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  5. › Commodore CDTV (1991): Als die Zukunft…

Es war einfach zu früh

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  1. Es war einfach zu früh

    Autor: KnutRider 23.12.18 - 10:08

    Ich, Jahrgang 84, hatte mit meiner älteren Schwester zusammen im Jahr 91 den Zugang zu einem 386er PC mit 14" VGA Monitor, den unser Vater gekauft hatte - und somit waren wir sowohl in meiner als auch in ihrer Klasse absolute Exoten. Aus meiner Klasse hatten vielleicht inkl mir 3 Kinder Zugang zu einer dieser Wunderkisten, bei meiner Schwester waren es vielleicht 4, dazu zählte auch der C64.

    Sogar die Schule hatte meinen Vater mal gebeten etwas auszudrucken, weil nur elektrische Schreibmaschine + Kopierer vorhanden.

    Das Konsolen wirklich in der breiten Masse losgingen war 92 mit dem Super Nintendo, selbst der Mega Drive von Sega war eher Niesche.

    Das 1991 ein Multimedia Center + Konsole da kein riesen Verkaufsschlager wurde, wundert mich ehrlich gesagt nicht.
    Die Leute freuten sich doch gerade einen Ast darüber ab das sie ihren Videorekorder hatten und rannten in die Videothek.

  2. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: LH 23.12.18 - 11:46

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Konsolen wirklich in der breiten Masse losgingen war 92 mit dem Super
    > Nintendo, selbst der Mega Drive von Sega war eher Niesche.

    Nope, bereits das NES war in der breiten Masse sehr erfolgreich. Zählen wir auch Handhelds dazu, dann ebenso der Game Boy.

  3. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: KnutRider 23.12.18 - 12:48

    Ja das NES war beliebt, aber nicht so verbreitet wie das SNES.
    Meine Schwester ist Jahrgang 79 und in deren Klasse gab es genau 2 Leute mit einem NES - von 28 Schülern.
    Erst mit dem SNES kam so richtig die Konsole im Kinderzimmer an.

  4. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: George99 23.12.18 - 13:37

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Konsolen wirklich in der breiten Masse losgingen war 92 mit dem Super
    > Nintendo, selbst der Mega Drive von Sega war eher Niesche.

    Konsolen waren ja bereits Ende der 70er, Anfang der 80er in der breiten Masse vorhanden, siehe das Atari VCS 2600. Mitte bis Ende der 80er waren allerdings die Heimcomputer die Spieleplattform Nr. 1

  5. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: 1st1 23.12.18 - 15:16

    Also du geboren wurdest, hatte ich den C64 als ersten Computer auf dem Schreibtisch daheim. In meiner Klasse gab es mindestens 5 oder 6 andere Jungs, die den hatten, und es wurden kreuz und quer über den Schulhof Disketten getauscht. Die Schule selbst hatte einen Apple II mit Imagewriter, der sowohl von den Leherern, als auch manchmal im Unterricht benutzt wurde. Aber der war natürlich im Gegensatz zum C64 ziemlich doof.

  6. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: Anonymer Nutzer 23.12.18 - 16:31

    Mich würde das mal interessieren, da ich zu jung dafür bin, wie verbreitet waren denn die Konsolen und Computer vor dem C64 hier in Deutschland?
    Wenn ich mir meine US-Kanäle auf Youtube anschaue, hört sich das natürlich immer so an, als ob es die Dinger überall gab, aber irgendwie kann ich dies zu der Zeit nicht auf den weltweiten Markt übertragen, da ich die starken Unterschiede selber noch in den 90ern und fruhen 2000ern erlebt habe.

