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Das ist keine Geldfrage

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  1. Das ist keine Geldfrage

    Autor: Icestorm 30.01.17 - 12:09

    Wer genügend Asche hat, um sich jährlich die neuest GraKa zu kaufen, Unsummen fürst Modding ausgibt, einschl. WaKü, und dann noch eine VR-Brille kauf, der kann nicht mit einem "Mimimi ... bin ein armer Student der sich das Spiel sowieso nie gekauft hätte" herausreden.
    Die wollen einfach kein Geld ausgeben für die Software, ohne die ihr Rechner bestenfalls als Discobeleuchtung dienen kann. Die dürfte es dann auch nicht schmerzen, wenn das Teil dann von einem Bezahltrojaner verriegelt wird.

  2. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: DeathMD 30.01.17 - 12:40

    Ich kenne keinen, der einen solchen PC hat und sich dann keine Spiele oder Software kauft. Mag sein, dass sie manchmal zu einer Kopie greifen, weil sie sich nicht sicher sind aber dann wird in der Regel gekauft und seit Steam wird nach meiner Beobachtung sowieso viel mehr gekauft.

    Jedoch sind nicht alle gut verdienende Erwachsene. Da draußen gibt es auch Schüler, die sich mit ihrem Taschengeld vl. einen Mittelklasse PC kaufen konnten, aber sich eben nicht jedes Spiel kaufen können, das sie gerne hätten. Die Welt besteht auch nicht nur aus Deutschland. In Russland ist die Zahl der Raubkopien sehr hoch, weil sie sich Spiele mit ihrem verdienst kaum leisten können. Die haben in der Regel auch keine 2500,- Gamer PCs, sondern tuckern noch mit einem Phenom herum und sind in der Regel über eine Raubkopie froh, um zu sehen ob das Spiel überhaupt noch auf deren Rechnern läuft.

  3. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Vaako 30.01.17 - 13:56

    Schon mal auf die Idee gekommen das sie ihre Rechner gerade nur deswegen so aufmotzen können oder sich ne VR Brille kaufen können gerade weil sie nicht jeden Monat mindestens 60¤ für ein Spiel ausgeben? Man kann sich das Geld nicht aus den Fingern saugen und man kann halt nur begrenzt Geld ausgeben und Hardware im Laden klauen ist bedeutend schwerer wie nen paar Files über nen OCH ziehen.

  4. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: DeathMD 30.01.17 - 14:15

    *Verdienst

  5. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Gandalf2210 30.01.17 - 14:45

    Geld hat die unangenehme Eigenschaft nur einmal ausgegeben werden zu können. Wenn ich spiele ziehe fließt das gesparte Geld eben in Koks und Nutten. Es entsteht also kein wirtschaftlicher Schaden, das Geld wird nur woanders ausgegeben.

  6. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Koto 30.01.17 - 15:32

    Aber mal ehrlich denke doch bitte nochmal nach.

    Nicht jeder der einen Spiele PC hat. Hat den einfach mal so gekauft. Also ging in den Laden legte 2000 Euro in Bar auf die Theke.

    Viele Sparen sich so was auch vom Munde ab. Finanzieren es auf Raten. Ich wette bei Leuten wo Geld keine Rolle spielt findet man auch deutlich weniger Kopien.

    Ok sicher kann man sagen. Man kann einfach warten bis die Games billiger werden. Aber viele wollten dann eben nicht 2-3 Jahre warten.

    Außerdem gerade am Anfang sind viele oft Buggy. Kosten viel und laufend DLC. Man sieht an GOG das es da einen Markt gibt.

    Mein Spiele PC ist nun auch schon wieder 2 Jahre alt. Habe aber dennoch das Geld nicht im Überfluss. Nicht jeder hat dann gleich die GK für 1000 Euro drin.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.17 15:34 durch Koto.

  7. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Desertdelphin 30.01.17 - 15:38

    Wer auf Raten kauft ist selbst schuld. Sorry. Aber Kredit ist fürs Auto oder Haus. Man kauft sich nichts was man sich nicht leisten kann.

  8. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: DeathMD 30.01.17 - 16:00

    Erzähl das den Leuten, die ihr Smartphone/TV/PC/Tablet etc. auf Pump kaufen oder für einen Urlaub einen Kredit aufnehmen. Früher waren die Leute noch stolz zu sagen: "Für so etwas habe ich kein Geld!", heute schämen sie sich, wenn sie für etwas, was sie nicht brauchen kein Geld haben.

