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Unmotiviertes Potential

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  1. Unmotiviertes Potential

    Autor: Endwickler 28.04.15 - 10:36

    Man merkt im Spiel, dass es Spaß machen könnte, aber es ist nicht leicht, den zu finden. Wenn das Pferd mal wieder nicht laufen will, weil ein Grashalm im Weg ist, um den man dann herumreiten muss, so ist das nur eine der vielen Kleinigkeiten, die dafür sorgen, dass sich die Begeisterung in Grenzen hält. Auch das komplette Design, bei dem man öfters von einem Rand der Karte zum anderen geschickt wird, nur, um mal wieder einen vergessenen Waschlappen oder etwas ähnlich wichtiges zu holen, sorgt eher für ein ungläubiges Augenverdrehen. Wozu diese Zeitschinderei, wenn es doch kein bezahltes Abo-Onlinespiel ist? Ich musste mich förmlich zwingen, es immer wieder anzugehen, den Spaß im Spiel zu suchen. Ich liebte den ersten Teil, konnte mich so lala mit dem zweiten Teil anfreunden, aber hier setzte es irgendwie aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.15 10:37 durch Endwickler.

  2. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: Ranessin 28.04.15 - 11:08

    Angeblich war ja DAI ursprünglich als MMO geplant, ist dann aber auf Singleplayer umgemodelt worden. Und da das Spiel "dank" dieses Sammel-Open-World-Zeugs sich so gut verkauft hat, würde ich für Mass Effect 4 ähnliches erwarten, anstatt kleine, abgegrenzte Level.

  3. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: Bouncy 28.04.15 - 11:27

    Also irgendwie klingt das wie ein persönliches Problem mit der generellen Einstellung zum Spiel. Mein Pferd ist nie an einem Grashalm steckengeblieben, und wenn das doch mal passieren sollte dann ist das nichtmal der Erwähnung wert - sofern man eine positive Einstellung zur Spielwelt hat. Wenn man sowas merkt dann ist man imho eh nicht "drin" im Spiel...

  4. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: ndakota79 28.04.15 - 11:33

    Offline MMORPG, Yay …

  5. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: Sharkuu 28.04.15 - 11:39

    jep, der erste teil war super. der 2 teil war für mich ein verkapptes hack and slay und der dritte teil sah mir einfach viel zu sehr nach dragons dogma aus. und da das spiel einfach nur genial ist, habe ich das lieber nochmal durchgespielt :D

    der multiplayer hätte es rausreißen können, aber natürlich gibt es nicht die story im koop, sondern ein verkapptes instanzen spiel

  6. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: koflor 28.04.15 - 11:40

    Ging mir genauso. Mein Problem waren aber eher die unausgewogenen Charaktereigenschaften.

  7. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: Endwickler 28.04.15 - 11:42

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also irgendwie klingt das wie ein persönliches Problem mit der generellen
    > Einstellung zum Spiel. Mein Pferd ist nie an einem Grashalm
    > steckengeblieben, und wenn das doch mal passieren sollte dann ist das
    > nichtmal der Erwähnung wert - sofern man eine positive Einstellung zur
    > Spielwelt hat. Wenn man sowas merkt dann ist man imho eh nicht "drin" im
    > Spiel...

    Das mit dem Gras passierte viel zu häufig und oft gut nachvollziehbar an Pflanzen, die man gerade vorher geerntet hatte. Gerade mitten im Kampf war das ärgerlich, wenn es einfach nicht vorwärts ging und man nicht sofort an das Gras als Ursache dachte.

    Man kann immer sagen, dass jemand nicht in der Spielstimmung drin war, wenn er etwas bemängelt, aber irgend ein Mangel oder blödsinnig wirkender Botengang warf mich immer kurz vor dem Eintauchen dermaßen drastisch raus und brachte meine Motivation wieder fast auf den Nullpunkt, dass ich dem Spiel die Schuld dafür gebe und nicht mir, falls es hier nun auf einmal um Schuldverteilungen geht. Und ich habe viele hundert Stunden lang versucht, da drin Fuß zu fassen und den Spaß zu suchen, denn mit den vorherigen Teilen ging es doch auch. Wieso mein Magier am Ende immer noch mehr mit dem Stab als mit Zaubern machen kann, ist mir auch noch unklar und da mangelt es mir doch zu sehr an den Werten der Figur, wogegen kein Mangel an Unklarheiten besteht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.15 11:44 durch Endwickler.

