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Im Endeffekt ist es doch so:

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  1. Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: Emulex 27.08.19 - 07:34

    Epic Games hat mit Fortnite im Lotto gewonnen.
    Vor ein paar Jahren noch war es eine relativ kleine Klitsche, die für paar hundert Millionen fast 50% an Tencent (China) verkauft hat.
    Jetzt machen sie Milliarden.

    Und ihre Idee ist nun, mit dem Geld ihren Launcher zu pushen - koste es was es wolle.
    Sie wissen genau, dass sie den Fortnite-Erfolg nicht wiederholen können und er irgendwann abflacht.
    Insofern in gewisser Weise nachvollziehbar, aber trotzdem extrem nervig - es wird auf dem Rücken der Kunden ausgetragen.
    Ok sie verschenken ständig Games - das kann man natürlich auch als Kunde gut finden.
    Ich hol mir die auch immer, aber ohne jemals den Launcher installiert zu haben ;)

    Hier muss man irgendwie tatsächlich mal EA zur Seite springen - die sind noch ein gutes Stück größer als Epic, aber haben meines Wissens nie versucht Origin fernab ihrer eigenen Produktionen als Exklusiv-Plattform zu etablieren.
    Was man dort exklusiv findet gehört halt zu EA, aber nichts darüber hinaus.

    Insgesamt finde ich das Vorgehen schäbig - sie verhalten sich wie ein neureicher Bengel, der meint die Welt kaufen zu können.
    Daher hab ich auf Metro Exodus verzichtet und werde auch auf zukünftige Spiele verzichten, bis sie überall zu haben sind.

  2. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: Hotohori 27.08.19 - 12:23

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Epic Games hat mit Fortnite im Lotto gewonnen.
    > Vor ein paar Jahren noch war es eine relativ kleine Klitsche, die für paar
    > hundert Millionen fast 50% an Tencent (China) verkauft hat.
    > Jetzt machen sie Milliarden.
    >
    > Und ihre Idee ist nun, mit dem Geld ihren Launcher zu pushen - koste es was
    > es wolle.
    > Sie wissen genau, dass sie den Fortnite-Erfolg nicht wiederholen können und
    > er irgendwann abflacht.
    > Insofern in gewisser Weise nachvollziehbar, aber trotzdem extrem nervig -
    > es wird auf dem Rücken der Kunden ausgetragen.
    > Ok sie verschenken ständig Games - das kann man natürlich auch als Kunde
    > gut finden.
    > Ich hol mir die auch immer, aber ohne jemals den Launcher installiert zu
    > haben ;)
    >
    > Hier muss man irgendwie tatsächlich mal EA zur Seite springen - die sind
    > noch ein gutes Stück größer als Epic, aber haben meines Wissens nie
    > versucht Origin fernab ihrer eigenen Produktionen als Exklusiv-Plattform zu
    > etablieren.
    > Was man dort exklusiv findet gehört halt zu EA, aber nichts darüber
    > hinaus.
    >
    > Insgesamt finde ich das Vorgehen schäbig - sie verhalten sich wie ein
    > neureicher Bengel, der meint die Welt kaufen zu können.
    > Daher hab ich auf Metro Exodus verzichtet und werde auch auf zukünftige
    > Spiele verzichten, bis sie überall zu haben sind.

    Es ist ja nicht nur die Sache mit der Exklusivität, sondern es sind auch andere Äußerungen.

    Zum Beispiel sagten sie doch mal sie würden mit den Exklusiv Deals aufhören, wenn Valve auf Steam auch nur noch 10% einsackt.

    Auf der einen Seite wollen sie sich damit als weißer Ritter in schillernder Rüstung hin stellen, der ja nur das beste für die Games Branche und die Entwickler will.

    Auf der anderen Seite verschweigen sie aber einen Fakt ganz gewaltig: Entwickler bekommen auf Steam auch weit mehr als Epic Games den Entwicklern dort bietet.

    Logisch kommt man mit 10% aus, wenn man außer einem 08/15 Store mit kaum Infos zu den Spielen kaum etwas zu bieten hat. Wenn man den Entwicklern und Nutzern aber mehr bieten will steigen eben auch die Kosten.

    Man könnte also Epic Games Aussage auch so verstehen: Wenn Valve ihre Qualität auf das von Epic Games senkt, hört Epic Games mit Exklusives auf.

    Mal ganz davon abgesehen... wer glaubt auch nur einen deut an diese Aussage? Die würden trotzdem so weiter machen.