    Ich bin 88 geboren und durfte mit dem C64 zocken, bevor ich überhaupt im Kindergarten war.
    Da ich da auch eher nur familäre Erinnerungen habe, kenn ich nur innerhalb dieser den Computer- und Konsolenverbreitungsgrad.
    C64 hatten wir und 386er meine Onkel.
    Außerhalb meiner Familie hat mein junges Ich nie Computer erlebt.
    Erst mit dem Super Nintendo wuchs das ungemein an und ab Windows 95/98 gab es auf einmal auch Freunde und Klassenkameraden, die Worms und ähnliches gezockt haben.

    Die Erinnerungen eines 3 Jährigen sind wie gesagt natürlich nicht repräsentativ :P

  7. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: 1st1 23.12.18 - 17:09

    Der C64 war ab 84 in Deutschland erhältlich und erlebte im Jahr 1985/86 mit fallenden Preisen geradezu einen Urknall, die Anzahl Leute, die plötzlich auch einen hatten, explodierte geradezu. Das lag natürlich auch an der verfügbaren Software. Ältere Systeme wie die Atari 400/800 oder 600/800 XL, Ti 99/4A, Sinclair ZX80/81 und Spectrum wurden vom C64 ziemlich an den Rand gedrängt bzw. bekamen wie der Atari 65/130 XE erst garkeinen Boden mehr unter die Füße. obwohl speziell die 8-Bit-Ataris dem C64 von der Programmierung (speziell das BASIC) vorraus waren und komplett kompatibel zu ihren Vorgängern waren. Apple II war eher was für Besserverdiener und erste IBM PCs und Kompatible sah man eher in Firmen als privat. Der C64 hielt sich trotz der Markteinführung der wesentlich besseren ATari ST und Commodore Amiga-Serie noch erstaunlich lang, was even weiterhin mit der verfügbaren Software und den fallenden Preisen zusammen hing.

  8. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: exxo 23.12.18 - 19:45

    Ich würde gerne wissen in welcher Gegend (oder Höhle) ider TE aufgewachsen ist...

    Anfang der 1990er hatten Vobis und Escom ständig daumendicke Beilagen in Tageszeitungen.
    Wer so viel Werbung macht, verkauft auch irgendwas....

  9. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: Anonymer Nutzer 23.12.18 - 20:33

    Nope, es war einfach zu schlecht weil es nichts ersetzt - es war ein Premium Produkt das nicht Mal einen Videorecorder ersetzt, unterm Fernseher, wer will sowas?

  10. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: derKlaus 23.12.18 - 21:21

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich, Jahrgang 84, hatte mit meiner älteren Schwester zusammen im Jahr 91
    > den Zugang zu einem 386er PC mit 14" VGA Monitor, den unser Vater gekauft
    > hatte - und somit waren wir sowohl in meiner als auch in ihrer Klasse
    > absolute Exoten. Aus meiner Klasse hatten vielleicht inkl mir 3 Kinder
    > Zugang zu einer dieser Wunderkisten, bei meiner Schwester waren es
    > vielleicht 4, dazu zählte auch der C64.
    Also '91 hab ich etwa das erste Mal an einem PC rumgeschraubt ;)
    Da war ich noch Schüler, und ein Mitschüler hatte das Diskettenlaufwerk im PC des Vaters ruiniert. Das dürfte ich dann austauschen, in einer Geheimaktion. Ansonsten wären da PCs schon bei sehr vielen angekommen, das war etwa ein Dutzend Mitschüler, die einen hatten. Aber der Amiga war damals der Computer der Wahl.

    > Sogar die Schule hatte meinen Vater mal gebeten etwas auszudrucken, weil
    > nur elektrische Schreibmaschine + Kopierer vorhanden.
    386er DX 33MHz in einem der beiden Informatikräume. Da hatte ich CAD Unterricht dran. Das waren halbwegs bezahlbare Küsten. Zumindest für die Schule.

