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100% Lösung gegen Cheats

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  1. 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: knete 18.02.14 - 16:15

    Wer bei Steam kauft hinterlegt seine Daten. Wer cheatet dem wird nicht der account gesperrt, sondern die Person und alle ihre Accounts auf Lebenszeit. Mit den anderen eine DB pfelgen und fertig.

    Und hier meine lieben nicht denkenden. Kein Publischer/Entwickler ist daran interessiert cheater, hacker botter und was es sonst npoch für abusende auszusperren.

    Stellt euch vor wieviele Accounts die professionellen hacker boter im laufe der zeit anschafffen. Ja selbst die coder werden ihren shit wohl testen und den einen oder anderen Account gegen VAC gefahren haben. Wird einer davon erwischt wird nicht der entsprechende Account gesperrt sondern die Person.

  2. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: Mimus Polyglottos 18.02.14 - 16:39

    knete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer bei Steam kauft hinterlegt seine Daten. Wer cheatet dem wird nicht der
    > account gesperrt, sondern die Person und alle ihre Accounts auf Lebenszeit.
    > Mit den anderen eine DB pfelgen und fertig.
    >
    > Und hier meine lieben nicht denkenden. Kein Publischer/Entwickler ist daran
    > interessiert cheater, hacker botter und was es sonst npoch für abusende
    > auszusperren.
    >
    > Stellt euch vor wieviele Accounts die professionellen hacker boter im laufe
    > der zeit anschafffen. Ja selbst die coder werden ihren shit wohl testen und
    > den einen oder anderen Account gegen VAC gefahren haben. Wird einer davon
    > erwischt wird nicht der entsprechende Account gesperrt sondern die Person.

    Hm, selbst wenn das gewollt wäre und wirklich dazu führen würde, dass nicht mehr gecheatet wird, gibt es zwei Probleme:
    (i) Du musst immer noch erkennen, dass jemand cheatet
    (ii) Du kannst keine Personen sperren - der Name ist nicht eindeutig und alle anderen Daten können gewechselt werden. Am persönlichsten sind noch die Kreditkarteninformationen und die Karten kann man sich ja zu dutzenden holen.

  3. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: bloodyfriday 18.02.14 - 17:34

    Man kann ja auch per Paysafe oder Steamguthaben bezahlen. Beides ist anonym und man muss keine Daten hinterlegen.

  4. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: MrBrown 18.02.14 - 18:04

    knete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer bei Steam kauft hinterlegt seine Daten. Wer cheatet dem wird nicht der
    > account gesperrt, sondern die Person und alle ihre Accounts auf Lebenszeit.
    > Mit den anderen eine DB pfelgen und fertig.

    Du weißt aber schon, dass man bei Steam beliebige eMail Adressen nutzen und nicht seinen realen Namen angeben muss?

    > Und hier meine lieben nicht denkenden. Kein Publischer/Entwickler ist daran
    > interessiert cheater, hacker botter und was es sonst npoch für abusende
    > auszusperren.

    Die Publisher sind schon daran interessiert, aber nur in einem gewissen Maß. Wenn ein Spiel den Ruf hat cheatverseucht zu sein, kann das schon die Verkaufszahlen negativ beeinflussen, wenn der Titel sich auf Multiplayer konzentriert.

    Bei Shootern wird in der Zeit nach dem Release oft ein gewisser Aufwand betrieben, um Cheats einzudämmen. Habe bei Battlefield BC2 als Serveradmin genussvoll mitverfolgt, wie so mancher sich als "undetectable" wähnender Nutzer von Paycheats richtig schön auf die Fresse geflogen ist. Je älter das Spiel, desto leichteres Spiel haben die Cheater dann aber mit der Zeit.

    Wirklich wünschenswert wäre ein juristisches Vorgehen gegen Cheater, aber das macht bisher nur Blizzard gegen WoW Bots. Offenbar sind Spieler, die keine Monatsgebühren zahlen (wie bei Shootern üblich) einen solchen Aufwand nicht wert.

    > Stellt euch vor wieviele Accounts die professionellen hacker boter im laufe
    > der zeit anschafffen

    Notorische Cheater, die wirklich *viele* Keys für ein Spiel "verheizen" mit ihren Cheats, kaufen sich ihre Keys aber von dubiosen Russen-Seiten oder klauen sie mit Trojanern von leichtgläubigen Idioten. Ich glaube nicht, dass der Publisher daran so viel verdient, dass er deswegen keine Permabans ausspricht, nur damit die sich immer mehr Keys kaufen. Das ist eine gern geäußerte Theorie, aber ich halte das für Quatsch.

