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Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

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  1. Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Lemo 04.09.17 - 14:39

    Und wenn wir da den Fußball sehen, wird es dort genau so gehandhabt. Die Mehreinnahmen aus den TV-Deals kommen auch in großer Menge bei den Vereinen an.

  2. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: dEEkAy 04.09.17 - 16:07

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn wir da den Fußball sehen, wird es dort genau so gehandhabt. Die
    > Mehreinnahmen aus den TV-Deals kommen auch in großer Menge bei den Vereinen
    > an.


    Eben. Zumal den Vereinen das eigene Werben mit Sponsoren NICHT verboten wird und die Vereine auch an anderen Turnieren teilnehmen dürfen.

    Warum es so viele Leute im Internet gibt die das nicht kapieren, verstehe ich nicht. (Nicht nur auf Golem, überall finden sich zu dem Thema die gleichen Aussagen).

  3. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: non_existent 04.09.17 - 17:37

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lemo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wenn wir da den Fußball sehen, wird es dort genau so gehandhabt. Die
    > > Mehreinnahmen aus den TV-Deals kommen auch in großer Menge bei den
    > Vereinen
    > > an.
    >
    > Eben. Zumal den Vereinen das eigene Werben mit Sponsoren NICHT verboten
    > wird und die Vereine auch an anderen Turnieren teilnehmen dürfen.
    >
    > Warum es so viele Leute im Internet gibt die das nicht kapieren, verstehe
    > ich nicht. (Nicht nur auf Golem, überall finden sich zu dem Thema die
    > gleichen Aussagen).

    Amazon-Effekt. Die Leute mögen Amazon, weil sie grundsätzlich gute Dinge tun, und werden die Kunden Amazon deshalb ständig verteidigen, wenn irgendwas Negatives passiert, auch wenn sie jede andere Firma, zu der sie keine Verbindung haben, in Grund und Boden hassen würden. Ebenso bei Riot: Sie haben ein gutes Spiel entwickelt und Millionen Spieler feiern es, insofern werden sie Riot verteidigen.

    Amazon-Effekt. Hab ich mir grad ausgedacht. Klingt eigentlich ziemlich geil.

  4. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: androidfanboy1882 04.09.17 - 19:53

    Gefällt mir :)

  5. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Sharkuu 05.09.17 - 08:41

    ich seh das, zumindestens hier, aber nicht als verteidigen von riot an, sondern eher als angriff auf esportler, weil das kann ja nicht angehen das die seit jahren 12h am tag trainieren und deswegen tatsächlich mehr geld verdienen sollen als die 9 to 5 leute die zwei zettel am tag wegheften.

    das problem liegt hier eher in der tatsache, das es neu ist, und was der bauer nicht kennt frisst er nicht :)

  6. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: divStar 05.09.17 - 08:44

    Wenn LoL eine Sportart ist, muss die Ausübung doch genau so frei sein wie das Spielen mit dem Ball und den Füßen.

    Fakt ist, dass Fußball mehr als 50 Jahre alt ist und weder LoL noch irgendein anderes Game jemals so alt werden werden.

  7. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Niaxa 05.09.17 - 08:55

    Gut das man Kinderspiele nicht als Sport ansehen muss. Klar die Zocker sehen das anders... wer hätte das schon erwartet.

    Ich habe sehr lange CS, TO, AoE usw. in den ersten GSL, ESL etc. Ligen gezockt und es ist was es immer war. Es ist Zocken. Es benötigt keine Psychologen, die einen Betreuen, man braucht kein Trainingsgelände oder Ärzteteam dafür und man braucht sich nicht auf biegen und brechen daran aufhängen, das es ein Sport sein soll wie Aktivitätssportarten. Im besten Fall ist es ein Sport wie Schach oder Monopoly. Auch da gibts Wettbewerbe. Fragt die Leute mal, was sie dort so verdienen. Und zwar in der großen Breite.

