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Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

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  1. Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: Nickson91 19.02.20 - 10:21

    Ich habe gegen 2005/2006 angefangen Tibia zu spielen und hatte ca. 3-4 aktive Jahre. Viele Freunde aus meinem Umfeld haben es gespielt, aber auch neue Freundschaften haben sich über das Spiel entwickelt. Nach der aktiven Zeit haben ich es aber immer wieder mal reingeguckt und auch wieder aktiv angefangen zu spielen. Meist hielt es so ein halbes Jahr lang und wurde dann wieder monatelang nicht mehr geöffnet.

    Ich bemerke, dass Tibia auch heute noch einen wichtigen Platz bei mir hat. Ich habe schon verschiedenste MMORPGs (auch inkl. WoW) gespielt und keines bat mir solch eine Tiefe wie Tibia.
    Grafisch zwar belächelt, bietet es so viel mehr, als alle anderen Spiele.
    Ein großer Vorteil der Grafik: Es läuft auf jedem Computer, egal ob integrierte Grafik oder dediziert.
    Das sieht man auch an der Spielerschaft: Heute spielen überwiegend Menschen aus Brasilien oder Polen das Spiel. (zumindest meine Einschätzung auf den Servern wo ich spiele)
    Wäre echt cool auch mehr Leute aus dem DACH-Raum dort zu sehen. Vielleicht bewirbt CipSoft das Spiel ja ein wenig? :)

    Ich könnte mir gut vorstellen wieder voll durchzustarten, jedoch fehlt mir dazu die wertvolle Zeit.
    Das ist nämlich auch einer der größten Nachteile von Tibia. Der Grind. Man muss schon sehr viel Zeit mitbringen, damit man einigermaßen erfolgreich wird.
    Vermutlich sind deshalb verschiedenste Konsorten von OpenTibia (Inoffizielle, privat betriebene Tibia-Server) so erfolgreich, da sie höhere EXP-Multiplikatoren haben und man so schneller ans Ziel kommt.
    Anders als bei WoW levelt man primär in Tibia durch das "hunten" von Kreaturen und nicht durch Quests.
    Daher hat auch jede Klasse seine präferierten Jagdgebiete, um die meiste EXP machen zu können.

    Achja, Tibia - eine ewige Liebe, welche ich vermutlich niemals nur sachlich bewerten könnte.

  2. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: Simplizius 19.02.20 - 10:36

    Grinden ist irgendwie auch das, was mir irgendwann jedes Spiel dieser Art vermiest hat.
    Egal ob für XP, Faction oder irgendwelche Items.
    Grinden ist ja wie arbeit eigentlich.
    Ich will in der kurzen Freizeit die ich hab ja eher etwas spannendes erleben.

  3. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: BlindSeer 19.02.20 - 10:40

    Auf Grind wirst du bei jedem Spiel dieser Art stoßen. Egal ob Sandbox, Themepark, oder Sandpark. Bei einigen ehrlich von Anfang an, eben weil du jagen und farmen musst um zu leveln, bei Themeparks dann später als harte Wand. Da wirst du mit Quests durch die Maps gelotst, um am Ende Inis und dailies zu grinden, um die Inis in härter nochmal zu machen....

  4. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: jimbokork 19.02.20 - 11:06

    wobei es nicht unmöglich sein sollte nen clienten mit höher aufgelösten grafiken oder gar verschiedenen 3d perspektiven zu erstellen ...

  5. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: chefin 19.02.20 - 11:30

    Ja, man könnte das alles ändern. Aber es würde nicht funktionieren. Die Menschen WOLLEN keine Änderung. Egal was die Technik bietet. Das Neueinsteiger damit ein Problem haben, ist bekannt. Aber wegen der paar Neuen würde man viele Alte vergraulen.

    Auch denke ich nicht, das es spielreisch möglich wäre, mit 2 unterschiedlichen Ansichten im selben Game zu spielen, wenn man Teamplay macht. Solo mag das noch gehen, aber im team würden sich Sichtweisen verschieben und die Spieler nicht mehr zu den selben Schlussfolgerungen kommen und folglich falsch agieren. In Tibia reicht es in manchen Bereichen wenn man kurz nicht aufpasst und man stirbt. Und es sind viele Erfahrungspunkte weg und einiges an virtuellem Geld.

    Wenn man also Hardcore auf Exp-Jagd ist, hat man keine Zeit für Fehler.

