Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Community: "Wir leben im Zeitalter der…

Influencer sind ersetzbar

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Influencer sind ersetzbar

    Autor: spambox 21.08.18 - 09:14

    Wie kürzlich in den IT-Fachmedien berichtet, wurden versuchsweise und erfolgreich Bots und CGI-Modelle als Influencer eingesetzt. Die wenigsten Menschen bermerken das.

    Ich selbst setze viel früher an und hinterfrage, inwieweit diese sog. "Beeinflusser" überhaupt Einfluss ausüben. Gibt es dazu belastbare Fakten?

    #sb

  2. Re: Influencer sind ersetzbar

    Autor: Vash 21.08.18 - 09:46

    In der Werbung (dazu gehören Influencer ja) gehört die Wiederholung einer Werbebotschaft als fundamental für deren Erfolg. Was also ist einfacher als eine Horde Influencer (Streamer) auf ein Produkt loszulassen.

    Selbst wenn diese über das Produkt unvoreingenommen berichten: Entweder ist der Hersteller von seinem Produkt überzeugt bzw. es ist qualitativ gesehen kein totaler Ausfall. Oder es ist ein Antiprodukt dass allein mit seiner Skurrilität werben will ("das muss man mal selbst gesehen haben" - man Bedenke hier den Erfolg eines Spiels wo man eine Ziege als Abrissbirne benutzt).

  3. Re: Influencer sind ersetzbar

    Autor: spambox 21.08.18 - 10:06

    Diese Faktoren, die zum Erfolg führen, beeinhalten aber nicht mehr den Menschen selbst. Es ist einfach keine natürliche Person mehr notwendig.
    Dennoch feiern sich einige Nonsens-Tuber als prominent.

    Ich schaue mir das zur Zeit recht intensiv an. Je mehr ich davon sehe, desto mehr fällt mir der manipulative Charakter der Videos auf. Äußerlich harmlose Hobbyberichte entpuppen sich als professionelle ZDF-Produktionen.

    #sb

  4. Re: Influencer sind ersetzbar

    Autor: Lanski 23.08.18 - 11:46

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Faktoren, die zum Erfolg führen, beeinhalten aber nicht mehr den
    > Menschen selbst. Es ist einfach keine natürliche Person mehr notwendig.
    > Dennoch feiern sich einige Nonsens-Tuber als prominent.
    >
    > Ich schaue mir das zur Zeit recht intensiv an. Je mehr ich davon sehe,
    > desto mehr fällt mir der manipulative Charakter der Videos auf. Äußerlich
    > harmlose Hobbyberichte entpuppen sich als professionelle ZDF-Produktionen.
    >
    > #sb
    ZDF Produktionen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Landesanstalt für Landwirtschaft, Ernährung und Ländlichen Raum, Schwäbisch Gmünd
  2. Allianz Versicherungs-AG, Unterföhring
  3. Dataport, Hamburg
  4. LORENZ Life Sciences Group, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,99€
  2. 4,99€
  3. 2,99€
  4. 26,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
Ada und Spark
Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
Von Johannes Kanig

  1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
  2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein

  1. AT&T: Testnutzer in 5G-Netzwerk misst 1,7 GBit/s
    AT&T
    Testnutzer in 5G-Netzwerk misst 1,7 GBit/s

    Das Branchenevent AT&T Shape sollte die Filmindustrie für 5G begeistern. Oft wurden auf dem Gelände von Warner Bros. in Los Angeles bis 1,7 GBit/s gemessen.

  2. Netzausbau: Städtebund-Chef will 5G-Antennen auf Kindergärten
    Netzausbau
    Städtebund-Chef will 5G-Antennen auf Kindergärten

    Der Deutschen Städte- und Gemeindebund spricht ein Tabuthema an: 5G-Antennen auf Schulen und Kindergärten. Der Mast strahle nicht auf das Gebäude, auf dem er steht.

  3. Ladesäulenbetreiber Allego: Einmal vollladen für 50 Euro
    Ladesäulenbetreiber Allego
    Einmal vollladen für 50 Euro

    Nach und nach stellen die Ladesäulenbetreiber auf verbrauchsgenaue Abrechnungen bei Elektroautos um. Doch eichrechtskonform sind die Lösungen teilweise immer noch nicht. Dafür aber bei Anbietern wie Allego recht teuer.


  1. 19:45

  2. 19:10

  3. 18:40

  4. 18:00

  5. 17:25

  6. 16:18

  7. 15:24

  8. 15:00