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  5. › Cory Barlog: "Du ruinierst God of War!"

#mygodofwar

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  1. #mygodofwar

    Autor: Clown 20.08.18 - 15:33

    Klar, natürlich ist es ein anderes Spiel geworden als die alten Teile. Aber ich finde, es ist das bessere Spiel.
    Das einzige, was ich ein wenig(!) vermisst habe, ist die Megalomanie der alten Teile. Ansonsten ist für mich die Story und insbesondere die Charakterentwicklungen um Lichtjahre weiter als die alten Teile.
    Kurz: Ein erwachsenes God of War. Danke, weiter so! Ich freue mich auf eine Fortsetzung :)

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  2. Re: #mygodofwar

    Autor: Shoopi 20.08.18 - 16:09

    Aber kein sonderlich gutes Videospiel, wenn wir Videospiele auf das was sie eigentlich auch ausmacht - reduzieren: Gameplay. Äußerst schlechte Kamera, sehr sehr seichtes Kampfsystem mit dem übel aller Action-Kampfsysteme: Cooldowns und einem miserabel Oberflächlichen Ausrüstungsystem das nichts weiter als Statistiken liefert. Das wird mir unverständlich bleiben wie man das verteidigen kann. Eventuell wenn es darum geht alles nur im God of War-Kontext zu halten - weil die Vorgänger jetzt auch kein Devil May Cry oder Ninja Gaiden war. Doch was genau rechtfertigt hier das man das Kampfsystem, den Kern des Spiels, nicht verbessert sondern an einigen stellen sogar verschlechtert hat? Das man knapp 6 mal den selben Boss vorgeworfen bekommt?

    Habe bei dem Spiel das Gefühl das die Dad-Story wirklich nahezu alle Ressourcen verschlungen hat und das Spiel viel Kritik aus dem Wege gehen kann weil eben viele Papas sich am Herz gezogen fühlen - immerhin sind sie ja selbst Papas. Das machen schlechte Kinofilme übrigens genauso, gerade animierter Mist aus Sonys (welch Ironie) Filmschmiede. Extrem seichte Charakter einfügen damit sich die "regulären" direkt in "den stillen", "die lachende", "die singende", "die weinende" oder eben in "den papa" oder "die mutti" rein versetzen kann.

    Gebe natürlich Recht das God of War da schon bei weitem solider in Sachen Story gebaut war, aber eben diese Interviews und das Gerede von Herrn Barlog machten mir das Spiel nicht gerade Süß. Denn bei einem Videospiel stetig nur von "Script", "Story" und "Dad" redet, anstatt von Gameplay - der ist mir suspekt, wenn er nicht von Anfang an klar macht das er einen Walking Simulator bauen möchte. Aber doch nicht God of War.

  3. Re: #mygodofwar

    Autor: Axido 20.08.18 - 17:25

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, natürlich ist es ein anderes Spiel geworden als die alten Teile. Aber
    > ich finde, es ist das bessere Spiel.
    > Das einzige, was ich ein wenig(!) vermisst habe, ist die Megalomanie der
    > alten Teile. Ansonsten ist für mich die Story und insbesondere die
    > Charakterentwicklungen um Lichtjahre weiter als die alten Teile.
    > Kurz: Ein erwachsenes God of War. Danke, weiter so! Ich freue mich auf eine
    > Fortsetzung :)

    Ich würde eher sagen, es ist ein guter Film in Spielform. Das Hauptmerkmal "Spiel" ist aber durchsetzt mit schlechten Designentscheidungen zugunsten des Nebenmerkmales "Film", wie es der Post über mir ausgiebig beschreibt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.08.18 17:26 durch Axido.

  4. Re: #mygodofwar

    Autor: TurbinenBewunderer 20.08.18 - 17:59

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, natürlich ist es ein anderes Spiel geworden als die alten Teile. Aber
    > ich finde, es ist das bessere Spiel.
    > Das einzige, was ich ein wenig(!) vermisst habe, ist die Megalomanie der
    > alten Teile. Ansonsten ist für mich die Story und insbesondere die
    > Charakterentwicklungen um Lichtjahre weiter als die alten Teile.
    > Kurz: Ein erwachsenes God of War. Danke, weiter so! Ich freue mich auf eine
    > Fortsetzung :)

    Ich sehe das genau andersrum. GOW III war das perfekte Spiel. Hack&Slay, griechische Mythologie, krasser Soundtrack, geile Bosskämpfe, mal Gegnerhorden, mal wenige kompliziertere Gegner, coole+abwechslungsreiche Rätsel, keine nervigen und überspitzten Charaktere, viele Waffen und coole Moves, etc.

