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spielt eigentlich noch einer civ?

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  1. spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: chriz.koch 12.06.14 - 14:01

    Hab selbst ca 300-400 stunden Civ 5 (mit Add-ons) gespielt und mich irgendwie in ne Ecke manövriert:

    Alles was nicht auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist ist sowieso keine Herausforderung mehr (sobald man die AI halbwegs verstanden hat ist es echt nicht mehr so schwer) und auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist es Glück ob man gewinnt oder verliert: Die Startposition ist entscheidend (Rohstoffe, Hügel, Zugang zum Meer, nicht von 2 Gegnern eingekreist...).

    Jedesmal wenn ich dann spiele bin ich bei der Zeit vom Mittelalter entweder komplett übermächtig (sogar egal mit welchem Spielstil) oder bin hoffnungslos hinterher (ich gurk teilweise mit Holzschiffen herum und die werden von Ubooten zerstört...). In jedem Fall, spätestens im Mittelalter kann ich aufhören zu spielen.

    Multiplayer könnte die Lösung sein, ist für Civ bisher aber echt grottig (meine Erfahrung: 1/4 verlässt das Spiel nach den ersten 5 minuten; 1/2 hört nach einer Stunde auf, dund mit 25% der Spieler isses auch nicht mehr so doll).

    First-world problems halt :P

  2. Re: spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: The_Soap92 12.06.14 - 14:08

    chriz.koch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab selbst ca 300-400 stunden Civ 5 (mit Add-ons) gespielt und mich
    > irgendwie in ne Ecke manövriert:
    >
    > Alles was nicht auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist ist sowieso keine
    > Herausforderung mehr (sobald man die AI halbwegs verstanden hat ist es echt
    > nicht mehr so schwer) und auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist es Glück
    > ob man gewinnt oder verliert: Die Startposition ist entscheidend
    > (Rohstoffe, Hügel, Zugang zum Meer, nicht von 2 Gegnern eingekreist...).
    >
    > Jedesmal wenn ich dann spiele bin ich bei der Zeit vom Mittelalter entweder
    > komplett übermächtig (sogar egal mit welchem Spielstil) oder bin
    > hoffnungslos hinterher (ich gurk teilweise mit Holzschiffen herum und die
    > werden von Ubooten zerstört...). In jedem Fall, spätestens im Mittelalter
    > kann ich aufhören zu spielen.
    >
    > Multiplayer könnte die Lösung sein, ist für Civ bisher aber echt grottig
    > (meine Erfahrung: 1/4 verlässt das Spiel nach den ersten 5 minuten; 1/2
    > hört nach einer Stunde auf, dund mit 25% der Spieler isses auch nicht mehr
    > so doll).
    >
    > First-world problems halt :P

    Ich habe es erst durch das Humble Bundle von vor ner Weile bekommen und zocke es mit einem Freund. Bisher sind wir bei etwa 40 Stunden, ich glaube da ist noch Luft nach oben ;) Und Civ II könnte ich immer wieder Spielen, läge da nicht der Stapel von 100 ungespielten Spielen rum :D

  3. Re: spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: gadthrawn 12.06.14 - 14:12

    Bestimmt: die armen Linuxtropfe haben es ja jetzt erst offiziell bekommen ;-)

  4. Re: spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: Vion 12.06.14 - 14:13

    Ich bring es laut Steam auf 925h, allerdings lief das auch manchmal im Hintergrund während ich kochen, essen, etc. war

    Mich reizt Civ5 auch immer noch, zocke aber derzeit Age of Wonders 3 (das ja auch Civ nicht unähnlich ist).
    Spiele Civ5 maximal auf Kaiser. Werde oft von der KI eingeholt, aber hole den Rückstand dann ab der Renaissance mit der Spionage dann doch wieder ein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.14 14:13 durch Vion.

  5. Re: spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.06.14 - 14:37

    Play by e-Mail ?

    Wäre das was für dich?

  6. Re: spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: Nolan ra Sinjaria 12.06.14 - 14:41

    hachja da werden erinnerungen wach

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  7. Re: spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: hellsnood 12.06.14 - 14:42

    Ich kenne das Problem bei Civ 5 mit dem Multiplayer-Modus. Allerdings spiele ich nur mit Freunden, wo einer nach dem anderen rausfliegt. Hoffentlich wurde bei dem Teil dran gearbeitet.

  8. Re: spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: Nrgte 12.06.14 - 16:42

    Also ich hatte noch nie Probleme mit dem Multiplayer. Läuft wie geschmiert. Ich spiel auch nur entweder Immortal oder Deity und wär auch mal bei ner Partie mit dabei. Man kann ja auch im Multiplayer nach ein paar Stunden speichern und dann ein ander mal weiter machen.

