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Mario Barth

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  1. Mario Barth

    Autor: Corben 04.12.14 - 16:54

    So interessant Mario Barths Sendung der Steuerverschwendung auch sein mag, in einer der letzten Folgen wurde von dem Vorsitzen des Bundes der Steuerzahler vorgeschlagen, die Gelder für deutschen Computerspielepreis einzusparen.

    Meiner Meinung nach wäre dies aber an falscher Steller gespart. Mit den Preisgeldern können neue Studios entstehen, made in Germany. Das schafft nicht nur Arbeitsplätze sondern auch Motivation.
    Die Computerspiele-Branche boomt weiterhin, und mit dem Preis werden auch andere Entwickler ermutigt am Ball zu bleiben.
    Sehr gut fand ich, daß Crysis 2 vor 2 Jahren den Preis bekommen hat. Dies zeigte zum einen ein Einsehen der Jury, daß die sogenannten Killerspiele durchaus nicht das sind, was die Politiker einem weismachen wollen, zum anderen hatte Crytek dies als deutsches Vorzeige-Entwicklerstudio durchaus verdient.
    Gut, zu dem Zeitpunkt hatte Crytek es wohl schon "geschafft" und war international erfolgreich.

    Wie dem auch sei, finde ich eine Erhöhung der Preisgelder gut, und denke nicht, daß dies eine sinnlose Verschwendung ist.

    --
    So long, Corben



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.14 16:58 durch Corben.

  2. Re: Mario Barth

    Autor: squido 04.12.14 - 18:12

    Für das Event Steuergelder bereitzustellen ist pure Verschwendung. Es sollte vielmehr einen europäischen Spielpreis geben. Der hätte mehr Signalwirkung, mehr Gewicht und könnte weitaus höher dotiert werden, da alle Mitgliedsstaaten (oder die, die wollen) den Preis mitfinanzieren würden. Ein lokaler Deutscher Preis interessiert niemanden, nichtmal die Deutschen.

  3. Re: Mario Barth

    Autor: DrWatson 04.12.14 - 21:28

    Corben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So interessant Mario Barths Sendung der Steuerverschwendung auch sein mag,
    > in einer der letzten Folgen wurde von dem Vorsitzen des Bundes der
    > Steuerzahler vorgeschlagen, die Gelder für deutschen Computerspielepreis
    > einzusparen.
    >
    > Meiner Meinung nach wäre dies aber an falscher Steller gespart.

    Jede Interessengruppe wird sagen, dass man genau an ihr nicht sparen soll.
    Das kann aber nicht die Maßgabe sein, denn alles Geld, das irgendwo für Subventionen ausgegeben wird, muss irgendwo anders als Steuern weggenommen werden.

    > Mit den
    > Preisgeldern können neue Studios entstehen, made in Germany. Das schafft
    > nicht nur Arbeitsplätze sondern auch Motivation.

    Die Frage ist nur: Warum sollte man eine bestimmte Branche fördern und damit privilegieren, während andere, weniger privilegierte Branchen dafür zahlen müssen?
    Zumindest meiner Meinung nach, wären die Branchen am fördernswertesten, die von alleine entstehen und überhaupt keine Förderung brauchen.

  4. Re: Mario Barth

    Autor: Moe479 05.12.14 - 08:02

    ja da hast du recht, untnehmen die keine förderung benötigen sind im regelfall auch die, die am längsten durchhalten ... die haben sich garnicht erst daran gewöhnt am hosenbein von vater staat hinterhergeschleppt zu werden.

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