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Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

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  1. Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: deutscher_michel 09.08.16 - 07:38

    Ich bin mir recht sicher dass es so ist...ich glaube es wird primär zur Beruhigung der Investoren benötigt..

  2. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Nein! 09.08.16 - 08:00

    Ich glaube gerade bei AAA-Titeln ist das eben nicht so. Auf Doom haben viele Leute gewartet und viele haben sich dieses Spiel gekauft die sich das Spiel auch nur heruntergeladen hätten wenn es im Internet gewesen wäre.

  3. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: |=H 09.08.16 - 09:45

    So wie keiner für Musik bezahlt, da diese eigentlich immer sofort "kostenlos" verfügbar ist?

  4. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Stäbchenfisch 09.08.16 - 09:52

    Nein! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube gerade bei AAA-Titeln ist das eben nicht so. Auf Doom haben
    > viele Leute gewartet und viele haben sich dieses Spiel gekauft die sich das
    > Spiel auch nur heruntergeladen hätten wenn es im Internet gewesen wäre.

    Quelle?

  5. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Prypjat 09.08.16 - 10:46

  6. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: TarikVaineTree 09.08.16 - 11:02

    Prypjat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quelle


    Danke, wirkt seriös genug für mich.

  7. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: burzum 09.08.16 - 12:04

    Nein! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube gerade bei AAA-Titeln ist das eben nicht so. Auf Doom haben
    > viele Leute gewartet und viele haben sich dieses Spiel gekauft die sich das
    > Spiel auch nur heruntergeladen hätten wenn es im Internet gewesen wäre.

    Dafür hätte ich auch gern eine Quelle. Als gegenbeispiel sei mal Witcher 3 genannt, sehr erfolgreich auch ohne jegliches DRM / Kopierschutz. Man muß nur Qualität liefern...

    Ich kaufe so gut wie nichts was ich vorher so oder so ausprobiert hätte. Dank Steam hat man immerhin ein Möglichkeit etwas zurückzugeben wenn es nicht gefällt.

    Da mich id so derb enttäuscht hat mit allem was nach Quake3 kam bin ich auch nicht geneigt das neue Doom für den aktuellen Preis zu kaufen und warte halt bis es einen 5er kostet. Der Mangel an einem richtigen Mapeditor und Mods macht das eh einfach. Wenn ich mich daran erinnere wie viele gute Mods und Maps es damals für das alte Doom gab...

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  8. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 09.08.16 - 12:24

    Nein! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube gerade bei AAA-Titeln ist das eben nicht so.
    > Auf Doom haben viele Leute gewartet und viele haben
    > sich dieses Spiel gekauft die sich das Spiel auch nur
    > heruntergeladen hätten wenn es im Internet gewesen
    > wäre.

    Wenn ich glauben will, gehe ich in die Kirche. Ansonsten halte ich es lieber mit überprüfbaren und vergleichbaren Zahlen, und da braucht man sich ja nur die Release-Absätze anderer Triple-A-Titel anschauen, die nicht mit Denuvo geschützt und schon zum Release als gecrackte Version verfügbar waren.
    Zu Vergleich nehmen wir einfach mal "Fallout 4". Beide Spiele sind von Bethesda, haben eine langjährige Fangemeinde, die gleiche Alterseinstufung und erscheinen für die gleichen Plattformen, sind also grundlegend vergleichbar.

    Doom4 hatte zum Release und bis heute keinen Vorsprung gegenüber FO4, was schon etwas seltsam ist, wenn man bedenkt, dass doch angeblich dank Denuvo Abertausende Raubmordpädoterroristenkopierer quasi zum legalen Kauf "während des ersten Abverkaufs" genötigt wurden. Und dabei ignorieren wir schon, das ein geradliniger Shooter bei gleicher Bekanntheit des Namens eigentlich sogar größere Kundenkreise ansprechen dürfte als ein Action-RPG.

  9. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Ricardiazz 09.08.16 - 12:30

    Wer sagt das Raubkopierer das Spiel auch kaufen würden?
    Ich denke sowas schreckt die doch eher ab.

