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Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

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  1. Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: motzerator 13.11.17 - 13:55

    Man kann den Verkauf von spielerischen Vorteilen im Spiel auch einfach beim Namen nennen: Es ist einfach nur offiziell lizensiertes Cheaten gegen Gebühren.

    Das Prinzip ist ja das Gleiche. Jemand erschleicht sich Vorteile durch unfaire Methoden. Der Unterschied zum klassischen Cheaten ist nur, das diesmal der Hersteller selber die Hand aufhält und daher auch nichts gegen die reichen Cheater unternimmt.

    Das ist auch der Grund, warum die Hersteller plötzlich etwas gegen Singleplayer Games haben, da hat kaum jemand die Motivation zu betrügen.

    Ja, ich benutze die Begriffe Cheaten und Betrügen für die Nutzung von Pay-to-Win Inhalten. Denn es verschafft dem Betreffenden unlautere Vorteile im Spiel gegenüber seinen Mitspielern.

  2. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: JoeHenson 13.11.17 - 15:17

    Ist es auch dann für dich Cheaten, wenn du etwas Geld locker machst und einen Mechaniker an dein kaputtes Auto lässt, anstatt es selber zu erlernen wie man dein Auto reperiert? Oder wieso backst du nicht deine eigene Brötchen, anstatt Sie bereits "fertig" zu kaufen?

    Im Endeffekt ist Geld nunmal dazu da, sich Erleichterungen fürs Leben zu kaufen.

    Wenn man Spass dabei hat, sich Sachen hart im Spiel zu erarbeiten, dann ist das doch vollkommen in Ordnung, wieso ist es andersrum so verwerflich, wenn jemand nicht soviel Lust darauf hat, oder ganz einfach keine Zeit (weil er im echten Leben schon hart arbeiten muss) und einfach nur spielen und abschalten will.

  3. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: User_x 13.11.17 - 15:27

    Ein "Cheaten" ist ein Vorteil gegenüber anderen, egal wie man dazu kommt.

  4. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: DeathMD 13.11.17 - 15:31

    Deine Vergleiche werden auch immer hanebüchener um solche Praktiken schön zu reden. Zufällig Mitarbeiter von EA?

    Wie sehr tangiert mich die Entscheidung von jemanden, Geld bei einem Mechaniker auszugeben, damit sein Auto wieder läuft? Macht mein Auto deshalb weniger Spaß, nein. Muss ich mit meinem Auto deshalb mehr Kilometer fahren, um Features frei zu schalten, nein. Ich kaufe mir das Auto, bekomme für das Geld das ich zahle die angegeben Extras und gut.

    Wenn du allerdings in einem Spiel 80 ¤ bezahlst um dir einen Helden frei zu schalten und ich allerdings den Reiz des Erarbeitens darin schätze, hat dieser Held danach genau noch Null Wert. Sprich deine Entscheidung deinen Spaß zu haben, mindert meinen. Deshalb ist die Argumentation von EA auch völlig schwachsinnig.

    Wenn du einfach nur spielen und abschalten willst, spiele etwas wie Counter Strike, alles ist von Anfang an freigeschaltet und du kannst meinetwegen noch 10000 Euro für Skins ausgeben. Du kannst auch Assassins Creed spielen oder sämtliche anderen Singleplayer Spiele auf dem Markt.

    In Multiplayerspielen macht ihr das Spiel für andere einfach kaputt, weil die Mechaniken dann immer mehr auf Grind getrimmt werden.

    Gesendet von meinem MyPhone mit Talkabull

  5. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Trockenobst 13.11.17 - 15:57

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du allerdings in einem Spiel 80 ¤ bezahlst um dir einen Helden frei zu
    > schalten und ich allerdings den Reiz des Erarbeitens darin schätze, hat
    > dieser Held danach genau noch Null Wert.

    Aber ist dies nicht deine Wertigkeit? Für jemanden sind 40h Spielzeit easy, für andere sind das drei Monate weil er einen harten Job und drei Kinder hat.

    Ist es deswegen "Pay to Win"? Das ist Pay-to-not-Grind.

    Außerdem geht es hier "nur" um Charaktere die man Freischalten kann. Es gibt viele die wollen einfach "nur zocken" und wollen die anderen Charaktere gar nicht.