  3. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: Kakiss 27.08.19 - 12:37

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Es ist ja nicht nur die Sache mit der Exklusivität, sondern es sind auch
    > andere Äußerungen.
    >
    > Zum Beispiel sagten sie doch mal sie würden mit den Exklusiv Deals
    > aufhören, wenn Valve auf Steam auch nur noch 10% einsackt.
    >
    > Auf der einen Seite wollen sie sich damit als weißer Ritter in schillernder
    > Rüstung hin stellen, der ja nur das beste für die Games Branche und die
    > Entwickler will.
    >
    > Auf der anderen Seite verschweigen sie aber einen Fakt ganz gewaltig:
    > Entwickler bekommen auf Steam auch weit mehr als Epic Games den Entwicklern
    > dort bietet.
    >
    > Logisch kommt man mit 10% aus, wenn man außer einem 08/15 Store mit kaum
    > Infos zu den Spielen kaum etwas zu bieten hat. Wenn man den Entwicklern und
    > Nutzern aber mehr bieten will steigen eben auch die Kosten.
    >
    > Man könnte also Epic Games Aussage auch so verstehen: Wenn Valve ihre
    > Qualität auf das von Epic Games senkt, hört Epic Games mit Exklusives auf.
    >
    > Mal ganz davon abgesehen... wer glaubt auch nur einen deut an diese
    > Aussage? Die würden trotzdem so weiter machen.

    Das stört mich auch so, dass sie sich, wie richtig beschrieben, als strahlender Ritter darstellen, die den armen Herstellern nicht so viel Kohle abknöpfen und eben dabei einige Dienstleistungen bei Valve schlicht unterschlagen.

    Sie locken doch momentan nur mit den 10%, Umsatzgarantien und Spielgeschenken, um Fuß zu faßen.
    So bald sie sich etabliert haben, wird sich das ändern.

    Wenn man jetzt bereits liest, dass sie alles oder nichts fordern von den Herstellern, sieht man wo die Reise hingeht.

  4. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: Hotohori 27.08.19 - 12:55

    Man kann daher nur hoffen, dass einige Entwickler so langsam aufwachen.

  5. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: tomate.salat.inc 27.08.19 - 14:16

    Warum sollte jemand aufwachen müssen? Was macht den EpicGames so verwerfliches? Sie haben einen Store und wollen den pushen. Es ist eine Firma - also wen wundert es wirklich, dass Sie im selben Zug versuchen Ihre Konkurrenz weniger attraktiv dar stehen zu lassen?

    Und ehrlich gesagt lese ich viel hier im Forum, was Epic in dem Falle Recht gibt. Kaum einer würde dem Launcher eine Chance geben. Warum? Weil die meisten einfach keinen Bock haben etwas neues zu installieren und sich dann auch noch einen Account anzulegen. Da gehöre ich auch mit dazu! Warum sollte ich mir den Launcher von Epic installieren, wenn alles auf Steam zur Verfügung steht? Die meisten Leute würden den Launcher vermutlich nicht mal installieren, wenn die Spiele günstiger währen.

    Exclusivtitel sind nunmal das einzige was wirklich zieht.

    Darum hab ich wegen Heroes of the Storm battle.net,
    den Unity-hub wegen Unity3d
    jetbrains-toolbox wegen intellij, rider, ...
    Steam wegen sehr vielen potentiellen Spielen,
    und habe(oder hatte?) den EpicStore wegen der UnrealEngine

    Als Konsument versteh ich, dass möglichst wenig Dienste haben möchte. Als Entwickler verstehe ich, dass man auch entlohnt werden möchte für sein Werk (und da ist ein Exlusivdeal doch sehr interessant - würde ich sofort annehmen. Leider werden meine Spiele nie die notwendige Qualität erreichen). Und als ... nun ja, ich bin kein Vertriebler oder sonst was zu dem die Sicht passen würde - aber ich verstehe durchaus auch das Handeln von Epic.

  6. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: Garius 27.08.19 - 14:32

    Nicht nur sie selbst haben sich so dargestellt. Auch die Fachpresse hat ihren Teil dazu beigetragen.

  7. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: Yash 27.08.19 - 14:43

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber ich verstehe durchaus auch das Handeln
    > von Epic.
    Verstehen tun es natürlich eigentlich alle, die Epic kritisieren. Aber trotzdem wollen viele nicht den Launcher, solange sie es mit diesen Methoden machen.

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daher hab ich auf Metro Exodus verzichtet und werde auch auf zukünftige
    > Spiele verzichten, bis sie überall zu haben sind.
    Metro Exodus gibts übrigens auch bei Microsoft. Ich weiß aber nicht, ob nur in ihrem Abosystem oder als auch Kaufversion.

  8. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: tomate.salat.inc 27.08.19 - 15:04

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehen tun es natürlich eigentlich alle, die Epic kritisieren. Aber
    > trotzdem wollen viele nicht den Launcher, solange sie es mit diesen
    > Methoden machen.