  8. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: kelzinc 28.04.15 - 14:19

    Mir Persöhnlich haben genu dies eZeitraubenden kleingeschihten spass gemacht, ich habe erst alle Karten Abgequestet bevor ich die Hauptquest gemacht habe und diese habe ich dann nicht einmal zu ende gespeilt weil sie mich nicht gefesselt hat.
    Imerhin über 80 stunden spielzeit für alles außer die Hauptquest hat sich gelohnt war ein gutes Dragon Age mit Schwächen in der hauptstory

  9. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: exxo 28.04.15 - 15:13

    Die Kollegen weiter oben sind wahrscheinlich auch keine Fans von Skyrim, stehen aber auf lineare RPG wie den Witcher.

  10. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: Sharkuu 28.04.15 - 15:21

    ein rollenspiel lebt von seiner geschichte.

    secret of mana, final fantasy oder grandia sind da für mich super beispiele. auch witcher 2 kann man aufführen, aber das liegt bei mir wohl eher am allgemeinen. habe da auch die bücher verschlungen :)

    dagegen ist ein spiel wie skyrim oder fallout kein rollenspiel. ja, man macht quests. ja, man levelt einen charakter. die story ist aber einfach nix was mich fesselt. ja, ich habe die spiele auch viele stunden gespielt, weil ich mir meine eigene geschichte gemacht habe.

    und dann gibt es auch noch spiele wie die souls reihe. reizen durch den schwierigkeitsgrad und wenn man erstmal drin ist, merkt man, wie verworren und genial die story dahinter ist, auch wenn man die eigentlich links liegen lassen wollte, w eil man nix kapiert hat :D

    also, mmn, wenn man rollenspiele mag, dann macht davon ein riesen teil die story aus. die kommt bei skyrim viel zu kurz, da sind die linearen weitaus besser. zumindestens ich spiel kein rollenspiel, weil ich einen charakter leveln kann, das ist netter bonus, den man immer gerne mitnimmt :)

  11. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: RonnyStiftel 28.04.15 - 15:22

    Diesen Post kann ich zu 100% zustimmen. (Auch wenn ich hunderte Stunden in Skyrim gesteckt habe)

  12. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: Endwickler 28.04.15 - 23:41

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kollegen weiter oben sind wahrscheinlich auch keine Fans von Skyrim,
    > stehen aber auf lineare RPG wie den Witcher.

    Ich fand Skyrim und den Witcher, aber nur den ersten Teil, gut. Wieso muss man eines ausschließen, wenn man das andere auch mag?

  13. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: motzerator 29.04.15 - 02:43

    Sharkuu schrieb:
    -----------------------------
    > ein rollenspiel lebt von seiner geschichte.

    Nicht unbedingt. Für mich lebt ein Rollenspiel lebt davon,
    das man darin eine Phantasie-Welt erkunden und darin
    Abenteuer erleben kann.

    Es gab schon zu D&D Zeiten in den 80er Jahren Gruppen,
    die vor allem Rollenspiel Orientiert waren. Wenn dort einer
    mit hohem IQ einen Kämpfer mit niedrigem Intelligenzwert
    gespielt hat, wurde er vom Spielleiter für jede schlaue Idee
    zurück gepfiffen.

    Andere wiederum waren Taktik orientiert. So habe ich das
    geliebt. Nach dem Motto: "Du bist plötzlich ein Kämpfer mit
    diesen Fähigkeiten und nun sehen wir mal, was dann passiert".

    So ein Spiel macht nur Spaß, wenn man sich auch in seine
    Figur hinein versetzen kann, finde ich.

