Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Civilization 5: Freie Sicht für Hexfeld…

Was für eine grausam verhunzte Grafik

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was für eine grausam verhunzte Grafik

    Autor: Grafikspätzlialist 19.06.10 - 09:22

    Die Proportionen stimmen doch kein Stück. No way Josey! Vielleicht sollten die Entwickler mal mehr an die fresh air gehen und einen reality check machen.

  2. Re: Was für eine grausam verhunzte Grafik

    Autor: foobär 19.06.10 - 09:28

    Vielleicht solltest du an die frische Luft? Ein Spiel ist nicht die Realität. Wie konnte ich damals nur Axis&Allies oder Risiko spielen? 2cm große Soldaten? Dreiecke als Armeen? no way...

  3. Re: Was für eine grausam verhunzte Grafik

    Autor: spieler 19.06.10 - 09:39

    Es ist eher so gedacht, wie bei Brettspielen, bei denen man seine proportional riesigen Einheiten auf einer Weltkarte fortbewegt.

  4. NEIN NEIN NEIN!

    Autor: Staeff 19.06.10 - 09:53

    Im Video sagen sie doch: Ultra Realistic
    Da muss doch was dran sein!

    Iss doch wahr..

  5. Re: NEIN NEIN NEIN!

    Autor: VBEntwickler 19.06.10 - 11:39

    An was man sich alles stören kann... Wenn ich ein taktisches Spiel spiele, guck ich doch nicht auf die Proportionen von irgendwelchen Pixeln. ^^ Das Gameplay muss stimmen. Klar, wenn die Grafik an sich schlecht ist, schadet das der Atmosphäre, aber wie willst z.B. die Städte so grooß machen, dass die Einheiten proportional realisitisch sind? Ich glaube DAS wird die Übersicht zerstören.

  6. Re: Was für eine grausam verhunzte Grafik

    Autor: Natz 19.06.10 - 11:44

    Schön wärs, wenn man das ganze in eine alternative 2D-Darstellung anzeigen lassen koennte. :-)

  7. Re: Was für eine grausam verhunzte Grafik

    Autor: fdsa 19.06.10 - 13:53

    Also ich hab auch kein Problem mit den Proportionen.
    Besser so, als Einheiten die man kaum erkennen kann, weil sie winzig sind - und das NUR damit die Proportionen stimmen...

    Wobei man hier bei den Bergen und Wäldern irgendwie dann doch zu sehr auf Proportion geachtet hat, was im ganzen nicht stimmig wirkt. Hügel hab ich bisher auf Screens immer erst suchen müssen und Wälder wirken neben den Einheiten und Modernisierungen irgendwie zu klein.

    Mir geht eher der ganze realismus auf den Keks. Besonders in grafischer Hinsicht. Mir persönlich hat die Vielfalt von CivIV wesentlich besser gefallen als dieses graugrüne realismus-Setting.

    Im Gegenzug hat man das UI "verbuntet". Grässlich. Die Einheitenportraits (und Mini-Map) im Comic-look passen SO GARNICHT zum realistisch gehaltenen Rest des Spiels. Auch die Farbvielfalt in der Info-Leiste oben sagt mir nicht zu.

    Dafür sind die Icons und das Gesamt-Design wiederum schön.

    Für mich eine sehr durchwachsene Sache :-/

  8. Re: Was für eine grausam verhunzte Grafik

    Autor: Elmario 20.06.10 - 08:33

    Civilization 4 hatte ein grafisches Problem - weniger wegen der Optik, als viel mehr wegen der Übersichtlichkeit. Man hatte auf Grund de rmisslungenen Proportionen immer die Qual der Wahl, zwischen einer nahen Zoomstufe, bei der man alles erkennen kann, aber nur einen viel zu kleinen Ausschnutt des Spielfeldes sehen kann und somit überhaupt keine Übersicht hat; oder aber zwischen einem größer entfernten Zoom, der zwar einen ausreichend großen Ausschnitt zeigt, aber das Unterscheiden zwischen verschiedenen Einheiten und, vor Allem der Infrastruktur, nahezu unmöglich machte. Sogar Städte "verschwanden" gerne hinter den überdimensionierten Einheiten.

  9. Re: Was für eine grausam verhunzte Grafik

    Autor: nationdemon 20.06.10 - 09:53

    Sie haben doch Recht, wenn sie es als "ultra realistic" bezeichnen. Jede Komponente für sich birgt einen unglaublichen Detailreichtum. Die Welt selbst, die Einheiten, sicher auch die Städte. Man muss nur den Kontext für sich selbst umschalten. Wenn ich einen Angriff führe und Einheiten zu verwalten habe, dann sind Baumhöhe und passende Berge für mich irrelevant, dann interessieren mich die Truppen. Scrolle ich indes über die Landschaft, dann erkenne ich dort Höhenlinien, passende Bäume, recht flüssige Übergänge zwischen Wachstumszonen. Weiterhin, dies geht aus dem kleinen Video wohl eher nicht hervor, bestünde die Möglichkeit, dass auch die Simulation im Hintergrund eine anständige KI bescherrt bekommen hat und somit recht bzw. sehr "realistische" Reaktionen der Gegner folgen. Wenn man natürlich als "ultra realistic" erwartet, dass alles 1:1 ist, dann sollte man vielleicht selber tatsächlich vor die Tür gehen. Aber vorsicht, da haben rote Knöpfe für gewöhnlich fatalere Wirkung, naja, wenn man an sie überhaupt herankommt.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München
  2. BWI GmbH, Berlin, München, Nürnberg, Rheinbach
  3. BWI GmbH, Bonn, Köln, Wilhelmshaven, Potsdam-Schwielowsee
  4. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 279€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis!)
  2. Aktionsprodukt ab 399€ kaufen und Coupon erhalten
  3. (aktuell u. a. Asus PG279Q ROG Monitor für 689€ und Corsair Glaive RGB für 34,99€ + Versand)
  4. (u. a. Acer Predator XB281HK + 40-Euro-Coupon für 444€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

  1. Windows 10: Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt
    Windows 10
    Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt

    Der System File Checker in Windows 10 markiert neuerdings Dateien des Windows Defender als fehlerhaft. Der Bug ist auch Microsoft bekannt. Das Problem: Die neue Version des Defenders verändert im Installationsimage verankerte Dateien. Der Hersteller will das mit einem Update von Windows 10 beheben.

  2. Keystone: Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an
    Keystone
    Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an

    Die auf Kickstarter finanzierte Keystone ist eine mechanische Tastatur mit Hall-Effekt-Schaltern. Diese können die Druckstärke registrieren. Eine Software ermöglicht es der Tastatur, das Tippverhalten der Nutzer zu analysieren und Druckpunkte entsprechend anzupassen.

  3. The Witcher: Erster Netflix-Trailer mit Geralt, Ciri, Triss und Striegen
    The Witcher
    Erster Netflix-Trailer mit Geralt, Ciri, Triss und Striegen

    Netflix stellt den ersten Trailer seiner Serie The Witcher vor. Henry Cavill als Geralt von Riva kämpft dabei gegen Monster und Menschen und verwendet Hexerzeichen, Pirouettenkampf und Zaubertränke. Einige Szenen erinnern an Passagen aus den Büchern.


  1. 13:00

  2. 12:30

  3. 11:57

  4. 17:52

  5. 15:50

  6. 15:24

  7. 15:01

  8. 14:19