln reden...

  2. Re: Sex sells ...

    Autor: AtWork 19.10.12 - 16:14

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss man nicht fragen, wir leben in einer sexistischen Gesellschaft :)
    >
    > Ich würde mich nur freuen, wenn es mehr Spiele wie GW2 gibt, bei denen
    > kämpfende Frauen endlich ordentliche Rüstungen tragen.


    ... wobei einige GW2-Rüstungen auch absolut banane sind, die Mesmer-Rüstung mit dem "Strumpfband" bspw..

    Davon ab finde ich - als männlicher Spieler - diese totale Überflutung von RPGs mit "Höschenrüstung", hochhackigen Metallstiefeln und pornösen weiblichen Proportionen in letzter Zeit sehr störend und ja, auch bedenklich. Ich hätte ehrlich gesagt nix dagegen, wenn das Gleiche sich auch auf der Männerseite etablieren würde, also man die Plattenrüstung durch einen Conan-ähnlichen Ledergurt-Harness mit Lendenschurz ersetzt. ;-)


    Dann wäre es immerhin ausgeglichen. Davon ab, dass sowas in meinen Augen auch die Spielatmosphäre stört, besonders weil es in der Regel sehr einseitig ist. In einer Welt voller Gefahren, in der alle männlichen Figuren in dicht gepackter Kleidung/Rüstung herumlaufen und sich bis zur Unkenntlichkeit verschleiern fällt die Strapse-tragende "Kriegerin" halt massiver auf als in einem Setting, in dem die aufreizende Kleidung Sinn macht (siehe z.B. Vampire the Masquerade: Bloodlines, hier war alles super stimmig).

    Ein praktisches Beispiel sind die Vaults mit Mods für Oblivion, Fallout o.Ä. an. Da sind durchaus tolle Sachen dabei! Texturen- und Wettereffekt-Mods, neue Waffen und vieles mehr. Aber den Großteil machen die berüchtigten "Beautiful people" Mods aus, die idR aus männlicher Hand stammen und es ermöglichen die 0815-Anime-Porno-Glatthaar-Pornodarstellerin mit dicken Möpsen zu spielen. Dass es solche Mods gibt verstehe ich nicht, kann ich aber akzeptieren. Was mich aber daran so verblüfft ist die MASSE solcher Mods und auch der offensichtliche Bedarf vieler Spieleentwickler ähnliche Designentscheidungen bei neuen Spielen zu treffen.

    Ich frage mich: Warum? Was treibt einen Designer dazu ein unpassendes Konzept in eine Welt rein zu quetschen und zwar *ständig*?

    Ich hatte mal vor ein paar Jahren in nem Magazin ein Interview mit dem Creator des "Alyx Vance" Mods für HL2 gelesen, der aus Alyx ein weiteres Blasepüppchen macht: (http://media.photobucket.com/image/alyx%20vance%20mod/JAD1176/ep2_outland_010000.jpg)
    Damals gab es zu dem Mod - genau wie hier - gespaltene Meinungen, weshalb die Zeitschrift den Creator befragte, warum er denn das Mod gemacht habe. Die Antwort war sinngemäß:

    "Ich will wenn ich spiele 'was Schönes vor mir haben. Alyx ist nicht schön. Also habe ich sie einem Model nachempfunden."

    Einem Model, dem er direkt noch mal ordentlich aufgepumpte Geschlechtsteile verpasst hat. Im Prinzip hat der Typ also ein Mod kreiert, weil er gerne Wixvorlagen oder zumindest sexuelle Anreize beim Spielen um sich hat. Begreife ich nicht. Werde ich nie begreifen. Ist mir auch inzwischen egal.

    Aber dass dieser Trend von optionalen Mods mittlerweile derart invasiv in die allgemeine Entwicklung neuer Spiele umgeschwenkt ist, kotzt mich an. Egal ob Pornomaße, Rüstungen mit strategischen Lücken oder (um mich mal an Starcraft 2 zu bedienen) Kerrigans hochhackige Zerg-Stilettos und perfekt manikürte, lange Fingernägel (nach einer gottverdammten Metamorphose).

    Wie gesagt: es gibt Settings in denen sowas in der Tat passt. Und da wäre es auch blöd es raus zu lassen. Aber bitte, bitte, BITTE liebe Spieleentwickler hört endlich damit auf es geifernden Modkiddies nach zu machen und überall auf Teufel komm raus Möpse rein zu packen!


    Oh und bezüglich des Themas: "Frauen scheinen sich ja nicht dran zu stören" ... das mag jetzt etwas pauschalisiert sein, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten weiblichen Spieler sich durchaus daran stören, aber nix sagen weil sie keine Diskussion mit dem Mann/Freund/Flirt riskieren wollen. Teilweise werden solche Spiele sogar aktiv als Flirt-Mittel benutzt ("Nee, ich find' Tussis ohne Charakter mit dicken Ti**en super! Weiß gar nicht was alle Frauen immer damit haben! Tihihihi..."), obwohl die ursprüngliche Meinung der Dame eigentlich dem konträr läuft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.12 16:16 durch AtWork.