  10. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Salzbretzel 09.08.16 - 13:34

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dabei ignorieren wir
    > schon, das ein geradliniger Shooter bei gleicher Bekanntheit des Namens
    > eigentlich sogar größere Kundenkreise ansprechen dürfte als ein Action-RPG.

    Sagt wer? Und Doom ist wie Großvater. War ein Kriegsheld aber seit dem sind so viele Dekaden vergangen das man ihn wegen des Namens schätzt aber Fallout hat man schon gespielt. Hat frische Erinnerungen. Eine aktuelle Fangemeinde.

    Und selbst das sagt nicht aus. Da wir Äpfel mit Birnen vergleichen

  11. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 09.08.16 - 14:30

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sagt wer? Und Doom ist wie Großvater. War ein Kriegsheld
    > aber seit dem sind so viele Dekaden vergangen das man
    > ihn wegen des Namens schätzt aber Fallout hat man
    > schon gespielt. Hat frische Erinnerungen. Eine aktuelle
    > Fangemeinde.

    Nicht einmal Doom³ hat es geschafft, die seit damals existierende und sehr aktive Fangemeinde zu schädigen.

    > Und selbst das sagt nicht aus. Da wir Äpfel mit
    > Birnen vergleichen

    Ich habe vier (unter Freunden fünf) Argumente aufgezählt, warum die Spiele im Prinzip (!) vergleichbar sind, du führst das einzige - tun wir mal so, als wäre es ein zutreffendes - Gegenargument an, Doom hätte keine aktive Fangemeinde und willst damit die Argumentation entscheiden. Damit wirst du niemanden überzeugen.

    Zumal sich Doom4 enorm gut verkauft, was Argumente hinsichtlich zu geringer Attraktivität ad absurdum führt. Der Knackpunkt ist der, dass es sich nicht *besser* verkauft als andere Triple-A-Titel, die nicht im selben Maße gegen illegale Vervielfältigung geschützt sind (bzw. waren). Das müsste aber der Fall sein, weil ja angeblich Heerscharen von Freeloadern nun fluchend legale Kopien erwerben.

    Gut, man kann jetzt wild drauflos spekulieren, dass sich Doom4 ohne Denuvo zum Release signifikant schlechter verkauft hätte. Aber das wäre eben nur genau das, eine wilde Spekulation, die im Umkehrschluss dazu führt, dass sich beispielsweise FO4 *mit* Denuvo noch zigmal besser verkauft hätte, was zwingend die Frage aufwirft, warum Bethesda nicht diesen bereits zu diesem Zeitpunkt lange verfügbaren Kopierschutz verwendet hat, um ihre Verkäufe eines vorprogrammierten (Deine Argumentation!) Verkaufsschlagers noch weiter zu maximieren. Wollten die etwa letztes Jahr noch Geld verschenken?

    Hinzu kommt, dass diese Sichtweise eine Kopierschutzmaßnahme als etwas darstellt, was Wackelkandidaten in die Topseller-Liga bringen soll, während echte Bringer es trotz illegaler Kopien dorthin schaffen. Genau das ist es aber, was man Investoren wohl eher nicht vermitteln will - die sollen bekanntlich glauben, ihre Investition in eine Gelddruckmaschine wäre damit noch einmal besonders abgesichert.

    Sprich, man muss sich am Ende des Tages entscheiden, ob man eher glaubt, dass ein Publisher Geld verschenkt oder ob eine Kopierschutzmaßnahme - dem Publisher und den Kunden gleichermaßen bekannt - eher verhaltenen Effekt auf die tatsächlichen Verkaufszahlen hat.
    Also, mir fällt da die Entscheidung leicht, selbst wenn ich nicht wüsste, dass selbst ein paar tausend illegale Kopien (Selbst realitätsfern unterstellt, dass die Freeloader andernfalls *allesamt* ehrlich gekauft hätten ...) angesichts von Hunderttausenden und vor Ende des Verwertungszyklus Millionen verkauften Kopien eines AAA-Titels überhaupt nicht ins Gewicht fallen.