    Du willst die Gelderverteilung im Fussball mit LoL vergleichen? Also abgesehen davon, das auch im Fussball jeglicher Hang zur Vernunft verloren ist, wird hier ein klein wenig mehr getan als nur TV Übertragung. Man Fördert zig 1000de Vereine, in welchen Kindern von 4 ab bis zu erwachsenen deutlich über 40, die Möglichkeit geboten wird ein sportliches Hobby mit für sie gesellschaftlichem Mehrwert auszuführen und das zu einem minimalem Preis. Es werden sämtliche Sportgeräte von den Vereinenen und derenen zusätzlichen Sponsoren gestellt. Trikots, Bälle, Platzpflege, oft auch Sportbekleidung wie Trainingsanzüge etc. Und das ganze bei zig 1000 Vereinen.

    Wenn LoL Clans, Gilden oder was auch immer, auch nur mal n halbes % davon unternehmen und der Gesellschaft mal nur ein 1/100 davon bringt wie unsere etablierten Sportarten, dann dürfen die gerne mal anfangen wegen Geld zu jammern.

  8. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Sharkuu 05.09.17 - 08:58

    da kenne ich mich zu wenig mit lol aus. grundsätzlich aber, ja, die ausübung ist genauso wie beim fußball. und es ist auch vollkommen in ordnung, wenn das spiel geld kosten sollte, immerhin musst du dir auch für andere sportarten ausrüstung kaufen.

    wenn wir dota 2 nehmen, da kenne ich mich besser aus, dann haben wir kostenfreies ausüben, die möglichkeit eigene turniere zu veranstalten und ein alter von 14 jahren. ja, dota 1 zähle ich dazu, weil der wechsel von 1 auf 2 aufgrund der neuen engine und professionellen betreibung von valve erfolgte. genauso hat man auch starcraft mit einem alter von 19 jahren, oder counter strike mit einem alter von 17 jahren. natürlich ist das noch nicht so alt wie viele andere sportarten, die technik gibt sowas aber auch noch nicht soo lange her.

    die regeln sind gleich geblieben, was sich geändert hat sind kleinigkeiten. dadurch, das die spiele noch nicht so alt sind, ist noch keines "perfekt". das wäre so als wenn man im fußball z.b. den ball verkleinert, das tor größer macht oder den 16er raum auf 15 meter verkleinert. sachen, die evtl. auch in anderen sportarten eine verbesserung / verschlechterung bringen würden, aber einfach nicht durchsetzbar sind.

    naja ich schweife ab, das sollte reichen :)

  9. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Niaxa 05.09.17 - 09:06

    Die Ausübung ist wie beim Fußball also? Also bietet H2K auch wie z.B. Bayern, Bremen, Dortmund, Schalke etc. 1000den von Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, den Sport auszuführen? Ich meine sie sehen sich doch als erstklassig an und wenn man dann schon mit Fußball vergleicht, dann mit erstklassigem!

    Und selbst jeder Dorfverein macht mehr für seinen Sport als H2k und da verdient bei weitem der ganze Verein nicht annähernd 1 Millionen. Die meisten Dorfvereine bieten aber im Schnitt 100-200 Leuten von jung bis alt an, ihr Hobby kostengünstig auszuüben. Und auch es von Grundauf zu lernen. Da muss man noch kein Profi sein, um überhaupt rein zu kommen. Und wenn hier die Kohle nicht reicht, dann sucht man sich regionale Sponsoren und klatscht deren Werbung an die Banden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.09.17 09:08 durch Niaxa.

