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Macht doch keinen Unterschied

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  1. Macht doch keinen Unterschied

    Autor: Sharra 17.07.17 - 13:59

    Bis auf die Anfangs-Werte, macht sowas nirgends einen wirklichen Unterschied.
    Vielleicht noch, dass man bestimmte Werte besser steigern kann, aufgrund der Veranlagung. Ein It-Nerd z.B. wird wohl eher länger brauchen, bis er Muskelmasse ansetzt, während ein Bauarbeiter es hier einfacher haben wird.

    Aber spätestens wenn man dann hochgezüchtet mit schwerer Wumme dahermarschiert, oder Zauber wirft, ist es völlig egal, woher man mal kam.

  2. Re: Macht doch keinen Unterschied

    Autor: slashwalker 17.07.17 - 15:07

    Aha, du hast es also schon anspielen dürfen? Nein? Woher weißt du dann ob es einen Unterschied macht? Hauptsache mal nörgeln...

  3. Re: Macht doch keinen Unterschied

    Autor: Sharra 17.07.17 - 15:56

    slashwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha, du hast es also schon anspielen dürfen? Nein? Woher weißt du dann ob
    > es einen Unterschied macht? Hauptsache mal nörgeln...


    Weil es niemals einen Unterschied macht. Weder bei Computerspiele, noch beim Pen&Paper. Irgendwann verschwimmt alles zu dem, was es jetzt ist. Was du dann damals ausgewählt hast, macht sich gut in der Hintergrundstory, hat aber keine wirkliche Relevanz mehr für den jetzigen Charakter. Das liegt in der Natur der Sache.
    Das hat auch nichts mit nörgeln zu tun.
    Entweder es läuft so, oder man presst den Spieler in ein starres Charaktergerüst, und vergrault sich damit die Leute.

  4. Re: Macht doch keinen Unterschied

    Autor: theFiend 17.07.17 - 16:05

    Im Grunde hast du schon recht, wenn es um die rein "spielerischen Inhalte" angeht. Bei Cyberpunk 2020 unterschieden sich diese Chars (neben den Fähigkeiten) primär durch ihr soziales Umfeld, und wie sie auf andere ausserhalb dieses Umfeldes wirkten. Und das kann theoretisch erheblichen Einfluss haben, wenn man es entsprechend umsetzt.

  5. Re: Macht doch keinen Unterschied

    Autor: Korashen 17.07.17 - 16:42

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil es niemals einen Unterschied macht. Weder bei Computerspiele, noch
    > beim Pen&Paper. [...]



    Da hat jemand ganz offensichtlich noch nie P&P gespielt.

  6. Re: Macht doch keinen Unterschied

    Autor: Raistlin 17.07.17 - 17:27

    Korashen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weil es niemals einen Unterschied macht. Weder bei Computerspiele, noch
    > > beim Pen&Paper. [...]
    >
    > i.memeful.com
    >
    > Da hat jemand ganz offensichtlich noch nie P&P gespielt.

    Oder der Meister konnte nicht darauf eingehen.

  7. Re: Macht doch keinen Unterschied

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 18.07.17 - 06:48

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Grunde hast du schon recht, wenn es um die rein
    > "spielerischen Inhalte" angeht. Bei Cyberpunk 2020
    > unterschieden sich diese Chars (neben den Fähigkeiten)
    > primär durch ihr soziales Umfeld, und wie sie auf andere
    > ausserhalb dieses Umfeldes wirkten. Und das kann
    > theoretisch erheblichen Einfluss haben, wenn man es
    > entsprechend umsetzt.

    Genau mein Gedanke. Ich vermute ebenfalls, das die Klasse sozusagen der Background der Figur ist, die dann später als Elite-Polizist unterwegs ist. Und dieser wird mindestens Auswirkungen auf soziale Interaktion (Wie reagieren die NPCs auf mich und wie gehe ich auf sie zu?) haben, womöglich aber auch darauf, welche besonderen Fertigkeiten neben den Basics entwickelbar sind. Ein ehemaliger Journalist wird vermutlich eher investigativ vorgehen, ein ehemaliger Manager ökonomisch, ein Rockstar (Je nachdem, wie hart er gerockt hat ...) eher offensiv. Und CD Project wäre es sogar zuzutrauen, das der individuelle Background Auswirkungen auf eine personalisierte Storyline hat, also eine, die sich mehr oder weniger stark mit der Klasse ändert.

    Erst einmal heißt es jedoch abwarten und Tee trinken. Aus solchen vagen Info-Häppchen kann man alles oder nichts herauslesen.

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