    > Das Konsolen wirklich in der breiten Masse losgingen war 92 mit dem Super
    > Nintendo, selbst der Mega Drive von Sega war eher Niesche.
    Disagree. Ich bin im Münchner Umland grossgeworden, Anfang 87 hatten hab ich das Master System das erste Mal gesehen. Mein Bruder (der Grad mit dem Arbeiten angefangeh hat) erzählte mir von dem Ynintendo, was er im Hertie in der Münchner Innenstadt gesehen hat.
    Ein Jahr später hatten so ziemlich alle meine Freunde - wohlgemerkt alle aus einem bayerischen Kuhkaff - ein Master System. Das NES hatte nur wenige Spiele, da der Vertrieb damals über Bienengraeber lief. Das wurde erst 90 besser, als Nintendo Deutschland den Betrieb aufnahm.
    Zum Mega Drive: Das hatte 91 in meiner Klasse etwa 10 Leute und das war die Spieleplattform der Wahl. Die Exoten hatten bei uns eine PC Engine, das waren nur zwei. Nicht falsch verstehen, Du warst beim Europa Release vom Maga Drive in der ersten Klasse. Ich bezweifle, dass Du zu dem Zeitpunkt entsprechende Informationen verfolgt hast. Falls Du das nachholen willst, kann ich www.kultpower.de empfehlen. Die haben Scans der alten Power Play, Video Games und ASM. Ausgaben.

    > Das 1991 ein Multimedia Center + Konsole da kein riesen Verkaufsschlager
    > wurde, wundert mich ehrlich gesagt nicht.
    Zu dem Zeitpunkt haben alle mit den Hufen gescharrt wegen der CD-Rom. Mehr als 600mal soviel Platz wie auf einem Spielmodul, bei etwa 10% der Produktionskosten. Bericht in der Happy Computer und Co über den FM-Towns haben da zu dem Hype beigetragen, oder Street Fighter 1 auf der PC Engine CD-Rom. Wir haben auf epochale Meisterwerke gewartet, stattdessen gab es interaktiven Video Mist. Wobei ich Freunden des gepflegten 80er Jahre Horror Trashs unbedingt. Night Trap ans Herz legen will. So schlecht, dass es schon wieder gut ist.

    > Die Leute freuten sich doch gerade einen Ast darüber ab das sie ihren
    > Videorekorder hatten und rannten in die Videothek.
    Die Glücklichen, die damals in DE ein Mega Drive oder ähnliches hatten, mussten sich eher mit Ihren Eltern über die Hoheit über den Fernseher streiten. Und zogen meistens den Kürzeren.

    Das CDTV hatte wie auch etwas später noch vereinzelte CD-Rom Laufwerke einen Caddy, um die CDs vor Kratzern zu schützen. Das war ein mordsgefummel, das die Discs reinzutun, und die Caddies waren vergleichsweise teuer. Und wie im Artikel erwähnt, das Ding war zu teuer und hatte keinerlei Vorteile, welche den Preis rechtfertigen.

  11. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: superdachs 23.12.18 - 21:46

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich, Jahrgang 84, hatte mit meiner älteren Schwester zusammen im Jahr 91
    > den Zugang zu einem 386er PC mit 14" VGA Monitor, den unser Vater gekauft
    > hatte - und somit waren wir sowohl in meiner als auch in ihrer Klasse
    > absolute Exoten. Aus meiner Klasse hatten vielleicht inkl mir 3 Kinder
    > Zugang zu einer dieser Wunderkisten, bei meiner Schwester waren es
    > vielleicht 4, dazu zählte auch der C64.
    >
    > Sogar die Schule hatte meinen Vater mal gebeten etwas auszudrucken, weil
    > nur elektrische Schreibmaschine + Kopierer vorhanden.
    >
    > Das Konsolen wirklich in der breiten Masse losgingen war 92 mit dem Super
    > Nintendo, selbst der Mega Drive von Sega war eher Niesche.
    >
    > Das 1991 ein Multimedia Center + Konsole da kein riesen Verkaufsschlager
    > wurde, wundert mich ehrlich gesagt nicht.
    > Die Leute freuten sich doch gerade einen Ast darüber ab das sie ihren
    > Videorekorder hatten und rannten in die Videothek.
    Also selbst bei uns im Osten war ich mit Zugang zu 386er (1990) sowie eigenem Rechner (alter 286er Ost-Nachbau ab 1992) kein Exot. C64 hatten wir sogar schon seit 87, Westbekanntschaft sei dank (damals tatsächlich noch Exot, die Nachbarn hatten ihren 89). Mit der Wende hatten bei mir viele Freunde so ein Ding. Ein paar wenige Amigas waren auch dabei. Der Cyrix 6x86 den ich mir 95 vom Jugendweihegeld kaufte war dann auch wirklich nichts exotisches mehr. Der Großteil der Jungs in meiner Klasse tat das. Konsolen waren tatsächlich deutlich seltener. Ein paar hatten Sega-Dinger. Nintendos waren selten. Gameboys waren dann hingegen durchaus weit verbreitet.

