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Wie gestört muss man eigentlich sein

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  1. Wie gestört muss man eigentlich sein

    Autor: htr 10.03.10 - 13:04

    wenn man sein Fitness-Programm vor der Konsole absolviert.

  2. Re: Wie gestört muss man eigentlich sein

    Autor: diGriz 10.03.10 - 13:29

    Die Rechnung ist relativ einfach. Was kostet ein Wii-Board inklusive Software und solchen Add-ons? Und was kostet ein Fitnessclub pro Monat? Ich hatte mich mal erkundigt. Für den Preis des Wii-Boards etc. kannst du im Fitnessclub 2 Monate trainieren, dann hat sich das Konsolen-Add-on rentiert.

    Mal abgesehen davon gibt es viele, die sich nicht mit anderen Menschen zusammen umziehen wollen. Und mit der Gemeinschaft, von der bei Fitnessclubs immer so geschwärmt wird, ist es meistens auch nicht weither. Da trainieren die Leute meistens alleine. Und dann kann man sich genauso gut alleine zu Hause vor dem Fernseher bewegen.

  3. Re: Wie gestört muss man eigentlich sein

    Autor: Neko-chan 10.03.10 - 13:30

    Da kann man nur eines zu sagen: Es ist besser als nichts zu tun.

  4. Re: Wie gestört muss man eigentlich sein

    Autor: Bouncy 10.03.10 - 13:39

    die alternativen?
    draußen trainieren: wenn man nicht gerade ein sportfetischist ist, ist das extremst wetterabhängig - keinesfalls bei unter 0°, regen sowieso nicht, wind nervt, im sommer bei 35° gibt's kreislaufprobleme, im winter rennt man nicht gern durch den ab 5h dunklen wald
    fitnessstudio: teuer, teuer, teuer, voller fremder menschen, stinkt, geräte werden von anderen benutzt, selten in der nähe
    zuhause ohne konsole auf der trainingsmatte: laaaangweilig, motivation = 0, eingeschränkte auswahl an übungen

    IT-basiert: günstig, immer verfügbar, wetterunabhängig, motivierend, viele übungen, privat. was spricht eigentlich dagegen? fehlende frischluft? dann stellt man die wii eben in den garten. was noch?

  5. Re: Wie gestört muss man eigentlich sein

    Autor: icheee 10.03.10 - 13:48

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > extremst wetterabhängig - keinesfalls bei unter 0°
    Warum?
    > regen sowieso nicht
    Warum?
    > wind nervt
    Stimmt!
    > im sommer bei 35° gibt's kreislaufprobleme
    Da trainiert man auch eher am späten Nachmittag oder Morgens.
    > im winter rennt man nicht gern durch den ab 5h dunklen wald
    Man trainiert früher oder nimmt ne Stirnlampe mit!

    "Fitnessgeräte" wie WII Fit Plus und was es alles gibt ist doch Blödsinn und liegt nach ein Paar Wochen eh nur noch in der Ecke rum...

  6. Re: Wie gestört muss man eigentlich sein

    Autor: jupiter 10.03.10 - 14:49

    schonmal ausprobiert?

    Denn es schlecht reden kann es jeder, aber Fakt ist, es gibt Leuten denen liegt sowas eher. Und es ist durchaus positiv sowas zu entwickeln.

    ....man trainiert früher oder nimmt net Stirnlampe mit...

    so kann es jeder zu der Zeit machen, wie er will...

    ich denk da grad an alleinstehende Mütter, die ihr Kind nur schlecht weggeben können, warum auch immer..

    oder an moppelige Jugendliche, die sich schämen würden im Fitnessstudio zu "versagen", und wenn die Konsole sie dafür motivieren kann ist das doch gut.

    Muss doch jeder selber wissen wie er Sport machen möchte/kann.

  7. Re: Wie gestört muss man eigentlich sein

    Autor: sTein 10.03.10 - 15:41

    5 Minuten vor dem Tv rumhampeln != Sport ;)

    Zumindest verstehe ich darunter etwas anderes .. das ganze lässt zwar Interpretationsspielraum aber jeder der sich schonmal ernsthaft mit dem Thema Sport befasst hat würde nicht einmal auf die Idee kommen vor dem Tv rum zu hampeln ;)

  8. Re: Wie gestört muss man eigentlich sein

    Autor: SpaceCowboy 10.03.10 - 17:54

    So so... "rumhampeln" soll kein Sport sein? Es gibt zahlreiche gute Fittnessprogramme die man im Wohnzimmer machen kann, egal ob mit oder ohne TV. Schau mal Billy Blanks Bootcamp an und sag mir dass das kein Sport sein soll. Spätestens nach 45 Minuten wirst Du merken dass das mehr anstrengt als man sich vorgestellt hat.

  9. Re: Wie gestört muss man eigentlich sein

    Autor: Bouncy 11.03.10 - 11:24

    also zumindest playstation kinetic combat war durchaus anstrengend genug, um als sport durchzugehen. nach ner stunde war man ziemlich kaputt. wii fit ist die sache eher gemütlich angegangen, ea active kenne ich nicht, aber diversen tests zufolge war das auch für fitte leute sehr fordernd.

    ich verstehe die vorurteile gar nicht, ich meine die software gibt nur die übungen vor, genau wie ein fitness coach, und die übungen können alles sein von kinderleicht bis sehr fordernd. das hängt doch allein von der übungsform und deren umsetzung ab, nicht davon wer oder was diese vorgibt. wo bitte ist der unterschied?

  10. Re: Wie gestört muss man eigentlich sein

    Autor: ichmalwieder 11.03.10 - 12:04

    .. macht mal halb lang mit euren Äußerungen hier.

    1. Es ist richtig dass diverse Leute das Training zuhause durchführen. Sei es nun Active, Wii Fit oder Nachfolger Plus.
    Was nützt jedoch das beste Work-out vor der Konsole wenn es absolut falsch durchgeführt wird?
    Haltungsschäden und Zerrungen inklusive. Hier muss eindeutig ein Fitnesstrainer euren Gesundheitszustand testen. -> Wie läuft das hier bei einer Konsole ab?
    Man absolviert einige Fitness-Tests und wird in ein Alter eingruppiert. Schön!
    Und schon steppt man mit virtuellen Kollegen auf dem Board los . Mit der Hoffnung ein wenig motiviert zu werden und pfunde purzeln zu lassen. Der Physiotherapeut freut sich später schon auf euch!

    In diesem Sinne sind Fitnessübungen genau die Falsche Lösung.

    ABER :

    Anders sieht es hier bei Sportspielen aus. Generell für jeden geeignet und leicht durchzuführen. Mein Vorschlag tendiert dann in diese Richtung. Weiterhin wird der Ehrgeiz geweckt gegen andere zu gewinnen.

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