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Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

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  1. Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: thecrew 10.04.19 - 15:07

    Sie reißen nicht wirklich was.

    Dabei wäre genug Nachwuchs vorhanden. Sogar im Animationssektor. Aber anscheinend gibt es hier kaum ein Studio was Interesse hat auch auf internationalem Level etwas aufzuziehen.

    Und so sucht man hier sowas wie ein deutsches Guerilla Games (Niederlande) oder ein CD PROJECT RED (Polen) oder UBI Soft (Frankreich) halt vergebens. Das letzte Studio was International groß war, war meine ich Crytec. Mit Farcry 1 (bevor man die Marke an UBI verkaufte und Crysis und der Cryengine).

    Und auch Disney schnappt sich den deutschen Animationsnachwuchs weg.

    Real Filme ist genau das selbe Thema. Warum wird hier nichts auf internationalem Niveau produziert?
    Deutschland könnte das Problemlos, wie auch die Nachwuchsfilmstudenten mit ihren arbeiten auf Youtube zeigen. Und am Schluss kommt dann trotzdem nur ein Tatort hier oder ein Schweiger/Schweighöfer Film da bei raus. (Bis auf einige Perlen mal abgesehen).

    In Sachen Medien ist Deutschland echt ein Trauerspiel. Da würde man eigentlich vom Bevölkerungsrechsten Land Europas mehr erwarten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.19 15:14 durch thecrew.

  2. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Achranon 10.04.19 - 15:20

    Es ist in Deutschland nicht einfach genug gutes Personal in der Masse zu finden wie es für ein großes Studio notwendig wäre.

    Ich denke ein Problem ist nach wie vor Geldgeber zu finden die bereit sind hier zu investieren. Da spielt oft die bekannte "Gewalt" Debatte mit rein.

  3. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: countzero 10.04.19 - 16:06

    Ich schaue zugegeben relativ selten deutsche Filme, habe aber den Eindruck, dass es vir allem an guten Drehbuch-Schreibern mangelt.

    Die letzte Enttäuschung war "Happy Family". Technisch einwandfreier Animationsfilm, vielleicht kein Disney/Pixar-Niveau, aber mit Illumination Entertainment ("Ich, einfach unverbesserlich", "Minions" usw.) kann er locker mithalten. Die Buchvorlage fand ich auch gut, aber das Drehbuch... Wegen des peinlichen Humors alleine hatte ich danach schon Muskelkater vom Mit-den-Augen-rollen.

  4. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: KillerKowalski 10.04.19 - 16:29

    Grundsätzlich darf in Deutschland die Unterhaltungsproduktion aus zwei Richtungen angegangen werden.
    Verkopfte, moralisierende Unterhaltung die den Zuschauer bestenfalls deprimieren soll (für das oberste intellektuelle Prozent und alle die dazugehören möchten) und die große Sommerkomödie, mit Flachwitzchen und Pointen die keinem Sechsjährigen entgehen dürfen (Otto, Schuh des Manitu, etc.)

    Wahrscheinlich ist das Problem, dass es (vordergründig) pädagogisch einwandfreie Filme leichter haben gefördert zu werden, ansonsten darf bei purer Unterhaltung die Zielgruppe nicht überfordert werden, da sie sonst zu sehr schrumpft.
    Aber hey, wir leben in einem Land in dem unterschieden werden muss zwischen ernster Musik und solcher die unterhält (damit man weiß ob die Freude daran nun angebracht ist)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.19 16:30 durch KillerKowalski.

  5. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: MrAnderson 10.04.19 - 16:45

    Verkürz es auf "dass es vor allem an guten Drehbüchern mangelt."

    Hab vor einiger Zeit einen Artikel über eine Autoren-Vereinigung gelesen (ZON wars glaub), die dagegen vorgehen, dass die Drehbücher (vor allem bei öffentlichem) von Regiesseuren und Produzenten vermurkst werden. ... Das geht nicht. Das verstehen die Zuschauer nicht. Das ist nicht politisch korrekt. Das ist zu gewagt ... und hinterher kommt unplausibles Zeug raus.

    Es ist wohl auch so, dass wenn z.B. die Regie massiv ins Drehbuch eingreift, diese dann als Mitautor gilt und an den Buchtantiemen beteiligt wird. Was den Autoren natürlich stinkt. Zuerst wird ihr Werk vermurkst und dann müssen sie dem Murkser auch noch einen Teil abgeben.

  6. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: SirFartALot 10.04.19 - 16:49

    Ich kenne nicht jeden deutschen Film (mag die deutschsprachigen Filme generell nicht wirklich), aber an Das Boot (lange TV Version) kommt mMn erst mal sehr lange gar nichts ran. Da war sogar der Soundtrack sensationell. Ist aber auch schon ein Weilchen her dass der das erste mal lief... :)

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  7. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Datalog 10.04.19 - 16:49

    "Es ist in Deutschland nicht einfach genug gutes Personal in der Masse zu finden wie es für ein großes Studio notwendig wäre."