  12. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: derKlaus 23.12.18 - 21:52

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich würde das mal interessieren, da ich zu jung dafür bin, wie verbreitet
    > waren denn die Konsolen und Computer vor dem C64 hier in Deutschland?
    Ab Mitte der 80er waren Heimcomputer mehr und mehr zu finden, nicht selten im Kinderzimmer.
    In Deutschland war der C64 der Platzhirsch, während in England der Spectrum (vergleichsweise günstig) und in Frankreich und Spanien der Armstrad CPC sehr beliebt waren. Andere Heimcomputer gab es, die sind aber sehr schnell in der Versenkung verschwunden.

    Bei Konsolen gab es bis 87, als Sega und Nintendo auf den Markt kamen, das Atari 2600, das Colecovision und das Intellivision. Der 1984er Videospiele Crash in den USA hatte hier eigentlich nur die Auswirkung, dass nur wenige neue Spiele erschienen. Dafür hat der nicht nur in Deutschland die Heimcomputer attraktiv gemacht. Mit denen könnte man auch sinnvolles machen und nicht nur Zeit totschlagen. Wir hatten ein gebrauchtes Colecovision etwa 84 gekauft. Und das war schon klasse. Ich hab erst danach auf einem Atari 2600 gespielt und war von dem Ding so maßlos enttäuscht, weil es technisch einfach so viel schlechter war. spätestens ab 1987 war der C64 preislich so attraktiv, dass ihn jeder hatte. Computer plus Floppy waren je für etwa 300DM zu haben, angeschlossen am Fernseher konnte man loslegen. Die PAL Auflösung hat für das war der 64er ausgeben könnte Kicker gereicht.

    > Wenn ich mir meine US-Kanäle auf Youtube anschaue, hört sich das natürlich
    > immer so an, als ob es die Dinger überall gab, aber irgendwie kann ich dies
    > zu der Zeit nicht auf den weltweiten Markt übertragen, da ich die starken
    > Unterschiede selber noch in den 90ern und fruhen 2000ern erlebt habe.
    Die gab es Mitte/Ende der 80er wirklich überall: Kaufhof, Karstadt, Quelle-Versand. Wenn Du einen Computer oder eine Konsole wolltest, war das kein Ding da ranzukommen. Den C64 gab es irgendwann auch bei Aldi (wie den Commodore 16 davor auch schon) und ich meine sogar Rewe oder Edeka oder sowas.

    > Ich bin 88 geboren und durfte mit dem C64 zocken, bevor ich überhaupt im
    > Kindergarten war.
    Ich bin 77er Baujahr und hab so im Grundschulalter noch Arcadespuele genießen können (sofern man das in dem Alter kann), bevor die nur für Volljährige zugänglich gemacht wurden.

    > C64 hatten wir und 386er meine Onkel.
    > Außerhalb meiner Familie hat mein junges Ich nie Computer erlebt.
    Ich hab den C64 das erste mal bei Schulfrunden in Aktion gesehen. Mein Bruder hat irgendwann 87/88 einen gekauft.