  10. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Sharkuu 05.09.17 - 09:13

    vor hundert jahren haben die leute auch schon sport gemacht, ohne psychologen / trainingslager / gehälter. heutzutage sieht es anders aus. warum sollte das nicht auch im esport so sein? weil du es nicht möchtest, da du vor einigen jahren an ein paar kleinen turnieren teilgenommen hast und es das dort nicht gab?

    nein, esport braucht keine preisgelder in millionen höhe, und ja, noch gibt es keine riesige förderung wie bei anderen sportarten, aber wer sagt das es sich nicht dorthin entwickeln kann? vor einigen jahren sind die spieler alleine mit schlafzeug quer durch die welt gefahren und wussten nicht mal wo sie schlafen sollen, während der evtl. vorhandene sponsor gedroht hat das der spieler auf allen kosten sitzen bleibt wenn er nicht mindestens in die top 3 kommt. heutzutage reißen sich die sponsoren um die pro teams, weil sie wissen was für eine extreme werbekraft dahinter steckt. wer weiß, vll gibt es in 10 jahren keinen esport mehr, vll hat in 30 jahren aber auch fifa den richtigen fußball abgelöst. niemand kann das momentan sagen, aber warum muss man sich vor dem gedanken so verschließen?

  11. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Sharkuu 05.09.17 - 09:15

    kontext ist schon was tolles, ne?

    die ausübung ist in dem sinne gleich, das für beide sportarten eine ausrüstung benötigt wird, danach kann sie nach beliebe ausgeübt werden. das hat noch gar nix mit vereinen oder sonstiges zu tun

  12. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Niaxa 05.09.17 - 09:18

    Ja weil ich an "kleinen" Turnieren teilgenommen habe ^^ will ich das nicht. Hast du richtig erfasst... ähhm.

    Oder einfach... weils kein Sport ist und man an deiner "kleine Spieler haben da eh nichts zu sagen" Aussage sieht, das es schon gar kein wertiger gesellschaftlicher Sport ist und es auch nie sein wird. Und das mit den Psychologen etc. hast du ganz gut erkannt. In so Nischenbereichen wie da wo sich Zocker bewegen, braucht man das genausowenig, wie in kleinen Vereinen, die echten Sport betreiben.

  13. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Niaxa 05.09.17 - 09:23

    Ausrüstung wird im Falle von Fußball im Bereich "Profi-Sport" wo Zocken heute angeblich stehen will... ich lach mich tot... von den Sponsoren bezahlt. Ach da gibts wohl keine, oder nur wenige geizige? Komisch... in ausnahmslos allesn Profisportarten reisen sich die Firmen darum, Sponsor bei den besten zu werden und dafür lassen die 10 bis 12 stellige Summen springen. Alleine das würde mir zu denken geben und mich aufwecken, sollte ich je geglaubt haben, ESPORT wäre vergleichbar mit Fußball etc. Ja nicht mal mit Badminton...

  14. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Peace Ð 05.09.17 - 09:30

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn LoL Clans, Gilden oder was auch immer, auch nur mal n halbes % davon
    > unternehmen und der Gesellschaft mal nur ein 1/100 davon bringt wie unsere
    > etablierten Sportarten, dann dürfen die gerne mal anfangen wegen Geld zu
    > jammern.


    Dass das ein Teufelskreis ist, merkst du aber selbst, oder?^^ Das ist ja das Problem: hab ich kein Geld, kann ich damit auch nichts machen. Das setzt natürlich voraus, dass die Clans mit Geld überhaupt was auf die Beine stellen wollen. Aktuell siehts aber eher so aus, als wenn es hier um die Deckung der Kosten geht...

    Keiner von uns hat Einblicke in den Hintergrund von Riot und den Turnieren und was da finanziell genau abläuft...

