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Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

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  1. Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: Lala Satalin Deviluke 10.04.14 - 13:51

    Wenn es keinen Spaß macht, ohne Cheats auszukommen, wird gecheatet. Ein eindeutiger Hinweis für ein unbalanced Game, welches zu schwierig für die Zielgruppe gestaltet wurde. Hier reicht es doch nur ein Paar Konfigurationsparameter anzupassen und es erholt sich?!

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  2. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: boiii 10.04.14 - 13:53

    Und was ist mit den 80% denen das Spiel genau so gefällt, denen aber der Spielspaß von den 20% Cheatern versaut wird?

  3. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: violator 10.04.14 - 13:57

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es keinen Spaß macht, ohne Cheats auszukommen, wird gecheatet.

    Quatsch, gecheatet wird immer und wenns nur deswegen ist um andere zu ärgern.

  4. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: Hotohori 10.04.14 - 14:00

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es keinen Spaß macht, ohne Cheats auszukommen, wird gecheatet. Ein
    > eindeutiger Hinweis für ein unbalanced Game, welches zu schwierig für die
    > Zielgruppe gestaltet wurde. Hier reicht es doch nur ein Paar
    > Konfigurationsparameter anzupassen und es erholt sich?!

    Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Spiele sind inzwischen oft so einfach gestrickt, dass sich viele Spieler langweilen und dann wird zu Bots gegriffen, die die langweilige "Arbeit" übernehmen sollen.

    Und je einfacher Gameplay Elemente sind, desto leichter lässt sich auch ein Bot dafür schreiben. Muss ich etwas nur anklicken um es zu sammeln, reicht ein einfacher Klickbot. Muss ich beim einsammeln eine Art Minispiel spielen, wird es für einen Bot schon wesentlich aufwendiger.

    Von daher... je einfacher ein Spiel für die breite Masse designt wurde desto höher ist das Risiko, dass sich viele langweilen und dann zu Cheats greifen. Wenn ein Spiel Spaß macht, wird auch viel weniger gecheatet.

    Grundsätzlich ist es aber wichtig, dass man schon bei der Entwicklung eines Spiels darauf achtet, dass man es Cheatern schwer macht und nicht erst nach Release wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist und von Cheatern/Bots überrannt wurde (was gerade in MMORPGs zu oft der Fall ist).

    Und natürlich gibt es auch die Sorte Spieler, die cheaten weil sie es können. Die sind eh unbelehrbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.14 14:01 durch Hotohori.

  5. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: Hotohori 10.04.14 - 14:01

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lala Satalin Deviluke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn es keinen Spaß macht, ohne Cheats auszukommen, wird gecheatet.
    >
    > Quatsch, gecheatet wird immer und wenns nur deswegen ist um andere zu
    > ärgern.

    Die Frage ist nicht "ob" gecheatet wird sondern "wieviele" cheaten und 20% ist schon übel.

  6. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: Hotohori 10.04.14 - 14:05

    boiii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ist mit den 80% denen das Spiel genau so gefällt, denen aber der
    > Spielspaß von den 20% Cheatern versaut wird?

    Eben, anstatt das die Spieler halt das Spiel aufgeben, wenn es ihnen keinen Spaß bringt, wird halt gecheatet.

    Aber gut, Cheater sind eh so ein Völkenchen, das man nicht wirklich verstehen kann oder muss. Mit einem Cheater zu reden ist außerdem noch schlecht für die eigene Gesundheit, weil da von 0 auf 180 in unter einer Sekunde meist keine Kunst ist, eher Normalzustand.

  7. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: vistahr 10.04.14 - 14:08

    Die Entwickler nennen die Leute "Cheater". Es sind im Hintergrund aber keine kleinen Kiddys, sondern organisierte Geschäftsleute die sich eine goldene Nase verdienen, indem "Spielwährung" auf der Bucht & Co. für Echtgeld veräußert wird.

  8. Nein, das ist ein Egoproblem

    Autor: dabbes 10.04.14 - 14:24

    Selbstsüchtige Darsteller, die den anderen den Spielspaß kaputtmachen wollen, für ein fünkchen Ruhm, den außer ein paar Nerds von niemandem wahrgenommen wird.

    Die findet man in allen Spielen.

  9. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: Replay 10.04.14 - 14:31

    Na ja, ich halte Mario Kart Wii jetzt nicht für so anspruchsvoll, daß man Cheaten müßte. Das wird dennoch recht oft gemacht, vor allem bei globalen Rennen (bei kontinentalen Rennen geht das weniger, einige Cheats funktionieren da nicht).

    Zum Glück kommt bald Mario Kart 8.

    <polemik>
    Cheater haben halt einen kleinen Schnulli und meinen, durch die Cheaterei einen auf dicke Eier machen zu können. Armselig.
    </polemik>

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.14 14:31 durch Replay.