  6. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: eidolon 19.02.20 - 11:48

    Instanzen sind aber wenigstens noch irgendwie interessant. Das dümmliche Grinden ist ja sowas wie "geh zu XY und bring 20 Wölfe um". Fertig. "Jetzt geh nach XY und pflücke 15 Heilkräuter". Gähn.

  7. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: BlindSeer 19.02.20 - 12:00

    Ist bei dieser Art von Spielen ja meist gemischt. Rift soll ja WOW Klon Nummer eins sein. Gehe rein und töte X, nun gehe rein und töte Y, nun gehe in die Ini und lege Z um... Wobei man danach die Inis noch ein paar mal machen muss, um Gegenstand A zu bekommen.
    Beim ersten mal noch spannend, beim Xten mal... Es ist schwer eine Ini zu machen, die auch nach mehrfachem Durchspielen noch Reiz hat. Die erste TSW Ini war da schon nicht so verkehrt, aber primär wegen dem Endgegner und den Zwischengegnern. Bei Rift die erste Ini bei den Feen hingegen fand ich nicht so spannend. Insbesondere, wenn ganz klar "der Tanz" geregelt ist. Du musst dich nicht verstecken (TSW) und darauf achten, dass der Boss dich nicht sieht, sondern ganz klar "Stelle dich in DIESEN leuchtenden Kreis"...

  8. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: Hotohori 19.02.20 - 20:54

    Grind ist nicht das Problem, es ist die Verpackung des Grinds. Das ist das Problem und da geben sich die meisten Entwickler einfach nicht genug Mühe.

    Grind gehört einfach zum Genre dazu, aber es sollte eben auch nicht so sein, dass sich alles nur noch nach Grind anfühlt und da spielt eben die Verpackung eine sehr große Rolle.

    Es ist aber leider auch oft so, dass die meisten Spieler zwar Abenteuer wollen, aber Texte kaum bis gar nicht lesen. Die werden oft einfach durchgeklickt. Das Problem gibt es ja seit es das Genre gibt, es gab ja schon immer die "Ich hab Quest X, was muss ich jetzt machen?" Leute, obwohl im Quest Text alles ganz genau beschrieben stand.

    Zu einem RPG gehört nun mal auch Quest Texte zu lesen und egal wie spannend die auch geschrieben sind, es gibt immer wieder Spieler, die diese ignorieren und dann jammern alles wäre Grind. XD

    Am schlimmsten finde ich aber das Endgame in MMORPGs, meist bedeutet das dann endlos Dailies und Instanzen zu machen und für was? Für Ausrüstung, die dann direkt mit dem nächsten Content Patch wieder entwertet wird. Dieses Endgame muss weg und eine Lösung her richtigen Content schneller zu produzieren, vielleicht ist das mit Hilfe von KIs ja irgendwann möglich. So lange aber Spieler Inhalte schneller durchgespielt haben als die Entwickler sie produzieren können, so lange werden wir den Endgame Mist an der Backe haben.

    Generell erhoffe ich mir durch KIs eine Weiterentwicklung in MMORPGs in die richtige Richtung, allerdings nicht von den AAA Titeln, die sind eh nur noch auf Gewinnmaximierung ausgelegt und die interessiert es nicht das Genre wirklich vorwärts bringen zu wollen. Da muss wohl wieder ein Indie Entwickler her, bei dem das Spiel ganz oben steht und nicht das Geld.

  9. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: Tet 19.02.20 - 22:59

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Instanzen sind aber wenigstens noch irgendwie interessant. Das dümmliche
    > Grinden ist ja sowas wie "geh zu XY und bring 20 Wölfe um". Fertig. "Jetzt
    > geh nach XY und pflücke 15 Heilkräuter". Gähn.

    Nein, gerade Instanzen sind absoluter Mist.

    Das Hauptproblem an instanzbasierten Spielen ist, dass die Instanzen eben nicht lange Interessant sind. Interessant werden sie nur durch die in ihnen erhältlichen Gegenstände - und das auch nur, wenn selbige besser als das sind was es bisher gab. Sind die Spieler ausgerüstet wird die Instanz langweilig. Dann muss eine neue Instanz her und diese muss natürlich noch bessere Items bieten - und natürlich noch schwieriger werden, da die Spieler mit der Ausrüstung aus der vorherigen Instanz ja auch stärker als zuvor sind. Casual Gamer sind bei derartigen Systemen extrem schnell abgehängt. Für alte Instanzen finden sie keine Spieler, weil die ganzen Hardcore Gamer schon viel weiter sind und sich nicht mehr für die alten Instanzen interessieren und in die neuen Instanzen werden sie nicht mitgenommen, weil ihre Ausrüstung zu schlecht ist.

