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  5. › E-Sport: Mit Speicheltests gegen Doping

Warum Cannabis verbieten.

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  1. Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Crono 13.08.15 - 09:58

    Das ist ja wohl alles andere als doping. Zumindest nicht vorteilorientiert.
    Man könnte es höchstens zur Sabotage nutzen indem man dem gegnerischen Team ein paar leckere brownies anbietet und dann beobachten wie sie statt zu kämpfen einfach zurückgelegt dasitzen und Netflix gucken.

  2. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Grevier 13.08.15 - 10:02

    komisch... ich habe in dem Artikel nichts von einem Verbot gelesen. Die Teilnehmer sollten lediglich nicht kiffen während sie am zocken sind.

  3. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Flufflepuff 13.08.15 - 10:23

    Dürfen sie in Deutschland doch sowieso nicht?

  4. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: huuu 13.08.15 - 10:32

    Flufflepuff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dürfen sie in Deutschland doch sowieso nicht?

    2k16 :0

  5. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: neustart 13.08.15 - 10:35

    Flufflepuff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dürfen sie in Deutschland doch sowieso nicht?

    Besitz, Herstellung, Weitergabe und Verkauf von Btm ist verboten, der Konsum nicht. Das ist auch völlig konsequent, denn niemand kann Dir das Recht auf die Verfügung über Deinen eigenen Körper nehmen (siehe Suizid, Abtreibung, Homosexualität, etc)

    Leider wird dieses fundamentale Menschenrecht in Bezug auf Drogen nicht anerkannt und durch Repression unterdrückt - gerechtfertigt mit einem Konstrukt der falschen Moral, getragen von Angst und Lüge.

    Das Verbot von Cannabis im E-Sport beweist das nur erneut.

    PS: Die Droge Aspirin verdünnt das Blut und erhöht den Blutdurchfluss. Zusammen mit Koffein, das Gefäße erweitert, sorgt es für eine Leistungssteigerung. Darum wird diese Kombination in Grippemitteln verwendet, gegen das Gefühl der Erschöpfung durch den Infekt.

    Wird "ASS - Akut 2000" beim E-Sport nun auch verboten?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.15 10:43 durch neustart.

  6. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Flufflepuff 13.08.15 - 10:38

    Wie konsumierst du das denn ohne, zumindestens temporär, auch im Besitz dessen zu sein?

  7. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Trollversteher 13.08.15 - 10:42

    >Das Verbot von Cannabis im E-Sport bewist das nur erneut.

    Unsinn. Dazu müsste man erst mal nachweisen, dass der Konsum keinerlei Einfluss auf die Spielweise und die Spielstärke hat. Ich kenne zumindest einige, die nach dem Konsum für Strategiespiele typische Tätigkeiten deutlich besser, entspannter und konzentrierter ausführen können als ohne.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.15 10:50 durch Trollversteher.

  8. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: boxcarhobo 13.08.15 - 10:43

    neustart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flufflepuff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dürfen sie in Deutschland doch sowieso nicht?
    >
    > Besitz, Herstellung, Weitergabe und Verkauf von Btm ist verboten, der
    > Konsum nicht. Das ist auch völlig konsequent, denn niemand kann Dir das
    > Recht auf die Verfügung über Deinen eigenen Körper nehmen (siehe Suizid,
    > Abtreibung, Homosexualität, etc)
    >
    > Leider wird dieses fundamentale Menschenrecht in Bezug auf Drogen nicht
    > anerkannt und durch Repression unterdrückt - gerechtfertigt mit einem
    > Konstrukt der falschen Moral, getragen von Angst und Lüge.
    >
    > Das Verbot von Cannabis im E-Sport bewist das nur erneut.

    Cannabis ist auf Turnieren verboten, weil es durchaus als Doping zählt. Es entspannt und beruhigt die Nerven, was einen Vorteil gegenüber abstinenten Spielern bedeuten kann. Gerade bei Preisgeldern im sechs- oder gar siebenstelligem Bereich wird auf sowas natürlich besonders geachtet. Zwischen den Turnieren ist Cannabis erlaubt, verstehe also die Aufregung nicht.

  9. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Oktavian 13.08.15 - 10:44

    > Besitz, Herstellung, Weitergabe und Verkauf von Btm ist verboten, der
    > Konsum nicht.