  3. Re: Sex sells ...

    Autor: Eisboer 19.10.12 - 16:51

    NERO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Wir sind nun mal auch nicht mehr in den 50er und
    > wenn da eine in Unterwäsche rumrennt, ist mir das relativ wurst. Zu mal wir
    > hier von Pixeln reden...

    Was AtWork sagt. Und ich möchte noch ergänzen: es ist eben nicht "eine", sondern 80-90%.

    Das hat dann auch Auswirkungen auf die Welt ohne Pixel. Ich wollte einfach darauf aufmerksam machen und hoffe, dass hier vielleicht auch zukünftigen Gamedesigner mitlesen und mir dann eventuell zustimmen und in das Setting passende Frauen einbauen.

    Es gibt übrigens sehr wohl Frauen die sich darüber aufrgen: http://www.feministfrequency.com/

  4. Re: Sex sells ...

    Autor: zwangsregistrierter 19.10.12 - 18:08

    Es gibt auch Leute, die glauben die Welt sei eine Scheibe oder Ketzerei sollte mit dem Tode bestraft werden, nur sollte man die nicht ernst nehmen.

  5. Re: Sex sells ...

    Autor: Eisboer 19.10.12 - 21:23

    zwangsregistrierter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt auch Leute, die glauben die Welt sei eine Scheibe oder Ketzerei
    > sollte mit dem Tode bestraft werden, nur sollte man die nicht ernst nehmen.

    Protip: Wenn du niemanden zitierst, hat keiner eine Ahnung an wen du deinen Text richtest.

  6. Re: Sex sells ...

    Autor: Tantalus 19.10.12 - 21:28

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Protip: Wenn du niemanden zitierst, hat keiner eine Ahnung an wen du deinen
    > Text richtest.

    Protip: Baumansicht.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: Sex sells ...

    Autor: S4bre 19.10.12 - 22:23

    die ist nackt? hab mein Röntgenimplantat leider im Puff vergessen, da hab
    ichs nicht gebraucht.

  8. Re: Sex sells ...

    Autor: Shismar 20.10.12 - 00:01

    Ich spiele solche Spiele ausschließlich in der Ich-Perspektive. Falls sie eine haben, ansonsten interessieren sie mich meist sowieso nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel, Diablo Stil oder Baldurs Gate ect. taugt schon. Da muss man aber auch nicht dauernd seinem Charakter auf den Arsch schauen.

    Von daher ist mir das herzlich egal wie mein Charakter aussieht wenn ich mich durch die Gegend metzele. Für RP und rumposen kann ich mich immer noch umziehen.

    Einen weiblichen Charakter spiele ich trotzdem nie. Damit kann ich mich nicht identifizieren. Und das ist für mich ein wesentlicher Aspekt von Rollenspielen, dass ich mich in meinem Charakter wiederfinde. Gerne mit fantastischen Erweiterungen. Ein Geschlechtswechsel gehört da aber nicht zu.

    Ansonsten, an ein ernsthaftes Cyberpunk-Spiel hat sich bisher noch niemand rangewagt. Ich finde es auch nicht trivial den Cyberspace umzusetzen, das P&P fand ich da auch eher mäßig. Und ja, ich hab das durchaus mit Spaß einige Zeit gespielt.

    Mal schauen, was draus wird. Zumindest haben die Entwickler eine vernünftige Einstellung zu DRM.

  9. Re: Sex sells ...

    Autor: rage2people 20.10.12 - 23:08

    Bei mir ist das umgekehrt, ich kann männliche Charaktere oft nicht ernst nehmen, weil die so tief im Klischee beerdigt liegen.

  10. Re: Sex sells ...

    Autor: divStar 22.10.12 - 01:49

    Ich finde, dass der erste Post wohl das meiste sagt: das Spiel wird für eine Zielgruppe gemacht. Wenn man nicht in diese Zielgruppe fällt, kann man eben woanders hingehen. Es hilft nicht zu protestieren - man kann höchstens an Publisher oder Entwickler etc. appellieren. Puffs sind theoretisch ja auch sexistisch, weil meist das männliche Klientel angesprochen wird und es daher meist nur Badedamen gibt, nicht unbedingt Badeherren oder wie auch immer sie heißen. In eine solche Einrichtung zu gehen und dort auf Gleichberechtigung zu drängen wäre z.B. das gleiche wie zu verlangen, dass z.B. auch Männer (in Videospielen wie The Witcher) entsprechend übertrieben knapp bekleidet bzw. groß bestückt sein müssen.