    10% Geschäft, 90% Theater. So sieht's aus.

  12. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Salzbretzel 09.08.16 - 16:03

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe vier (unter Freunden fünf) Argumente aufgezählt, warum die Spiele
    > im Prinzip (!) vergleichbar sind
    Ok, gegen diese Argumente kann ich nichts sagen. Ich kenne sie ja nicht.
    Dein Punkt

    Alles was ich sagen wollte ist das der letzte Doom 10 Jahre her ist
    10 Jahre ist eine Generation an Spielern die es nicht kennen.


    Und du vergleichst noch immer Äpfel mit Birnen.
    Egoshooter vs. Basteln, Rollenspiel, Egoshooter und und und

    Dein Text:
    ----------------------------------------
    > Und dabei ignorieren wir
    > schon, das ein geradliniger Shooter bei gleicher Bekanntheit des Namens
    > eigentlich sogar größere Kundenkreise ansprechen dürfte als ein Action-RPG.
    Warum muss ein gradliniger Shooter größere Kundenkreise anziehen? Erzähle deinen Freunden schnell die Punkte damit du recht bekommst ODER teile dein Wissen. Das hat mich schon vorhin gestört. Wieso ist beides vergleichbar?

  13. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Coding4Money 09.08.16 - 16:11

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür hätte ich auch gern eine Quelle. Als gegenbeispiel sei mal Witcher 3
    > genannt, sehr erfolgreich auch ohne jegliches DRM / Kopierschutz. Man muß
    > nur Qualität liefern...

    Eine Quelle dafür, dass es immer Menschen gibt, die Dinge umsonst herunterladen werden, anstatt sie sich zu kaufen, wenn sie denn die Wahl haben? Sorry, aber das ist doch nur logisch.

    Natürlich wird sich ein sehr gutes Spiel immer noch sehr gut verkaufen, aber es kann halt nicht einfach mal so jeder den neuen Hit landen, manche Spiele sind halt einfach nur "in Ordnung", da ärgert man sich nicht sonderlich über den Preis, wenn man sie kauft, man spielt es aber auch nicht mehr Monate später.

  14. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Stäbchenfisch 09.08.16 - 16:19

    Coding4Money schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Quelle dafür, dass es immer Menschen gibt, die Dinge umsonst
    > herunterladen werden, anstatt sie sich zu kaufen, wenn sie denn die Wahl
    > haben? Sorry, aber das ist doch nur logisch.

    Die Frage war nach einer Quelle für die Behauptung, dass *viele* Menschen, das Spiel gekauft haben, die es sich heruntergeladen hätten, wenn sie die Möglichkeit gehabt hätten.

  15. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 09.08.16 - 16:35

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich habe vier (unter Freunden fünf) Argumente aufgezählt, warum die
    > Spiele
    > > im Prinzip (!) vergleichbar sind
    > Ok, gegen diese Argumente kann ich nichts sagen. Ich kenne sie ja nicht.
    > Dein Punkt

    Ich fürchte, wir sprechen nicht dieselbe Sprache. Ich habe in meinem ursprünglichen Beitrag vier Argumente gebracht, warum die Spiele im Prinzip vergleichbar sind. Unter Freunden (das bedeutet so viel wie "wenn man es nicht genau nimmt"), sind es sogar fünf Argumente. Nachlesen kann man sie aber alle.

    > Alles was ich sagen wollte ist das der letzte Doom 10 Jahre her ist
    > 10 Jahre ist eine Generation an Spielern die es nicht kennen.

    Und diese Aussage soll was konkret bedeuten? Du wirfst etwas in den Raum, ohne zu sagen, was es konkret belegen oder widerlegen soll.
    Ich habe es jetzt mal so gedeutet, dass du meinst, Doom würde von vornherein weniger Interessenten anziehen. Da bin ich anderer Ansicht und ich habe auch geschrieben warum.

