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Parkinson's law

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  1. Parkinson's law

    Autor: Incognito 30.09.20 - 11:26

    "work expands so as to fill the time available for its completion"

    In Projekt getriebener Entwicklung und vorallem hoch experimenteller Software ist crunch time wohl kaum zu vermeiden. Hut ab für CD Project, dass es nur 7 Tage sind.

  2. Re: Parkinson's law

    Autor: Max Level 30.09.20 - 11:49

    Incognito schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "work expands so as to fill the time available for its completion"
    >
    > In Projekt getriebener Entwicklung und vorallem hoch experimenteller
    > Software ist crunch time wohl kaum zu vermeiden. Hut ab für CD Project,
    > dass es nur 7 Tage sind.

    Parkinson ist doch kein Naturgesetz, mehr so ne plakative Faustregel. Und natürlich ist "Crunch" vermeidbar, aber man muss das auch wollen. Daran scheitert das. Viel schwierigere Dinge sind vermeidbar, Crunch muss jemand anordnen, das kann dieser Mensch einfach lassen.
    Das ist ein wenig wie "Bei den hohen Preisen muss man ja klauen, das ist schwer zu vermeiden". Doch, isses. Einfach nicht machen, schon passiert es nicht. Dass es da Gründe, Interessen und Abwägungen gibt, das steht ausser Frage. Aber "kaum vermeidbar" sind systemische Ursachen nie, ganz im Gegenteil. Das sind sogar die am leichtesten zu vermeidenden Fehlerarten.

  3. Re: Parkinson's law

    Autor: Incognito 30.09.20 - 13:05

    Max Level schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Incognito schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "work expands so as to fill the time available for its completion"
    > >
    > > In Projekt getriebener Entwicklung und vorallem hoch experimenteller
    > > Software ist crunch time wohl kaum zu vermeiden. Hut ab für CD Project,
    > > dass es nur 7 Tage sind.
    >
    > Parkinson ist doch kein Naturgesetz, mehr so ne plakative Faustregel. Und
    > natürlich ist "Crunch" vermeidbar, aber man muss das auch wollen. Daran
    > scheitert das. Viel schwierigere Dinge sind vermeidbar, Crunch muss jemand
    > anordnen, das kann dieser Mensch einfach lassen.
    > Das ist ein wenig wie "Bei den hohen Preisen muss man ja klauen, das ist
    > schwer zu vermeiden". Doch, isses. Einfach nicht machen, schon passiert es
    > nicht. Dass es da Gründe, Interessen und Abwägungen gibt, das steht ausser
    > Frage. Aber "kaum vermeidbar" sind systemische Ursachen nie, ganz im
    > Gegenteil. Das sind sogar die am leichtesten zu vermeidenden Fehlerarten.

    Wenn es tatsächlich ein Leicht vermeidbares Problem ist, sollten sie ein Buch darüber schreiben, den sie hätten eine Lösung gefunden, das es wohl schon seit Anbeginn der Menschheit gibt (bitte nicht persönlich nehmen).

    "Einfach nicht machen" ist mMn. keine Option. Crunchtime ist ja kein eingeplanter Bestandteil einer Entwicklung, sondern vielmehr eine ungewollte Kompensation um zukünftige Extrakosten zu vermeiden. Klar, crunch time sollte vermieden werden, da bin ich mit ihnen einer Meinung. Die Realität sieht nunmal anders aus.

    Es gibt dort viele Abhängigkeiten über die man nur mutmaßen kann, vlt. hat Cyberpunk schon eine multimillionen Werbekampagne, die nicht verschoben werden kann? Vlt. gibt es Verträge mit Retailern und Strafzahlungen, wenn diese nicht erfüllt werden?

    Man kann hier nur Mutmaßen. Ich gehe schlichtweg davon aus, dass die Projektmanager bei CD Projekt erfahren genug sind um zu sagen, dass die Extrakosten einer weiteren Verschiebung die Extrakosten von 7 Tagen crunch time übersteigen.

  4. Re: Parkinson's law

    Autor: grutzt 30.09.20 - 13:11

    "das es wohl schon seit Anbeginn der Menschheit gibt"

    Ja klar! Wenn das Mammut nicht pünktlich 11:30 filetiert ist, rollen Köpfe!

  5. Re: Parkinson's law

    Autor: Incognito 30.09.20 - 13:26

    grutzt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "das es wohl schon seit Anbeginn der Menschheit gibt"
    >
    > Ja klar! Wenn das Mammut nicht pünktlich 11:30 filetiert ist, rollen Köpfe!