    Das Balancing war perfekt. Es war immer genau die richtige Mischung imho.

    All das hab ich bei beim neuen Teil noch nicht grossartig gesehen.
    Und die Vater-Sohn-Heulsusen-Geschichte passt mir gar nicht. Das hätte ich lieber in einem anderen Game gehabt.

    Die Rätsel sind keine (reine Zeitstrecker und sehr repetitiv), in jeder Truhe liegt angeblich nur ein immergleiches Säckchen Gold, das Kampfsystem ist langweilig (im Vergleich, wenigstens um Welten besser als bei Nathans Abenteuern), es hat überall unsichtbare Wände, man kann nur springen, wenn das game qill, das man springt, etc...

    Ich war und bin sehr enttäuscht, wie man wohl merkt.

  5. Re: #mygodofwar

    Autor: Hotohori 21.08.18 - 01:27

    Bei den anderen Antworten merkt man es schon. Hier treffen genau die zwei Fronten, die ich in einem anderen Post nannte aufeinander. Gameplay Fans vs Spielwelt/Story Fans.

    Ich kann beide Seiten absolut verstehen. Bei mir ist es so das ich beide Arten von Spiele gerne spiele, mal solche, die primär auf Story setzen, mal solche, die nur Gameplay sind (ein Sea of Thieves ist nahezu 99% Gameplay).

    Wenn das so wie hier beschrieben ist, dass aus dem alten GoW, das auf Gameplay setzte, ein neues GoW wurde, das nun auf Spielwelt/Story setzt, dann ist klar, dass das Spiel bei vielen aneckt. Ich denke ich selbst würde mich damit anfreunden, da ich ohnehin immer mit nahezu keiner Erwartung an ein Spiel (aber nicht nur dort) herangehe und mich überraschen lasse in welche Richtung es geht.

    Das alles hab ich jetzt so geschrieben, weil ich GoW nie gespielt habe, aber ich bin schon ewig Videospiele Fan, der sich auch für Spieleentwicklung interessiert, daher lese ich auch News zu solchen Spielen, man lernt immer was dazu. Auch wenn ich mir manchmal wünschte ich wüsste gewisse Dinge nicht, weil es gibt in der Games Branche leider auch etliche unschöne Entwicklungen.

  6. Re: #mygodofwar

    Autor: Clown 21.08.18 - 08:24

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber kein sonderlich gutes Videospiel, wenn wir Videospiele auf das was sie
    > eigentlich auch ausmacht - reduzieren: Gameplay

    Wer definiert das denn? Meine Definition ist das jedenfalls nicht.

    > Äußerst schlechte Kamera,

    Was genau meinst Du? Ist mir jedenfalls nicht im Kopf geblieben, dass die mir ein Dorn im Auge war.

    > sehr sehr seichtes Kampfsystem

    Du musst die Schwierigkeit auch auf mehr als "Einfach" stellen ;)
    Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist das Spiel spätestens bei den Valkyries herausfordernd.

    > mit dem übel aller Action-Kampfsysteme:
    > Cooldowns

    Was wäre Deine Alternative?

    > und einem miserabel Oberflächlichen Ausrüstungsystem das nichts
    > weiter als Statistiken liefert

    Auch hier: Was wäre Deine Alternative?

    > Das wird mir unverständlich bleiben wie man
    > das verteidigen kann.

    Das merk ich wohl :P

    > Doch was genau rechtfertigt hier das man das
    > Kampfsystem, den Kern des Spiels, nicht verbessert sondern an einigen
    > stellen sogar verschlechtert hat? Das man knapp 6 mal den selben Boss
    > vorgeworfen bekommt?

    Story?