    Das mit Dead or Alive tut mir allerdings auch sehr Leid, denn ich habe mir DoA5 für PS3 gekauft und bin mir sicher, dass das Spiel auch ohne die übertriebene Oberweite der Charaktere einen soliden bis sehr guten Eindruck gemacht hätte, weil es im Gegensatz zu Street Fighter und Co. einfach ein anderes Kampfsystem hat (ob besser oder schlechter - liegt wohl im Auge des Betrachters). Auch die Grafik wäre auch so SEHR gut - aber es ist nun mal leider wie es ist. So etwas finde ich als Mann, der selbst die üblichen Klischee-Anforderungen bei Spielen erfüllt, übertrieben.

  11. Re: Sex sells ...

    Autor: Eisboer 22.10.12 - 11:49

    Ich behaupte jetzt einfach mal, dass es genug Leute gibt, die darauf nicht achten.

    +

    Wenn er wirklich mich gemeint hat, dann verstehe ich seine Aussage nicht. Frauen werden nicht in 80% aufreizend dargestellt? Das Bild ist nur reiner Zufall?

    Ist es nicht eher anders herum. Sprich: "ihr" (Spieledesigner/Konsumenten die sich daran nicht stören) glauben noch daran, dass es ganz normal ist Frauen so darzustellen (die Welt ist eine Scheibe) und ich weise darauf hin, dass Frauen kein Stück anders sind und auch so dargestellt werden sollten?

  12. Re: Sex sells ...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.12 - 09:48

    Wo genau liegt jetzt das Problem?

    Den einen gefällts, den anderen nicht. Ist es nicht das selbe wie mit dem Apfel und der Birne? Die einen mögen beide, die einen nur eins davon und manche sogar beides nicht.

    Das Spiel ist noch garnicht raus und wird als total sexistisch betitelt.
    Ich sehe hier garkein Problem. Cyberpunk (meines erachtens eine Zukunftsversion der Steampunks) kann nunmal recht aufreizend aussehen.
    Diese Outfits sind nunmal da um anders zu sein und aufzufallen.

    Ob mein Protagonist nun also weiblich oder männlich ist, in Strapse oder dicker Rüstung rumläuft... wen störts? Geht es nicht um die Attribute die einem die Rüstung bringen?
    Und wenn es nur ums äußerliche geht, dann ist es ja jedem sich selbst überlassen wie er rumläuft.


    Und zum Thema dass ja ach so viele Spiele (vermehrt RPGs) immer mehr weibliche Züge darstellen würden:
    1. Ist dies eher ein Phänomen der Japano-RPGs (siehe TERA), welche aber schon immer mit diesen Reizen spielen.
    2. Ist es heutzutage einfach besser möglich als früher mit 640x480 Pixeln weibliche Züge darzustellen.
    3. Zwingt euch niemand diese Spiele zu spielen, nackt rumzulaufen oder euch an halbnackten weiblichen oder männlichen Polygonen aufzugeilen.

    Es sind Spiele, wie sie dargestellt werden ist unterschiedlich, aber hübsche weibliche Züge sind nunmal immer schöner anzuschauen als irgendjemand unattraktives. Wie weit einen solche Reize beeinflussen ist jawohl seine Entscheidung.


    Und ich wiederhole, das Spiel ist noch nicht draußen und ich bezweifel stark dass man dann im Spiel dauerhaft halbnackte Frauen durch die Gegend laufen sieht. Ihr stellt euch ja so an als ob man bei dem Spiel durch ein digitales 24/7-Bordell laufen würde...

  13. Re: Sex sells ...

    Autor: AtWork 23.10.12 - 13:08

    Es ging ja auch weniger um das Spiel als um die Branchenentwicklung im Allgemeinen.
    Und das "Wenn du es nicht magst spiel's halt nich'"-Argument ist ein sehr schwacher Trost. :-)

    Wenn sich dieser Trend bei Spielen, besonders Spielereihen fortsetzt, bei denen er einen Stilbruch darstellt und/oder in ein Setting gezwängt wird, in dem er nichts verloren hat, ist das für mich durchaus ein Problem. Getreu dem Motto:

    "I usually love spaghetti. But this plate has shit on top!"


    P.S.:
    <<<
    Es sind Spiele, wie sie dargestellt werden ist unterschiedlich, aber hübsche weibliche Züge sind nunmal immer schöner anzuschauen als irgendjemand unattraktives.
    >>>

    Ist eine Pauschalisierung der ich so nicht zustimmen kann. Mich stört ein "hübscher" Charakter der alleine wegen seiner Ansehnlichkeit in einem Spiel/einer Szene auftaucht deutlich mehr, als ein "hässlicher" Charakter der perfekt in die Szenerie passt. Insofern geht es auch - wie ich bereits sagte - nicht ums Äußerliche, sondern darum ob die äußerliche Darstellung sich harmonisch ins Gesamtgefüge (Story, Setting, Spielwelt) einfügt oder aufgepropft ist um Titten zu zeigen.

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