    > dagegen ist ein spiel wie skyrim oder fallout kein rollenspiel.

    Das sehe ich anders, für mich sind diese Titel die Krone der
    Rollenspiele. Du kannst deine eigene Geschichte erzählen,
    wirst nicht in eine Rolle hinein gezwungen.

    > ja, man macht quests. ja, man levelt einen charakter. die
    > story ist aber einfach nix was mich fesselt.

    Die war ganz ok, finde ich. Sowohl bei Skyrim, als auch bei
    Fallout.

    Letztendlich habe ich einfach alles erkundet und die Story
    am Schluss gespielt. Das hat am meisten Spaß gemacht.

    > ja, ich habe die spiele auch viele stunden gespielt,
    > weil ich mir meine eigene geschichte gemacht habe.

    Das ist ja auch der Sinn der Sache. So funktioniert die
    Immersion IMHO am besten.

    > also, mmn, wenn man rollenspiele mag, dann macht davon
    > ein riesen teil die story aus. die kommt bei skyrim viel zu
    > kurz, da sind die linearen weitaus besser.

    Das sehe ich genau anders herum. Je mehr die Story linear
    und vorgegeben ist, desto mehr Zwang ist im Spiel was für
    mich auf Kosten der Immersion geht. Beispielsweise wenn
    die Motivation von mir und Charakter zu weit ausseinander
    geht.

    Ich werde mir demnächst den Witcher 2 ansehen. Ich will
    eine Welt erkunden. Ich will mächtiger werden, tolle Waffen
    und Zauber bekommen und ein immer besserer Kämpfer
    werden. Ich will Schätze bekommen und die Spielwelt
    kennen lernen. Mal sehen, wie sehr mir Geralt mit seinen
    Plänen dabei in die Quere kommt.



    > zumindestens ich spiel kein rollenspiel, weil ich einen charakter
    > leveln kann, das ist netter bonus, den man immer gerne mitnimmt :)

  14. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: Avarion 29.04.15 - 07:46

    Das mit der nicht fesselnden Hauptstory bei Skyrim kann ich für mich nicht so bestätigen. Natürlich hängt Skyrim da dem ein oder anderen genannten Spiel ein wenig hinterher, aber wenn ich es mit Morrowind oder gar Oblivion vergleiche hat Skyrim eine durchaus interessante Hauptstory bekommen.

  15. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: exxo 29.04.15 - 07:48

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > exxo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Kollegen weiter oben sind wahrscheinlich auch keine Fans von
    > Skyrim,
    > > stehen aber auf lineare RPG wie den Witcher.
    >
    > Ich fand Skyrim und den Witcher, aber nur den ersten Teil, gut. Wieso muss
    > man eines ausschließen, wenn man das andere auch mag?

    Das eine muss das andere nicht ausschließen. Aber ich habe beobachtet das es halt zwei Fraktionen gibt, die einen mögen Sandbox, die anderen eher nicht. So wie es sich auch in diesem Thread bereits heraus kristallisiert..

    Mir persönlich ist es egal, das Spiel muss Spaß machen. Der reinen Lehre nach sollten RPG aber möglichst viele Handlungs- und Entscheidungsspielraum gewähren weil Pen and Paper RPG die Spieler auch möglichst wenig einschränken, außer dass das Regelwerk in einem gewissen Maße beachtet wird.

    Wer schreibt das ihm die Story wichtiger ist und der Spielmechanismus in einem CRPG für ihn nebensächlich ist, sollte inne halten und sich fragen ob das Genre das richtige für ihn ist und ggf eher lineare Action RPG wie den Witcher spielen und nicht Skyrim.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.04.15 07:49 durch exxo.

  16. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: M.Kessel 29.04.15 - 17:31

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ein rollenspiel lebt von seiner geschichte.
    >
    > dagegen ist ein spiel wie skyrim oder fallout kein rollenspiel. ja, man
    > macht quests. ja, man levelt einen charakter. die story ist aber einfach
    > nix was mich fesselt. ja, ich habe die spiele auch viele stunden gespielt,
    > weil ich mir meine eigene geschichte gemacht habe.
    >
    ROFL.