    Das schafft natürlich eine merkwürdige Situation. Auf einer Party an einem kreisenden Joint zu ziehen, ist legal. Der Besitzer ist in aller Regel aus nicht feststellbar, das Ding war halt plötzlich einfach da, es hat sich aus dem Nichts materialisiert.

    Den selben Joint alleine zuhause auf dem Sofa zu rauchen ist illegal, da hier der Besitzer ja eindeutig ist, und Besitz ist strafbar.

    Und ja, Besitz ist in D immer illegal, auch der eine Joint. Es wird lediglich von den meisten Staatsanwaltschaften bei geringen Mengen und bei Erwachsenen nicht verfolgt.

  10. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Oktavian 13.08.15 - 10:46

    > Wie konsumierst du das denn ohne, zumindestens temporär, auch im Besitz
    > dessen zu sein?

    Bei jemand anderem an der Tüte ziehen.

    Alternativ in Amsterdam im Coffee-Shop ne Cola trinken. Allein durchs Passivrauchen hat man gut Wirkung ohne Besitzer zu sein.

  11. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: neustart 13.08.15 - 10:49

    Flufflepuff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie konsumierst du das denn ohne, zumindestens temporär, auch im Besitz
    > dessen zu sein?

    Na, das ist der gordische Knoten mit dem der Gesetzgeber den Konsum eben doch einschränkt.

    Weil diese Inkonsequenz eben doch eingesehen wurde, hat man sich aug bestimmte Mindestmengen geeinigt, die für den Eigenverbrauch anerkannt werden. Bis zu diesen Mindestmengen, je nach Bundesland und natürlich Substanz unterschiedlich, kann der Besitz straffrei sein - muss aber nicht, hängt davon ab, wie gut oder schlecht gelaunt Dein Richter ist. Oder ob Dein Portmonnaie die Vorfinanzierung einer gerichtlichen Revision erlaubt, falls der Rechtsweg überhaubt möglich ist.

    Übrigens wieder ein Beweis dafür, wie verlogen unsere Gesellschaft diesbezüglich ist.

    Durch Cannabis ist noch nie ein Mensch umgekommen, es ist rein faktisch unmöglich eine lethale Dosis zu konsumieren. In jedem Supermarkt darf aber jeder 18 jährige eine absolut tödliche Dosis Alkohol kaufen.

    2013 wurden 16.412 Kinder und Jugendliche (10 bis 17-Jährig) in deutschen Krankenhäusern wegen einer akuten Alkoholvergiftung behandelt.

    Google mal die Zahl der jährlichen Alkoholtoten in Deutschland.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.15 11:00 durch neustart.

  12. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: WasntMe 13.08.15 - 10:56

    Flufflepuff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie konsumierst du das denn ohne, zumindestens temporär, auch im Besitz
    > dessen zu sein?

    Indem du an einem angebotenen Joint ziehst. Oder du die Line schnupfst, die dir ein anderer gelegt hat. Das geht damit noch nicht in deinen Besitz über. Die Grenze ist da etwas höher angesetzt.

    Die Sache ist aber eher eine andere: der Konsum lässt sich auch nachträglich relativ einfach über Abbauprodukte im Körper, Haaren, Urin nachweisen. Der strafrechtlich nicht relevante Nachweis über den Konsum reicht aber nicht als Nachweis für den Besitz. Sonst hätte Christoph Daum einige Zeit hinter Gittern verbringen dürfen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.15 10:59 durch WasntMe.

  13. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Oktavian 13.08.15 - 10:58

    > Durch Cannabis ist noch nie ein Mensch umgekommen, es ist rein faktisch
    > unmöglich eine lethale Dosis zu konsumieren.

    Von der Meinung rücken Wissenschaftler inzwischen ab. Es ist auch mit Cannabis möglich, zu Tode zu kommen. Heftiger Konsum kann zu Herzrhythmus-Störungen führen.

    > http://www.welt.de/vermischtes/article125190490/Wissenschaftler-beweisen-dass-Cannabis-toeten-kann.html

    Dass es solche Ausnahmefälle sind, kann damit zusammenhängen, dass zum einen der Cannabis-Konsum noch nicht so verbreitet ist, zum anderen dass Cannabis nicht solche offensichtlichen Spuren hinterlässt wie Alkohol, man also eher auf eine natürliche Ursache verfällt.