  9. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Menplant 30.01.17 - 17:19

    Vaako schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon mal auf die Idee gekommen das sie ihre Rechner gerade nur deswegen so
    > aufmotzen können oder sich ne VR Brille kaufen können gerade weil sie nicht
    > jeden Monat mindestens 60¤ für ein Spiel ausgeben? Man kann sich das Geld
    > nicht aus den Fingern saugen und man kann halt nur begrenzt Geld ausgeben
    > und Hardware im Laden klauen ist bedeutend schwerer wie nen paar Files über
    > nen OCH ziehen.

    das hat doch der TE gesagt.
    Es ist auch einfacher einem Krüppel die Geldbörse zu stehlen, das macht die Tat deswegen aber nicht besser. Der Unterschied ist hier nur, dass kein materieller Schaden entsteht. Es geht um entgangene Einnahmen, die ja auch die Kosten für Entwicklung und eventuelle neue Projekte decken müssen.

    Wenn man sich ein Spiel nicht leisten kann und illegal saugt, macht das tatsächlich keinen Unterschied für den Entwickler. Wer aber nur seine Prioritäten anders setzt, 'Wenn ich das Spiel downloade, kann ich mir stattdessen 10 Packungen Kippen kaufen', der ist unterm Strich nichts anderes als ein Dieb.

  10. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Garius 30.01.17 - 19:23

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer auf Raten kauft ist selbst schuld.
    > Schuld? Schuld woran? Wusste gar nicht, dass eine Schuldfrage im Raum stand.

    > Sorry. Aber Kredit ist fürs Auto oder Haus.
    Da bin ich ja froh, dass das jeder Mensch selbst entscheiden kann. Du weißt schon....wie Individuen und so.

    > Man kauft sich nichts was man sich nicht leisten kann.
    Du meinst wie ein Auto oder ein Haus?

    Jetzt mal ehrlich. Warum geht für dich ein Kredit über 80.000 für ein Auto klar? Ist es zu diesem Preis nicht eindeutig etwas, dass ich mir nicht leisten kann? Und wo ist der Unterschied bei jemanden, der sich nicht mal einfach einen 1.500 ¤ Rechner leisten kann? Oder eine HiFi ANlage für 3000 ¤?

  11. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: storm009 30.01.17 - 19:29

    > Wenn man sich ein Spiel nicht leisten kann und illegal saugt, macht das
    > tatsächlich keinen Unterschied für den Entwickler. Wer aber nur seine
    > Prioritäten anders setzt, 'Wenn ich das Spiel downloade, kann ich mir
    > stattdessen 10 Packungen Kippen kaufen', der ist unterm Strich nichts
    > anderes als ein Dieb.

    Sorry aber der erste ist auch nichts weiter als ein Dieb. Wenn er sich das Spiel nicht leisten kann, muss er sparen, wie er für sein PC gespart hat! Ende Aus.
    Für die Entwickler macht es immer einen Unterschied, ob jemand illegale Kopien unterstützt oder nicht!

  12. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Moe479 30.01.17 - 19:44

    ich denke, auch in der selbst-reflektion, wird soetwas aus gewohnheit gemacht.

    klar kann mann dann das liebe geld für andere eskapaden springen lassen ... nur von denen wird wird man selten so entäuscht, bei 10 pullen 40% stoff weis man sehr genau woran man ist, bei 50¤ für einen aaa titel ist es fraglich ob dieser in der langzeitmotivation zur unterhaltung derart beiträgt ... oder nicht/doch?

  13. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Vaako 31.01.17 - 00:15

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich denke, auch in der selbst-reflektion, wird soetwas aus gewohnheit
    > gemacht.
    >
    > klar kann mann dann das liebe geld für andere eskapaden springen lassen ...
    > nur von denen wird wird man selten so entäuscht, bei 10 pullen 40% stoff
    > weis man sehr genau woran man ist, bei 50¤ für einen aaa titel ist es
    > fraglich ob dieser in der langzeitmotivation zur unterhaltung derart
    > beiträgt ... oder nicht/doch?

    eben genau das ist das problem und sachen wie Kippen/Alk kriegste selten zum sale fuer 50-75% günstiger alle paar monate ;)

    scheinbar sind ja viele bereit die Spiele einige Monate später fuer ein paar Euro raus zu haun aber vorher bittet man halt die Zahlungskräftigeren und Ungeduldigen zur Kasse

    und schon hat mein eine Nachfrage und Angebot gäbs sowas wie ne Flatrate auf Computerspiele dann halt aber nur auf Leih Basis gäbs sicher weniger Probleme mit Pirating aber man will ja umbedingt seine Spiele für 60¤ oder mehr verscherbeln also da hab ich kein Mitleid mit den Publishern

    Alternativ könnten sie die Spiele auch Grafisch abspecken zumindest bei vielen AAA Titeln und weniger Werbung machen die kostet eh am meisten. Hat doch früher auch gut funktioniert wenn man ein Spiel rausbrachte was gut war. Wenns weniger bei der Produktion kostet brauch man auch nicht so Irre Gewinnspannen setzen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.17 00:25 durch Vaako.