    Welche anderen Methoden hätten Sie denn? Mir fällt ehrlich gesagt keine angenehme ein die sich nicht wie eine Art Zwang anfühlen.

    Klar, sie bieten kostenlose Spiele an. Aber ich glaube irgendwie nicht, dass dadurch viele Spieler angelockt werden. Und von denen die angelockt werden, werden sich die Spiele nur "für später" sichern.

  9. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: Kakiss 27.08.19 - 15:35

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Yash schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verstehen tun es natürlich eigentlich alle, die Epic kritisieren. Aber
    > > trotzdem wollen viele nicht den Launcher, solange sie es mit diesen
    > > Methoden machen.
    >
    > Welche anderen Methoden hätten Sie denn? Mir fällt ehrlich gesagt keine
    > angenehme ein die sich nicht wie eine Art Zwang anfühlen.
    >
    > Klar, sie bieten kostenlose Spiele an. Aber ich glaube irgendwie nicht,
    > dass dadurch viele Spieler angelockt werden. Und von denen die angelockt
    > werden, werden sich die Spiele nur "für später" sichern.

    Service? Umgebung? Weitergabe der weniger anfallenden Kosten für Hersteller an die Kunden?

    Stattdessen keine Preisanpassung
    Kein zusätzlicher Service (Forum, Rückgabe, Kritik, Mods, Cloud Save Games etc.
    Aggressives Vorgehen schlicht

  10. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: tomate.salat.inc 27.08.19 - 15:41

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Service? Umgebung? Weitergabe der weniger anfallenden Kosten für Hersteller
    > an die Kunden?
    > Stattdessen keine Preisanpassung
    Was ein Spiel kostet legt nicht der EpicStore fest. Sie nehmen schon weniger % als Steam, was sich in mehr Einnahmen für den Entwickler äußert. Was soll da Epic mehr tun?

    > Kein zusätzlicher Service (Forum, Rückgabe, Kritik, Mods, Cloud Save Games
    Das kommt vielleicht alles noch. Der Store ist soweit ich weiß noch relativ jung. Das braucht nunmal Zeit. Und selbst wenn Sie das haben, dann sind sie erstmal nur gleichauf mit Steam. Das Killerfeature was zum Wechsel animiert fehlt also nach wie vor.

    Meine Frage bleibt also offen: Was für eine realistische Möglichkeit hat Epic denn sonst?

    Wenn euch der Store gehören würde - was würdet Ihr da anders machen um an Spieler zu kommen?

  11. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: werauchimmer 27.08.19 - 16:48

    tomate.salat.inc schrieb:

    >
    > Wenn euch der Store gehören würde - was würdet Ihr da anders machen um an
    > Spieler zu kommen?


    Bspw. einen Mehrwert bieten

  12. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: blaub4r 27.08.19 - 16:51

    Warum nicht von Anfang an mit anbieten. Sie sehen was steam anbietet.

    Warum nicht mindestens auf dem selben Level starten ? Irgend wann interessiert niemanden. Gleiche mit anbieten. Eventuell noch eine Integration von anderen Launchern bzw. deren friendslist.

    Wenn sie das gemacht hätten. Ich hätte mir das Ding sofort installiert.

  13. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: Emulex 27.08.19 - 18:39

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Kein zusätzlicher Service (Forum, Rückgabe, Kritik, Mods, Cloud Save
    > Games
    > Das kommt vielleicht alles noch. Der Store ist soweit ich weiß noch relativ
    > jung. Das braucht nunmal Zeit. Und selbst wenn Sie das haben, dann sind sie
    > erstmal nur gleichauf mit Steam. Das Killerfeature was zum Wechsel animiert
    > fehlt also nach wie vor.

    Rezensionen, Rückgaberecht und ein Forum brauchen Zeit?
    Bei einer Firma mit Milliardenumsatz?
    Die wenn nur halb so viel Energie in ihre Plattform stecken würden wie in das Marketing dafür, dann würde man es sich mit ganz anderen Augen anschaun.

    >
    > Meine Frage bleibt also offen: Was für eine realistische Möglichkeit hat
    > Epic denn sonst?
    >
    > Wenn euch der Store gehören würde - was würdet Ihr da anders machen um an
    > Spieler zu kommen?

    Epic hat das Geld, um eine Plattform auf Steam-Niveau zu erstellen.
    Das wäre Schritt Eins.
    Und sich dann eben über den Preis, Service oder irgendwelche Innovationen an den Kunden ranschmeissen.
    Konkurrenz belebt das Geschäft.
    Zwang durch Exklusivität eher nicht.

