Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Destiny 2 im Test: Dominus und die…

Gierigster Moneygrab.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gierigster Moneygrab.

    Autor: atrioom 10.09.17 - 23:57

    70 Euro für Basis, plus 2 DLC (zum Launch gleich mal nur die Hälfte rausbringen -> lol) sinds dann schon 130,-. Ach, kommt noch das mehr oder weniger verpflichtende Playstation Plus Abo dazu (Crucible, Strikes, alles mehr oder weniger Hauptteil des Spiels). Schlägt sich mit ~10 Euro pro Monat zu buche, je nachdem welches Paket. Dann noch: Silver! Eine Ingame Währung mit der sich Gegenstände und Aussehen kaufen lassen. Nach oben sind da eurotechnisch dann gar keine Grenzen mehr gesetzt.
    So ein schönes Spiel (der erste Teil), so verwurstet. Na, wer ist Schuld? Richtig. Der Verbraucher, der das alles mit sich machen lässt.

  2. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: Cl4wn 11.09.17 - 03:53

    atrioom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 70 Euro für Basis, plus 2 DLC (zum Launch gleich mal nur die Hälfte
    > rausbringen -> lol) sinds dann schon 130,-. Ach, kommt noch das mehr oder
    > weniger verpflichtende Playstation Plus Abo dazu (Crucible, Strikes, alles
    > mehr oder weniger Hauptteil des Spiels). Schlägt sich mit ~10 Euro pro
    > Monat zu buche, je nachdem welches Paket. Dann noch: Silver! Eine Ingame
    > Währung mit der sich Gegenstände und Aussehen kaufen lassen. Nach oben sind
    > da eurotechnisch dann gar keine Grenzen mehr gesetzt.
    > So ein schönes Spiel (der erste Teil), so verwurstet. Na, wer ist Schuld?
    > Richtig. Der Verbraucher, der das alles mit sich machen lässt.

    Na dann kaufs doch einfach nicht :)

  3. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: User2 11.09.17 - 08:12

    atrioom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 70 Euro für Basis, plus 2 DLC (zum Launch gleich mal nur die Hälfte
    > rausbringen -> lol) sinds dann schon 130,-. Ach, kommt noch das mehr oder
    > weniger verpflichtende Playstation Plus Abo dazu (Crucible, Strikes, alles
    > mehr oder weniger Hauptteil des Spiels). Schlägt sich mit ~10 Euro pro
    > Monat zu buche, je nachdem welches Paket. Dann noch: Silver! Eine Ingame
    > Währung mit der sich Gegenstände und Aussehen kaufen lassen. Nach oben sind
    > da eurotechnisch dann gar keine Grenzen mehr gesetzt.
    > So ein schönes Spiel (der erste Teil), so verwurstet. Na, wer ist Schuld?
    > Richtig. Der Verbraucher, der das alles mit sich machen lässt.

    guck mal LOL league of legends an. Irgendwie kriegen die Kinder Geld zusammen um sich ständig neue Skins zu kaufen und die Älteren unter uns werden irgendwann auch schwach und geben Geld aus. Leute WOLLEN verarscht und ausgenutzt werden.

  4. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: shazbot 11.09.17 - 08:37

    So wirds sein und dann wird es genau so floppen wie der erste Teil.

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung.

  5. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: nille02 11.09.17 - 09:45

    atrioom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 70 Euro für Basis, plus 2 DLC (zum Launch gleich mal nur die Hälfte
    > rausbringen -> lol) sinds dann schon 130,-.

    Ich habe mir die Preise auf den Konsolen nicht angeschaut, aber das Basisspiel mit den DLCs kostet auf dem PC 89¤

    Den Unsinn mit den Kosten für einen Onlinemodus würde ich auch nicht mitmachen, besonders da viele Spiele nicht mal richtige Server haben auf denen man spielen kann, sondern das ganze immer nur eine Lobby ist und ein Spieler hostet dann.

  6. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: DoCJones 11.09.17 - 09:50

    Zu den DLC's muss ich sagen dass Destiny schon immer stark von denen profitiert hat. Nach 3 Monaten hat man alles durch und die Raid-Mechaniken sind auswendig gelernt.
    Mit einem DLC wird immer das Max Level angehoben und es gibt einen neuen Raid. Man hat also wieder 3 Monate was zu tun. Wenn der ganze content auf einmal kommen würde wäre das Spiel viel früher langweilig.