    Übrigens ist Fallout auch nicht viel jünger und die zeitlichen Abstände sind sogar frappierend identisch: Beide Reihen wurden in den 90ern etabliert, in beide Reihen erschien der dritte Teil in den 2000ern nach längerer Pause - sowohl der Start als auch das Revival liegen nur jeweils vier Jahre auseinander. Wer 1993 das erste Doom gespielt hat, dürfte auch noch 1997 das erste Fallout miterlebt haben, wer 2004 das Revival von Doom erlebt hat, konnte sich ebenso stark oder schwach (oder gar nicht) an die Anfänge erinnern wie der, der 2008 das Revival von Fallout erlebt hat - und so weiter und so fort. Beide Reihen haben Spieler, die die Ursprünge nicht mehr kennen und beide Reihen haben Spieler, die noch heute die Klassiker aus den 90ern zocken.

    > Und du vergleichst noch immer Äpfel mit Birnen.
    > Egoshooter vs. Basteln, Rollenspiel, Egoshooter und und und

    Inwiefern hat das Genre etwas damit zu tun? In dem Beitrag, auf den ich geantwortet habe, ging es um AAA-Titel, ganz unabhängig vom Genre.

    Ich habe die Genre-Frage lediglich als mögliches (!) zusätzliches Kriterium zur Sprache gebracht, dass du gern ignorieren darfst, wenn es dir nicht passt. Aber dass First-Person-Shooter heutzutage eine breitere Spielerbasis haben als Action-RPGs dürfte trotzdem schwer zu widerlegen sein. Der Knackpunkt ist: Fallout hat alte und treue Fans. Doom4 ist ein schicker Shooter, den FPS-Spieler eventuell auch haben möchten, wenn ihnen "Doom" nichts sagt.

  16. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Salzbretzel 09.08.16 - 23:28

    > Ich fürchte, wir sprechen nicht dieselbe Sprache. Ich habe in meinem ursprünglichen Beitrag vier Argumente gebracht, warum die Spiele im Prinzip vergleichbar sind.

    Ok, hilf mir mal bei der Suche
    > Wenn ich glauben will, gehe ich in die Kirche. Ansonsten halte ich es lieber mit überprüfbaren und vergleichbaren Zahlen, und da braucht man sich ja nur die Release-Absätze anderer Triple-A-Titel anschauen, die nicht mit Denuvo geschützt und schon zum Release als gecrackte Version verfügbar waren.
    Bis hier kein Argumnt, du beginnst mit der Vorarbeit indem du dein Gedankenexperiment umrandest
    > Zu Vergleich nehmen wir einfach mal "Fallout 4". Beide Spiele sind von Bethesda, haben eine langjährige Fangemeinde, die gleiche Alterseinstufung und erscheinen für die gleichen Plattformen, sind also grundlegend vergleichbar.
    Du willst also Doom 4 und Fallout 4 vergleichen.
    Das hat mich gestört, Äpfel und Birnen aus meiner Sicht aber nehmen wir mal an es sind beides Äpfel - weiter geht es
    > Doom4 hatte zum Release und bis heute keinen Vorsprung gegenüber FO4, was schon etwas seltsam ist, wenn man bedenkt, dass doch angeblich dank Denuvo Abertausende Raubmordpädoterroristenkopierer quasi zum legalen Kauf "während des ersten Abverkaufs" genötigt wurden.
    Ich vermute dies Beobachtung ist ein Argument? Du stellst fest das etwas sich schlechter verkauft hat als etwas anderes.
    Hey, Bier verkauft sich besser wie Baby Windeln - dabei haben Windeln diese tolle Diebstahlsicherung! Ohne Diebstahlsicherung würden sich Windeln vielleicht besser verkaufen!?
    Wenn das ein Argument war dann habe ich es nicht als solches gewertet - das tut mir Leid.
    > Und dabei ignorieren wir schon, das ein geradliniger Shooter bei gleicher Bekanntheit des Namens eigentlich sogar größere Kundenkreise ansprechen dürfte als ein Action-RPG.
    Ok, soll das hier Argument Nummer 2 sein wo du sagst das Egoshooter eine größere Zielgruppe haben? Die Statistik sagt da kommen andere Spiele vor den Egoshootern. Wenn das das Argument war dann wiederhole ich es zum letzten mal - da es mir langsam zu sureal wird.
    Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Die Zielgruppe für Fallout 4 ist größer. Die Spielweise ist anders