    Zum anderen gab es natürlich auch schon Todesfälle unter Cannabis-Einfluss durch die eingeschränkte Wahrnehmung.

    Keine Frage, das Problem mit Alkohol ist um ein vielfaches größer, und es entbehrt jeglicher Logik, Alkohol zu erlauben, THC aber zu verbieten. Aber die Aussage, durch Cannabis ist es unmöglich zu Tode zu kommen ist nicht mehr Stand der Erkenntnis.

  14. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: neustart 13.08.15 - 11:09

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Durch Cannabis ist noch nie ein Mensch umgekommen, es ist rein faktisch
    > > unmöglich eine lethale Dosis zu konsumieren.
    >
    > Von der Meinung rücken Wissenschaftler inzwischen ab.

    Ja, leider ist das nun Glaubenssache. Die physiologischen Studien belegen eine unterschwellige Toxidität.

    Da das Thema "Drogen" eben auch leider ideologisch geführt wird, wundert mich eine "Anti-Studie" überhaupt nicht.

    Übrigens: Wer sich für die Legalisierung oder auch nur den Konsum ausspricht, ist nicht immer ein Befürworter von Missbrauch.

    Und natürlich lässt das menschliche Verhalten eine Herausbildung von Abhängigkeit und Misbrauch zu allem möglichem zu:

    - Fernsehen
    - Torte
    - Cola
    - Alkohol
    - Cannabis

    ... sogar das Internet, Smartphones und Facebook machen abhängig ist in der "Welt" ab- und zu zu lesen.

    Computerspiele fördern Gewalt, haben wir auch schon von "unabhängigen" Fakultäten und Instituten gehört.

    Übrigens: Niemand will exzessiven Cannabis-Konsum fordern. Seltsamerweise, entgegen aller Faktenlagen, ist das aber immer genau die Hysterie, in die die Gegner immer verfallen wenn ein offener Diskurs gesucht wird.

    Mein Tip: Spar Dir diesen Artikel der Springerpresse. Der gehört in den Reigen der Angstinstrumente mit denen Du gesteuert und Deiner Mündigkeit beraubt werden sollst.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.15 11:14 durch neustart.

  15. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Quantumsuicide 13.08.15 - 11:14

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das schafft natürlich eine merkwürdige Situation. Auf einer Party an einem
    > kreisenden Joint zu ziehen, ist legal. Der Besitzer ist in aller Regel aus
    > nicht feststellbar, das Ding war halt plötzlich einfach da, es hat sich aus
    > dem Nichts materialisiert.
    >
    > Den selben Joint alleine zuhause auf dem Sofa zu rauchen ist illegal, da
    > hier der Besitzer ja eindeutig ist, und Besitz ist strafbar.
    >
    > Und ja, Besitz ist in D immer illegal, auch der eine Joint. Es wird
    > lediglich von den meisten Staatsanwaltschaften bei geringen Mengen und bei
    > Erwachsenen nicht verfolgt.

    Ihr solltet euch alle mal den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum anschaun.
    Wer einen Joint in der Hand hat ist im Besitz dessen.
    Bis zur gelegten Line auf dem Couchtisch einer Party ging meine WiRecht-Vorlesung nicht, logischste Lösung wäre allerdings Besitz des Hausbesitzers/Mieters.

  16. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: neustart 13.08.15 - 11:31

    Quantumsuicide schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ihr solltet euch alle mal den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum
    > anschaun.

    Es wird im BtmG explizit von Besitz gesprochen. Eine Diskussion über "Eigentum" ist daher nicht wirklich notwendig.

    Das merken auch die, die aus dem Karibik-Urlaub zurückkommend an der Flughafenabfertigung das Kilo Kokain erklären wollen und behaupten, man hätte es ihnen unfreiwillig oder unwissend ins Gepäck gesteckt ;-)

    Auch hier in der Diskussion über das Sofa-Kiffen vor TV und Playstation spielt es keine Rolle, da eine "Linie" Koks vermutlich unter Eigenbedarf fällt (c.a. 0,05 Gramm), genauso wie eben der Joint am Wohnzimmertisch.

    In Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin sind 5 bis 15, bis vor kurzem sogar 30 Gramm Cannabis dem Eigenbedasrf zugeordnet und können straffrei von der Polizei "festgestellt" werden...

