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Spielepreise in den 90ern

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  1. Spielepreise in den 90ern

    Autor: glasen77 10.07.20 - 05:41

    Ich kann die Diskussion nicht ganz nachvollziehen. Inflationsbereinigt sind die Preise für Spiele auf Konsolen und PCs sogar gesunken. Beispiel gefällig:

    Wing Commander 1 kostete Anno 1990 120DM. Wing Commander 3 sogar 169DM. In Monkey Island 2 von 1992 gibt es sogar einen Witz, der sich um den Preis des Spiels (120DM) dreht.

    Nimmt man z.B. WC1 und rechnet die 120DM auf die heutige Kaufkraft um, würde das Spiel heute ~105¤ kosten. MI2 läge bei 100¤ und WC3 bei ~130¤.

    Konsolenspiele damals kosteten in etwa den gleichen Preis.

  2. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: isaccdr 10.07.20 - 06:42

    Nur mit dem Unterschied, dass fast bei jedem von Umstellung von DM auf Euro das Gehalt halbiert wurde (Also Euro zu DM 1:2). Hab das bei meinen Vater gesehen der in einem Tarifgebundenen Konzern gearbeitet hat.

  3. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: Legendenkiller 10.07.20 - 06:55

    https://www.diw.de/de/diw_01.c.584771.de/realeinkommen_sind_in_deutschland_zwischen_1991_und_2015_gestiegen_niedrige_einkommensklassen_haben_davon_aber_nicht_profitiert.html

    Nach inflation ja... nützt aber nix wenn die Realeinkommen sinken oder nicht wicklich steigen.
    In Deutschland liegen die Realeinkommen der untern 40 Mio auf dem Stand 90ziger.
    Weil aber andere Preise wie Miete und Essen nicht mehr Stand ende der 90ziger haben, können sie sogar für Spiele nur weniger ausgeben.

    Und die Aussage des Entwicklers bezieht sich sicher nicht auf die 50-70¤ die hier üblich sind.
    Spielepreise werden weltweit nach dem Einkommen ausgerichter, In China oder Indien kosten die gleichen Spiele die bei und 50-70¤ kosten, 10-20¤ .



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.20 07:02 durch Legendenkiller.

  4. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: dancle 10.07.20 - 07:52

    Allerdings darf man halt auch nicht vergessen, das man für das Geld auch ordentlich was bekommen hat, wenn ich nur denke was da teilweise in der Box mit drin lag, ein ausführlich gedrucktes Handbuch, teilweise sogar in Farbe, natürlich die Kopierschutzbeigaben und lauter andere lustige kleine Goodies. Je nach Spiel auch mal nen Strategie-Guide (hat Nintendo gerne gemacht). Im Grunde das, was man heute nur noch in Collectors-Editions bekommt und die schlagen gerne auch mal mit 100¤ oder mehr zu Buche.

    Wer all das nicht wollte, hat zu ner Spielesammlung gegriffen die es meist für 40-50DM gab, da gabs dann gleich mehrere Spiele (um die 15 Stück) und das war ein unschlagbarer Preis. Aber Spielesammlungen ala Gold Games oder PlaytheGames gibts ja inzwischen einfach gar nicht mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.20 07:53 durch dancle.

  5. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: genussge 10.07.20 - 08:18

    Legendenkiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und die Aussage des Entwicklers bezieht sich sicher nicht auf die 50-70¤
    > die hier üblich sind.
    > Spielepreise werden weltweit nach dem Einkommen ausgerichter, In China oder
    > Indien kosten die gleichen Spiele die bei und 50-70¤ kosten, 10-20¤ .


    Nein. Ich war in Peking und in Hongkong. In Hongkong (vor der aktuellen politischen Situation) habe ich ein zirka drei Monate altes Spiel für die PS4 gekauft - es hat umgerechnet etwa 35 Euro gekostet - statt hier 49 Euro. Neuere Games haben in etwa 55 Euro gekostet. Man kann also einfach die Umsatzsteuer abziehen, aufgrund der Sonderverwaltungszone und hat vielleicht einen guten Tageskurs. Und die genannten Preise sind keine Touristenpreise, weil ich europäisch aussehe. Die waren so ausgeschildert - vielleicht hätte man als (Hongkong-) Chinese noch einen kleinen Rabatt aushandeln können aber nicht zweidrittel weniger.

