Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk…
  6. Thema

Hohe Erwartungen

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Hohe Erwartungen

    Autor: ArcherV 14.06.18 - 10:30

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da habe ich ja noch einiges vor mir, bin erst bei knapp über 50 h, aber
    > noch mitten in der Hauptkampagne des "Hauptspiels". Die Hexeraufträge und
    > Nebenquests sind einfach zu gut gemacht, so dass ich immer wieder dorthin
    > abschweife ...

    Wobei ich auch mehrmals TW3 durchgespielt habe. Bestimmt 4 oder 5 Mal.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  2. Re: Hohe Erwartungen

    Autor: MickeyKay 14.06.18 - 14:59

    Mesca schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe witcher auf dem pc und horizon auf der ps4 gespielt.
    > Witcher ist grafisch, beim storytelling und im leveldesign doch um welten
    > besser, nur das kampfsystem macht wirklich bei horizon mehr Spaß..
    Neeee. Witcher 2 auf dem PC, danach Teil 3 auf PC. Allein DAS war schon ein optischer und erzählerischer Rückschritt. Ich hatte Teil 2 in 2 Wochen durchgespielt (teilweise 8 Stunden am Stück). Da war der Unterschied sofort bemerkbar. Ich habe jetzt Teil 3 nach 50 Stunden nun auf der PS4 nochmal von vorne angefangen, weil ich im Wohnzimmer auf dem Sofa doch lieber spiele als am Schreibtisch vor dem Monitor - zumal mein Rechner zwar alles flüssig darstellen kann, aber mit 3D-Brille ruckelt es unspielbar. Da lief Teil 2 (trotz besserer Grafik) seltsamerweise in 3D absolut flüssig spielbar bei mir.
    Horizon sieht da einfach schöner aus - auch technisch. Die Animationen beim Witcher sind da einfach gröber, die Texturen matschiger und detail-ärmer. Die pseudo-politische Story nervt mit hunderten von Namen und Begriffen um Komplexität vorzugaukeln. Da holt einen Horizon besser ab und es ist spannend eine Welt zu entdecken, bei der plausibel erklärt wird, warum man als Spieler nichts davon weiß (-> Aloy als Ausgestoßene, vergessenes Wissen der Menschheit, usw.). Auch ist Horizon nicht künstlich mit Nebenquest und Wegpunkten vollgestopft um die riesige Welt mit Leben zu füllen. Auch wenn die Quests bei W3 Spaß machen ist vieles davon immer das gleiche: Finde hier eine verschwundene Person, suche dort einen Schatz, bekämpfe ein Monster, usw.
    Das hat Horizon nicht nötig. Als Guerilla Games gemerkt hatte, dass die Welt zu groß war, haben sie diese einfach geschrumpft, anstatt sie mit Füllmaterial vollzustopfen.
    Bitte nicht falsch verstehen: Witcher 3 macht mir wahnsinnig viel Spaß und es ist ein grandioses Rollenspiel und ich werde dort sicherlich auch mehrere hundert Stunden drin verbringen. Aber Horizon hat mich wesentlich mehr gefesselt.

    > & 100h, wow, da merkt man dass es dich echt mehr gefesselt hat als mich,
    > horizon hatte ich in weniger als 35h durch - Mit fast allen optionalen
    > dingen.
    80 Stunden für das Hauptspiel mit fast allen optionalen Dingen und dann noch mal ca. 25 Stunden für das DLC "The Frozen Wilds".
    Ich hetze aber auch nicht von Ort und zu Ort und ich benutze so gut wie keine Fast-Travel-Packs. Das ruiniert mir die Spiel-Atmosphäre. Stattdessen spaziere auch mal gemütlich und genieße die Landschaft. Deshalb finde ich die Angabe einer Spielzeit sowieso albern. Ans "Spielen" kann man einfach keine Zeit festmachen. Jeder Mensch spielt anders. "Hier! Neu! 'Sandkasten'! Hat eine Spielzeit von 300 Stunden." Äh, nein.

  3. Re: Hohe Erwartungen

    Autor: ArcherV 14.06.18 - 16:04

    MickeyKay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hetze aber auch nicht von Ort und zu Ort und ich benutze so gut wie
    > keine Fast-Travel-Packs. Das ruiniert mir die Spiel-Atmosphäre. Stattdessen
    > spaziere auch mal gemütlich und genieße die Landschaft. Deshalb finde ich
    > die Angabe einer Spielzeit sowieso albern. Ans "Spielen" kann man einfach
    > keine Zeit festmachen. Jeder Mensch spielt anders. "Hier! Neu!
    > 'Sandkasten'! Hat eine Spielzeit von 300 Stunden." Äh, nein.