    > Habe bei dem Spiel das Gefühl das die Dad-Story wirklich nahezu alle
    > Ressourcen verschlungen hat und das Spiel viel Kritik aus dem Wege gehen
    > kann weil eben viele Papas sich am Herz gezogen fühlen - immerhin sind sie
    > ja selbst Papas.

    Ich nicht. Ich leide aber an was ähnlichem: Empathiefähigkeit.

    > Das machen schlechte Kinofilme übrigens genauso, gerade
    > animierter Mist aus Sonys (welch Ironie) Filmschmiede. Extrem seichte
    > Charakter einfügen damit sich die "regulären" direkt in "den stillen", "die
    > lachende", "die singende", "die weinende" oder eben in "den papa" oder "die
    > mutti" rein versetzen kann.

    Und Dir wäre ein flacher, ausschließlich harter, im Grunde genommen (bis auf die Rachestory) größtenteils charakterloser Kratos lieber gewesen? Nee, also DAS ist mir zu seicht! :P

    Übrigens sind weder Kratos noch Atreus im Spiel wirklich Charaktere, in die man sich tatsächlich reinversetzen möchte (hier zieht wohl eher die Anti-Held These). Es geht ja gerade darum, dass sie beide eine Position einnehmen, die zwar nachvollziehbar, aber keineswegs erstrebenswert ist.
    Hingegen ist der alte Kratos ein rachegeschwängerter Protz, dem jeder Hillbilly imponiert. Mal abgesehen davon, dass die Story, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist (allein dieser Abschnitt lässt mich schon schmunzeln :D), kaum an Lächerlichkeit zu überbieten ist, so übertrieben und klischeehaft seine Story ist :D

    > wenn er nicht von Anfang an klar macht das er einen
    > Walking Simulator bauen möchte. Aber doch nicht God of War.

    Noch mal: Schwierigkeit einfach auf mehr als "Einfach", dann gehts ;)

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  7. Re: #mygodofwar

    Autor: Clown 21.08.18 - 08:35

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den anderen Antworten merkt man es schon. Hier treffen genau die zwei
    > Fronten, die ich in einem anderen Post nannte aufeinander. Gameplay Fans vs
    > Spielwelt/Story Fans.

    Das witzige daran ist ja, dass ich das gar nicht als "Fronten" verstanden haben will. Warum denn als Spielerschaft auf "rivalisierende" Gruppen aufteilen? Macht für mich einfach keinen Sinn...

    > Ich kann beide Seiten absolut verstehen. Bei mir ist es so das ich beide
    > Arten von Spiele gerne spiele, mal solche, die primär auf Story setzen, mal
    > solche, die nur Gameplay sind (ein Sea of Thieves ist nahezu 99%
    > Gameplay).
    > Wenn das so wie hier beschrieben ist, dass aus dem alten GoW, das auf
    > Gameplay setzte, ein neues GoW wurde, das nun auf Spielwelt/Story setzt,
    > dann ist klar, dass das Spiel bei vielen aneckt.

    Geht mir genauso. Genau deshalb kann ich die Kritik am neuen GoD stellenweise nicht nachvollziehen: Wer die Schwierigkeit hoch genug stellt, der bekommt sein herausforderndes Gameplay. Schade, dass die höchste Stufe keine eigene Trophy bekommen hat, dann könnte man ja einsehen, wer das denn wirklich durchgezogen hat ;)

    > Ich denke ich selbst würde
    > mich damit anfreunden, da ich ohnehin immer mit nahezu keiner Erwartung an
    > ein Spiel (aber nicht nur dort) herangehe und mich überraschen lasse in
    > welche Richtung es geht.

    Gute Einstellung!

    > Das alles hab ich jetzt so geschrieben, weil ich GoW nie gespielt habe,
    > aber ich bin schon ewig Videospiele Fan, der sich auch für
    > Spieleentwicklung interessiert, daher lese ich auch News zu solchen
    > Spielen, man lernt immer was dazu. Auch wenn ich mir manchmal wünschte ich
    > wüsste gewisse Dinge nicht, weil es gibt in der Games Branche leider auch
    > etliche unschöne Entwicklungen.