    Bei grindbasierten Spielen ist dagegen das erreichen des maximalen Levels schon ein Ziel und nicht Vorraussetzung wie bei ersterem. Die Expverteilung wird so aufgebaut, dass höhere Level sehr viel mehr Exp als geringere erfordern und brauchbare Ausrüstung ist unabhängig vom Level erhältlich. Dazu gibt Gruppenspiel einen Exp Bonus. Das sorgt dafür, dass ein Casual Gamer durchaus zum Leveln mitgenommen werden, auch wenn er weniger leistet, schließlich ist er für die Gruppe dennoch ein Gewinn. Durch das exponentielle Wachstum der benötigten Exp ist es für Casual Gamer auch weniger ein Problem, mit Hardcorespielern mitzuhalten. Klar, ihr Level ist niedriger, aber wenn sie mit 10% Aufwand 80% des Ergebnissses erreichen, sind sie kein Hindernis, das man vermeiden muss - schon deshalb nicht, weil das Grinden eben nicht möglichst schwer sein muss, dass nur Spieler mit höchstem Level und sehr guten Equip teilnehmen können.

  10. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: jimbokork 20.02.20 - 02:43

    das war doch beim leveln auch ohne instanzen schon so, ich hatte damals nicht so viel zeit fürs zocken, die wow truppe im clan ist mir recht schnell davon gelevelt, so dass ich mit lvl 35 bis auf gute ratschläge im prinzip solo unterwegs war ... und als dieb solo bergoger für xp messer-grinden machte nur begrenzt freude ...

  11. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: jimbokork 20.02.20 - 02:50

    naja, solange man es als option lässt und keinen dazu zwingt ... nur die meisten entwickler wollen dann noch mehr verschlimmbessern, das bewegen in tidia ist ja z.b. feldbasiert mit nur vier richtungen der kompromiss in 3d egoperspektive wird nicht ganz so prall aussehen, das wäre nen 3d dungencrawler und dabei nicht so flüssig wie ein wolfenstein3d ...

  12. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: BlindSeer 20.02.20 - 07:12

    Das Endgame ist aber mitunter ein Problem vom Themepark Design. Man folgt den Quests (solo), macht Inis (Team) und irgendwann sind die Quests durch. Ab da dann nur noch Ini -> Ini - Ini und wofür? Um die Ausrüstung zu bekommen die gleichen Inis nochmal zu machen, nur eine Stufe schwerer. Man kann ja auch einfach durch den Content durch rushen.
    Wenn du dir ältere MMORPGs anschaust sind da die Levelgrenzen ganz anders. Ich hatte in AO nicht einen 220er, mein Fixer war IIRC 212 - 217, hatte nicht 30 Alien Level und war nicht voll austaffiert. Das war Arbeit das hinzubekommen. Es muss früher noch schwerer gewesen sein. Wenn jemand die 220 geschafft hatte kamen Glückwunsch-Tells. Wir haben uns mit unserer Org versammelt um gemeinsam die 220 von einem der Mitglieder zu feiern (zumindest jene, die in die Region konnten).
    Auch gerade das Teamplay und Sozialisieren hat da auch viel vom Grind weggenommen. Wenn du "Steine kloppen" warst (AO Spieler wissen was ich meine), dann hast du dich gesammelt, bist einmal durch die Heckler durch und hast dich nach einer Reihe zusammen hingesetzt, hoch geheilt, Nano aufgefüllt und dich ausgetauscht, während man auf den Respawn gewartet hat.
    Heute: Ini Finder -> Hi -> Go -> Boss -> Fertig -> thx! Bye -> Wieder am Ort wo man vor dem Ini Finder war.
    Die Möglichkeiten sind auch eingeschränkter. Folge Quests, den Quests und den Quests, mach die Ini und folge den Quests. Alternative Ziele gibt es kaum bis gar nicht. Erkundung wird so gut wie nie belohnt, bzw. man muss sowieso überall hin. Wie bei Ryzom einfach zu sagen "Ich gehe jetzt Materialien buddeln zum craften" (Das war ein eigener Skillzweig und im Grunde ein eigenes kleines Spiel Mats zu finden, zu buddeln und Sachen zu basteln), oder "Ich will heute nur Mobs umlegen" geht nicht. Mobs alleine bringen kaum mehr XP und haben im Grunde immer einen Zweck. Gibt ja kaum noch welche, die kein Questziel sind, oder dir einfach den Weg in Festung XYZ schwer machen sollen.

