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Man muss nicht mitspielen, zuschauen reicht

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  1. Man muss nicht mitspielen, zuschauen reicht

    Autor: /mecki78 22.12.09 - 12:12

    Wie oft habe ich damals bei meinen jüngeren Brüdern einfach nur daneben gesessen und zu gesehen, wie die irgendwelche Ego Shooter gespielt haben. Ich selber war nie ein großer Fan von Ego Shootern, mir war das einfach zu actionlastig und zu "schockhaft", aber trotzdem fand ich es toll zu sehen wie meine Brüder sich durch die einzelnen Level geballert haben. Selbst gespielt habe ich also alle die bekannten Ego Shooter so gut wie nie, aber ich kenne sie alle, ich hab sie alle gesehen (Quake 1-3, Doom 1-3, Heretic 1-2, Half Life 1-2, Counterstrike, Pain Killer, Soldier of Fortune 1-2, Turok 1-3, und unzählige mehr). Nicht das meine Brüder nur so was gespielt hätten, da waren auch Spiele wie Theme Park 1-2, Rollercoaster Tycoon 1-2 und ähnliche "harmlose" Spiele, und natürlich auch Spiele in Richtung RPG (Diablo 1-2, Baldurs Gate, und andere deren Namen ich nichtmal behalten habe), Rennspiele (zig Teile Need for Speed z.B.) und so Mischgeneres (unzählig viele Tomb Raider Teile, Grand Theft Auto 1-2, verschiedene Unreal und Unreal Tournament Teile), und, und, und. Ich kenne diese Spiele alle, obwohl ich so gut wie keines davon selbst je aktiv gespielt habe. Wir hatte auch so ziemlich alle Nintendo Konsolen (mindestens NES, SNES, N64, Gameboy) und da haben wir auch zusammen gespielt (Mario Kart und Mario Kart 64, Snow Board Kids, Street Fighter Alpha/Turbo/was-auch-immer, Killer Instinct, unzählig viele Zelda Teile).

    Ich wüsste nicht warum ich das mal bei meinen Kindern anders machen sollte. Sollen die ruhig spielen und ich sitze daneben. So ganz nebenbei kann man mal ein paar Kommentare loslassen. Einen Haufen Polygonen den Kopf "weg zu ballern" tut niemanden weh, einen echten Menschen zu erschießen wäre hingegen grausam und menschenverachtend. Wichtig ist nur, dass Kinder den Unterschied lernen: Spiel ist Spiel. Was man dort tut kann man so natürlich nicht in der Realität bringen, genau deswegen gibt es ja solche (und andere) Spiele; damit man mal das tun kann, was man in der Realität nie tun würde oder dürfte.

    Wenn Kinder alleine spielen, dann ist da nur das Spiel und das Spiel gibt ihnen kein "soziales Umfeld". Wenn die Eltern sich einfach mal ne Stunde daneben setzen, mit fiebern, mit leiden, mit erschrecken und sich auch mit freuen, auch mal loben, wenn sie das Spiel gut beherrschen, ruhig auch mal rügen wenn sie z.B. in einem 3D Shooter auf unschuldige Menschen ballern, usw. Den Kindern das Gefühl geben "Mich interessiert was du da machst, ich will da auch mal mit dran teilhaben" und vor allem ihnen das Gefühl von "Gemeinschaft" geben. Außerdem auch auf den neusten Stand bleiben (was gibt es für neue Spiel, wie funktionieren die), damit man mitreden kann, wenn sich die Kinder am Essenstisch über ein Spiel unterhalten - ruhig aktiv an dem Gespräch teilnehmen; auch mal seine Meinung zu dem Spiel sagen, auch wenn die nicht positiv ist, aber das ist okay, jeder hat ein Recht auf seine Meinung, auch das müssen Kinder lernen.

    Verbieten würde ich meinen Kindern ein Spiel nicht. Natürlich werde ich einen 8-jährigen nicht erlauben Spiele ab 18 zu spielen. Ein bisschen auf's Alter muss man schon schauen, aber so ganz harte Grenzen kann man da pauschal nicht geben. Alle in meiner Familie haben Spiele ab 18 lange vor dem 18ten Lebensjahr gespielt - keiner bei uns ist psychisch gestört oder ein Amokläufer oder Massenmörder geworden. Und man muss auch ein bisschen auf die "Zeichen" achten. In meiner Familie wurde gespielt wegen dem Spielspaß. Wenn ein 3D Shooter (ab 18) eher langweilig war und ein eher harmloses Spiel (ab 12) echt Spaß gemacht hat, dann blieb der Shooter in der Ecke und das harmlose Spiel wurde gespielt. Niemand hat bei uns gespielt, nur um Leute abzuknallen. Wenn es nur noch darum geht, noch mehr Gewalt und noch mehr Tote, dann sollte man sich vielleicht mal anfangen Gedanken zu machen woher das kommt. Mario Kart Teile und Snow Board Kids wurde z.B. bei uns bis zur Vergasung gespielt, weil das einfach so viel Spaß gebracht hat (und noch eine neue Rekordzeit, und noch ein neues Secret Level freigeschaltet). Da mussten dann aktuelle 3D Ego Shooter in der Schublade verweilen, weil dagegen kamen die einfach nicht an.

