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phenomic und battleforge

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  1. phenomic und battleforge

    Autor: boing 11.11.09 - 16:42

    naja was haben die erwartet?
    ansich war die idee zu battleforge ja cool, aber für echtes geld virtuelle booster kaufen mit virtuellen karten in der hoffnung das da ne gute karte drainn ist? und dann am anfang auchnoch vollpreis für das spiel an sich verlangen?

    war doch klar das es kein erfolg wird bei dem bezahl model oder?

  2. Wohl eher "FAILFORGE"......

    Autor: Cool Face 11.11.09 - 17:00

    ....denn dies ist der passende Terminus für dieses "Werk"

  3. Re: phenomic und battleforge

    Autor: Baba 11.11.09 - 17:11

    Die haben gar nichts erwartet. Deutsche Teams, vielleicht mal
    Crytek etwas rausgenommen, sind überaus Technik und Detail
    verliebt, haben aber keine Ahnung von Prozessen.

    Der "Prozess" sagt nämlich bugfreies Spiel und dann noch UMSATZ
    für das Machwerk. Da scheitert es dann regelmäßig.

    Die Asiaten drehen übrigens den Spieß um: die Playtesten die
    Mechanik eines Games auf dem Brett mit Papierfiguren(!),
    bauen fast alle Level mit irgendwelchen Basis-Billigtools und
    schauen sich erstmal das Gameplay an; und ob das funktionieren
    kann.

    Und wenn das klappt, kleben sie mit 100 Leuten schrittweise
    Grafik und Sound dran. Wenn die Zeit dann am Ende nicht
    reicht, wie man bei einigen asiatischen PS3 Games sehen
    kann, gibt es ein paar Animationsphasen weniger oder der
    Sound wiederholt sich etwas nervig weil nicht mehr genug
    Varianz produziert wurde.

    Das Core-Gameplay, der Prozess, funktioniert aber 101%.

    Soweit sind aber die deutschen Buden irgendwie nicht,
    dass man erst die Pflicht der Prozesstreue 100% duchzieht.
    Und sich dann die Kür mit toller Engine und großem Spass
    anschaut.

    Baba

  4. Fehlerteufel

    Autor: UnSIm 11.11.09 - 17:13

    "Das hatte zuletzt das Echtzeitspiel Battleforge veröffentlicht.."

    Da hat sich irgendwo der Fehlerteufel eingeschlichen :D

  5. Re: phenomic und battleforge

    Autor: WerWieWas 11.11.09 - 17:34

    Aha, und warum ist dann die japanische Spieleindustrie am Ende?

  6. Re: phenomic und battleforge

    Autor: DerDuke 11.11.09 - 17:42

    @Baba

    Interessante Praktik.
    Das Phenomic Team hatte die Idee zu Battleforge aber auch zuerst als Brettspiel gemacht, den Prototypen dann auf verschiedensten Spielemessen (für die "analogen" Spiele) gezeigt und dann irgedwann einmal durch Zufall daran gedacht, auch mal einen spielbaren Prototypen am PC zu entwickeln. Nach langer Publishersuche hat dann EA nicht nur das Spiel gepublisht, sondern gleichmal das ganze Team aufgekauft und EA Phenomic daraus gemacht.

    Und dann nach einem Jahr gleich wieder ein Viertel der Belegschaft entlassen...

  7. Zahlen?

    Autor: d2 11.11.09 - 17:45

    Wo sind die Belege dafür?

    Diejenigen, die den Vollpreis zahlten haben dafür Booster kaufen können, wo ist dein Problem ?

    Und wenn ich mir die Masse an Usern angucke, die ein gutes Deck haben, dann will ich nicht wissen, was die dafür zahlten.

    Ich selbst habe mit der Free-Version angefangen und locker 40 Euro für Booster ausgegeben. Und? Dafür spiele ich auch schon mittlererweile locker 100 Stunden. Geh mal 100 Stunden ins Kino für den Preis ;-)

  8. Re: Zahlen?

    Autor: Geiz ist nicht geil 11.11.09 - 19:23

    Das Prinzip von Battleforge ist doch geil. Ich hab selbst einige Euro darin "investiert". Ich habe auch immer noch einige von diesen BFP (die Währung mit der man dann die Booster kauft). Allerdings habe ich mir von der neuen Kartenedition gerade mal einen Booster gekauft. Wenn sie da was vernünftiges gebracht hätten, hätten sie noch richtig Geld verdient.
    Aber wer zahlt denn für Einheiten, die zumeist 1:1 recycled sind und dann auch noch doppelt vorkommen (Affinitäten)?

    Ein geiles Spiel einfach mal kaputtgegeizt.

  9. Re: phenomic und battleforge

    Autor: bbyo 11.11.09 - 21:15

    Baba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die haben gar nichts erwartet. Deutsche Teams, vielleicht mal
    > Crytek etwas rausgenommen, sind überaus Technik und Detail
    > verliebt, haben aber keine Ahnung von Prozessen.
    >
    > Der "Prozess" sagt nämlich bugfreies Spiel und dann noch UMSATZ
    > für das Machwerk. Da scheitert es dann regelmäßig.


    Anno, Siedler?

    Die Deutschen haben zwar nicht soviele, aber auch ein paar Perlen!

  10. Re: phenomic und battleforge

    Autor: Muhaha 11.11.09 - 22:10

    bbyo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Deutschen haben zwar nicht soviele, aber auch ein paar Perlen!

    Ausnahmen, welche die Regel bestätigen. Die Deutschen sind viel zu sehr in die Technik verliebt, zuwenig in das Spiel.

  11. Re: phenomic und battleforge

    Autor: sparvar 11.11.09 - 22:44

    scheinst ja ahnung zu haben wie man spiele entwickelt ;)

  12. Re: phenomic und battleforge

    Autor: mööp 11.11.09 - 23:07

    Ja ich kann mir die Yerlis richtig gut vorstellen, beim Farcry - The Boardgame spielen...
    Abgesehen davon der Klassiker über Bugs und Gameplay. Gähn.
    Wer einmal ein Spiel entwickelt hat weiß das es eine Geldfrage ist wie verbuggt ein Spiel ist und wie lange Polishing betrieben wird. Phenomic mit EA im Rücken hat da bestimmt keine große Scheiss gemacht. (Sag ich mal so ungesehen!)
    Ansonsten hat das nicht die Bohne mit deutschen oder sonstwelchen Nationen von Entwicklern zu tun wie verbuggt oder gebalanced die Spiele sind.

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