    ... und somit hast du eine Rolle gespielt.. Also ist es ein Rollenspiel.Besser, die Umgebung für dein Rollenspiel. Das ist doch grade eines der Hauptgründe, neben dem Characterlevel, warum ein Spiel ein Rollenspiel ist.

    Kennst du Daggerfall, The Elder scrolls 2, Nach ca. maximal einer Stunde hast du die Hauptstory vergessen, und schreibst deine eigenen Geschichte in der riesigen Welt. Das ist ein Spiel, in dem ich hunderte von Stunden verbracht habe, ohne mich jemals um die Hauptstory zu kümmern. Oft war ich nur Gildenmeister der gewünschten Gilde.

    Machmal bin ich nur rumgereist, um reich zu werden. Selbst wahllos Leute zu töten führt in eine Gilde.Oder sie zu bestehlen, oder die Läden nachts auszurauben ... mit einem Pferde-Karren vor der Türe ... oder nachts einfach die Stadtmauern übersteigen zu können, besser müssen, weil die abgeschlossen sind. ... möglichst ohne in den Tod zu stürzen, oder von der Wache auf den Zinnen entdeckt zu werden ..

  17. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: M.Kessel 29.04.15 - 17:36

    Ich mag auch beide, weil ich versuche keine Scheuklappen vor den Augen zu haben.

    The Witcher erzählt eine Geschichte der man folgt, und Skyrim erlaubt mir eine Geschichte zu erleben: Meine.

    Da ist im Wesentlichen der Unterschied.

    Ich mag hingegen GTA IV nicht. Es erlaubt mir nicht, eigene Geschichten zu erleben, und die Hauptgeschichte ist furchtbar dumm..IN dem Spiel wurde alles falsch gemacht. Aber das ist meine rein persönliche Meinung. Wahrscheinlich muß ich, um GTA gut zu finden, erst mal meine Intelligenz durch Alkohol absenken ...

    Selbst Sleeping Dogs ist wesentlich besser als GTA IV, und wir alle wissen, wie sich das spielt. Ist auch ein Grund, warum ich GTA V erst viel später kaufen werde. Dann verliere ich nicht so viel Geld, und ich ärgere mich nicht so.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.04.15 17:39 durch M.Kessel.

  18. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: M.Kessel 29.04.15 - 17:41

    Dragon Dogma würde ich tatsächlich auch gerne mal ausprobieren. naja, vielleicht gibt es mal einen Port auf dem PC. Wenn nicht, dann halt nicht.

  19. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: M.Kessel 29.04.15 - 17:46

    Die Story in Oblivion ist fürchterlich. Mit Stufe 2 Charactären in die Höllem, ja klar ... Kopf -> Tisch.

    Aber Morrowind hat eine sehr gute Geschichte, bei der man langsam entdeckt, warum das ganze Land so tief in der Scheiße sitzt. :D

  20. Re: Unmotiviertes Potential

    Autor: Avarion 29.04.15 - 19:55

    M.Kessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber Morrowind hat eine sehr gute Geschichte, bei der man langsam
    > entdeckt, warum das ganze Land so tief in der Scheiße sitzt. :D

    Ja, nur bei Morrowind hat man das Problem die Geschichte zu finden. Abgesehen von den Laufe hierhin und bringe den um und dann laufe dort hin und mache es bei dem bekommt man zwar viel erzählt aber das ist dann mit so viel Füllstoff von Nebenquests gefüllt das man am Ende nicht wirklich eine spannende Geschichte hat.

    Ich finde das hat Skyrim besser gelöst. Teilweise dadurch das die Hauptgeschichte überhaupt erst die Fähigkeiten freischaltet, teilweise aber auch dadurch das immer wieder in den Städten und den Erzählungen der Leute auf das was in der Hauptgeschichte passiert Bezug genommen wird.

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