  15. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Sharkuu 05.09.17 - 09:33

    evtl. einen kaffee, bevor du dir alles noch mal durchliest? es ging um die frage ob das ganze genau so frei ausübbar ist, wie es bei anderen sportarten der fall ist. die antwort, ja, es ist genau so frei ausübbar wie bei anderen.

    um aber auf deine sponsoren zurück zu kommen, natürlich gibt es die, natürlich lassen die sämtliche ausrüstung springen und natürlich bieten die ein haufen asche für werbung. wahrscheinlich noch nicht in der größenordnung wie beim fußball, aber eine kleine sportart wie badminton oder tischtennis brauch sich damit schon nicht mehr messen


    edit: um mal eine zahl da zu lassen, g2a bietet streamern je nach größe beträge im bereich von 10000$ pro monat, dafür das sie ein banner einblenden. und das ist nur einer von möglicherweise vielen sponsoren



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.09.17 09:40 durch Sharkuu.

  16. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Sharkuu 05.09.17 - 09:35

    auch hier, versuch erstmal zu verstehen was ich gesagt habe, bevor du versuchst alles zu verdrehen

  17. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Niaxa 05.09.17 - 09:42

    Willst du deinen Text vieleicht noch mal lesen? Der steht übrigens 1 über meiner Antwort.

  18. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Niaxa 05.09.17 - 09:50

    Wenn die Sponsoren so toll sind wo ist dann das Problem. Und klar kann ich frei spielen, wenn ich dann einen Rechner etc. habe. Was das dann mit Sport zu tun haben soll verstehe ich immer noch nicht. Ich spiele mit meinem Spielzeug und auch wenn mir auf You Tube dabei jemand zusieht, ist es immer noch Spielzeug.

    Ich kann mir auch ne Pfefferdose kaufen, den Pffer ausleeren und ihn an die Wand schmieren. Deswegen ist es trotz der freien Möglichkeit dies auszuführen und trotz der Tatsache, das ich mich dabei gefilmt habe (und es lassen sich sicherlich auch genug finden, die das dann ansehen), noch kein Sport. Mir fällt nur noch keine passende Kategorie dafür ein.

    Frei ausführen kann ich alles. Das ist doch kein Argument.

  19. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Niaxa 05.09.17 - 09:56

    Da hast du schon recht. Deshalb suchen Vereine ehrenamtliche Mitglieder wie z.B. bei uns, alle Jugendtrainer, unsere Fördervereinsmitglieder, unsere Veranstaltungshelfer, Fahnenschwinger, Bedienungen im Mannschaftsheim, Zeugwart etc.

    Dann sucht man sich noch den ein oder anderen regionalen Sponsor und baut den Verein nach und nach aus. H2K möchte halt vom Zocken zum anerkannten ProSport mit Einnahmen jenseits der Leistung und das innerhalb kurzer Zeit. Es ist ne Nische und daraus muss es sich erst mal raus entwickeln. Dann kann man jammern, wenn es nicht richtig entlohnt wird.

  20. Re: Sieht man es als Sport an, muss man es mit anderen Sportarten vergleichen

    Autor: Lemo 05.09.17 - 09:57

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Sponsoren so toll sind wo ist dann das Problem. Und klar kann ich
    > frei spielen, wenn ich dann einen Rechner etc. habe. Was das dann mit Sport
    > zu tun haben soll verstehe ich immer noch nicht. Ich spiele mit meinem
    > Spielzeug und auch wenn mir auf You Tube dabei jemand zusieht, ist es immer
    > noch Spielzeug.
    >
    > Ich kann mir auch ne Pfefferdose kaufen, den Pffer ausleeren und ihn an die
    > Wand schmieren. Deswegen ist es trotz der freien Möglichkeit dies
    > auszuführen und trotz der Tatsache, das ich mich dabei gefilmt habe (und es
    > lassen sich sicherlich auch genug finden, die das dann ansehen), noch kein
    > Sport. Mir fällt nur noch keine passende Kategorie dafür ein.
    >
    > Frei ausführen kann ich alles. Das ist doch kein Argument.

    Mit dem Argument ist halt auch Schach kein Sport.
    Also ich würde E-Sports schon als Geistessport ansehen, die Konzentration, die man da teilweise über Stunden haben muss, ist schon eine Leistung.

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