    Die GoW Reihe lohnt schon. Man muss sich nur auf _sehr_ klischeehafte, flache Entscheidungen/Geschichten einstellen. Ich mag die Megalomanie insbesondere der Bossgegner (das gibts leider so nicht beim neuen Teil).
    Ansonsten tuns auch die Zusammenfassungen, die auf youtube zu finden sind.

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  8. Re: #mygodofwar

    Autor: Shoopi 21.08.18 - 09:09

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shoopi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber kein sonderlich gutes Videospiel, wenn wir Videospiele auf das was
    > sie
    > > eigentlich auch ausmacht - reduzieren: Gameplay
    >
    > Wer definiert das denn? Meine Definition ist das jedenfalls nicht.

    Das war das, was Videospiele von Anfang an und bis heute sind. Sozusagen ein Skilltest. Es ging immer darum etwas zu überwinden. Ausnahmen bestätigen hier die Regel. So wie Filme den Regeln der Story-Erzählung folgen gibt es auch da ausnahmen, die Grundregeln bleiben aber gleich.

    > > Äußerst schlechte Kamera,
    >
    > Was genau meinst Du? Ist mir jedenfalls nicht im Kopf geblieben, dass die
    > mir ein Dorn im Auge war.

    Viel, VIEL zu nah. Es gibt 2 Dinge die die Entwickler dadurch gemacht haben:
    Gegner greifen nie zeitgleich, sondern abwechselnd an (Das Zeitfenster ist etwas kleiner gehalten, aber es ist bewusst da). Und einen Ablenkenden Indikator der dich von der Action trennt. Die Kamera macht Encounter mit unter nervig und unangenehm.

    > > sehr sehr seichtes Kampfsystem
    >
    > Du musst die Schwierigkeit auch auf mehr als "Einfach" stellen ;)
    > Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist das Spiel spätestens bei den
    > Valkyries herausfordernd.

    Nein. War es nicht. Give me God of War. Da muss nicht jeder spielen. Aber wer das meiste aus einem Kampfsystem heraus holen möchte spielt eben auf dem höchsten Grad. Übrigens sind die paar mal die ich gestorben bin dank der schlechten Kamera initiiert gewesen. Typen in Ecken mit der engen Kamera die Steine werfen. :)

    > > mit dem übel aller Action-Kampfsysteme:
    > > Cooldowns
    >
    > Was wäre Deine Alternative?

    Ein gutes Kampfsystem vllt? Cooldowns haben hier einfach nichts zu suchen. Anstatt überstarke CC-Abilities auf Cooldown zu geben sollte man lieber springen einfügen, mit dem ich aus haarigen Situationen heraus komme, neue Kombos starten kann mit kleineren "Mini-Stuns" arbeite. Halt wie in guten CAG ala Bayonetta und DMC. CDs sollen gute Spieler einschränken und schlechten Spielen den einfachen "Hilfe"-Button liefern. Meine anderen Beispiele liefern einfach ein dichtes Kampfsystem das Experimente belohnt und zeitgleich weniger veranlagten Spielern einfache Optionen liefert - und eventuell ebenfalls die Experimentierfreude anregt. Vor allem fühlt sich das für jeden gut an wenn er lernt wie er richtig gute Moves häufiger durchziehen kann. Spieler zu beschränken ist immer der einfache Ausweg. Hideki Kamiya versteht das und gibt deshalb immer die Odds zum Spieler.

    > > und einem miserabel Oberflächlichen Ausrüstungsystem das nichts
    > > weiter als Statistiken liefert
    >
    > Auch hier: Was wäre Deine Alternative?

    Stats sind in Ordnung, ich Loote gerne selbst. Aber in Gottes Namen, ein Skill-System wie in Monster Hunter leiht sich hier viel besser. Stell dir vor: Jedes Ausrüstungsstück hat die Möglichkeit jeden deiner Moves individuell zu verbessern. Einfaches Beispiel: Reguläre Kombo. 2 mal mit der Axt zuhauen. Jetzt findest du eine Brust, die diese Kombo auf 3 Angriffe erweitert. Jetzt mach das mit jedem einzelnen Angriff im Spiel, gebe einigen davon eben bestimmte Eigenschaften (muss ja nicht alles einfach nur "ich mach das jetzt öfters" sein). So können Spieler experimentieren. Mit dem Skillbaum im Spiel hätte sich das gut ergänzen können. Der eine mag es, die Utility zu verbessern, der nächste hat langeweile und erweitert die Standard-Kombo auf 10 Angriffe. Sowas.

