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Das Töten von Menschen spielen (COD), aber die Entstehung verleugnen

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  1. Re: Das Töten von Menschen spielen (COD), aber die Entstehung verleugnen

    Autor: AdmiralAckbar 26.04.16 - 14:34

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber der gezeigte Vorgang ist der technisch gesehen übliche Vorgang für
    > genau dieses. ;)

    Das erklärt die A****geburten mit denen ich es manchmal zu tun habe.

    MFG Mit freundlichen Grüßen

  2. Re: Das Töten von Menschen spielen (COD), aber die Entstehung verleugnen

    Autor: aLpenbog 26.04.16 - 15:23

    RicoBrassers schrieb:
    > Ein 15jähriger, der am nächsten Tag 16 wird, kommt im Kino z.B. in keinen
    > Film ab 16 rein. ich bezweifle aber, dass seine "Psyche" sich innerhalb
    > dieses einen Tages so sehr ändern wird, dass eine Altersbeschränkung Sinn
    > gemacht hätte.

    Sehr gutes Beispiel was wohl mit einer der ersten Gesetze war, die mir sehr sauer aufgestoßen haben. Damals mit ein paar Leuten aus der Klasse auf die Idee gekommen in Matrix Reloaded zu gehen. Alle waren 16, einer noch 15 und das für ganze 2 Wochen.

    Ist in der selben Klasse, hat die selben Freunde, erlebt das gleiche, darf aber natürlich nicht das selbe gucken, weil sein Gehirn das nicht verarbeiten kann innerhalb dieser zwei Wochen.

    Mehrheit hat letztlich entschieden wir gehen rein und er durfte sich verabschieden. War damals ne ganz miese Aktion, da er sich mit am meisten auf den Film gefreut hat. Klar irgendwo dran muss man es festmachen aber wer die Situation mit ein wenig gesunden Menschenverstand individuell betrachtet, kann nur schlussfolgern, dass es kompletter Schwachsinn ist.

  3. Re: Das Töten von Menschen spielen (COD), aber die Entstehung verleugnen

    Autor: Elgareth 26.04.16 - 18:49

    Dabei gehts ja nicht um die Grenze, sondern den Bereich die sie ausgrenzt.

    Insgesamt macht keine Altersbeschränkung für jeden Menschen Sinn.
    Manche sind reif genug auch mit 12 schon verarbeiten zu können, wenn Körperteile im Film/Spiel abgetrennt werden, oder wer vergewaltigt wird oder was auch immer.
    Manche aber noch nicht.

    Manche sind mit 24 noch nicht reif genug virtuelle Gewalt von realer Gewalt unterscheiden zu können.
    Altersgrenzen sind daher nur der Versuch, Medien nur von denen konsumieren zu lassen, die es wahrscheinlich vertragen können. Dabei wird in Kauf genommen, dass man andere ausgrenzt, die es schon vertragen könnten, aber nicht dürfen.

    Ist das gleiche wie bei der Bundeswehr-Musterung, oder überall wo es Grenzen gibt:
    Nur weil einer 64 statt 65 kg wiegt, wird ihn dieser eine fehlende Kilo nicht unfähig machen, zur Bundeswehr zu gehen.
    Nur weil ein Mädel 1,49m statt 1,50m groß ist, hindert sie das nicht mehr, als es sie mit 1,50m tun würde. Trotzdem darf eine zur Polizei, die andere nicht.
    Dass man nahe dieser Grenzen in schwachsinnig wirkende Situationen kommt ist normal, aber irgendwo muss man die Grenze halt ziehen, und dass dann auch durchsetzen. Wenn man sie aufweicht, wo hört man auf? Ist dann doch jedesmal wieder "nur 1cm zu klein", "nur 2 wochen zu jung", "nur 1kg zu dick".

    (Grenzen oben btw. ausgedacht und nicht kontrolliert, wo die momentan liegen weiss ich nicht)

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