    Naja wenn das Mammut nicht bis 11:30 gefangen ist, heißt es, dass der Stamm noch länger Jagen muss, sonst verhungern, die die auf das Essen warten. Um bei dem stark reduktiven Argument zu bleiben...

  6. Re: Parkinson's law

    Autor: Max Level 30.09.20 - 13:37

    > Wenn es tatsächlich ein Leicht vermeidbares Problem ist, sollten sie ein
    > Buch darüber schreiben, den sie hätten eine Lösung gefunden, das es wohl
    > schon seit Anbeginn der Menschheit gibt (bitte nicht persönlich nehmen).

    "Leicht vermeidbar" bezieht sich vor Allem auf die Art des Problems. Nämlich erstens selbstgemacht und zweitens systemisch. Selbstgemacht deswegen, weil die Bedingungen für die scheinbare Notwendigkeit von Crunch immer(!) menschgemacht sind und niemals natürlich. Systemisch deswegen, weil man es sauber reproduzieren kann. Im Gegensatz zu zufälligen Fehlern ist das also eine Sache, die man mit einem strukturellen Ansatz (überhaupt) vermeiden kann. Da "geht" also was. Deswegen ist es einfach. Und ich glaube nicht, dass ich Dinge zu sagen vermag, die ausser mir noch niemand erkannt hat.

    > "Einfach nicht machen" ist mMn. keine Option. Crunchtime ist ja kein
    > eingeplanter Bestandteil einer Entwicklung, sondern vielmehr eine
    > ungewollte Kompensation um zukünftige Extrakosten zu vermeiden. Klar,
    > crunch time sollte vermieden werden, da bin ich mit ihnen einer Meinung.
    > Die Realität sieht nunmal anders aus.
    >
    > Es gibt dort viele Abhängigkeiten über die man nur mutmaßen kann, vlt. hat
    > Cyberpunk schon eine multimillionen Werbekampagne, die nicht verschoben
    > werden kann? Vlt. gibt es Verträge mit Retailern und Strafzahlungen, wenn
    > diese nicht erfüllt werden?

    Genau das meine ich: Das sind alles plausible Gründe. Aber: Erfunden. Eben nicht zwangsläufig. Strafzahlungen gehören verboten. Solche Dinge sind so bescheuert, dass sie den menschlichen Verstand beleidigen.
    Der Punkt ist: Dass es für den einzelnen Spieler (Spieltheorie) sinnvoll(!) sein kann, zu crunchen, ist mir völlig klar. Aber niemals passiert das durch Naturgesetze.
    Das, was Spieler tun, ergibt sich in der Regel aus den Spielregeln, selten aus der Bösartigkeit von Spielern. Wenn sie das nicht kennen, schauen sie sich mal bei der Spieltheorie um, Nash-Gleichgewicht wäre da so ein zentrales Konzept, oder auch zelluläre Automaten.

    Letztlich liegt´s immer am Chef, ob man crunch macht oder nicht, wie man die Leute behandelt, welche Verträge man unterschreibt etc. Auf manche Dinge darf man sich dann nicht einlassen, sonst trägt man Schuld. Und ja ich weiß, dass "die Realität" anders aussieht, aber wenn man immer nur dasselbe tut und mit den Schultern zuckt, dann ändert sie sich halt auch nie.

  7. Re: Parkinson's law

    Autor: Hotohori 30.09.20 - 15:02

    Incognito schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grutzt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "das es wohl schon seit Anbeginn der Menschheit gibt"
    > >
    > > Ja klar! Wenn das Mammut nicht pünktlich 11:30 filetiert ist, rollen
    > Köpfe!
    >
    > Naja wenn das Mammut nicht bis 11:30 gefangen ist, heißt es, dass der Stamm
    > noch länger Jagen muss, sonst verhungern, die die auf das Essen warten. Um
    > bei dem stark reduktiven Argument zu bleiben...

    Eben, was ist denn Crunch? Man plant alles durch, denkt man hat alles unter Kontrolle und dann passiert doch etwas unvorhergesehenes und benötigt Crunch um das noch rechtzeitig zu beheben.

    Gerade bei Spielen sind das häufig Bugs, diese sind so unvorhersehbar und damit zeitlich unkalkulierbar, das man sich dort immer verschätzen kann. Und als Mensch neigt man eher dazu es zu unterschätzen. Da stolpert man über einen unscheinbaren Bug, dessen Behebung 10 andere nicht so harmlose Bugs auslöst. Und Bugs können eben alles sein, von harmlose optische Bugs z.B. in Animationen bis hin zu Show Stoppern, sprich man kann nicht weiter spielen weil irgend was nicht getriggert wird oder in einer Schleife fest sitzt etc.