    In Peking ist es teilweise teuere als hier. Speziell auch Games habe ich dort nicht geschaut aber bei (Marken-) Kleidung macht man da keine Schnäppchen - abgesehen von Märkten aber da erhält man dann auch viel Fake. Und das wird in den Großstädten Chinas nicht anders sein.

  6. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: Peter V. 10.07.20 - 08:23

    glasen77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann die Diskussion nicht ganz nachvollziehen. Inflationsbereinigt sind
    > die Preise für Spiele auf Konsolen und PCs sogar gesunken. Beispiel
    > gefällig:
    >
    > Wing Commander 1 kostete Anno 1990 120DM. Wing Commander 3 sogar 169DM. In
    > Monkey Island 2 von 1992 gibt es sogar einen Witz, der sich um den Preis
    > des Spiels (120DM) dreht.
    >
    > Nimmt man z.B. WC1 und rechnet die 120DM auf die heutige Kaufkraft um,
    > würde das Spiel heute ~105¤ kosten. MI2 läge bei 100¤ und WC3 bei ~130¤.
    >
    > Konsolenspiele damals kosteten in etwa den gleichen Preis.
    Damals war es aber ein absoluter Nischenmarkt.

  7. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: Saladien 10.07.20 - 08:55

    genussge schrieb:
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    > Legendenkiller schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und die Aussage des Entwicklers bezieht sich sicher nicht auf die 50-70¤
    > > die hier üblich sind.
    > > Spielepreise werden weltweit nach dem Einkommen ausgerichter, In China
    > oder
    > > Indien kosten die gleichen Spiele die bei und 50-70¤ kosten, 10-20¤ .
    >
    > Nein. Ich war in Peking und in Hongkong. In Hongkong (vor der aktuellen
    > politischen Situation) habe ich ein zirka drei Monate altes Spiel für die
    > PS4 gekauft - es hat umgerechnet etwa 35 Euro gekostet - statt hier 49
    > Euro. Neuere Games haben in etwa 55 Euro gekostet. Man kann also einfach
    > die Umsatzsteuer abziehen, aufgrund der Sonderverwaltungszone und hat
    > vielleicht einen guten Tageskurs. Und die genannten Preise sind keine
    > Touristenpreise, weil ich europäisch aussehe. Die waren so ausgeschildert -
    > vielleicht hätte man als (Hongkong-) Chinese noch einen kleinen Rabatt
    > aushandeln können aber nicht zweidrittel weniger.
    >
    > In Peking ist es teilweise teuere als hier. Speziell auch Games habe ich
    > dort nicht geschaut aber bei (Marken-) Kleidung macht man da keine
    > Schnäppchen - abgesehen von Märkten aber da erhält man dann auch viel Fake.
    > Und das wird in den Großstädten Chinas nicht anders sein.


    Ein Freund von mir der Jahrelang in China gewohnt hat kann dir da aber leider nicht zustimmen. In China zahlst du ca 1/3. Da hat der Vorredner absolut recht. Obwohl auch hier die Preise teilweise stark vom Publisher abhängen. Manchmal ist es auch nur die Hälfte, was schon sehr teuer ist wenn man von den Einkommen ausgeht. HK != China. Aber danke für deine Ansichten aus HK finde ich interessant auch von dort mal die Preise zu hören :).

  8. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: unbuntu 10.07.20 - 08:59

    Dafür wurden Spiele damals aber viel weniger verkauft. WC3 hat sich 1 Mio Mal verkauft und galt als Megaerfolg. GTA 5 wurde bisher über 115 Mio Mal verkauft.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  9. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: genussge 10.07.20 - 09:32