  14. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Menplant 31.01.17 - 10:56

    storm009 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn man sich ein Spiel nicht leisten kann und illegal saugt, macht das
    > > tatsächlich keinen Unterschied für den Entwickler. Wer aber nur seine
    > > Prioritäten anders setzt, 'Wenn ich das Spiel downloade, kann ich mir
    > > stattdessen 10 Packungen Kippen kaufen', der ist unterm Strich nichts
    > > anderes als ein Dieb.
    >
    > Sorry aber der erste ist auch nichts weiter als ein Dieb. Wenn er sich das
    > Spiel nicht leisten kann, muss er sparen, wie er für sein PC gespart hat!
    > Ende Aus.
    > Für die Entwickler macht es immer einen Unterschied, ob jemand illegale
    > Kopien unterstützt oder nicht!

    Das entspricht eben der Mentalität, wer keinen Gegenwert liefert hat mein Produkt nicht verdient (Kann ich auch in einer gewissen Weise nachvollziehn).
    Man kann Kopieren nicht 1 zu 1 auf Diebstahl übertragen. Die Leute die sagen, sie hätten ja sowieso kein Geld für das Spiel ausgegeben belügen sich selbst (Sie rechnen dem Spiel anscheinend keinen Wert zu, aber opfern Zeit um es zu spielen). Wer sich aber ein Spiel ernsthaft nicht leisten kann, auch wen das die große Ausnahme unter den Raubkopierern ist (Kinder die kein Taschengeld bekommen oder irgendwas in der Richtung), verursachen praktisch keinen Schaden, weil es für den Entwickler keinen Unterschied macht ob derjenige kopiert oder nicht (ideelle Gründe außen vor gelassen).

    Illegale Kopien gibt es ja nicht nur weil die Leute zu geizig sind Geld auszugeben. Für viele Cracker ist beinahe schon ein Spiel DRM zu knacken und die müssen ironischer weise auch erstmal eine legale Kopie kaufen. Ein (schlecht Messbarer) Schaden entsteht aber erst durch die Leute die sich die Spiele saugen, anstatt sie zu kaufen.

  15. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Hardy2oo6 31.01.17 - 11:45

    Wenn die Entwickler mal Spiele produzieren würden die einen dauerhaft an den Monitor fesseln oder einfach nur grandios gut sind (wie RE7) würde ich euch zustimmen das jeder das Spiel das er sich "besorgt" hat bezahlen müsste. Leider ist dem nicht so. Ich recherchiere schon viel bevor ich mir ein Spiel kaufe (ja ich kaufe jedes Spiel) und trotzdem sind da noch enten mit dabei wo ich bereits nach wenigen Spielstunden bereue dafür Geld rausgeworfen zu haben, beispielsweise DarkSouls2 oder TransportFever. So viel Lob und anerkennung für Spiele die meines erachtens nach totaler Müll sind und dabei habe ich DarkSouls1 geliebt und transport / railroad Tycoon auch....
    Mittlerweile bin ich eher wieder auf dem Kurs mir die Spiele zu besorgen und wenn Sie wirklich gut sind, Sie zu kaufen um damit dem Entwicktler / publisher ein Signal zu geben "ey das war gut, weiter so!"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.17 11:46 durch Hardy2oo6.

  16. Re: Das ist keine Geldfrage

    Autor: Menplant 31.01.17 - 14:14

    Hardy2oo6 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >...
    > Mittlerweile bin ich eher wieder auf dem Kurs mir die Spiele zu besorgen
    > und wenn Sie wirklich gut sind, Sie zu kaufen um damit dem Entwicktler /
    > publisher ein Signal zu geben "ey das war gut, weiter so!"

    Kommt halt darauf an. Mir fällt es schwer im Nachhinein ein Spiel (oder ähnliche Medien) zu vergüten solange dieses nicht wirklich herausragend war. 'Postspielerisch' fallen dann kleinere Mängel eher ins Gewicht, wenn man das mit dem Kaufpreis abwägt ("Spiel A hat schon spaß gemacht, aber Spiel B hat mich 5 Stunden länger unterhalten bei gleichem Preis").

    Es gibt halt keine Garantie auf Spaß. Das dir Dark Souls 2 nicht gefällt ist wohl subjektiv und steht im Vergleich mit Dark Souls 1 ohne dieses du DS2 vll. besser bewerten würdest.
    Genauso gibt Denuvo keine Garantie das seine Anti Tamper Software (längerfristig) unknackbar ist und Capcom hat in diesem Fall Pech gehabt.

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