    > > Das wird mir unverständlich bleiben wie man
    > > das verteidigen kann.
    >
    > Das merk ich wohl :P
    >
    > > Doch was genau rechtfertigt hier das man das
    > > Kampfsystem, den Kern des Spiels, nicht verbessert sondern an einigen
    > > stellen sogar verschlechtert hat? Das man knapp 6 mal den selben Boss
    > > vorgeworfen bekommt?
    >
    > Story?

    Und warum hat er das Spiel dann nicht einfach "A God and his Son" genannt anstatt God of War?
    Der Kratos hier ist ohnehin nicht mehr der Kratos von damals. Nicht zuletzt weil man sich zu fein war den alten Voice Actor zu wählen - hat halt nicht in die "Vision" gepasst. Bedeutet, eine eigene IP wäre gerechtfertigt gewesen. Außer natürlich, Herr Barlog wollte eine Fan-Fiction umsetzen. Wer weiß das schon..


    > > Habe bei dem Spiel das Gefühl das die Dad-Story wirklich nahezu alle
    > > Ressourcen verschlungen hat und das Spiel viel Kritik aus dem Wege gehen
    > > kann weil eben viele Papas sich am Herz gezogen fühlen - immerhin sind
    > sie
    > > ja selbst Papas.
    >
    > Ich nicht. Ich leide aber an was ähnlichem: Empathiefähigkeit.

    Hey, ich mochte auch The Last of Us. Doch das Spiel, auch wenn es im Gameplay auch oft stolperte, wurde mir immerhin von Anfang an als Spiel präsentiert. Doch gibts nicht viel zu leugnen das Barlog hier seltsame Signal gesetzt hat. Die eher danach klingen nach "Ich hab einen Sohn und will jetzt ein Vater-Sohn-Spiel machen! Um was anderes geht es mir nicht! Hauptsache nen Vater und nen Sohn drin!". Ständig in jedem Interview nur Gerede von Script hier, Script dort, Papa dort, Leserbriefe von Papas hier, blabla. Nahezu nie wird Gameplay erwähnt. Eventuell sollte er einfach Filme drehen. In der Spieleindustrie wirkt sowas nämlich seltsam und unehrlich - außer eben man sagt mir direkt "Ich will nur einen Walking-Simulator bauen der am Herzen zieht!". Aber er wollte God of War machen. Und hat rein spielerisch dabei definitiv versagt.

    > > Das machen schlechte Kinofilme übrigens genauso, gerade
    > > animierter Mist aus Sonys (welch Ironie) Filmschmiede. Extrem seichte
    > > Charakter einfügen damit sich die "regulären" direkt in "den stillen",
    > "die
    > > lachende", "die singende", "die weinende" oder eben in "den papa" oder
    > "die
    > > mutti" rein versetzen kann.
    >
    > Und Dir wäre ein flacher, ausschließlich harter, im Grunde genommen (bis
    > auf die Rachestory) größtenteils charakterloser Kratos lieber gewesen? Nee,
    > also DAS ist mir zu seicht! :P

    Mir wäre ein Kratos lieber gewesen auf den man aufgebaut hatte. Snake war am Anfang auch kein ausgefleischter Charakter. Doch der Snake den man auf den PS-Engine Games gespielt hat ist, trotz seiner damaligen Oberflächlichkeit, definitiv der selbe Snake den man in späteren Spielen gespielt hat. Kratos jetzt? Nein. Ist nicht der Kratos von damals.