  10. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: Sharra 10.04.14 - 14:34

    Gecheatet wird vor allem dann, wenn man ansonsten endlos Zeug immer wieder machen muss, um an X oder Y ranzukommen. Beispiel: Asteroiden abbauen. Da steht man dann sinnlos im Raum, wartet bis der Frachraum voll ist, und geht wieder. (Nur als allgemeines Beispiel, keine Ahnung ob sowas in Dark Orbit möglich ist, habs nie gespielt)

    Dafür werden dann Bots eingesetzt.
    Im Endeffekt tut man zwar erstmal keinem Weh, aber man manipuliert evtl die Wirtschaft durch mehr Ressourcen, man bekommt mehr Geld und Ausrüstung etc., also ist es Cheaten.

  11. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: JustMy2Cents 10.04.14 - 14:47

    Hi,

    ich habt da noch einen Effekt vergessen. Der lautet "Weil es geht!".

  12. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: Hotohori 10.04.14 - 15:27

    vistahr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Entwickler nennen die Leute "Cheater". Es sind im Hintergrund aber
    > keine kleinen Kiddys, sondern organisierte Geschäftsleute die sich eine
    > goldene Nase verdienen, indem "Spielwährung" auf der Bucht & Co. für
    > Echtgeld veräußert wird.

    Warum sie das tun ändert doch nichts daran, aber Spielwährung verkaufen lohnt sich auch nicht bei jedem Spiel und genau genommen sind die Käufer dieser Währung ebenfalls Cheater.

  13. Re: Nein, das ist ein Egoproblem

    Autor: DER GORF 10.04.14 - 15:41

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbstsüchtige Darsteller, die den anderen den Spielspaß kaputtmachen
    > wollen, für ein fünkchen Ruhm, den außer ein paar Nerds von niemandem
    > wahrgenommen wird.

    In dem Moment in dem es in einem Onlinespiel eine Spielwärung gibt die man sich erspielen muss ist das leider in den allermeisen Fällen falsch.

    Die Bots laufen 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, denen wird nicht langweilig, denen musst du keine 2400¤ (oder wenn du in China bist 300¤) im Monat Gehalt bezahlen und aufs Kloh müssen die auch nicht.

    Alles was die Bots dann "erspielt" haben kann dann auf Tauschbörsen wie z.B. Ebay verkauft werden, für echtes Geld.

    Es geht dabei wirklich nicht um E-Peen Neid (schön wärs, dagegen lässt sich leicht was tun), sondern um Geschäftsleute die sich an der Arbeit von anderen eine Goldene Nase verdienen und ohne Skrupel in kauf nehmen dass das Spiel dadurch für andere Spieler einfach unattraktiv wird und letztendlich so viele Abonnenten verliert dass es für den Entwickler nicht mehr profitabel ist und abgeschaltet werden muss.

    Ums klar zu stellen, ich Spiele Dark Orbit nicht aber wenn die das wirklich geschafft haben das Ruder rumzureissen, dann ist das im Prinzip eine gute Sache.

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  14. Re: Nein, das ist ein Egoproblem

    Autor: wmayer 10.04.14 - 15:45

    Das funktioniert aber nur, wenn man die Währung oder Items im Spiel tauschen oder weitergeben kann.

  15. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: sparvar 10.04.14 - 17:07

    entwickel ein spiel wo eine kuh gegen eine wand läuft - 2 wochen später gibt es nen cheat damit sie schneller läuft....

  16. Re: Games sind vielleicht zu anspruchsvoll für die Masse geworden

    Autor: burzum 10.04.14 - 18:19

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es keinen Spaß macht, ohne Cheats auszukommen, wird gecheatet. Ein
    > eindeutiger Hinweis für ein unbalanced Game, welches zu schwierig für die

    Ich denke geher gecheatet wird aus mehreren Gründen

    1) Egobooster wenn man auf Platz 1 ist oder "oben" dabei stehen will
    2) Auf stumpfes Grinding keinen Bock hat (schlechtes Gamedesign)

    Wenn das Spiel komplett keinen Spaß macht braucht man auch nicht cheaten. Das wäre ja wie Gülle saufen nur weil man Gülle saufen kann.

    > Zielgruppe gestaltet wurde. Hier reicht es doch nur ein Paar
    > Konfigurationsparameter anzupassen und es erholt sich?!

    Nein, nicht nur, lies den Artikel?

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  17. Nein, Spiele werden mittlerweile an den IQ des dümmsten anzunehmenden Spieler angepaßt. :(

    Autor: M.Kessel 10.04.14 - 23:42

    Das Gegenteil ist leider der Fall.

    Sie werden immer einfacher, und stumpfsinniger, damit auch der letzte Vollpfosten es noch schafft den Endboss zu sehen .. und möglichst auch zu legen.

    Das Problem das die Publisher dann aber oft haben ist, das diese Spiele irgendwann auch nur noch von echten Vollpfosten gespielt werden. Was dann in einigen Onlinespielen zu einem recht herbem Verfall der Umgangsformen führt. Ich habe noch nie so viele Spieler wie dieses Jahr in Onlinespielen melden müssen.