    Auch nützt alle Planung nicht, wenn plötzlich ein wichtiger Mitarbeiter z.B. wegen Corona ausfällt. Es gibt so viele Variablen, die man nicht selbst unter Kontrolle hat und die die verfügbare Zeit immer enger und enger werden lässt. Da kann man als Außenstehender immer leicht kritisieren. Pläne sind schön und gut, aber Pläne sind immer theoretischer Natur und diese treffen dann auf die Praxis und damit die Realität und die sieht oft anders aus.

  8. Re: Parkinson's law

    Autor: Incognito 30.09.20 - 15:30

    Hotohori schrieb:
    -----------------------------------------------------------
    > Eben, was ist denn Crunch? Man plant alles durch, denkt man hat alles unter
    > Kontrolle und dann passiert doch etwas unvorhergesehenes und benötigt
    > Crunch um das noch rechtzeitig zu beheben.
    >
    > Gerade bei Spielen sind das häufig Bugs, diese sind so unvorhersehbar und
    > damit zeitlich unkalkulierbar, das man sich dort immer verschätzen kann.
    > Und als Mensch neigt man eher dazu es zu unterschätzen. Da stolpert man
    > über einen unscheinbaren Bug, dessen Behebung 10 andere nicht so harmlose
    > Bugs auslöst. Und Bugs können eben alles sein, von harmlose optische Bugs
    > z.B. in Animationen bis hin zu Show Stoppern, sprich man kann nicht weiter
    > spielen weil irgend was nicht getriggert wird oder in einer Schleife fest
    > sitzt etc.
    >
    > Auch nützt alle Planung nicht, wenn plötzlich ein wichtiger Mitarbeiter
    > z.B. wegen Corona ausfällt. Es gibt so viele Variablen, die man nicht
    > selbst unter Kontrolle hat und die die verfügbare Zeit immer enger und
    > enger werden lässt. Da kann man als Außenstehender immer leicht
    > kritisieren. Pläne sind schön und gut, aber Pläne sind immer theoretischer
    > Natur und diese treffen dann auf die Praxis und damit die Realität und die
    > sieht oft anders aus.

    Können sie die finale Aussage ihres Statements nochmal wiederholen? Meinten sie:
    Ist crunch notwendig, weil es immer Zwischenfälle gibt, die man nicht einplanen kann. Wenn man trotzdem Fristgerecht liefern möchte ist in solchen fällen crunch time unumgänglich.

    oder

    Crunch ist unnötig, da Planung sowieso nicht funktioniert aufgrund externer (unkontrollierter) Einflüsse. Man soll daher lieber zu einem Modell übergehen in dem es keine Deadlines und somit keine crunch time mehr existiert.

  9. Re: Parkinson's law

    Autor: Trockenobst 01.10.20 - 00:36

    Incognito schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es tatsächlich ein Leicht vermeidbares Problem ist, sollten sie ein
    > Buch darüber schreiben, den sie hätten eine Lösung gefunden

    Die Releases bei einer DAX Firma sind so getimed: Februar,Mai,August,November. Februar weil die Leute erst aus dem Weihnachtsurlaub kommen und November weil im Dezember überall schon die Budgets zu sind. Aber zum 1. August ist eben Urlaub, also 1. Juli.
    So müssen drei Monate in Mai und Juni mit Samstag/Sonntagsarbeit rein gesteckt werden, weil keine Features weggelassen werden.

    So ging das bei einer DAX Firma Jahre lang. Man hat manchmal schon vorarbeiten können, aber die Kunden hatten meist zum 1. Mai auch noch nicht alle Features abgegeben und dann gings Mai/Juni richtig bis in die Morgenstunden.

    Bei der Neuausschreibung haben sie sich dann nicht beworben, die Kunden waren wütend und wegen einer anderen Sache hat man sich dann auf ein 2/3 Release im Sommer geeinigt. Vier Jahre lang war das 10 Wochen Crunch mit Ansage. Gelöst von einem Juristen, nicht von einem Techniker. Es ist immer möglich wenn man will. Die meisten wollen nicht.

  10. Re: Parkinson's law

    Autor: BlindSeer 01.10.20 - 07:46

    Dein zweites Model nennt sich Star Citizen und wird seit Jahren released. ;) .oO(Ich geh jetzt mal Mistforken und Fackeln ausweichen trainieren)

    Keine Deadline ist für Firmen mit einem nicht unendlichem Budget keine Option. Zumal keine Deadline eben auch dazu führt, dass genauso gearbeitet wird. Die "unendliche" Zeit wird genutzt und es wird nie fertig.