    Uaaah ne. Ich bin da das genaue Gegenteil zu dir.

    Ohne die Schnellreisepunkte hätte ich TW1 und 3 nicht so lange durchgespielt. Vor allem aber gilt das für die TES / TESO und Fallout Spiele.

    Wenn ich eins nicht abkann, dann sind das unnötige Laufwege :D. Da werde ich teilweise richtig frustriert und aggressiv bei. Die schöne Landschaft sieht man ja auch beim restlichen Spiel. :)

    Aber wie du schon geschrieben hast, jeder ist da anders. Die Schnellreisepunkte sind ja optional.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  4. Re: Hohe Erwartungen

    Autor: Tommy-L 15.06.18 - 07:06

    MickeyKay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mesca schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe witcher auf dem pc und horizon auf der ps4 gespielt.
    > > Witcher ist grafisch, beim storytelling und im leveldesign doch um
    > welten
    > > besser, nur das kampfsystem macht wirklich bei horizon mehr Spaß..
    > Neeee. Witcher 2 auf dem PC, danach Teil 3 auf PC. Allein DAS war schon ein
    > optischer und erzählerischer Rückschritt. Ich hatte Teil 2 in 2 Wochen
    > durchgespielt (teilweise 8 Stunden am Stück). Da war der Unterschied sofort
    > bemerkbar. Ich habe jetzt Teil 3 nach 50 Stunden nun auf der PS4 nochmal
    > von vorne angefangen, weil ich im Wohnzimmer auf dem Sofa doch lieber
    > spiele als am Schreibtisch vor dem Monitor - zumal mein Rechner zwar alles
    > flüssig darstellen kann, aber mit 3D-Brille ruckelt es unspielbar. Da lief
    > Teil 2 (trotz besserer Grafik) seltsamerweise in 3D absolut flüssig
    > spielbar bei mir.
    > Horizon sieht da einfach schöner aus - auch technisch. Die Animationen beim
    > Witcher sind da einfach gröber, die Texturen matschiger und detail-ärmer.
    > Die pseudo-politische Story nervt mit hunderten von Namen und Begriffen um
    > Komplexität vorzugaukeln. Da holt einen Horizon besser ab und es ist
    > spannend eine Welt zu entdecken, bei der plausibel erklärt wird, warum man
    > als Spieler nichts davon weiß (-> Aloy als Ausgestoßene, vergessenes Wissen
    > der Menschheit, usw.). Auch ist Horizon nicht künstlich mit Nebenquest und
    > Wegpunkten vollgestopft um die riesige Welt mit Leben zu füllen. Auch wenn
    > die Quests bei W3 Spaß machen ist vieles davon immer das gleiche: Finde
    > hier eine verschwundene Person, suche dort einen Schatz, bekämpfe ein
    > Monster, usw.
    > Das hat Horizon nicht nötig. Als Guerilla Games gemerkt hatte, dass die
    > Welt zu groß war, haben sie diese einfach geschrumpft, anstatt sie mit
    > Füllmaterial vollzustopfen.
    > Bitte nicht falsch verstehen: Witcher 3 macht mir wahnsinnig viel Spaß und
    > es ist ein grandioses Rollenspiel und ich werde dort sicherlich auch
    > mehrere hundert Stunden drin verbringen. Aber Horizon hat mich wesentlich
    > mehr gefesselt.
    >
    > > & 100h, wow, da merkt man dass es dich echt mehr gefesselt hat als mich,
    > > horizon hatte ich in weniger als 35h durch - Mit fast allen optionalen
    > > dingen.
    > 80 Stunden für das Hauptspiel mit fast allen optionalen Dingen und dann
    > noch mal ca. 25 Stunden für das DLC "The Frozen Wilds".
    > Ich hetze aber auch nicht von Ort und zu Ort und ich benutze so gut wie
    > keine Fast-Travel-Packs. Das ruiniert mir die Spiel-Atmosphäre. Stattdessen
    > spaziere auch mal gemütlich und genieße die Landschaft. Deshalb finde ich
    > die Angabe einer Spielzeit sowieso albern. Ans "Spielen" kann man einfach
    > keine Zeit festmachen. Jeder Mensch spielt anders. "Hier! Neu!
    > 'Sandkasten'! Hat eine Spielzeit von 300 Stunden." Äh, nein.