  13. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: Hotohori 20.02.20 - 10:24

    Und wenn du doch mal Mobs weg haust, bis du direkt überlevelt und alles wird noch leichter.

    Verstehe es inzwischen echt nicht mehr wie man mit solchen Spielen noch Spaß haben kann. Kommt mir eher wie sinnlos Zeit tot schlagen vor, besser als keine Beschäftigung zu haben oder so. Spielspaß bedeutet für mich etwas anderes und wenn ich dann erkläre was, heißt es direkt ich wäre ein Hardcore Spieler. Dabei konnte ich mit zu schweren Spielen damals nicht viel Anfangen und war eher der typisch Spieler, der Spiele mit dem Schwierigkeitsgrad "normal" oder gar "leicht" gespielt hat und heute teils "schwer" nehmen muss um überhaupt noch etwas Herausforderung zu erfahren. Und ich bin im Alter ganz sicher nicht so viel besser geworden, eher im Gegenteil, die Spiele haben mir mit ihrer Leichtigkeit den Skill versaut. XD

    Endgame wurde ja im Grund nur aus einem Grund erfunden: weil die Entwickler nicht schnell genug neuen Content nachschieben konnten, weil eben die Inhalte schneller durchgespielt sind als sie erstellt werden können. Nur deswegen wurde das Endgame damals erfunden, um die Spieler zu beschäftigen bis neuer richtiger Content kommt.

  14. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: BlindSeer 20.02.20 - 10:41

    Na, auch wenn wir oft auf unterschiedlichen Seiten von Diskussionen stehen sind wir uns doch recht ähnlich. ;) Bin eigentlich auch jemand der früher auf leicht bis normal gespielt hat und heute da viele Spiele als zu leicht empfindet. ;)

    Schade ist auch, dass die Games zu einem "Renne dem leuchtenden Pfeil nach und töte das mit dem goldenem Rand" verkommen sind.Entscheidungen sind irrelevant und führen höchstens zu einem leicht anderem Text. MMORPGs geben dir die beste Skillung vor (bei AO hieß es noch, dass man zu 100% die ersten zei bis drei Chars wegwerfen kann) und du folgst dem Marker. Kein Wunder das man da mit dem Content nicht hinterher kommt. Dazu niedrige Levelgrenzen, so dass die Leute schnell oben sind.

  15. Re: Spielmechanik und Gameplay sind erste Sahne

    Autor: Hotohori 20.02.20 - 22:19

    Ja, eben. Inhalte sind nicht nur zu leicht, sondern sind auch zu schnell gespielt und geben auch noch viel zu viel EXP. Früher war man froh nach einer Woche mal Level 10 zu sein, heute ist man meist nach einer Stunde schon über Level 10 hinaus und hat min. 2-3 Gebiete hinter sich gelassen. Purer Irrsinn wie sehr man die MMORPG beschleunigt hat.

    Vor 10 Jahren in Aion hab ich noch gut 4 Monate gebraucht ehe mein Charakter maximales Level hatte. Heute sind 2 Wochen normal, mit gleich viel investierter Zeit. Und dann soll man im Endcontent Instanzen und Dailies endlos wiederholen. Es ist mir wirklich ein Rätsel woher die Spieler aus solchen Spielen den Spielspaß ziehen.

    Vor allem sind MMORPGs auch oft genug als Lückenfüller verkommen. In 6 Wochen kommt erst das nächste fette AAA Spiel? Da können wir ja MMOPRG XYZ so lange mal spielen. Extrem traurig, wenn man sich mal überlegt was MMORPGs früher mal waren: ein eigenständiges Hobby. Mit noch andere Spiele spielen war da meist nichts, man hat sich voll auf das MMORPG eingelassen und für nichts anderes mehr einen Kopf gehabt (mal von den RL Sachen abgesehen).

    So gesehen ist bei dem Genre heute wirklich alles futsch und wirklich gar nichts mehr übrig, was das Genre mal so großartig gemacht hat. Traurig traurig. Und dann versuch mal mit den heutigen MMO Spielen derart darüber zu diskutieren, da kriegst du eher noch von einer Wand Verständnis zugesprochen. ;)

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