    Und für einige Leute, die ich kennenlernen "durfte" wären die Regeln von Mikado wahrscheinlich zu kompliziert gewesen .....

    Stellenweise liegt es aber auch an den "neuen Antisozialen", die man in der realen Welt oft als "Chef" kennt, für die Worte wie "Zusammenarbeit", "Absprache", sowie "Lesen, verstehen und befolgen" was unten im Chat GEMEINSAM als Taktik besprochen wurde -- unverständliche Worte ohne Sinn und Bedeutung sind.

    Dazu kommt aus der anderen Ecke ein gerütteltes Maß an Ignoranz der Spieler für Neulinge, die diesen Raid nicht schon zum gefühlten 100 Mal gelaufen sind, und nicht verstehen können .. oder wollen, warum der "dämliche Neue" sich die blöden Videos oder Gespräche ansehen möchte. Die hätte er sich doch in der Wiki oder auf Youtube ansehen können. .... Eine andere Art von Vollpfosten, aber trotzdem nicht weniger Vollpfosten. Manchmal bedauere ich diese Leute sehr. Mir ist nur ganz nicht klar warum, aber das Gefühl steigt in mir auf. Mehr als ich den Neuen bedauere, der dadurch auch traumatisiert wird, je nach Robustheit seines Seelenlebens.

    Wirklich ein wahrer Spiegel unserer Gesellschaft.

    Manchmal, wenn ich tief in meiner Depression bin, in ganz verzweifelten Situationen, wünsche ich mir Onlinespiele OHNE andere Spieler :) ... oder wenigsten einen Filter, so das man bestimmen kann, welchen Typ Spieler man ganz bestimmt NICHT in seiner Gruppe sehen möchte. Dafür warte ich auch gerne doppelt so lang in Queue, weil es danach mindesten doppelt so viel Spaß macht, und wahrscheinlich auch wesentlich schneller und ohne "wipe" - das Auslöschen der ganzen Gruppe - ausgeht. :) Aber ein solcher Filter wäre ja "politisch nicht korrekt", da es ja so was wie ein "Dislike-Button" wäre.

    In Pugs - Pickup random groups -- ist immer irgendein Spacken dabei, den man voll "knicken" kann. Und das nicht weil er neu ist, beileibe nicht, sondern weil er Dinge macht, die man in der Rolle, die er übernommen hat, einfach nicht abzieht, oder wiederholt Dinge macht, die einfach gegen den gesunden Menschverstand verstoßenen. Siehe Problematik "Vollpfosten" oben.

    Und mal ehrlich, wenn einige Spiele NOCH einfacher werden, können die sich bald selber spielen, dank Auto-Win ..... Und während sie das machen, spielt man in der Zeit einfach ein altes Spiel, mit mehr Anspruch. Oft habe ich das Gefühl, das selbst "Pong" anspruchsvoller wäre, als einige neue Spiele :D

    Auf Dauer wird das Geschäftsmodell wohl zusammenbrechen. Spiele werden deswegen auch immer billiger, oft nach nur wenigen Wochen, weil sie auf den im allgemeinen Spielen gleichgültigen, wenig markentreuen Massenmarkt der Denkfaulen ausgerichtet werden.

    Gleichzeitig werden die echten Spieler, die Spiele wegen Herausforderungen und Selbstbestätigungen benutzen, vergrault. Der Stammkunde wird zugunsten der "Geiz ist Geil" Kunden vernachlässigt. Mal sehen, wie lange es dauert, bis neue Spiele nur noch 5 Euro kosten dürfen ...

    Mittlerweile werden von mir nur noch Ausnahmespiele zum Vollpreis gekauft. The Witcher 3 bei GOG.com ohne DRM steht auf meiner Liste ganz links oben.

    Auf andere Spiele warte ich, bis ich sie bei Steam für unter 5 Euro bekommt. Sind durch das Wiederverkaufsverbot letztendlich sowieso nicht mehr wert ....



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.14 23:47 durch M.Kessel.

  18. Re: Nein, das ist ein Egoproblem

    Autor: M.Kessel 11.04.14 - 00:00

    Ja, das kann man in allen Spielen die ich kenne, auch, denn wie könnte man sonst handeln, oder sich Sachen.

    Das Problem tritt auch nur deswegen auf, weil die Spielehersteller nicht wahrhaben wollen, das ihre Ingamewährung defacto echtes Geld WERT ist.

    Bannen der Kunden ist keine Lösung, es trifft die Falschen.

    Und Goldseller bannen, macht absolut keinen Sinne, die kaufen schnell einen neuen Account, oder lgen in f2p einfach einen neuen an. Die haben es ja.

    Das einzig sinnvolle, was man machen kann, ist den Handel von ingame Geld gegen Echtgeld selber in die Hand zu nehmen, und somit den Wert festzulegen, und ihn so klein zu halten, das es sich für Farmer einfach nicht mehr lohnt.

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