    Das ist ja auch das Problem bei DRM. Man kann es nicht einfach vergleichen. Jedes Spiel unterscheidet sich so sehr das der Vergleich nicht auf Zahlen endet sondern auf fühlen.

    "Die Sims kam mit Kopierschutz und alle haben es gehasst. Und dennoch wurde es verkauft. Fühlst du das? Kopierschutz hilft, Kpierschutz wird auch Doom 4 helfen. Die Verkaufszahlen werden immens sein!"
    <vermutlich das Verkaufsgespräch>

    Und weist du was? Es wird beim fühlen bleiben. Wir haben keine Zeitmaschiene um Fallout 4 einmal in einer anderen Zeitlinie mit DRM zu verkaufen - um zu sehen ob es sich besser verkauft.
    Man könnte jetzt anfangen und einmal schauen wie viele Torrent Downloads es von Fallout 4 gegeben hat.
    Aber da sagt mir auch keiner wer davon das Spiel vielleicht noch gekauft hätte.
    Das ist ein schauen in eine Kristallkugel.
    Ein Glotzen in den Kristall den du vorgeschlagen hast.

    Versteht man wo mein Problem mit deiner Herangehensweise liegt?


    Und ich habe keine Ahnung wo die anderen 2 Argumente in deinen Uhrsprungspots sind.





    > Und diese Aussage soll was konkret bedeuten?
    Doom ist länger nicht mehr aktiv. Mehr nicht. Ich kann gerade nicht nachvollziehen wo das Verständnis Problem ist.
    Problem:
    Werbung - wenn etwas länger nicht in den Medien war muss man es entsprechend bewerben. Vergleichen mit ein Spiel wovon vielleicht noch Poster an der Wand kleben. (Ich denke an ein Vault Boy Poster)

    > Inwiefern hat das Genre etwas damit zu tun? In dem Beitrag, auf den ich geantwortet habe, ging es um AAA-Titel, ganz unabhängig vom Genre.
    Ich habe versucht deinen Vergleich von Fallout 4 und Doom nachzuvollziehen.
    Wenn du AAA mit AAA vergleichen willst dann hab ich den Faden gänzlich verloren. Das ist der Top (AAA) Sprinter und das ist der Top(AAA) golfer. Diese vergleiche ich jetzt.

    Zusammengefasst: Ich verstehe offensichtlich nicht was du mit deinen Vergleich anstellen wolltest. Ich finde deine 4 Argumente nicht.

    Hoffentlich konnte ich wenigstens vermitteln wo es klemmt.

    Kurz: Es macht keinen Sinn zwei AAA Titel zu vergleichen um den Sinn von DRM zu ermitteln. Sinn würde es nur machen ein und den selben AAA Titel einmal mit und ohne DRM zu verkaufen. Was aber nicht umsetzbar ist.
    Deswegen verkauft sich das Schlangenöl DRM ja auch so gut. Vergleichen kann man es fast nicht und der Rest bleibt Bauchgefühl.

  17. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: AllDayPiano 10.08.16 - 09:11

    Prypjat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quelle

    Danke!

    Dieses ewige Geschrei nach Quellen nervt!

    Heutzutage kann wirklich jeder selbst googeln!

  18. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Stäbchenfisch 10.08.16 - 11:51

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke!
    >
    > Dieses ewige Geschrei nach Quellen nervt!
    >
    > Heutzutage kann wirklich jeder selbst googeln!

    Achso? Na dann wird dich sicher interessieren, dass Spielehersteller im Schnitt 1000 ¤ an jeder erstellten Schwarzkopie verdienen.

