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  5. › Doom 2: Modder baut Drei-Stunden-Map

Drei-Stunden-Map

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Drei-Stunden-Map

    Autor: Tigtor 26.10.16 - 17:07

    Ist das viel?
    Habe Doom selbst nie gespielt, aber wenn's denn schon im Titel steht wäre es toll zu erwähnen wie es sich zu anderen Mods/Maps verhält.

    So dawn goes down to day.
    Nothing gold can stay.

  2. Re: Drei-Stunden-Map

    Autor: Hotohori 26.10.16 - 18:13

    Tigtor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das viel?
    > Habe Doom selbst nie gespielt, aber wenn's denn schon im Titel steht wäre
    > es toll zu erwähnen wie es sich zu anderen Mods/Maps verhält.

    Gute Frage, zum normalen Doom 2 dürfte es aber sehr viel sein, weil solche Spiele zur damaligen Zeit oft noch eine sehr geringe Spieldauer aufwiesen und Doom 2 ja mehrere Level hat, das ist ja aber praktisch ein einziger Level.

    Selbst wenn man für einen aktuellen Shooter so etwas basteln würde, wäre das extrem lang.

  3. Re: Drei-Stunden-Map

    Autor: SoniX 26.10.16 - 18:18

    Für ein einzelnes Level schon. Je nachdem wie man spielt und welche Level gibts alles von unter einer Minute bis zu geschätzt einer Stunde.

    Aber da hier ja 4 Level aneinandergeflanscht wurden sollte man die Spieldauer auch relativieren.

  4. Re: Drei-Stunden-Map

    Autor: SoniX 26.10.16 - 18:23

    Hast du noch die alten Spiele gespielt?

    Die hatten oft weit mehr Tiefgang, Komplexität und Spieldauer als aktuelle Spiele.

    Ein Doom auf UV (Schwierigkeitsgrad) spielt man nicht mal eben so nebenbei durch.

    In Hexen (2) hatte man auch Hubs zwischen den einzelnen Gebieten wodurch das Spielgebiet irrsinnig groß wurde. Da saß man nicht Stunden oder Tage sondern eher Wochen um das durchzuspielen. Heute gilt ein Spiel schon als toll wenn man einen halben Tag damit verbringen kann. Ein Doom spiele ich auch heute noch, nach Jahrzehnten.

  5. Re: Drei-Stunden-Map

    Autor: Hotohori 26.10.16 - 18:34

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du noch die alten Spiele gespielt?
    >
    > Die hatten oft weit mehr Tiefgang, Komplexität und Spieldauer als aktuelle
    > Spiele.
    >
    > Ein Doom auf UV (Schwierigkeitsgrad) spielt man nicht mal eben so nebenbei
    > durch.
    >
    > In Hexen (2) hatte man auch Hubs zwischen den einzelnen Gebieten wodurch
    > das Spielgebiet irrsinnig groß wurde. Da saß man nicht Stunden oder Tage
    > sondern eher Wochen um das durchzuspielen. Heute gilt ein Spiel schon als
    > toll wenn man einen halben Tag damit verbringen kann. Ein Doom spiele ich
    > auch heute noch, nach Jahrzehnten.

    Bedingt, ich spiele seit 35 Jahren, hab Doom aber nie selbst richtig gespielt. Shooter interessierten mich zu der Zeit noch nicht so sehr, primär auch wegen dem Setting, das ist auch heute nicht so meines, bin da eher der Duke Anhänger. Die Aussage über die Spielzeit beruht da eher auf die allgemeine Spielzeit der Action Spiele damals.

    Das man auf hohen Schwierigkeitsgraden natürlich länger braucht, auch weil man viel öfters stirbt und praktisch den Level neu anfangen musste, ist auch klar. Ich ging hier aber auch eher vom normalen Content aus, also das was vorhanden ist, ohne das es durch einen hohen Schwierigkeitsgrad "künstlich" gestreckt wird.

  6. Re: Drei-Stunden-Map

    Autor: SoniX 27.10.16 - 11:20

    So war das garnicht gemeint mit dem Schwierigkeitsgrad.

    Natürlich gabs damals auch ne Menge Schrott, aber auch Perlen.

    Hexen und Hexen 2 zB sind extrem riesig. Ich hatte es in meiner Jugend nie geschafft die durchzuspielen. Habe seitdem immerwieder den Versuch unternommen aber erst dieses Jahr nach Monaten Spielzeit und Youtubeunterstützung habe ich es geschafft durchzuspielen. Nach 20 Jahren immernoch lauffähig und fesselnd das Spiel. Das muss man mal nachmachen.

    Doom, Doom 2 (Plutonia, TNT etc) spiele ich auch heute noch regelmäßig. Da gibts Geheimlevel mit Horden an Gegnern, so schwer dass jeder Schritt sitzen muss. Ohne taktisches rangehen unmöglich zu schaffen. Da sitzt man selbst wenn man die Level auswendig kennt locker eine halbe Stunde an einem Level.

    Heutige Shooter finde ich viel zu linear und berechenbar. Man ist eingesperrt im Schlauchlevel und triggert einfach ein Event nach dem anderen.

    Duke war auch sehr geil. Im Vergleich hätte man aber mehr rausholen können. Mehr Level und höhere Schwierigkeit hätten nicht geschadet. Aber auf seine Weise ist Duke auch ein Unikat welches heutige Spiele nicht erreichen können.

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