    > Übrigens sind weder Kratos noch Atreus im Spiel wirklich Charaktere, in die
    > man sich tatsächlich reinversetzen möchte (hier zieht wohl eher die
    > Anti-Held These). Es geht ja gerade darum, dass sie beide eine Position
    > einnehmen, die zwar nachvollziehbar, aber keineswegs erstrebenswert ist.
    > Hingegen ist der alte Kratos ein rachegeschwängerter Protz, dem jeder
    > Hillbilly imponiert. Mal abgesehen davon, dass die Story, die ihn zu dem
    > gemacht hat, was er ist (allein dieser Abschnitt lässt mich schon
    > schmunzeln :D), kaum an Lächerlichkeit zu überbieten ist, so übertrieben
    > und klischeehaft seine Story ist :D
    >
    > > wenn er nicht von Anfang an klar macht das er einen
    > > Walking Simulator bauen möchte. Aber doch nicht God of War.
    >
    > Noch mal: Schwierigkeit einfach auf mehr als "Einfach", dann gehts ;)

    Und noch mal: Give me God of War, mein Freund.

  9. Re: #mygodofwar

    Autor: genussge 21.08.18 - 09:29

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und warum hat er das Spiel dann nicht einfach "A God and his Son" genannt
    > anstatt God of War?
    > Der Kratos hier ist ohnehin nicht mehr der Kratos von damals. Nicht zuletzt
    > weil man sich zu fein war den alten Voice Actor zu wählen - hat halt nicht
    > in die "Vision" gepasst. Bedeutet, eine eigene IP wäre gerechtfertigt
    > gewesen. Außer natürlich, Herr Barlog wollte eine Fan-Fiction umsetzen. Wer
    > weiß das schon..

    Es ist ja auch keine direkte Fortsetzung zu God of War 3 - deshalb heißt es ja auch God of War und nicht God of War 4 - ein Reset der Serie, mit Backround zu den vorigen Titeln - hier werden (wahrscheinlich) noch zwei weitere Teile folgen, die an diesem God of War direkt anknüpfen.

  10. Re: #mygodofwar

    Autor: Clown 21.08.18 - 10:51

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war das, was Videospiele von Anfang an und bis heute sind. Sozusagen
    > ein Skilltest. Es ging immer darum etwas zu überwinden. Ausnahmen
    > bestätigen hier die Regel. So wie Filme den Regeln der Story-Erzählung
    > folgen gibt es auch da ausnahmen, die Grundregeln bleiben aber gleich.

    Die Tatsache, dass neben Titeln wie Pong oder Asteroids Textadventures einen großen Teil der frühen Spielekultur geprägt haben, beweist, dass diese Definition schlicht zu kurz gegriffen ist. Textadventures sind so ziemlich das Gegenteil von Gameplay und doch GANZ KLAR als Spiele zu definieren. Alles was danach kam, waren nur noch Vermischungen dieser Extreme. Selbst die von vielen so gehassten "Walking Simulators", die - nebenbei bemerkt - auch noch einen kaum unpassenderen Namen hätten bekommen können, wo doch das Laufen weder simuliert wird, noch zentraler Inhalt ist.

    > Viel, VIEL zu nah. Es gibt 2 Dinge die die Entwickler dadurch gemacht
    > haben:
    > Gegner greifen nie zeitgleich, sondern abwechselnd an (Das Zeitfenster ist
    > etwas kleiner gehalten, aber es ist bewusst da). Und einen Ablenkenden
    > Indikator der dich von der Action trennt. Die Kamera macht Encounter mit
    > unter nervig und unangenehm.

    Also haben sie die Übersicht entfernt und die Gegner linear angreifen lassen. Gefällt Dir nicht: Geschenkt. Mir machts nichts aus. Eine Herausforderung ist es so oder so.

    > Nein. War es nicht. Give me God of War. Da muss nicht jeder spielen. Aber
    > wer das meiste aus einem Kampfsystem heraus holen möchte spielt eben auf
    > dem höchsten Grad. Übrigens sind die paar mal die ich gestorben bin dank
    > der schlechten Kamera initiiert gewesen. Typen in Ecken mit der engen
    > Kamera die Steine werfen. :)

    Sei mir nicht böse, aber ich glaube Dir nicht, dass Du nur ein paar mal "wegen der Kamera" den Displaytod erlitten hast ;) Dafür gibt es zu viele Stellen an denen man erst herausfinden muss, was zu tun ist. Insbesondere bei den Valkyries (und davon noch mal besonders die Letzte).
    Aber seis drum: Selbst _wenn_ das stimmt, dann hast Du einfach mal das Pech, dass das Spiel für DICH persönlich zu leicht war. Hats bei mir auch schon gegeben.