    Die Aussage kommt dir irgendwie sinnlos und unglaubwürdig vor? Na dann google mal schön selbst nach Belegen dafür.

  19. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: AllDayPiano 10.08.16 - 12:09

    Stäbchenfisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Danke!
    > >
    > > Dieses ewige Geschrei nach Quellen nervt!
    > >
    > > Heutzutage kann wirklich jeder selbst googeln!
    >
    > Achso? Na dann wird dich sicher interessieren, dass Spielehersteller im
    > Schnitt 1000 ¤ an jeder erstellten Schwarzkopie verdienen.
    >
    > Die Aussage kommt dir irgendwie sinnlos und unglaubwürdig vor? Na dann
    > google mal schön selbst nach Belegen dafür.

    Warum sollte ich das tun? Mich interessiert der Wahrheitsgehalt dieser Information nicht. Und da ich auch nicht versuche, ein Gegenargument dagegen zu bringen, sehe ich auch keinen Bedarf, Deine Aussage zu verfizieren.

  20. Re: Denuvo teurer als Verlust durch Kopien..?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 10.08.16 - 15:08

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hey, Bier verkauft sich besser wie Baby Windeln - dabei haben Windeln diese
    > tolle Diebstahlsicherung! Ohne Diebstahlsicherung würden sich Windeln
    > vielleicht besser verkaufen!?

    Ich habe Gründe genannt, warum ich diese Spiele für vergleichbar halte. Wie wäre es, wenn du statt Polemik auch mal ein paar sachliche Argumente anführst, warum du sie *nicht* für vergleichbar hältst?

    Oder, um bei deinem Gleichnis zu bleiben: Lege mir bitte dar, warum du Doom4 und Fallout 4 für Produkte hältst, die sich ebenso sehr unterscheiden wie Bier und Windeln.

    Und wenn du ohnehin schon dabei bist, produktive Gedankengänge einzulegen, könntest du eventuell auch kurz durchblicken lassen, mit was du Doom 4 für vergleichbar halten würdest. Das würde den Kontrast zu meiner Auswahl wunderbar illustrieren.

    > Ok, soll das hier Argument Nummer 2 sein wo du sagst das Egoshooter eine
    > größere Zielgruppe haben?

    Noch einmal für die Leute mit Problemen beim verstehenden Lesen:

    Ich halte Doom 4 und Fallout 4 für im Prinzip vergleichbar, weil sie (nicht hierarchische Aufzählung) 1.) zeitnah zueinander erschienen sind, 2.) beide von Bethesda publiziert wurden, 3.) die gleiche Alterseinstufung haben, 4.) auf den gleichen Plattformen erscheinen und 5.) gewisse Überschneidungen in der Spielmechanik und im Look & Feel aufweisen - du weißt schon, Widersacher mit diversen Schuß- und Hiebwaffen bearbeiten, bis sie tot sind, wobei einem blutig abgetrennte Gliedmaßen um die Ohren fliegen. :-P

    > Die Statistik sagt da kommen andere Spiele vor
    > den Egoshootern.

    Ich weiß zwar nicht, auf welche Statistik du dich beziehst, aber Action-RPGs an sich liegen in jeder Statistik *hinter* Ego-Shootern. Das ist das Entscheidende, auch wenn einzelne Titel dieses Verhältnis umkehren können. Die Aussage, dass Löwen Büffel fressen wird ja nicht dadurch falsch, dass ab und an auch mal ein Büffel 'nen Löwen auf die Hörner nimmt.
    RPGs, auch action-orientierte, haben einen höheren Einarbeitungsaufwand. Die grundsätzliche Zielgruppe wird gegenüber Genres, die weniger Einarbeitung benötigen, also immer um genau die potenziellen Spieler reduziert sein, die diesen Aufwand nicht betreiben möchten.

    Aber wie bereits erwähnt, du baust gerade einen riesigen Nebenkriegsschauplatz aus einer lediglich ergänzenden Aussage meinerseits.

    > Die Zielgruppe für Fallout 4 ist größer.