    Saladien schrieb:
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    > genussge schrieb:
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    > > Legendenkiller schrieb:
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    > >
    > > > Und die Aussage des Entwicklers bezieht sich sicher nicht auf die
    > 50-70¤
    > > > die hier üblich sind.
    > > > Spielepreise werden weltweit nach dem Einkommen ausgerichter, In China
    > > oder
    > > > Indien kosten die gleichen Spiele die bei und 50-70¤ kosten, 10-20¤ .
    > >
    > >
    > > Nein. Ich war in Peking und in Hongkong. In Hongkong (vor der aktuellen
    > > politischen Situation) habe ich ein zirka drei Monate altes Spiel für
    > die
    > > PS4 gekauft - es hat umgerechnet etwa 35 Euro gekostet - statt hier 49
    > > Euro. Neuere Games haben in etwa 55 Euro gekostet. Man kann also einfach
    > > die Umsatzsteuer abziehen, aufgrund der Sonderverwaltungszone und hat
    > > vielleicht einen guten Tageskurs. Und die genannten Preise sind keine
    > > Touristenpreise, weil ich europäisch aussehe. Die waren so ausgeschildert
    > -
    > > vielleicht hätte man als (Hongkong-) Chinese noch einen kleinen Rabatt
    > > aushandeln können aber nicht zweidrittel weniger.
    > >
    > > In Peking ist es teilweise teuere als hier. Speziell auch Games habe ich
    > > dort nicht geschaut aber bei (Marken-) Kleidung macht man da keine
    > > Schnäppchen - abgesehen von Märkten aber da erhält man dann auch viel
    > Fake.
    > > Und das wird in den Großstädten Chinas nicht anders sein.
    >
    > Ein Freund von mir der Jahrelang in China gewohnt hat kann dir da aber
    > leider nicht zustimmen. In China zahlst du ca 1/3. Da hat der Vorredner
    > absolut recht. Obwohl auch hier die Preise teilweise stark vom Publisher
    > abhängen. Manchmal ist es auch nur die Hälfte, was schon sehr teuer ist
    > wenn man von den Einkommen ausgeht. HK != China. Aber danke für deine
    > Ansichten aus HK finde ich interessant auch von dort mal die Preise zu
    > hören :).

    Vielleicht ist es auch abhängig wo in China. Und, wie gesagt, dort habe ich auch nicht nach Games ausschau gehalten. Aber Peking (ist aber auch ein Ort wo verhältnismäßig viele Wohlhabende Chinesen leben - können -), ist schon teuer. Ich wahr in Einkaufszentren, welche zehn Etagen haben. Und da wimmelt es nur so von Brands mir ihrem eigenen Store wie Hilfiger, Boss, Adidas, Marc O'Polo etc. Und je nach Kurs bezahlt man dann meinetwegen für ein T-Shirt 37 Euro statt 39 Euro in Deutschland. Manchmal aber auch mehr als hier.

    Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass es beim "kleinen Händler um die Ecke" anders ausschaut. Und außerhalb der Stadtkerne womöglich auch.

  10. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: thecrew 10.07.20 - 09:59

    isaccdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur mit dem Unterschied, dass fast bei jedem von Umstellung von DM auf Euro
    > das Gehalt halbiert wurde (Also Euro zu DM 1:2). Hab das bei meinen Vater
    > gesehen der in einem Tarifgebundenen Konzern gearbeitet hat.

    Sorry, das ist populistischer Bullshit.

    Ich kenne NIEMANDEM beim dem das Gehalt zur Hälfte gekürzt worden ist.
    zum Zeitpunkt der Euroumstellung war ich im dritten Lehrjahr. Hatte vorher 1200 DM
    Und bei der Euro Umstellung 640 Euro oder so. Auf jedenfall wurde es exakt 1:1 umgerechnet.
    Wenn dies nicht passiert wäre, wäre eher die Hölle los gewesen. Zudem stand früher auf jeder Rechnung auch noch extra der Umrechnungskurs dabei sowie der alte DM Wert und Euro Wert. Es war glaube ich 2 Jahre lang immer doppelt ausgewiesen. (selbst im Geschäft.)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.20 10:01 durch thecrew.

  11. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: Legendenkiller 10.07.20 - 10:11

    ok 2 . Sachen

    meine Info war von 2015... ich hab nochmal nachgeschaut.
    Gerade EA auf seine Preise zum deutlich erhöht in den letzen Jahren.
    Aber hey Angebot und Nachfrage, meintetwegen kann jeder Hersteller sein Spiel zu einen beliebigen Preis anbieten.


    Peking und Honkong sind nun auch nicht so gute Vergleiche :-)
    Honkong ist einer der teuersten Städte der Welt, mit ~100$/m² Miete.
    Peking liegt im Durchschnitt bei 12$/m² Miete auch schon auf EU Großstadtnivea.

    Das iss wie wenn ich sage in Deutschland kostet ein Bier 5¤ und ne Pizza 10¤...
    Das wird ein Münchner nicht nachvollziehen können :-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.20 10:12 durch Legendenkiller.