    > Erst mit dem Super Nintendo wuchs das ungemein an und ab Windows 95/98 gab
    > es auf einmal auch Freunde und Klassenkameraden, die Worms und ähnliches
    > gezockt haben.
    Na, immerhin kennst du dann ja noch Spiele ohne 3D Grafik ;)
    >
    > Die Erinnerungen eines 3 Jährigen sind wie gesagt natürlich nicht
    > repräsentativ :P
    Ich erinnere mich gerne an die unzähligen Stunden, die ich in der Kindheit verballert habe ;). Aber bei allem vor den NES und Master System Generation belasse ich es bei den Erinnerungen. Ich frage mich heute noch, wie ich bei SubRoc auf dem Colecovision tatsächlich 7 Stunden am Stück gespielt habe und eine Punktzahl von über 2Millionen zusammengeballter habe. Viele der Spiele kann man heute nimmer freiwillig spielen.

  13. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: ldlx 23.12.18 - 23:41

    saß ab '93 am 486(DX2-66) der Eltern, hab den '94 geschrottet (eigentlich nur den Bootsektor überschrieben...), die haben sich dann IBM 486(DX2-80) gegönnt und ich den DX2-66 geerbt. Ergänzt um Logitech-Soundkarte und 4x-CD-Laufwerk war das schon ganz nett.

    C64 gabs bei Bekannten meiner Eltern, da n paar Spiele, aber das wars dann auch schon. Auf "der dunklen Seite" Deutschlands kam das halt erst später an. Parallel dazu ein NES mit paar Spielen.

    Auf PC hatte ich dann noch ein Snake-Spiel, welches in meiner Heimatstadt programmiert wurde. Laut Info aus O-6500 Gera - inkl. Ost-Postleitzahl. Kennt einer den Programmierer? Das Spiel habe ich noch irgendwo - und auch einen PC der lahm genug ist, das auszuführen.

  14. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: KnutRider 24.12.18 - 00:14

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde gerne wissen in welcher Gegend (oder Höhle) ider TE aufgewachsen
    > ist...
    >
    > Anfang der 1990er hatten Vobis und Escom ständig daumendicke Beilagen in
    > Tageszeitungen.
    > Wer so viel Werbung macht, verkauft auch irgendwas....
    Ja deine Aussage ergibt Sinn. Ich saß mit dem 386er in einer Höhle.

    Und nur weil etwas ständig beworben wird, bedeutet es nicht automatisch das dies auch ein finanzieller Erfolg ist.
    Deswegen war Escom ja auch 95/96 auch wieder weg vom Fenster, sprich pleite, und hinter Vobis stand zu dem Zeitpunkt die Metro Gruppe mit entsprechendem finanziellen Background.

  15. Re: Es war einfach zu früh

    Autor: schueppi 24.12.18 - 09:18

    Also ich muss mich da der Frage anschliessen. Ich habe einen C64 bekommen auf dem ich ein wenig Basic lernte - das müsste als 78er kurz vor den 90ern gewesen sein. Dann kam noch kurz das Grafikwunder Amiga 500 bei einem Kollegen mit dem ich liebäugelte...

    Dann ging alles ganz schnell... Da hatte ich später das erste mal Kontakt mit einem 386er und später haben wir uns einen 486er sx geholt und gespielt. Mein Vater hatte einen DX - da ging die Post ab! Der Vater eines Kollegen hatte dann den fehlerhaften Pentium (nicht das wir es merkten) während wir 3dfx für uns entdeckten. u.s.w.

    Aber: Im Hintergrund hatten immer alle einen NES (Das Mastersystem war da Nische) und später spalteten sich die Geister zwischen SNES und MegaDrive. Das müsste dann irgendwo in Mitte der 90er gewesen sein - da gab es praktisch keine Familie ohne Spielkonsole.

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