  14. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: Emulex 27.08.19 - 18:42

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Daher hab ich auf Metro Exodus verzichtet und werde auch auf zukünftige
    > > Spiele verzichten, bis sie überall zu haben sind.
    > Metro Exodus gibts übrigens auch bei Microsoft. Ich weiß aber nicht, ob nur
    > in ihrem Abosystem oder als auch Kaufversion.

    Danke für den Tipp - scheint es wirklich im Windows Store zu geben.
    Allerdings mit katastrophalen Rezensionen und 2,4 Sternen.
    Bei den meisten läuft es wohl nicht, weil Windows 10 nur in bestimmten Versionen unterstützt wird oder so :D

  15. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: Hotohori 27.08.19 - 19:13

    Es geht doch gar nicht darum an Spieler zu kommen, es geht darum an Spiele zu kommen. Spieler haben sie dank Fornite mehr als genug. Also auch genug Leute die den Store haben. Was sie aber nicht haben sind halt Spiele, die sie dort anbieten können um die Spieler auch dort halten zu können.

    Hätte Epic Games keine Spieler dort, warum sollten dann Entwickler Exklusiv Deals eingehen, wenn sie kaum Spieler erreichen?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.19 19:14 durch Hotohori.

  16. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: countzero 27.08.19 - 22:48

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Service? Umgebung?
    Hat GOG alles, insbesondere DRM-Freiheit, was ja bei den Steam-Gegnern immer das Hauptargument war (gibt's die eigentlich noch?). Trotzdem haben sie selbst nach Jahren noch keinen großen Marktanteil.

    > Weitergabe der weniger anfallenden Kosten für Hersteller
    > an die Kunden?
    Wenn die Ersparnis and den Kunden und nicht an den Entwickler weitergegeben wird, was hat dann der Entwickler davon, dass er sein Spiel im Epic Store anbietet? Zudem in der Regel der Entwickler und nicht der Plattform-Betreiber den Preis festlegt. Davon abgesehen verschenken sie ja sogar jede Woche Spiele.

    > Stattdessen keine Preisanpassung
    > Kein zusätzlicher Service (Forum, Rückgabe, Kritik, Mods, Cloud Save Games
    > etc.
    > Aggressives Vorgehen schlicht

    Ich bin auch kein Freund von Epics Vorgehen aber offenbar funktioniert das deutlich besser als der kundenfreundliche Ansatz von GOG.

  17. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: mnementh 28.08.19 - 08:18

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht nur sie selbst haben sich so dargestellt. Auch die Fachpresse hat
    > ihren Teil dazu beigetragen.

    Jepp, die Marketing-Abteilung hat exzellente Arbeit geleistet, um manche Social-Media-Kommentatoren und manche Redaktion unbewusst dazu zu bringen, die Epic-Talking-Points unhinterfragt nachzuplappern. Ich meine ich kann nicht zählen wie oft ich dieses unsägliche 'es ist doch *nur* ein anderes Icon' gehört habe.

  18. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: tomate.salat.inc 28.08.19 - 09:17

    werauchimmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bspw. einen Mehrwert bieten

    Tun Sie mit Exclusivtiteln.

  19. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: tomate.salat.inc 28.08.19 - 09:19

    So ein Launcher wie Steam programmierst du nicht mal eben so schnell. Und wer sagt, dass Epic überhaupt Zugriff auf so Daten wie Freundesliste & co hat. Welchen Sinn hat ein Launcher, der einen anderen Launcher zum starten nutzt?

    Immernoch keine Antwort auf meine Frage, was Epic machen kann (das auch realistisch ist).

  20. Re: Im Endeffekt ist es doch so:

    Autor: tomate.salat.inc 28.08.19 - 09:26

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rezensionen, Rückgaberecht und ein Forum brauchen Zeit?
    > Bei einer Firma mit Milliardenumsatz?
    > Die wenn nur halb so viel Energie in ihre Plattform stecken würden wie in
    > das Marketing dafür, dann würde man es sich mit ganz anderen Augen
    > anschaun.
    Ok, du kommst eindeutig nicht aus der Softwareentwicklung. Du kannst nicht alles mit Manpower erschlagen. Den EpicStore gibt es seit Dezember 2018 - ist noch nicht einmal ein Jahr auf dem Markt.

    Wie stellst du dir das vor? Soll man das Ding 5-10Jahre im stillen Entwickeln? Keine ernstzunehmende Firma würde das tun. Zum Schluss ist das Ding ein Flopp und du hast ein haufen Geld verbrannt. Du bringst ein Produkt schnell auf den Markt (MVP) und arbeitest dich dann mit Nutzerrückmeldungen vorwärts.

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