    Einfach auf Steam adden: amokk_gw2

  9. Re: spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: Dampfplauderer 12.06.14 - 18:14

    chriz.koch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles was nicht auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist ist sowieso keine
    > Herausforderung mehr (sobald man die AI halbwegs verstanden hat ist es echt
    > nicht mehr so schwer) und auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist es Glück
    > ob man gewinnt oder verliert: Die Startposition ist entscheidend
    > (Rohstoffe, Hügel, Zugang zum Meer, nicht von 2 Gegnern eingekreist...).
    >
    > Jedesmal wenn ich dann spiele bin ich bei der Zeit vom Mittelalter entweder
    > komplett übermächtig (sogar egal mit welchem Spielstil) oder bin
    > hoffnungslos hinterher (ich gurk teilweise mit Holzschiffen herum und die
    > werden von Ubooten zerstört...). In jedem Fall, spätestens im Mittelalter
    > kann ich aufhören zu spielen.
    >

    Das ist halt die Sache mit der Ki, daß sie eigentlich keine ist. Ab ca. Prince agieren sie immer gleich, nur die "cheats" werden besser. Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto früher ist das Spiel entschieden. Eine miese Startposition und Pech bei den Ruinen ? Neustart. (War vor den Addons ja noch lustiger, als man das gleiche Ereignis beliebig oft nacheinander haben konnte. Und Pikeman direkt in Rifleman upgegraded sind...)

    Civ 4 mit dem UI/Grafik sowie Hex/kein Stacking, das wär was..

  10. Re: spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: quineloe 12.06.14 - 19:23

    Ich habe die gleichen Probleme mit Civ V wie der OP.

    Die AI auf Prince (der Schwierigkeitsgrad in denen weder Computer noch Spieler einen Vorteil haben) ist hoffnungslos unterlegen. Technologisch fällt der Computer eigentlich schon nach 30-40 Runden zurück, weil er keine vernünftige Strategie verfolgt. Militärisch hat er keine Chance, weil die AI das 1UPT nicht beherrscht und die Einheiten nach ganz bekloppten Mustern hin und her schiebt. Es gibt praktisch keine künstliche Intelligenz, das haben die Entwickler ja schon offen gesagt, es gibt eine Menge skripts, und die behindern sich durch ihre Menge gegenseitig. Bestes Beispiel, die AI will immer die am schwächsten verteidigte Stadt angreifen, und indem man einfach eine Einheit aus Stadt A entfernt, marschiert die ganze Armee des Gegners Richtung A. Wenn sie fast dort angekommen ist, schiebt man die Einheit wieder zurück. Die Armee könnte A immer noch locker einnehmen, aber jetzt ist B, am anderen Ende des Kontinents, die am schwächsten verteidigte Stadt. Das heißt, die ganze Armee macht kehrt und läuft da hin. Da die AI in dieser Phase keinen Krieg erklärt, kann man das bis zum Spielende ausnutzen. Und manchmal muss man das gar nicht, denn die AI versucht, zur schwächsten Stadt zu kommen, kann dies aber nicht, weil Frieden ist, und diese Stadt im Landesinneren liegt. Da die AI erst dann Krieg erklären darf, wenn sie sofort das Ziel angreifen kann, kommt es zur völlig absurden Situation, die auf civfanatics als great shuffle of doom bezeichnet. Eine Armee mit 50 Einheiten steht an deiner Grenze, und bewegt sich jede Runde ein Feld rechts, dann ein Feld links. Das frisst natürlich unglaublich Zeit zwischen deinen Runden, ist also doppelt ärgerlich.

    und wie schon geschrieben, auf den hohen Schwierigkeitsstufen bei denen die AI nicht so kümmerlich abgehängt wird ist das Spiel nicht mehr wirklich interessant, weil die AI exzessive Vorteile beim Spielstart und im Verlauf hat. Auf Immortal beginnt die AI mit 2 Siedlern, 4 Einheiten und 4 Technologien - was meist bedeutet, dass man auf diverse Wunder oder Religion gar keine Chance hat, da die AI eben einen gewaltigen Startvorteil hat, also früher anfangen darf, und die Städte produzieren ca doppelt so schnell. Pacing ist da völlig vorbei, kleine Unterschiede in eigentlichem Science werden ins Absurde multipliziert und zwei ähnlich große Reiche stehen dann mit 20 Technologien unterschied da, wenn die Renaissance erreicht wird.

    Das, was Civ wirklich groß gemacht hat, das ist praktisch weg. Man sucht sich ein Ziel aus, baut 4 Städte und arbeitet darauf hin. Dann beginnt der Next Turn, Next Turn, Next Turn trott bis man gewinnt oder verliert.

    Das alles wäre kein so krasses Problem, wenn der Multiplayer funktionieren würde. Aber hier wird MPed wie in der Steinzeit! Obwohl Mods über Steam Workshop im Spiel registriert sind, ist Modding für Multiplayer nicht möglich. Man muss also mit der Basisversion spielen, die viele kleine Probleme hat.

    Dann gibt es kein Matchmaking. Wie anno 1998 über Gamespy sieht man eine Liste offener Spieler, nach 5 Versuchen ist man mal in eins reingekommen, nach 20-30 weiteren Versuchen geht es dann tatsächlich los. Und dann hat man schon zu Spielbeginn zwischen den Runden 30-60 Sekunden Pause, in denen NICHTS passiert.

    Selbst LAN-Multiplayer mit 2 Spielern ist von der performance relativ dürftig! Das muss man sich mal vorstellen, nicht mal in diesem kleinen Rahmen läuft das Spiel sauber und flüssig.

    Und anstatt sich da noch mal reinzuhängen, wollen sie dass wir den nächsten Titel kaufen. Ja ne is klar.

  11. Re: spielt eigentlich noch einer civ?

    Autor: Captain 13.06.14 - 12:14

    Habe ich mir erst garnicht angetan, Gründe nach Wichtigkeit sortiert:

    Steam
    Hexfelder
    keine Transporter
    .
    .

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