    Playstation Plus brauch sowieso jeder der auf der Playstation online spielen will, wenn dir das nicht passt kauf dir einen PC da kostet das spiel auch nur 60¤

    Zu der Ingame Währung muss ich sagen dass diese total unnötig ist. Mann kann alles was man damit kaufen kann auch durch spielen freischalten, davon abgesehen das man dort sowieso nichts tolles bekommt.

  7. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: Anonymer Nutzer 11.09.17 - 09:54

    Konsolenspiele lagen mal regelmäßig bei 100$/DM und mehr. Es war bis auf Ausnahmen noch nie so "billig", Computerspiele zu zocken.

  8. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: Zazu42 11.09.17 - 10:10

    Als Mitglied der pc master race kann ich auch nicht verstehen wie man sich überhaupt Konsolen kaufen kann.

  9. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: |=H 11.09.17 - 10:15

    Du gehst in ein Geschäft, welches Konsolen anbietet, suchst dir eine aus, gehst damit zur Kasse und bezahlst dort die Konsole.
    War echt einfach.

    Ist ja auch nicht so, als wären DLC eine Erfindung der Konsolen.
    Zumal man bei den Konsolen wenigstens noch einen Gebrauchtspielemarkt hat.

  10. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: Zazu42 11.09.17 - 10:42

    Ich bin auch kein Fan der DLC Geschichten aber der Grund dafür ist schnelles Internet und hat weder was mit PC oder Konsole zu tun. Aber Preise sind definitiv besser auf dem PC als auf der Konsole. Der fehlende Gebrauchtmarkt ist sicher etwas ärgerlich aber die Meisten sammeln die Spiele ja doch lieber als sie weiter zu verkaufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.17 10:50 durch Zazu42.

  11. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: nachgefragt 11.09.17 - 17:55

    Naja DLCs wie wir sie heute kennen sind schon eine Erfindung der Konsolen. Vor der PS3 und Xbox 360 gabs das so nicht als wirklichen zusäztlichen Absatzmarkt. Für den ersten allgemeinen negativen Aufschrei der Community sorgte afaik DeadSpace 2008 auf der PS3. Einen "Season Pass" (alle kommenden DLCs im "Abo") gibts auch erst seit 2011 (L.A. Noire) und das ebenfalls zuerst auf Konsolen.

    Natürlich gab es schon in den 90ern Downloadable Content, allerdings war der a) meist umsonst und b) meistens eine nur sehr geringe Datenmenge mit wenig Inhalt (eine neue Mission oder eine neue Einheit z.B.).

    Ansonsten gabs nur die Addons / Expansion Packs für meist um die 30 DMark im Laden. Allerdings hatten die oftmals den Umfang des Originalspiels oder sogar mehr (vgl. Starcraft:Broodwar, Diablo:Hellfire oder Half-Life: Blue Shift)

    Wenn du wirklich meinst PC Spiele hätten damit angefangen DLCs zu einer signifikanten Einnahmequelle zu machen, gib mal ein paar Beispiele.

    Ich habe übrigends absolut nichts gegen DLCs, solange ein Kauf nicht "quasi verpflichtend" ist (und keinerlei Vorteile speziell im Multiplayer liefert).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.17 17:55 durch nachgefragt.

  12. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: F4yt 11.09.17 - 20:40

    Naja, der erste Teil hat auch viel auf der Straße gelassen. Handwerklich (hauptsächlich optisch) ein schönes Ding, aber:
    Das Geld war zu nichts zu gebrauchen
    Kein Handel zwischen Charakteren
    Story(telling) übelster Müll (wohl aber teilweise der Entwicklung geachuldet)
    "DLC"s mit fraglichem Mehrwert so teuer wie das Haptspiel.

    Destiny kauft man am besten in ~3 Jahren in der Collection...

  13. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: |=H 12.09.17 - 10:12

    Wie du selber schreibst, gab es Erweiterungen schon früher.
    Selbst Wing Commander II hatte das Speech Pack und die Special Operations.
    Ob diese nun runtergeladen oder von einer Disk installiert werden, sollte wohl egal sein und liegt nur daran, dass mittlerweile jeder Internet hat.

    Schon 2006 gab's für Battlefield 2 Booster Packs (Euro Force, Armored Fury) als Download.
    Ebenfalls sagst du auch selber, dass es vorher schon DLCs gab, z.B. 1997 für Total Annihilation. Ein heutiger DLC hätte damals nur recht wenig Sinn gemacht.
    Damals war sowieso alles aus dem Internet umsonst und die Übertragungsgeschwindigkeit war einfach eine ganz andere.