  11. Re: Parkinson's law

    Autor: Hallonator 01.10.20 - 11:38

    grutzt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "das es wohl schon seit Anbeginn der Menschheit gibt"
    >
    > Ja klar! Wenn das Mammut nicht pünktlich 11:30 filetiert ist, rollen Köpfe!

    Das heißt dann, dass man erst um 9 uhr los geht, um es zu jagen.


    Menschen, die bei Studienarbeiten oder Klausuren ohne Crunchtime auskommen, sind ja auch eher die Ausnahme

  12. Re: Parkinson's law

    Autor: dEEkAy 01.10.20 - 12:20

    Incognito schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Max Level schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Incognito schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > "work expands so as to fill the time available for its completion"
    > > >
    > > > In Projekt getriebener Entwicklung und vorallem hoch experimenteller
    > > > Software ist crunch time wohl kaum zu vermeiden. Hut ab für CD
    > Project,
    > > > dass es nur 7 Tage sind.
    > >
    > > Parkinson ist doch kein Naturgesetz, mehr so ne plakative Faustregel.
    > Und
    > > natürlich ist "Crunch" vermeidbar, aber man muss das auch wollen. Daran
    > > scheitert das. Viel schwierigere Dinge sind vermeidbar, Crunch muss
    > jemand
    > > anordnen, das kann dieser Mensch einfach lassen.
    > > Das ist ein wenig wie "Bei den hohen Preisen muss man ja klauen, das ist
    > > schwer zu vermeiden". Doch, isses. Einfach nicht machen, schon passiert
    > es
    > > nicht. Dass es da Gründe, Interessen und Abwägungen gibt, das steht
    > ausser
    > > Frage. Aber "kaum vermeidbar" sind systemische Ursachen nie, ganz im
    > > Gegenteil. Das sind sogar die am leichtesten zu vermeidenden
    > Fehlerarten.
    >
    > Wenn es tatsächlich ein Leicht vermeidbares Problem ist, sollten sie ein
    > Buch darüber schreiben, den sie hätten eine Lösung gefunden, das es wohl
    > schon seit Anbeginn der Menschheit gibt (bitte nicht persönlich nehmen).
    >
    > "Einfach nicht machen" ist mMn. keine Option. Crunchtime ist ja kein
    > eingeplanter Bestandteil einer Entwicklung, sondern vielmehr eine
    > ungewollte Kompensation um zukünftige Extrakosten zu vermeiden. Klar,
    > crunch time sollte vermieden werden, da bin ich mit ihnen einer Meinung.
    > Die Realität sieht nunmal anders aus.
    >
    > Es gibt dort viele Abhängigkeiten über die man nur mutmaßen kann, vlt. hat
    > Cyberpunk schon eine multimillionen Werbekampagne, die nicht verschoben
    > werden kann? Vlt. gibt es Verträge mit Retailern und Strafzahlungen, wenn
    > diese nicht erfüllt werden?
    >
    > Man kann hier nur Mutmaßen. Ich gehe schlichtweg davon aus, dass die
    > Projektmanager bei CD Projekt erfahren genug sind um zu sagen, dass die
    > Extrakosten einer weiteren Verschiebung die Extrakosten von 7 Tagen crunch
    > time übersteigen.


    Ganz einfache Kiste.
    Man reißt die Fresse so lange nicht auf, bis man sagen kann: Zum Datum xyz haben wir eine releasebare Version. Diese kann dann auch ins Presswerk wandern, ausgeliefert werden etcpp. All die Arbeiten "der letzte Schliff", darf auch heutzutage in einem Patch entstehen.

    Wenn man nun aber an einem Punkt ist, wo man keine releasebare Version mehr zum besagten Zeitpunkt xyz hinbekommt, hat man einfach zu Früh die Fresse auf gemacht und eine Zusage gemacht. Ausbaden dürfen es nun die fleißigen Arbeitsdrohnen weiter unten in der Hierarchie.

    Mal eine Woche crunchen ist zwar nicht schön, überlebt aber gewiss jeder Entwickler/Designer/xyz. Wenn man die Woche darauf hin auch "decrunched" und die Zeit voll ausgeglichen bekommt, spricht ja auch nichts dagegen.

    Solange Crunch kein Dauerzustand ist und nicht ständig auftritt, ist das ja ok.

    Kleines Gedankenspiel:
    Was wenn ich nun wie CD Projekt Red zusagen gemacht habe, Dinge bereits ins Rollen geraten sind und nicht mehr aufhaltbar sind, man dieses versucht mit Crunch abzufangen UND dann alles schief läuft?
    Dann hat man sowohl Zusagen gerissen, als auch Crunch verursacht und obendrein seine Qualität leiden lassen um "viel in kurzer Zeit" zu erledigen, nur ums dann zu vergeigen.

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