    /Mecki

  2. Re: Man muss nicht mitspielen, zuschauen reicht

    Autor: hexxer 22.12.09 - 12:40

    Ich kann diese Aussage/Erfahrungsbericht nur unterstreichen. So ist auch in meiner Kindheit gewesen. Gemeinsam spielen, auch bei nicht MUltiplayer-Spielen ist etwas echt Gutes, da man Aufgaben, Rätsel, etc zusammen lösen kann.
    Ich kann mich noch gut daran erinnern mit meinen Geschwistern Zelda: Ocarina of Time gezockt zu haben. Da wurden Rätsel auch gemeinsam gelöst und die Vorgehensweisen, ein bestimmtes Rätsel zu lösen, wurden dabei nicht immer vom Spielenden bestimmt. Vielmehr haben wir uns gegenseitig gefragt, wie es weiter gehen sollte oder wie man es am besten lösen könne.

  3. Re: Man muss nicht mitspielen, zuschauen reicht

    Autor: /mecki78 22.12.09 - 13:37

    hexxer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kann mich noch gut daran erinnern mit meinen Geschwistern Zelda:
    > Ocarina of Time gezockt zu haben.

    Au ja! Eines der besten Spiele aus meiner "Kindheit" (etwas weiter gefasst, so jung war ich da nicht mehr). Unendlich viele Stunden Spielspaß, denn bis man das durchgespielt hat, das dauerte schon etwas. Und ähnlich wie a Link to the Past war auch Ocarina of Time sehr abwechslungsreich. Das sind die beiden besten Teile, die ich noch kenne. Die ersten beiden am NES, naja, der erste wurde schnell langweilig (war irgendwie immer das gleiche in den Dungeons), ansonsten war der ganz okay, aber den zweiten mit der seitlichen Jump'n Run Ansicht, den konnte ich gar nicht ab. Auch Majora's Mask war so gar nicht mein Geschmack. Dieses mit den sich wiederholenden Tagen ging mir tierisch auf den Geist. Die Teile danach kenne ich leider nicht mehr.

    > Da wurden Rätsel auch gemeinsam gelöst
    > und die Vorgehensweisen, ein bestimmtes Rätsel zu lösen, wurden dabei nicht
    > immer vom Spielenden bestimmt. Vielmehr haben wir uns gegenseitig gefragt,
    > wie es weiter gehen sollte oder wie man es am besten lösen könne.

    Ja, das kenne ich. Ach ja, da kommen positive Erinnerungen hoch. Wir haben uns auch ab und an abgewechselt. Hin und wieder durfte mal ein andere ran (das gab den vorherigen auch Zeit mal auf Toilette zu gehen oder was trinken), wobei ich meistens freiwillig den Controller wieder abgegeben habe an meine Brüder, sobald mir etwas zu schwer schien oder ich sogar schon mal an einer Stelle gestorben bin, denn mir war klar, dass ich mit Sicherheit nicht so gut darin war, weil ich einfach zu selten gespielt hab.

    Bei Multiplayerspielen war es BTW so, dass wir zwar alle Computer in unseren Zimmern hatten (jeder der Kinder hatte bei uns daheim einen eigenen Computer, und einen für die Eltern, sehr computerisierte Familie), aber bei manchen Spielen, z.B. bei Diablo 1 und 2 haben wir dann immer alle Computer in ein Zimmer getragen, weil man sich so einfacher auf Zuruf unterstützen konnte (das geht viel schneller als tippen und so was wie TeamSpeak kannten wir damals noch nicht).

    Ich hab nebenbei viele N64 Spiele nochmal während meiner Studienzeit gespielt, auch Zelda, und zwar auf einen N64 Emulator auf meinen PC :-) Damit kann ich nun auch sagen, dass ich Ocarina of Time einmal alleine durchgespielt habe. Das war schon ganz nett... aber das Feeling von damals kam dabei natürlich nicht auf. Das war eben doch was anderes. Ich war mir nie sicher ob das gut war Brüder zu haben oder nicht, aber so gesehen war das super. Weil auch wenn kein Freund mal Lust oder Zeit hatte, im Zweifelsfall war da halt doch immer jemand um gemeinsam zu zocken.