    Man kann da viel diskutieren, aber EA erklärt das alles schon im Vorfeld ob einem das 50¤ Wert ist. Wenn die tatsächlich 2 Jahre lang kostenlose Updates liefern wollen, brauchen sie die Leute die nicht 40h für einen Charakter spielen wollen und satte 50-100¤ für ihr Hobby locker machen.

  6. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: DeathMD 13.11.17 - 16:11

    Nein das glaube ich nicht, weil es denn Sinn des Erarbeitens ad absurdum führt und auch dessen Wertigkeit und das damit einhergehende Erfolgsgefühl.

    Nochmal, es geht darum, dass die gesamte Spielmechanik geändert wird. Würde ein Battlefront einfach Battlefront bleiben und sich der Grind nicht erhöhen, würde ich auch eher weniger ein Problem darin sehen. So werden aber Mechaniken dahingehend getrimmt, dass Geld gezahlt werden muss oder der Grind immer höher wird, denn sie werden es kaum besser machen, wenn sie sehen, dass es funktioniert.

    Mich persönlich stört es auch eher nicht, weil mir solche Spiele dann keinen Spaß mehr machen und ich sie nicht mehr kaufe. Ich habe schon in einem anderen Thread geschrieben, dass sie sich im Grunde ihre eigene Videospielhölle erschaffen. Denk es doch einfach mal weiter, irgendwann werden einfach nur noch die übrig bleiben, die darin Geld versenken oder die sowieso ohne Ende Zeit haben. Im Grunde könnte die Bezahler sich einfach treffen und sich gegenseitig mit Geld bewerfen, denn genau soviel Sinn macht es, dann noch zu spielen.

    Zum Thema DLC. Wenn sie es für 2 Jahre pflegen wollen, warum nicht 2 größere Erweiterungen um jeweils 40 Euro? Die Fragmentierung wäre bei weitem nicht so groß, wie bei 4 Mini DLCs. Nach einem Jahr bin ich auch eher wieder bereit 40 Euro für ein Spiel zu zahlen, dass bis dahin Spaß gemacht hat und zusätzlich können sie meinetwegen noch immer Kosmetikkram verscherbeln.

    Gesendet von meinem MyPhone mit Talkabull

  7. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Dwalinn 13.11.17 - 16:18

    Also ist jemand in deinen Augen auch dann ein Cheater wenn er schlicht mehr Zeit in das Spiel investiert?

    Man könnte sich fragen ob es sinn macht unterschiedlich gut ausgestattete Spieler in der gleichen Runde spielen zu lassen aber ich finde das ganz okay.
    Ich war schon immer Fan von Looten und Leveln. Der letzte EA Titel den ich ausgiebig gezockt hatte war Battlefield 4 und klar war es zum Anfang nervig wenn dich ein voll ausgestatteter Spieler gekillt hat aber nach ein paar Stunden hatte man dann schon ein paar Visiere und ähnliches. Meistens war eh die Reaktion + Stellung wichtiger als die verwendete Waffe.

  8. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Geistesgegenwart 13.11.17 - 16:19

    JoeHenson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es auch dann für dich Cheaten, wenn du etwas Geld locker machst und
    > einen Mechaniker an dein kaputtes Auto lässt, anstatt es selber zu erlernen
    > wie man dein Auto reperiert? Oder wieso backst du nicht deine eigene
    > Brötchen, anstatt Sie bereits "fertig" zu kaufen?
    >

    Miserabler Vergleich. BF2 ist ein Online Mutliplayer, bei dem man sich GEGENEINANDER misst, also 2 Teams bestehnend aus Menschen. Eine Grundvoraussetzung für ein Spiel ist immer "gleiche Voraussetzungen für alle". Deswegen spielen beim Fussball 11 gegen 11 mit Seitenwechsel nach 90 Minuten. Und bei Onlinegames mit Attack/Defend rollen wir die Rolle nach der erstne "halbzeit" getauscht - gleiches Recht für alle.

    BF2 führt dieses Prinzip ad absurdum - jeder startet zwar ganz unten, wer aber Geld in die Hand nimmt hat einen Vorteil gegenüber den anderen Mitstreiter. Mann kann sich den Vortiel erkaufen.. Bei 40 Stunden pro Held brauch ich das Spiel als Casualgamer gar nicht spielen (zum Vergleich, BF4 hab icc nur zu 120h gespielt und dann eingemottet ohne jemals alles Freigeschaltet zu haben), weil bis ich auf dem Level anderer Spieler bin um mich FAIR zu messen knapp 200h bräuchte. Und bei nem Vollpreisspiel von 60¤ geb ich nicht noch kohle für Helden extra aus.