    Edit: Dabei darf aber nicht unter den Tisch fallen, das eine Meldung an das Verkehrsamt gegeben wird und der Führerschein eingezogen und eine MPU angeordnet werden kann.

    Das passierte schon in tausenden von Fällen und stellt eine ganz eigene Kategorie der "Rechtsverfolgung" dar.

    Verlust vojn Führerschein, Kosten der MPU, angeordneter ärztlicher Drogenscreenings über 12 Monate, eventuell Wiederholung der Führerscheinprüfung bei endgültigem Verlust sind weitaus teurer, als jedes gerichtliche Busgeld...

    Von der Schwere der moralischen Verurteilung ganz ohne Richter am Strafrecht vorbei und den privaten-beruflichen Implikationen mal ganz abgesehen...



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.15 11:43 durch neustart.

  17. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Madricks 13.08.15 - 11:41

    neustart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flufflepuff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > Durch Cannabis ist noch nie ein Mensch umgekommen, es ist rein faktisch
    > unmöglich eine lethale Dosis zu konsumieren. In jedem Supermarkt darf aber
    > jeder 18 jährige eine absolut tödliche Dosis Alkohol kaufen.
    >
    > 2013 wurden 16.412 Kinder und Jugendliche (10 bis 17-Jährig) in deutschen
    > Krankenhäusern wegen einer akuten Alkoholvergiftung behandelt.
    >
    > Google mal die Zahl der jährlichen Alkoholtoten in Deutschland.

    Das bezeichne ich mal als Schönfärberei. Es gibt genug Leute, die durch jahrelangem Canabiskonsum psychisch krank geworden sind, oder ihren Verstand verloren haben.

  18. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: neustart 13.08.15 - 11:46

    Madricks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das bezeichne ich mal als Schönfärberei. Es gibt genug Leute, die durch
    > jahrelangem Canabiskonsum psychisch krank geworden sind, oder ihren
    > Verstand verloren haben.

    Da hast Du leider nur fast recht. Es geht nicht um ein bloßes Aufwiegen der Konsequenzen. Es geht um die Verdeutlichung, wie unterscghiedlich und vor allem willkürlich Substanzen vom Gesetzgeber bewertet werden können.

    Nochmal: Niemand will Missbrauch befürworten. Weder den Missbrauch von Alkohol, noch den von Cannabis, noch den von irgendeiner anderen Substanz.

    Aber warum müssen Cannabis-Konsumenten in den Knast, während man Alkohol-Konsumenten frei Fahrt in die Selbstzerstörung gewährt?

    Man diskriminiert damit jene Konsumenten, die dem Miibrauch nicht verfallen - und das in einem ganz erheblichen Maße.

    Das ist ungerecht.

    Zudem verhindert man mit der Prohibition kein einzihes Opfer. Eher im Gegenteil.

    Dadurch das Aufklärung und Erforschung nur ideoligisiert erfolgt, bleibt sie eben leider verlogen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.15 11:49 durch neustart.

  19. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Sharkuu 13.08.15 - 11:54

    wenn du die eingeschränkte wahrnehmung dazu nimmst, dann hast du auch deutlich mehr alkohol tote.

    und die herz rythmus störung ist auch keine langzeit studie. es wurde lediglich festgestellt, das einige der untersuchten toten cannabis konsumenten waren. die störung kann auch von etwas ganz anderem ausgelöst worden sein. dazu gibt es auch immer die frage, wurde pur oder mit tabak konsumiert? evtl liegen die probleme dann am tabak und nicht am cannabis.

    aber auch hier, wenn du dann die langzeitwirkungen nimmst, hast du auch wieder viel mehr alkohol tote als cannabis tote. es geht rein um den tod bei konsum. eine überdosis alkohol kann dich umbringen, eine überdosis thc nicht

  20. Re: Warum Cannabis verbieten.

    Autor: Sharkuu 13.08.15 - 11:58

    je nach regelmäßigkeit des konsums. wenn du 1-2x im monat daran ziehst, dann wirst du evtl konzentrieter, aber deutlich langsamer. wenn du es 1-2x am tag machst, dann verschwindet der geschwindigkeits nachteil und nurnoch die konzentration bleibt vorhanden. du wirst "eins" mit dem spiel und kriegst nichts mehr um dich herum mit. das ist ohne sehr viel schwerer zu erreichen

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