  5. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: knete 18.02.14 - 18:13

    Mimus Polyglottos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > knete schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer bei Steam kauft hinterlegt seine Daten. Wer cheatet dem wird nicht
    > der
    > > account gesperrt, sondern die Person und alle ihre Accounts auf
    > Lebenszeit.
    > > Mit den anderen eine DB pfelgen und fertig.
    > >
    > > Und hier meine lieben nicht denkenden. Kein Publischer/Entwickler ist
    > daran
    > > interessiert cheater, hacker botter und was es sonst npoch für abusende
    > > auszusperren.
    > >
    > > Stellt euch vor wieviele Accounts die professionellen hacker boter im
    > laufe
    > > der zeit anschafffen. Ja selbst die coder werden ihren shit wohl testen
    > und
    > > den einen oder anderen Account gegen VAC gefahren haben. Wird einer
    > davon
    > > erwischt wird nicht der entsprechende Account gesperrt sondern die
    > Person.
    >
    > Hm, selbst wenn das gewollt wäre und wirklich dazu führen würde, dass nicht
    > mehr gecheatet wird, gibt es zwei Probleme:
    > (i) Du musst immer noch erkennen, dass jemand cheatet
    > (ii) Du kannst keine Personen sperren - der Name ist nicht eindeutig und
    > alle anderen Daten können gewechselt werden. Am persönlichsten sind noch
    > die Kreditkarteninformationen und die Karten kann man sich ja zu dutzenden
    > holen.

    ja aber nicht jedes mal umziehen. es wird wohl kaum 10x Michael Meyer in einer straße und Hausnummer mit unterschiedlichen Kreditkarten geben.

    und @bloodyfriday

    >Man kann ja auch per Paysafe oder Steamguthaben bezahlen. >Beides ist anonym und man muss keine Daten hinterlegen.

    das kann gernen anonym bleiben ab dann wird halt nach ner Person am besten per postident gefragt. dann kann ich mir auch gleich uncut und inex ware kaufen.

    und @ Mrbrown

    zu1: ja kann man zur zeit weil die ja auch kohle machen wollen. alles eine frage der pflichtangaben zur Anmeldung.

    zu2: schon klar

    zu3: interessiert mich nicht welche personen durch welche Versäumnisse ihre accs verlieren. bei d3 bottern ist es so, das Blizzard bewusst nur teile von bottern bannt. dann denken die oh es wurden nicht alle detekted und machen weiter.

    gibt genug Informationen zu dem Thema wo zig bots mit der selben Software liefen aber zu einer bannwelle nur kleine teile der accs gesperrt wurden.

  6. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: MrBrown 18.02.14 - 18:23

    knete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und @ Mrbrown
    >
    > zu1: ja kann man zur zeit weil die ja auch kohle machen wollen. alles eine
    > frage der pflichtangaben zur Anmeldung.

    Der Kampf gegen Cheater ist aber nicht wichtig genug, als das Valve dafür den ganzen Anti-Steam-Alumützenträgern noch zusätzliche Munition liefern würde. Die ganzen Steam-Hasser würden doch dann diese Sau wochenlang durchs Internet-Dorf Treiben: "Auf Steam muss man sich jetzt vollständig identifizieren mit Post-Ident, die können dann alle Daten die sie sammeln mit Eurer realen Person verknüpfen, usw."

    > zu3: interessiert mich nicht welche personen durch welche Versäumnisse ihre
    > accs verlieren. bei d3 bottern ist es so, das Blizzard bewusst nur teile
    > von bottern bannt. dann denken die oh es wurden nicht alle detekted und
    > machen weiter.

    Mag sein, dass Blizzard nur teilweise bannt, um die in falscher Sicherheit zu wiegen, und so am Ende noch mehr bannen zu können, so etwas habe ich auch mit keinem Wort bestritten. Aber die Theorie, das Publisher absichtlich nur den Key bannen, damit der Cheater sich dann einen neuen kauft, woran der Publisher dann verdient - diese Theorie halte ich weiterhin für Schwachsinn. An den Kanälen aus denen der typische Cheater seine Keys bezieht, verdient der Publisher wenig bis gar nichts.

  7. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: crazypsycho 18.02.14 - 20:30

    knete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer bei Steam kauft hinterlegt seine Daten. Wer cheatet dem wird nicht der
    > account gesperrt, sondern die Person und alle ihre Accounts auf Lebenszeit.
    > Mit den anderen eine DB pfelgen und fertig.

    Man kann es ja auch übertreiben. Gerade bei einem einmaligem Verstoß ist ein Permabann nicht gerechtfertigt. Ein 24-72h Bann erfüllt auch seinen Zweck.

  8. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: Mimus Polyglottos 18.02.14 - 23:21

    knete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mimus Polyglottos schrieb:

    > > (ii) Du kannst keine Personen sperren - der Name ist nicht eindeutig und
    > > alle anderen Daten können gewechselt werden. Am persönlichsten sind noch
    > > die Kreditkarteninformationen und die Karten kann man sich ja zu
    > dutzenden
    > > holen.
    >
    > ja aber nicht jedes mal umziehen. es wird wohl kaum 10x Michael Meyer in
    > einer straße und Hausnummer mit unterschiedlichen Kreditkarten geben.