    > Ein gutes Kampfsystem vllt? Cooldowns haben hier einfach nichts zu suchen.

    Sehe ich anders..

    > Anstatt überstarke CC-Abilities auf Cooldown zu geben sollte man lieber
    > springen einfügen, mit dem ich aus haarigen Situationen heraus komme, neue
    > Kombos starten kann mit kleineren "Mini-Stuns" arbeite. Halt wie in guten
    > CAG ala Bayonetta und DMC. CDs sollen gute Spieler einschränken und
    > schlechten Spielen den einfachen "Hilfe"-Button liefern. Meine anderen
    > Beispiele liefern einfach ein dichtes Kampfsystem das Experimente belohnt
    > und zeitgleich weniger veranlagten Spielern einfache Optionen liefert - und
    > eventuell ebenfalls die Experimentierfreude anregt. Vor allem fühlt sich
    > das für jeden gut an wenn er lernt wie er richtig gute Moves häufiger
    > durchziehen kann. Spieler zu beschränken ist immer der einfache Ausweg.
    > Hideki Kamiya versteht das und gibt deshalb immer die Odds zum Spieler.

    Ich verstehe langsam, was Du an dem Kampfsystem missverstehst: Es ist absichtlich so gestaltet, dass es eben nicht in (kontrolliertes) Buttonsmashing ausartet (meine Vermutung: weil die Zielgruppe dafür nicht groß genug ist; mich hätte das auch eher vom Kauf abgehalten).
    Im Gegenteil nimmt das Spiel absichtlich das Pacing raus. Mag Dir nicht gefallen, das ist ja auch okay so. Aber es ist nun mal die Art, wie das Spiel gestaltet ist. Das macht es nicht automatisch und erst recht nicht per se schlecht.

    > Stats sind in Ordnung, ich Loote gerne selbst. Aber in Gottes Namen, ein
    > Skill-System wie in Monster Hunter leiht sich hier viel besser. Stell dir
    > vor: Jedes Ausrüstungsstück hat die Möglichkeit jeden deiner Moves
    > individuell zu verbessern. Einfaches Beispiel: Reguläre Kombo. 2 mal mit
    > der Axt zuhauen. Jetzt findest du eine Brust, die diese Kombo auf 3
    > Angriffe erweitert. Jetzt mach das mit jedem einzelnen Angriff im Spiel,
    > gebe einigen davon eben bestimmte Eigenschaften (muss ja nicht alles
    > einfach nur "ich mach das jetzt öfters" sein). So können Spieler
    > experimentieren. Mit dem Skillbaum im Spiel hätte sich das gut ergänzen
    > können. Der eine mag es, die Utility zu verbessern, der nächste hat
    > langeweile und erweitert die Standard-Kombo auf 10 Angriffe. Sowas.

    Ich sehe den Vorteil davon, könnte ich mir im Spiel auch vorstellen. Ich bin aber auch mit dem gewählten System zufrieden. Letzten Endes muss der Spieler das Gefühl haben, dass er mit besserer Ausrüstung besser voran kommt. Und das ist gelungen.

    > Und warum hat er das Spiel dann nicht einfach "A God and his Son" genannt
    > anstatt God of War?

    Hätte mir auch gepasst. Ist das der Kern Deiner Kritik? Ein Namensproblem?

    > Der Kratos hier ist ohnehin nicht mehr der Kratos von damals. Nicht zuletzt
    > weil man sich zu fein war den alten Voice Actor zu wählen - hat halt nicht
    > in die "Vision" gepasst.

    Zu fein? Ich glaube, Du interpretierst etwas zu viel in die Sache, als da wirklich dran ist.
    Bitte nicht als Angriff verstehen, ist eine ernstgemeinte Frage: Bist Du wirklich so gekränkt?

    > Bedeutet, eine eigene IP wäre gerechtfertigt
    > gewesen. Außer natürlich, Herr Barlog wollte eine Fan-Fiction umsetzen. Wer
    > weiß das schon..

    Das muss nicht mal unbedingt seine Entscheidung gewesen sein. Geld regiert die Welt und wer das Geld hat, entscheidet.

    > Hey, ich mochte auch The Last of Us.