    Unerwarteter Weise waren Sega wohl die ersten.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Sega_Channel

    Trotzdem ist es kein reines Konsolen"problem" oder etwas, dass die Konsolen standardmäßig Ewigkeiten vorher hatten und dann erst deutlich später adaptiert wurde. 2007 und 2008 kamen Mass Effect und Call of Duty Modern Warfare mit ihren DLCs. Bei Mass Effect für den PC freundlicherweise kostenlos, statt Mikrotransaktion.

  14. Re: Gierigster Moneygrab.

    Autor: nachgefragt 12.09.17 - 11:53

    Gut, aber die Addons / Expansions auf CD/Diskete von darmals haben ja nun wenig mit dem gemein was wir heute als DLC vorfinden. Heute kauft man 3 neue Multiplayermaps, 2 neue Waffen und/oder 1 Characterklasse für 20-30 Euro; und das Pro Spiel am besten 3-4 mal. Das haben wie gesagt IMHO in der Tat die Konsolen gängig gemacht. Kostenlose DLCs gibt es nur noch extrem selten, bis gar nicht, außer man betrachtet zB jedes größere Update bei Overwatch als DLC.

    Darmals gabs eine Expansion auf CD (teilweise von Drittanbietern und nicht dem Entwickler des Spiels) mit 30 Missionen, 10 neuen Einheiten etc. für 30 Mark. Darüber, dass es schon immer "Zusatzinhalte" gab, brauchen wir gar nicht diskutieren.

    Ich habe mich explizit auf die heutige "DLCs-Masche" (inkl. Season Pass etc.) bezogen. Das habe ich zuerst auf der Konsole gesehn und jetzt auch nicht wirklich ein Gegenbeispiel erhalten.

    MassEffect hatte glaube ich nur minimale DLCs im Eurobereich wenn ich mich recht entsinne, bzw war für den PC sogar kostenlos.

    Was ich dem PC anlasten würde sind in der Tat die aktuell sehr stark verbreiteten kaufbaren "Lootboxen".



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.17 12:04 durch nachgefragt.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Diehl Informatik GmbH, Nürnberg
  2. UmweltBank AG, Nürnberg
  3. Hess GmbH Licht + Form, Villingen-Schwenningen
  4. LOTTO Hamburg GmbH, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Raspberry Pi 4B im Test: Nummer 4 lebt!
Raspberry Pi 4B im Test
Nummer 4 lebt!

Das Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuen Modell des Bastelrechners trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.
Ein Test von Alexander Merz

  1. Eben Upton Raspberry-Pi-Initiator spielt USB-C-Fehler herunter
  2. 52PI Ice Tower Turmkühler für Raspberry Pi 4B halbiert Temperatur
  3. Kickstarter Lyra ist ein Gameboy Advance mit integriertem Raspberry Pi

Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
Probefahrt mit Mercedes EQC
Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf
  3. Elektro-SUV Produktion des Mercedes-Benz EQC beginnt

  1. Verfassungsschutz: Einbruch für den Staatstrojaner
    Verfassungsschutz
    Einbruch für den Staatstrojaner

    Der Verfassungsschutz soll künftig auch Computer und Smartphones von Verdächtigen durchsuchen dürfen. Um Staatstrojaner zu installieren, sollen Wohnungseinbrüche erlaubt sein.

  2. Be emobil: Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
    Be emobil
    Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt

    Der Ladenetzbetreiber Allego hat die Abrechnung der öffentlichen Ladestationen in Berlin umgestellt. Statt eines Pauschalpreises für den Ladevorgang zahlen Elektroautomobilisten in Zukunft nach geladener Strommenge.

  3. Segway-Ninebot: E-Scooter sollen autonom zur Ladestation fahren
    Segway-Ninebot
    E-Scooter sollen autonom zur Ladestation fahren

    Das Aufladen von E-Scootern ist für die Verleihdienste aufwendig und kostspielig. Daher könnten künftig Geister-Scooter durch die Städte rollen. Beim Kauf "normaler" E-Scooter gibt es derweil Verzögerungen.


  1. 14:28

  2. 13:20

  3. 12:29

  4. 11:36

  5. 09:15

  6. 17:43

  7. 16:16

  8. 15:55