    Du hast offensichtlich sehr wenig Ahnung von der Welt, in der sich Witcher spielt. Politische Komplexitäten sind tatsächlich recht normal in Kriegszeiten.
    Nach den insgesamt glaube ich 7 Büchern schafft man es dann auch die Zusammenhänge restlos zu verstehen.
    Was ich von dir nicht weiß, passt aber gut ins Schema ist, dass ein PS4-Spieler Horizon Zero Dawn immer für den besseren, schöneren "TW3" hält. Ist so ne Krankheit mit diesen Exklusivtiteln und PS-Fans, weiß natürlich nicht ob du dazu gehörst.
    Ach in TW3 bin ich mit meinem aktuellen Geralt bei knapp 400 Stunden.
    Ich habe Horizon Zero Dawn nicht gespielt, nur ausprobiert. Dabei, und besonders bei AC - Origins hat man stark gemerkt, wie die Entwickler versucht haben prägende Elemente aus TW 3 noch zu implementieren.

  5. Re: Hohe Erwartungen

    Autor: recluce 15.06.18 - 17:30

    MickeyKay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mesca schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe witcher auf dem pc und horizon auf der ps4 gespielt.
    > > Witcher ist grafisch, beim storytelling und im leveldesign doch um
    > welten
    > > besser, nur das kampfsystem macht wirklich bei horizon mehr Spaß..
    > Neeee. Witcher 2 auf dem PC, danach Teil 3 auf PC. Allein DAS war schon ein
    > optischer und erzählerischer Rückschritt. Ich hatte Teil 2 in 2 Wochen
    > durchgespielt (teilweise 8 Stunden am Stück). Da war der Unterschied sofort
    > bemerkbar.

    Du musst in einer anderen Welt leben als ich. Witcher 2 nach Witcher 3 (alles auf dem PC) war ein gigantischer Sprung nach vorne, in Sachen Grafik, Weltendesign, Spieltiefe und Story. Zumindest in der normalen Welt. ;-)

  6. Re: Hohe Erwartungen

    Autor: MickeyKay 18.06.18 - 12:06

    recluce schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du musst in einer anderen Welt leben als ich. Witcher 2 nach Witcher 3
    > (alles auf dem PC) war ein gigantischer Sprung nach vorne, in Sachen
    > Grafik, Weltendesign, Spieltiefe und Story. Zumindest in der normalen Welt.
    Kann vielleicht daran liegen, dass ich von Teil 2 die Enhanced Edition gespielt habe. Da klappte mir ständig die Kinnlade runter vor optischer Wucht. Hatte ich bei Teil 3 bisher nicht ein einziges Mal. Und selbst eine einsam gelegene Ruine im Wald sieht wahnsinnig gut und geheimnisvoll aus - derartiges hat Teil 3 eigentlich kaum zu bieten. Und der "Kraken"-Bosskampf, auf den die Story langsam hinarbeitet.... Sehr toll erzählt und inszeniert. Ähnliches gibt es bei Teil 3 auch - aber immer nur auf Sparflamme und sehr generisch.
    Beim Weltendesign ist Teil 3 "quasi" vorne, weil Teil 2 ja nur eine "kleine", kurze Story in abgeschotteten Instanzen erzählt. Dafür muss Teil 3 die große Welt aber auch mit sich wiederholenden Neben-Quests füllen. Da kann man die beiden Spiele schlecht vergleichen, aber Teil 3 hätte nicht unbedingt so groß sein müssen.
    Bei der Spieltiefe hat Teil 3 auch nur "quasi" die Nase vorn, da es "mehr" Story erzählt. Das ist aber nicht unbedingt tiefer. Teil 2 ist da für mich erinnerungswürdiger. In Teil 3 ist das alles sehr beliebig.

  7. Re: Hohe Erwartungen

    Autor: MickeyKay 18.06.18 - 12:19

    Tommy-L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast offensichtlich sehr wenig Ahnung von der Welt, in der sich Witcher
    > spielt. Politische Komplexitäten sind tatsächlich recht normal in
    > Kriegszeiten.
    Klar, dagegen sage ich ja auch nichts. Aber das Spiel bringt es nicht optimal rüber, finde ich. Ich arbeite mich da gerne ein und das Spiel macht mir wahnsinnig viel Spaß. In dieser Hinsicht ist es aber halt etwas sperrig. Horizon hat eine ähnlich vielschichte Story mit vielen Ereignissen und Charakteren, schafft es aber erzählerisch, den Spieler auf die Reise "mitzunehmen". Es ist halt auch nicht so mit Nebenquests überladen. Das hilft auch. Als die Entwickler gemerkt haben, dass ihre Welt zu groß wurde, haben sie die Welt verkleinert (hatte mich beim Spielen schon gewundert, warum die Sehenswürdigkeiten verschiedener US-Bundesstaaten so nah beieinander liegen...), anstatt alles mit POIs und Nebenquests zuzupflastern. Man schaue sich mal die vielen Fragezeichen auf der Witcher-3-Map an! Das ist reine Beschäftigungstherapie, wenn man die abarbeiten will. Das macht mir zwar auch viel Spaß (zumal viele Nebenquests auch toll inszeniert sind), aber ich finde, es hätte dem Spiel gut getan, wenn man da etwas weniger aufgefahren hätte).