    Den Eindruck habe ich nicht bekommen ;)

    > Doch das Spiel, auch wenn es im
    > Gameplay auch oft stolperte, wurde mir immerhin von Anfang an als Spiel
    > präsentiert. Doch gibts nicht viel zu leugnen das Barlog hier seltsame
    > Signal gesetzt hat.
    > Die eher danach klingen nach "Ich hab einen Sohn und
    > will jetzt ein Vater-Sohn-Spiel machen! Um was anderes geht es mir nicht!
    > Hauptsache nen Vater und nen Sohn drin!". Ständig in jedem Interview nur
    > Gerede von Script hier, Script dort, Papa dort, Leserbriefe von Papas hier,
    > blabla. Nahezu nie wird Gameplay erwähnt. Eventuell sollte er einfach Filme
    > drehen.

    Also ist es ein Marketing Problem? Ich weiß es nicht, da ich mir die mit Abstand meisten PR-Veranstaltungen und Trailer völlig absichtlich nicht mehr anschaue. Hype macht EXTREM viel kaputt. Für mich war das zuletzt Destiny.

    > In der Spieleindustrie wirkt sowas nämlich seltsam und unehrlich -

    Für Dich vielleicht. Das Gros der Spielerschaft (inkl. mir) sieht das anders. Für mich sind die besten Spiele die, die eine dichte Atmosphäre (und damit Immersion!) und gut erzählte Story bieten (die Story selbst kann dabei sogar nur Mittelmaß sein, solange sie gut präsentiert wird). Wenn sie dann noch gutes Gameplay bieten, ist alles perfekt. Letzteres ist für mich (und mittlerweile einen sehr großen Teil der Spielerschaft) aber nicht mehr so wichtig.

    > außer eben man sagt mir direkt "Ich will nur einen Walking-Simulator bauen
    > der am Herzen zieht!". Aber er wollte God of War machen. Und hat rein
    > spielerisch dabei definitiv versagt.

    Nein, er hat versagt den Fans den selben Aufguss erneut zu bieten. Für die Fans mag das doof sein, das will ich gar nicht bestreiten (obwohl ich auch eingefleische GoW-Fans kenne, die sich sehr über den Spurwechsel gefreut haben). Für die anderen ist das ein Segen.
    Das ist der selbe Grund, warum z.B. die Mario-Reihe größtenteils "nur" die Fans erreicht. Im Grunde ist es immer das selbe Spiel und das schon seit mittlerweile Dekaden. Damit kann man keine neuen Kunden gewinnen.
    Nur hat Nintendo das Glück, dass diese Fans eine große Masse sind. Bei GoW ist das nicht der Fall und deshalb war es über kurz oder lang unvermeidlich, dass sich das Spielprinzip ändern musste.

    > Mir wäre ein Kratos lieber gewesen auf den man aufgebaut hatte. Snake war
    > am Anfang auch kein ausgefleischter Charakter. Doch der Snake den man auf
    > den PS-Engine Games gespielt hat ist, trotz seiner damaligen
    > Oberflächlichkeit, definitiv der selbe Snake den man in späteren Spielen
    > gespielt hat. Kratos jetzt? Nein. Ist nicht der Kratos von damals.

    Ja, und das auch völlig absichtlich.

    Ich finds witzig, dass Du gerade Snake als Beispiel rauskramst. Weil gerade der vor seltsamen Pathos durch Kojimas Selbstverliebheit nur so trieft. Snakes Geschichte ist voll von Absurditäten und schwer Nachvollziehbarem und dabei ausschließlich deshalb so verworren, weil man damit gut Unzulänglichkeiten kaschieren kann. Wenn das für Dich ein "guter" Charakter ist, dann lässt sich nur feststellen, dass unsere Geschmäcker grundlegend verschieden sind ;)

    Edit: Typos ausgemerzt ;)

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.18 11:05 durch Clown.

  11. Re: #mygodofwar

    Autor: Lanski 21.08.18 - 12:00

    Tatsächlich ist das das erste God of War, was mich reizt es zu spielen.
    Geschmäcker sind eben verschieden.

  12. +1 (kwt)

    Autor: Clown 21.08.18 - 13:33

    +1

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

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