    /Mecki

  4. Re: Man muss nicht mitspielen, zuschauen reicht

    Autor: 0o9i8u7z 22.12.09 - 14:29

    ... einfach nur Danke für diesen Erfahrungsbericht. Schön zu sehen, dass nicht alle Menschen auf die Hetzkampagnen von Medien und umstrittenen Professoren hereinfallen, sondern sich selbst ein differenziertes Bild machen. Bei mir war es mit meinen Geschwistern ebenfalls nicht anders...

    Gefährlich wird es, meiner Meinung nach, wenn die Spieler (ich schreibe hier absichtlich nicht "Kinder", weil sowas auch Erwachsene trifft) so oft diese Videospiele spielt, dass damit andere Aktivitäten darunter zu leiden haben. Von den ganzen großteils populistischen Diskussionen in der Öffentlichkeit ist der Suchtfaktor eines der wenigen Punkte, die eine wirklich differenzierte Auseinandersetzung nötig machen würde.

    Es gibt leider auch viele Eltern, die sich für das Hobby Videospiele nicht im Geringsten interessieren und ihre Kinder einfach vor PC oder Konsole "parken", weil es da keinen Mucks von sich gibt. Sowas sehe ich als sehr gefährlich an... Nicht, weil die Kinder Realität und Fiktion nicht voneinander unterscheiden können, sondern weil ihnen soziale Fähigkeiten, der Umgang mit Mitmenschen und die Durchsetzungskraft z.B. im zukünftigen Beruf verloren gehen...

  5. Re: Man muss nicht mitspielen, zuschauen reicht

    Autor: /mecki78 23.12.09 - 12:26

    0o9i8u7z schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es gibt leider auch viele Eltern, die sich für das Hobby Videospiele nicht
    > im Geringsten interessieren

    Ich denke, dass ist schon mal ein Hauptproblem. Und zwar egal bei welcher Aktivität. Wenn Eltern sich einfach nicht dafür interessieren, was ihre Kinder so treiben. Zum einen ist das ein negatives, emotionales Signal, dass sie aussenden: "Ja, mach dein Zeugs da, interessiert mich nicht die Bohne was du da so treibst". Das ist so ein Gefühl wie "Ich bin meinen Eltern egal, weil sonst würden sie sich für mich interessieren". Das gilt auch für Kinder die viel ausgehen und die Eltern fragen aber nie nach wo sie waren, wie es so war, was da so los war, ob was erwähnenswertes passiert ist, was es so für Neuigkeiten im Freundeskreis gibt. Oder die Kinder sind in irgend einem Verein und auch hier zeigen die Eltern totales Desinteresse. Z.B. ein Sportverein mit Turnieren, aber die Eltern fragen nie, wie es lief, ob sie gut abgeschnitten haben, woran es lag wenn sie schlecht abgeschnitten haben, usw. Derartiges Desinteresse kann nicht gut sein für das soziale Umfeld der Kinder. Das sieht man ja schon in Beziehungen. Wenn man sich nie dafür interessiert was der Partner so treibt und wie es ihm so geht, dann gebe ich dieser Beziehung eher wenig Zukunft. Aber der Partner kann auch einfach weggehen, Kinder sind an ihre Eltern gebunden.

    Wichtig ist auch, dass man sich mit Kritik zurück hält. Wenn Kinder einen was erzählen, auch mal etwas, was einen so gar nicht gefällt, dann darf man sie nicht gleich zur Sau machen oder bestrafen. Wenn man so was tut, dann erzählen die Kinder einen nichts mehr! Ist doch klar, die haben Angst vor einer negativen Reaktion. Man kann sicher mal sagen "Also das finde ich jetzt aber nicht so gut", wenn man z.B. über das Verhalten enttäuscht ist, aber man darf nicht über reagieren. Man muss auf seine Kinder stolz sein, wenn sie sich richtig verhalten haben, und man muss sie auch mal etwas rügen, wenn sie sich falsch verhalten haben. Auf der Basis dieses simplen Systems bilden sich Kinder ihr Bild von Richtig und Falsch.

    Und das System ist älter als die Menschheit. Auch jedes halbwegs intelligentes Tier richtet man so ab: Wenn der Hund was gut gemacht hat, wird er gelobt und bekommt ein Leckerlie, wenn er sich falsch verhalten hat, wird er geschimpft und bekommt nichts. Ergebnis: Der Hund wird immer öfters das gewünschte und immer seltener das unerwünschte Verhalten zeigen. Konditionierung sagt der Biologe. Ein bestimmtes Verhalten wird mit der positiven Belohnung im Gehirn verknüpft und somit als positives Verhalten eingestuft. Dito für Negativ. Und eine Belohnung führt dazu, dass das Gehirn Belohnungs-Endorphine ausschüttet und wir fühlen uns dann gut. Irgendwann werden diese dann bei positiven Verhalten selbst dann ausgeschüttet, wenn die Belohnung hinter her ausbleibt. Das Verhalten an sich wird damit zur Belohnung. "Ich hab mich richtig verhalten, ich weiß das auch, und daher fühle ich mich gut".