    Naja, ob Valve wirklich die Adressdaten von jedem Kunden kostenpflichtig gegen die Einwohnermeldeämter in allen unterstützten Staaten abgleicht... Ich denke, man könnte da mit krimineller Energie einfach falsche Adressen eingeben.

  9. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: Der_aKKe 19.02.14 - 07:54

    Es wurden schon 1,8 Millionen Leute durch vac gebannt. Ich glaube nicht, dass steam / Valve auf knapp 2 Millionen Kunden verzichten möchte, Sehr unwahrscheinlichen. Die freuen sich doch wenn sie sich einen neuen Account erstellen und das Spiel wieder neu kaufen.

  10. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: gaym0r 19.02.14 - 08:08

    Und das ist es!

  11. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: .02 Cents 19.02.14 - 08:09

    > das kann gernen anonym bleiben ab dann wird halt nach ner Person am besten
    > per postident gefragt. dann kann ich mir auch gleich uncut und inex ware
    > kaufen.

    Ja klar - mit Valve als rein deutschem Unternehmen und der Briefpost als globalem Postident Dienstanbieter ist das alles sehr naheliegend ...

    Man man man - Postident um irgendeinen dämlichen Shooter zu zocken ... gut das es doch noch einige Schritte sind vom Kinderzimmer bis irgendjemand solchem Zeug zuhört. Andererseits ... versuch dich doch mal bei mit deinem Drive, Elan und cleveren Ideen bei EA als CEO zu bewerben ... dann hätte sich das Thema auch recht bald erledigt ...

  12. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: gaym0r 19.02.14 - 08:40

    Und wenn man zu Unrecht gebannt wird hat man Pech gehabt?

  13. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: Sharkuu 19.02.14 - 09:03

    sie bannen nur die keys, weil warum auch immer. es macht keinen sinn :D

    ich wurde bei wow gebannt. im ticket habe ich dann gefragt, wie es ist, einen neuen account zu machen. das darf man. man darf auf dem selben battle net account ein weiteres wow aktivieren, sodass der gebannte account wegen botten und der neue auf dem selben battle net account liegen.

    daran sieht man, das blizzard nicht daran interessiert ist, die bots einzudämmen, sie wollen den bots nur das erbottete wegnehmen. und ihr vorgehen gegen die unternehmen muss man auch bedenken. erst lassen sie das unternehmen geld einnehmen, dann verklagen sie das unternehmen und bekommen das geld von ihnen. schonmal gehört, das blizz einen bothersteller verklagt hat, der seinen bot gratis anbietet?

  14. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: MrBrown 19.02.14 - 13:25

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > daran sieht man, das blizzard nicht daran interessiert ist, die bots
    > einzudämmen, sie wollen den bots nur das erbottete wegnehmen.

    Du tust so, als ob es etwas bringen würde, wenn sie den ganzen Account bannen. Das ist aber Quatsch. Dann würden sich die Leute halt neue Accounts machen, bzw. wer vor hat zu cheaten, würde schon sicherheitshalber getrennte Accounts für verschiedene Blizzard Spiele machen. "Eingedämmt" würde da überhaupt gar nichts.

  15. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: hyperlord 20.02.14 - 12:38

    Das größte Problem ist es doch, eine absolut zuverlässige - und damit meine ich eine 100% sichere - Lösung zu finden, mit der Cheater erkannt werden.
    Es reicht ja schon, wenn eine Person zu unrecht auf der No-Fly-Liste... ups, ich meine natürlich auf der Cheater-Liste landet.

  16. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: MrBrown 20.02.14 - 14:22

    hyperlord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das größte Problem ist es doch, eine absolut zuverlässige - und damit meine
    > ich eine 100% sichere - Lösung zu finden, mit der Cheater erkannt werden.

    Und das ist umso schwieriger, je weniger die Spieler dem Hersteller (wie Valve) vertrauen und bei jedem Pups wie in der News gleich die Datenschutzkeule schwingen.

  17. Re: 100% Lösung gegen Cheats

    Autor: crazypsycho 20.02.14 - 19:51

    MrBrown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hyperlord schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das größte Problem ist es doch, eine absolut zuverlässige - und damit
    > meine
    > > ich eine 100% sichere - Lösung zu finden, mit der Cheater erkannt
    > werden.
    >
    > Und das ist umso schwieriger, je weniger die Spieler dem Hersteller (wie
    > Valve) vertrauen und bei jedem Pups wie in der News gleich die
    > Datenschutzkeule schwingen.

    Es geht nicht um den Datenschutz, sondern darum das Valve ihrem System selbst nicht traut. Denn würden sie ihrem System trauen, dann wäre dieser Schritt ja absolut unnötig.

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