  12. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: derdiedas 10.07.20 - 10:11

    Du vergisst das man für Wing Commander auch einen PC benötigte der heute umgerechnet mind. 5000 Euro kostet. Heute braucht es nur eine Spielekonsole für gerade einmal 500 Euro.

    Rechnerpreise 1990 :-)
    https://www.oliver-kilb.de/wp/wp-content/uploads/2014/03/vobis_anzeige-500x286.jpg

  13. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: BlindSeer 10.07.20 - 10:12

    Versteckte Preiserhöhungen gab es aber schon. Nur halt nicht in dem Ausmaße. Da waren plötzlich ab Euro Dinge die 5 Pfennig gekostet haben plötzlich mit 5 Cent bepreist und kleiner geworden. Aber eine Kappung um 50% Gehalt ist natürlich unsinn.

  14. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: BlindSeer 10.07.20 - 10:15

    Kann ich auch nicht nachvollziehen. Großes Bier kostet 3,xx und die Pizze je nach Größe und Lieferant zwischen 6 und 8¤ :P

  15. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: bofhl 10.07.20 - 10:21

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Versteckte Preiserhöhungen gab es aber schon. Nur halt nicht in dem
    > Ausmaße. Da waren plötzlich ab Euro Dinge die 5 Pfennig gekostet haben
    > plötzlich mit 5 Cent bepreist und kleiner geworden. Aber eine Kappung um
    > 50% Gehalt ist natürlich unsinn.

    Nur wer eben das Gehalt schlicht weniger Wert da alles teurer wurde! Und damit wurde der Wert des Gehalts schlicht gekürzt.

  16. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: Legendenkiller 10.07.20 - 10:28

    Sims 4 kostet mit allsen DLC über 500¤
    https://www.gamestar.de/artikel/die-5-teuersten-simulationsspiele,3350095.html

    Wiegesagt keiner schreibt den Herstellen vor ein Spiel für 50-70¤ anzubieten.
    Sie dürfen halt nur nicht vergesen dann auch ein Spiel zu liefern und sich son Zeugt wie FA76, Masseffekt Anfdromeda, Antham...

    Das Problem ist auch die Preis-Hürde.
    Für Factorio oder BL2 hätte ich im nachhinein auch 100¤ bezahlt... aber sehr wahrscheinlich nicht am Anfang dafür gekauft. Da wären dann kostenlose Demos pflicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.20 10:29 durch Legendenkiller.

  17. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: Dwalinn 10.07.20 - 12:59

    >Das iss wie wenn ich sage in Deutschland kostet ein Bier 5¤ und ne Pizza 10¤...
    >Das wird ein Münchner nicht nachvollziehen können :-)

    weil es in München teurer oder günstiger ist?

    Ist aber auch ein blödes Beispiel Bier gibt es in 0,3 bis 1l Gläsern und Pizza kostet abhängig von Größe und Belag selbst in der gleichen Pizzeria 5-20¤

  18. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: Panzergerd 10.07.20 - 13:59

    Der Vergleich mit den 90ern hinkt. Da gab es viel mehr Raubkopien. Wenn auf 1 für 120¤ verkauftes Spiel 5 Raubkopien kamen, stand der Entwickler schlechter da als wenn auf 5 für 50¤ verkaufte Spiele nur 1 Raubkopie kommt.

  19. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: yumiko 10.07.20 - 16:31

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du vergisst das man für Wing Commander auch einen PC benötigte der heute
    > umgerechnet mind. 5000 Euro kostet. Heute braucht es nur eine Spielekonsole
    > für gerade einmal 500 Euro.
    >
    > Rechnerpreise 1990 :-)
    > www.oliver-kilb.de
    Also WC3 kam 1994 und lief auch auf der Playstation, welche 299 UVP gekostet hat.

  20. Re: Spielepreise in den 90ern

    Autor: yumiko 10.07.20 - 16:38

    Panzergerd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vergleich mit den 90ern hinkt. Da gab es viel mehr Raubkopien.
    Gute Frage, hast du da eine Quelle?
    Habe nur eine von 2007 bis 2017, da hat sich praktisch nichts geändert:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/6498/umfrage/anteil-von-raubkopien-an-der-computer-software-weltweit/

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