    Zum anderen glaube ich, dass Computerspiele sowieso völlig zu unrecht in so ein schlechtes Licht gerückt werden. Wenn mehrere Menschen, das gleiche tun, z.B. Amok laufen, dann versucht man natürlich heraus zu finden, ob es einen Gemeinsamkeit gibt, die der Auslöser gewesen sein könnte. Aha, alle haben Ego Shooter gespielt. Ja, so wie Mio anderer deutsche auch. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie Ego Shooter gespielt haben liegt ja auch bei mehr als 30% und ist somit sehr hoch. Sie haben aber bestimmt auch alle Pizza gegessen und Luft geatmet, aber Pizza und Luft wird nicht verboten.

    Ich denke hier wird an den total falschen Stelle nach Gemeinsamkeiten gesucht. Man sollte die Suche mal nur auf das familiäre Umfeld konzentrieren, weil dort werden sich mit Sicherheit auch Gemeinsamkeiten finden. Nicht alle diese Leute kamen aus Asso-Familien, die Eltern sind vielleicht gut bürgerliche Menschen, mit Vernünftigen Ansichten, haben angesehene Jobs, die Familie verfügt über viel Geld, usw., usw., usw. Also kamen die Kinder aus "gutem Hause", wie man so schön sagt, kann ihnen doch nichts gefehlt haben, oder? Und da muss ich dann aber einhaken, weil das alles sagt gar nichts aus. Wie viel Zeit haben die Eltern denn z.B. mit ihren Kindern verbracht? Wie viele Gespräche haben sie geführt? Haben sie sich für die Aktivitäten ihrer Kinder interessiert? Haben sie auch an den Aktivitäten ihrer Kinder mal dran teilgenommen? Oder lebten sie alle nur vor sich hin in ihrem schönen Haus, jeder für sich, das Kind bekam einen Batzen Taschengeld, zusammen gegessen wurde nie, weil keine Zeit, und ansonsten war es mehr oder minder den ganzen Tag alleine, worin die Eltern kein Problem sahen, gibt doch Fernsehen und Computer, dem Kind wird schon nicht langweilig sein.

    Fernseher und Computer geben aber kein Liebe und vermitteln keine Werte. Und wer versucht aus diesen beiden Dinger eine "Ersatzfamilie" zu ziehen, weil er das Gefühl hat seiner echten Familie ist er total egal, der kann nur irgendwelche Schäden davon tragen. In unser Familie wurden die blutigsten Killerspiele gespielt, aber ich glaube nichts wäre abwegiger für uns gewesen als mit einer Waffe in die Schule zu gehen und Mitschüler oder Lehrer zu erschießen. Auf so eine kranke Idee wären wir nicht auch nur im Ansatz gekommen. Und auch die Idee uns dann am Ende selber zu töten, Selbstmord? Auf keinen Fall. Warum denn auch?

    Tatsächlich kann ich hier noch eine tolle Geschichte zu besten geben: In den Spielen kommen ja teilweise realistische Waffen vor. D.h. wir kannten die Bezeichnungen der Waffen, ihr Kaliber, wie viel Schuss sie haben, wie hoch die Feuerrate ist, ob sie Automatik oder Halbautomatik - wir hätten irgendwo als Waffenexperten Schulungen geben können, und man hätte uns den Expertenstatus echt abgekauft. Man hätte uns für Waffenfanatiker halten können. Mein Opa (mittlerweile schon verstorben) hatte eine echte Pistole daheim. Keine Ahnung warum, aber wenn man 2 Weltkriege mit erlebt hat, dann gibt so was einen vielleicht einen ruhigeren Schlaf, wenn man weiß, es ist im Haus, falls mal was ist. Er hat uns die Pistole auch mal gezeigt und uns angeboten, wir dürfen sie mal in die Hand nehmen; wollten wir aber nicht! Er hat gesagt, wir können in den Wald gehen und auf Büchsen schießen (ist natürlich illegal, aber er hätte das dennoch gemacht); wollten wir aber auch nicht! Uns hat die Waffe Angst gemacht, zumindest mir. Ich wollte das Ding nicht in die Hand nehmen. Ich hätte Angst gehabt, sie geht aus versehen los und ich verletze jemanden. Ich hab bis heute noch nie eine echte Schusswaffe in der Hand gehalten und ich glaube ich will das auch gar nicht. Zwischen einer echten Pistole und einer im Spiel liegen Welten. In echt würde ich nichtmal ne Kleinkaliberwaffe in die Hand nehmen, auch wenn ich im Spiel problemlos mit 2 Uzi's gleichzeitig ganze Herden niedermähe.

    /Mecki

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