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Die nächsten Sklaven holen?

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  1. Die nächsten Sklaven holen?

    Autor: Screeny 14.02.18 - 17:40

    So sehr ich die Spiele von Daedalic auch mag, die Firmenpolitik war vor einigen Jahren eine Katastrophe - genau wie bei nahezu allen anderen Firmen im "Gaming"-Sektor.

    Vermutlich versucht man in München jetzt ein paar preiswerte Arbeitskräfte für einen Hungerlohn (nicht gemessen an den Münchner Lebenserhaltungskosten!) auf neue Projekte anzusetzen.

    Hach, ich verabscheue diese Branche einfach ... alles besteht aus Praktikanten und auch Daedalic glänzt schon lange nicht mehr so hell am Himmel, wie es vor einigen Jahren der Fall war - leider.

  2. Re: Die nächsten Sklaven holen?

    Autor: Mingfu 14.02.18 - 19:50

    Sie haben daraus aber auch nie einen Hehl gemacht und ziemlich offen in Interviews darüber gesprochen, dass es wirtschaftlich "schwierig" ist, Spieleentwicklung im allgemeinen und für Adventures im besonderen zu betreiben. Letztlich läuft vieles in diesem Bereich auf Basis von Selbstausbeutung.

  3. Re: Die nächsten Sklaven holen?

    Autor: Muhaha 15.02.18 - 07:32

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie haben daraus aber auch nie einen Hehl gemacht und ziemlich offen in
    > Interviews darüber gesprochen, dass es wirtschaftlich "schwierig" ist,
    > Spieleentwicklung im allgemeinen und für Adventures im besonderen zu
    > betreiben. Letztlich läuft vieles in diesem Bereich auf Basis von
    > Selbstausbeutung.

    Wenn es tatsächlich nur damit läuft (was ich bezweifle), ist das kein valides Geschäftsmodell.

  4. Re: Die nächsten Sklaven holen?

    Autor: LeFlay 15.02.18 - 08:01

    Ist leider tatsächlich so. Weiß ich tatsächlich aus erster Hand. Es ist kaum möglich von dem Gehalt zu leben, geschweige denn noch was für die Zukunft zurück zu legen.

  5. Re: Die nächsten Sklaven holen?

    Autor: thecrew 15.02.18 - 08:54

    Yup und dass, obwohl sich die Sachen eigentlich immer sehr gut verkauft haben. Ich frage mich dann immer wo das ganze Geld hingeht.

  6. Re: Die nächsten Sklaven holen?

    Autor: 0xDEADC0DE 15.02.18 - 09:44

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es tatsächlich nur damit läuft (was ich bezweifle), ist das kein
    > valides Geschäftsmodell.

    Mit dieser Logik würden ganz andere Wirtsschaftszweige einbrechen... niemand zwingt die, bei Deadalic zu arbeiten, wenn es wirklich so schlimm ist.

  7. Re: Die nächsten Sklaven holen?

    Autor: Mingfu 15.02.18 - 09:46

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Yup und dass, obwohl sich die Sachen eigentlich immer sehr gut verkauft
    > haben. Ich frage mich dann immer wo das ganze Geld hingeht.

    Was heißt "sehr gut verkauft"? Adventures erwirtschaften nicht ansatzweise die Umsätze wie AAA-Shooter. Und damit wird es ziemlich schwierig, überhaupt noch in den Einzelhandel zu kommen, weil man die Absätze nicht generieren kann, die große Ketten voraussetzen, um einen Artikel ins Sortiment aufzunehmen. Deponia 4 haben sie deshalb gar nicht mehr versucht im Einzelhandel unterzubringen, sondern mittels Release auf Computerbild Spiele sofort "verscherbelt".

    Und bei Plattformen wie Steam ist die Konkurrenz so groß, dass es schwer ist, ausreichend Sichtbarkeit zu generieren, um in dieser völligen Übersättigung nicht unterzugehen.

  8. Re: Die nächsten Sklaven holen?

    Autor: Dwalinn 15.02.18 - 15:40

    Ich schätze mal allein durch Gronkh haben sich schon ein paar tausend zusätzliche Kopien verkauft. Und klar erreicht man keine Millionen verkäufe wie Overwatch oder Call of Duty, dafür ist die Produktion auch relativ günstig.

  9. Re: Die nächsten Sklaven holen?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.02.18 - 10:49

    Oo... Ein Entwickler kostet im Jahr einer Firma 80-110 Euro. Allein Miete für ein Büro kostet 20-50k im Jahr.

    Grafiker Support etc.

    Dann will/sollte man ein paar % zurücklegen und % Gewinn müssen auch noch her

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