    Weil? Nicht nur behaupten, belegen! Bringt man euch in der Schule denn gar nichts mehr bei, Himmelarschundzwirn? Äh, Firmament, Gesäß und Nähfaden, meine ich natürlich ... ;-)

    > Und weist du was? Es wird beim fühlen bleiben.
    > Wir haben keine Zeitmaschiene um Fallout 4
    > einmal in einer anderen Zeitlinie mit DRM zu
    > verkaufen - um zu sehen ob es sich besser verkauft.

    Also gut, hättest du gleich erwähnt, dass du Spiele nur mit sich selbst (ab- oder zuzüglich Element X) für vergleichbar hältst, hätten wir uns die Diskussion sparen können.

    Aber ein kleiner Tipp: "Im Prinzip vergleichbar" bedeutet nicht "bis auf ein Detail gleich". Natürlich muss man immer Abstriche machen, wenn man Dinge in Relation setzt, aber gewisse Abstufungen der Plausibilität kann man nicht in Abrede stellen - und so lange du nur deinen Unglauben/Unwillen in die Waagschale werfen kannst, erübrigt sich tatsächlich jede Diskussion. Oder möchtest du behaupten, man könnte beispielsweise Autos ähnlicher Klasse nur dann vergleichen, wenn sie absolut identisch sind, außer dass der eine Wagen eine zusätzliche Chipkarte braucht, um gestartet werden zu können? Das wäre eine doch etwas sehr eigene Definition von Vergleichbarkeit ...

    > Man könnte jetzt anfangen und einmal schauen
    > wie viele Torrent Downloads es von Fallout 4 gegeben
    > hat. Aber da sagt mir auch keiner wer davon das Spiel
    > vielleicht noch gekauft hätte.

    Exakt. Immerhin ein Punkt, in dem wir übereinstimmen, auch wenn ich gerade nicht nachvollziehen kann, warum du ihn ansprichst.

    Es wäre technisch auch gar nicht machbar ist, die mittels Filesharing illegal erzeugten Kopien zu zählen. Das Protokoll erfasst maximal, wie viele Clients zu einem bestimmten Zeitpunkt eine (möglicherweise unvollständige und mithin gar nicht spielbare) Kopie ihrerseits teilen. Und selbst wenn die geteilten Kopien vollständig sein sollten, wüsste man immer noch nicht, wie viele der Clients für Menschen stehen, denn ess gibt ja auch automatische Systeme, die lediglich den Pool anreichern. Und dann kommt erst die Frage auf, wie viele dieser Menschen diese Kopie gekauft hätten, stünde sie nicht gecrackt zum Download bereit. Und dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass auch (noch) nicht gecrackte illegale Kopien in Umlauf gebracht werden.

    Ein kleiner Ausflug in die Piratenbucht fördert etwas Interessantes zutage: Derzeit hat Doom4 gegenüber FO4 das vier- bis fünffache an Seedern/Leechern. Leider wissen wir nicht, wie das genau aussah, bevor der Crack öffentlich wurde. Das wäre sicher aufschlussreich.

    > Das ist ein schauen in eine Kristallkugel.
    > Ein Glotzen in den Kristall den du vorgeschlagen hast.

    Häh? Entschuldige bitte, wenn ich jetzt mal direkt nachfrage, aber bist du noch bei Trost? - Ich habe ausdrücklich erklärt, dass ich dieses Fass *nicht* aufmachen würde, und du behauptest, ich hätte es vorgeschlagen? Bist du ganz sicher, dass du nicht irgendwelche Beiträge, Aussagen und Personen durcheinander bringst?

    > Versteht man wo mein Problem mit deiner Herangehensweise liegt?
    > Und ich habe keine Ahnung wo die anderen 2 Argumente in deinen
    > Uhrsprungspots sind.

    Tja, verstehendes Lesen ist eben eine aussterbende Kunst. Würde es helfen, wenn ich zukünftig auf zusammenhängende Sätze verzichte und nur mit Aufzählungen und Wortgruppen arbeite? ;-)

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