    Polen hat die Hälfte an Einwohnern und sicher auch deutlich weniger Leute mit dem notwendigen Fachwissen als Deutschland. Dennoch entstehen dort Produktionen wie die Witcher-Reihe, die international mühelos mithalten können.

  8. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: KillerKowalski 10.04.19 - 16:57

    https://www.golem.de/news/cd-projekt-millionenfoerderung-fuer-lebendige-staedte-1612-125139.html

    Polen: Hey, hier haste 6,8 Mio, mach mal was geiles, gute PR für'n Spieleentwicklungsstandort Polen und wir nehmen das wieder ein über die Steuern

    Deutschland: Oh, ein Point-and-Click-Frontend für Excel (sogar in fünf Sepiatönen!), hier haste 50 Mark, gib nicht alles auf einmal aus

  9. Wer machts denn besser?

    Autor: McWiesel 10.04.19 - 22:14

    Also von den großen Filmstudios aus den USA kommt ja auch nix mehr. Deren Flachwitz-Komödien gehen Hand in Hand mit Schuh des Manitu. Perlen kommen eher aus Skandinavien.

    Aber wenn ein deutscher Film erfolgreich sein muss, darf er grundsätzlich nur zur NS-Zeit spielen, möglichst deprimierend sein und ganz dick oberlehrerhaft die Moralkeule schwingen.

    Und genauso ist es halt mit den Spielen ... weder technologisch bahnbrechend, noch innovativ. Ein Spiel muss heutzutage ausreichend lange gepflegt werden, eine große & offene Welt haben, immersiv sein und den Spieler möglichst lange binden, damit eine Community entstehen kann. Und nicht irgendein Adventure mit Pixelgrafik, was nach 8h durchgespielt ist und man direkt vom Steamaccount wieder löschen kann, weil mans eh nie wieder anfasst.

  10. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: sovereign 10.04.19 - 22:28

    Deutsche Medien (auch bei Games und Film) bregenzen sich eben auf Propaganda.

  11. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Sybok 10.04.19 - 22:32

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das letzte Studio was International groß war, war meine ich Crytec. Mit
    > Farcry 1 (bevor man die Marke an UBI verkaufte und Crysis und der
    > Cryengine).

    Crysis 1-3 waren vollständig von Crytek, da wurde nichts an Ubisoft verkauft. Nur FarCry kam ab Teil 2 nicht mehr von Crytek. Die Spiele der Crysis-Reihe werden aber wohl auch für lange Zeit *die* Vorzeige-Shooter aus Deutschland bleiben. Also bezogen auf reine Action-Shooter, versteht sich. In anderen Subgenres gibt es da wohl schon noch andere Titel.

  12. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Nahkampfschaf 10.04.19 - 23:34

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie reißen nicht wirklich was.
    >
    > Dabei wäre genug Nachwuchs vorhanden. Sogar im Animationssektor. Aber
    > anscheinend gibt es hier kaum ein Studio was Interesse hat auch auf
    > internationalem Level etwas aufzuziehen.

    Das Problem zieht sich durch alle Bereiche. Hans Zimmer (berühmte Komponist, u.A. für Fluch der Karibik, Dark Knight Trilogie, König der Löwen) hat in Deutschland keinen Fuß fassen können, da er überall zu hören bekommen hat "Keine Musikschule besucht, du brauchst hier nicht vorspielen". In den USA vorgespielt, Oscars gewonnen, und nun sitzen wir hier in DE und bejubeln uns dafür, daß er ja deutscher ist. Start Ups wandern ab, da sie hier nur bürokratie und hindernisse treffen, wohingegen sie woanders gefördert werden.

    DARK (Netflix) war 2017 die seit langem erste großaufgezogene DEUTSCHE Mysteryserie, die auch international sehr gut ankam. Daß erst Netflix das als nicht-deutsche Firma anstoßen musste, lässt maximal lachen.

    Mir scheint es als würde man sich hierzulande darauf beschränken über die "großen ausländischen Firmen/Medien" und deren Macht zu poltern, daß wir hier talentierten Nachwuchs haben, der überall gefördert wird, nur nicht von uns selbst, und somit abwandert, wollen viele gar nicht sehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.19 23:35 durch Nahkampfschaf.

  13. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Hotohori 11.04.19 - 02:15

    Müssen noch nicht mal große Produktionen sein, selbst ein Space Engineers (Entwickler aus Tschechien) bekommt international viel Aufmerksamkeit von den Spielern.

    Aber aus Deutschland gibt es wirklich nicht viel was International Aufmerksamkeit erhält und sich nicht bloß in Deutschland gut verkaufen lässt.

  14. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: DerBjoern 11.04.19 - 09:24

    Das Personal bekommt man schon, nur wollen die Firmen hier nicht zahlen. Da wird einem nach dem Studium im Bewerbungsgespräch erzählt das man ein Jahr kostenlos als Praktikant arbeiten solle und sich das Jahr irgendwie von seinen Eltern durchziehen lassen.
    Und dann kommt ein kleinen Maschinennauer und bietet dir einen Topjob an. Ok du animierst nun irgendwelche Maschinen für werbezwecke und keine Hollywoodfilme, aber du verdienst halt vernünftiges Geld.