    > Nach den insgesamt glaube ich 7 Büchern schafft man es dann auch die
    > Zusammenhänge restlos zu verstehen.
    Die habe ich noch vor mir :)

    > Ist so ne Krankheit mit diesen Exklusivtiteln und PS-Fans, weiß natürlich
    > nicht ob du dazu gehörst.
    Kann mich da gerade selber nicht einordnen. Mit "Exklusivtitel" hat das ja auch erstmal nichts zu tun. Ich sehe jeden Titel erstmal einzeln für sich alleine und wie er auf mich wirkt. Und da war es bei halt so: TW1: Nettes Old-School-RPG -> TW2: WOW!!!! -> TW3: 50h angefangen, Hm... Mäh... Sofort spürbarer Rückschritt -> Horizon -> WOW!!! -> TW3: Neu auf der PS4 angefangen: Jetzt erst recht ein klarer Rückschritt.

    Aber wie gesagt: Nicht falsch verstehen! Ich liebe TW3 und ich spiele auch problemlos gerne sehr alte Spiele (letzte Woche erst Impossible Mission auf dem C64 durchgespielt). Ich ziehe hier lediglich einen direkten, rein subjektiven Vergleich zu TW3.

    > Ach in TW3 bin ich mit meinem aktuellen Geralt bei knapp 400 Stunden.
    Ja, da werde ich auch locker hinkommen. Kratze gerade an der 50 und habe gefühlt gerade erst angefangen.

    > Ich habe Horizon Zero Dawn nicht gespielt, nur ausprobiert. Dabei, und
    > besonders bei AC - Origins hat man stark gemerkt, wie die Entwickler
    > versucht haben prägende Elemente aus TW 3 noch zu implementieren.
    Ja, definitiv! Horizon hat sich spielerisch sehr viel bei The Witcher 3 abgeschaut, ohne aber das Spiel direkt zu kopieren. Technisch ist es definitiv eine Weiterentwicklung. Aber das ist ja auch eine gute Sache! Wenn etwas gut funktioniert und eine Spiel-Mechanik bei den Spielern gut ankommt, ist es sinnvoll, diese für das eigenen Spiel zu übernehmen - vor allem, wenn das Spiel am Ende dennoch völlig eigenständig wirkt und gut zu unterhalten weiß. Und wenn man dann noch die Optik ein wenig weiterentwickelt freut sich auch das Auge :)

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg (Home-Office möglich)
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  4. OEDIV Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Overwatch GOTY für 22,29€ und South Park - Der Stab der Wahrheit für 1,99€)
  2. 999€ (Vergleichspreis 1.199€)
  3. 2.499€ (zusätzlich 10% Rabatt mit Prime Student) - Vergleichspreis 2.899€
  4. 629€ (zusätzlich 10% Rabatt mit Prime Student) - Vergleichspreis 750€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
  3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
    K-Byte
    Byton fährt ein irres Tempo

    Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

    1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
    2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
    3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

    1. Deutsche Telekom: Bei Telekom Virtual Fiber kommen 1,2 GBit/s wirklich an
      Deutsche Telekom
      Bei Telekom Virtual Fiber kommen 1,2 GBit/s wirklich an

      Die Versuche mit Virtual Fiber sind vielversprechend. Bei dem Multi-Node-System, das bei 60 GHz funkt, geht es der Telekom auch ausdrücklich darum, die Preise der etablierten Netzausrüster zu drücken.

    2. Hörspaß: Google veröffentlicht eigene Podcast-App
      Hörspaß
      Google veröffentlicht eigene Podcast-App

      Wer Podcasts mit seinem Android-Gerät hören will, findet mit der von Google vorgestellten App eine neue Anlaufstelle. Die App synchronisiert Inhalte mit weiteren Google-Produkten, etwa dem Lautsprecher Google Home. Dank künstlicher Intelligenz sollen Nutzer Vorschläge für neue Podcasts erhalten.

    3. TP-Link Deco M9 Plus: Mesh-Router funkt mit Zigbee und in drei Bändern
      TP-Link Deco M9 Plus
      Mesh-Router funkt mit Zigbee und in drei Bändern

      Der Deco M9 Plus ist die leistungsfähigere Version von TP-Links Mesh-Sparte. Die Basisstationen sind für Triband konzipiert und können per Zigbee mit Smarthome-Geräten kommunizieren. Eine App emöglicht die Steuerung und Überwachung.


    1. 17:16

    2. 16:43

    3. 16:23

    4. 16:00

    5. 15:20

    6. 14:55

    7. 14:37

    8. 13:55