    That's the reason why...

  15. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Trollversteher 11.04.19 - 09:36

    >Es ist in Deutschland nicht einfach genug gutes Personal in der Masse zu finden wie es für ein großes Studio notwendig wäre.

    Nein, das stimmt absolut nicht - genug Personal gibt es hier "en Mass" - das wird nur entweder vom Ausland abgeworben oder sammelt sich dort, wo das Geschäftsmodell auch in Deutschland genug Geld abwirft um wachsende Studios zu ermöglichen - im P2W und F2P Bereich.

    >Ich denke ein Problem ist nach wie vor Geldgeber zu finden die bereit sind hier zu investieren. Da spielt oft die bekannte "Gewalt" Debatte mit rein.

    Das ist und war schon immer das Problem in Deutschland. Noch in den 80ern hat es zB mit "Rainbow Arts" durchaus einen deutschen Publisher mit dem Potential zu einer internationeln Größe zu werden gegeben, nur hat sich das Kapital in Deutschland immer sehr schwer mit dem Thema "Spielentwicklung" getan und es als unseriöse Spielerei ohne ernsthafte Wachstumschancen gesehen, während in internationale Studios in den USA, in GB und Frankreich früh viel Geld investiert wurde, um aus kleinen wackeligen Startups ohne große Rücklagen weltweit konkurrenzfähige Konzerne zu machen.

  16. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Trollversteher 11.04.19 - 09:41

    >Das Personal bekommt man schon, nur wollen die Firmen hier nicht zahlen. Da wird einem nach dem Studium im Bewerbungsgespräch erzählt das man ein Jahr kostenlos als Praktikant arbeiten solle und sich das Jahr irgendwie von seinen Eltern durchziehen lassen.
    Und dann kommt ein kleinen Maschinennauer und bietet dir einen Topjob an. Ok du animierst nun irgendwelche Maschinen für werbezwecke und keine Hollywoodfilme, aber du verdienst halt vernünftiges Geld.

    So sieht's aus - das "Gamesbusiness" wurde hierzulande nie wirklich ernst genommen, und es wurde viel zu wenig investiert, um kleine, aussichtsreich Startups in Konzerne zu verwandeln. Auch hat hier die Zusammenarbeit von wirtschaftlichem Sachverstand und Kreativen nie richtig funktioniert, in den 80ern noch gab es eine ganze Reihe aussichtsreicher und erfolgsversverspechender kleiner Studios, die aber in der Regel von kaufmännisch unbedarften Kreativen geleitet wurde, die keine Ahnung hatten wie man ein Startup in ein solide wachsendes Unternehmen verwandelt, und denen auch niemand ausreichend Kapital dafür zur Verfügung stellen wollte.

  17. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 11.04.19 - 09:49

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Müssen noch nicht mal große Produktionen sein, selbst ein Space Engineers
    > (Entwickler aus Tschechien) bekommt international viel Aufmerksamkeit von
    > den Spielern.
    >
    > Aber aus Deutschland gibt es wirklich nicht viel was International
    > Aufmerksamkeit erhält und sich nicht bloß in Deutschland gut verkaufen
    > lässt.

    Space Engineers ist auch einfach ein gutes Spiel.
    Von den deutschen wie zB Egosoft bekommt man nur so einen unfertigen und schlechten Müll wie X4 vorgesetzt.
    Und dann noch mit den arroganten Entwicklern im Stile von. Derek Smart.

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  18. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Phintor 11.04.19 - 10:47

    Zumindest was Filme angeht, werden hier einige der Probleme die wir in Deutschland haben angesprochen. Sowohl was die Finanzierung betrifft, als auch die (zumeist) erbärmlichen Erzeugnisse die daraus resultieren.

    https://youtu.be/ghAYTa0MFbM

  19. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Unix_Linux 11.04.19 - 23:19

    Dazu muss man auch sagen, das deutsche Schauspieler einfach nur mittelmäßig sind. Ewig die gleiche Leute zu sehen wie Moritz bleibtreu, Till Schweiger und co.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.04.19 23:20 durch Unix_Linux.

  20. Re: Deutsche Spielefirmen sind wie deutsche Filmstudios.

    Autor: Phintor 12.04.19 - 07:57

    Das Prädikat mittelmäßig ist noch freundlich, um nicht zu sagen schmeichelhaft. Im Vergleich zu Schweighöfer und der restlichen "Garde" der Darsteller in Deutschen Komödien, sind selbst die meisten Asylum mimen Oscar verdächtig.
    Vom typischen "Deutschen" Look in Sachen Belichtung usw ganz zu schweigen. Bei den meisten Filmen erkennt man nach spätestens 2 Minuten das sie aus Deutschland kommen.

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