    Dieses Erkaufen von Vorteilen setze ich Cheats gleich - wer sich nen Aimbot kaufen will für Shooter X verschafft sich auch einen Vorteil den andere Spieler nicht haben - das Prinzip das "gleiche Vorraussetzungen für alle" wird aufgeweicht.

    Es würde ja schon ausreichen wenn BF2 einen Modus hätte, wo gekaufte Helden/Gegenstände nicht benutzbar sind, und einen Modus wo gekaufte nutzbar sind. Das wäre fair (aber schlecht fürs Geschäft).

    Ergo: ICh werde BF2 nicht kaufen, der Vorgänger hat schon nicht lange Spaß gemacht, da hab ich schon nach weniger als 20h die Lust verloren.

  9. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Komischer_Phreak 13.11.17 - 16:23

    JoeHenson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es auch dann für dich Cheaten, wenn du etwas Geld locker machst und
    > einen Mechaniker an dein kaputtes Auto lässt, anstatt es selber zu erlernen
    > wie man dein Auto reperiert? Oder wieso backst du nicht deine eigene
    > Brötchen, anstatt Sie bereits "fertig" zu kaufen?
    >
    > Im Endeffekt ist Geld nunmal dazu da, sich Erleichterungen fürs Leben zu
    > kaufen.
    >
    > Wenn man Spass dabei hat, sich Sachen hart im Spiel zu erarbeiten, dann ist
    > das doch vollkommen in Ordnung, wieso ist es andersrum so verwerflich, wenn
    > jemand nicht soviel Lust darauf hat, oder ganz einfach keine Zeit (weil er
    > im echten Leben schon hart arbeiten muss) und einfach nur spielen und
    > abschalten will.

    Verstehe. Für Dich ist hier also "arm gegen reich". Ich muss Dich enttäuschen. Der Großteil meines persönlichen Freundeskreises hat jede Menge Geld. Für Pay-to-win haben sie dennoch nur Verachtung übrig. Wie bereits geschrieben, Dein Tellerrand ist nicht der Horizont.

  10. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Komischer_Phreak 13.11.17 - 16:27

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeathMD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn du allerdings in einem Spiel 80 ¤ bezahlst um dir einen Helden frei
    > zu
    > > schalten und ich allerdings den Reiz des Erarbeitens darin schätze, hat
    > > dieser Held danach genau noch Null Wert.
    >
    > Aber ist dies nicht deine Wertigkeit? Für jemanden sind 40h Spielzeit easy,
    > für andere sind das drei Monate weil er einen harten Job und drei Kinder
    > hat.
    >
    > Ist es deswegen "Pay to Win"? Das ist Pay-to-not-Grind.
    >
    > Außerdem geht es hier "nur" um Charaktere die man Freischalten kann. Es
    > gibt viele die wollen einfach "nur zocken" und wollen die anderen
    > Charaktere gar nicht.
    >
    > Man kann da viel diskutieren, aber EA erklärt das alles schon im Vorfeld ob
    > einem das 50¤ Wert ist. Wenn die tatsächlich 2 Jahre lang kostenlose
    > Updates liefern wollen, brauchen sie die Leute die nicht 40h für einen
    > Charakter spielen wollen und satte 50-100¤ für ihr Hobby locker machen.

    Nein. Ich kenne genug Leute die zocken, jede Menge Geld haben aber wenig Zeit. Pay to win nutzt von denen keiner. Weißt Du, was die anstelle dessen machen? Keine Spiele zocken, die Pay to win nutzen, und keine Spiele zu zocken, in die man hunderte Stunden spielen muss, damit der Charakter halbwegs funktioniert. Ich bin fassungslos, das es Leute gibt, die nicht einmal sehen, das diese Handlung nichts weiter als eine Form des lizensierten cheatens darstellt.

    Ist aber für mich letztlich akademisch. Ich werde das Spiel nicht spielen, und es würde mich wundern, wenn das in meinem Bekanntenkreis anders wäre.

  11. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Komischer_Phreak 13.11.17 - 16:31

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ist jemand in deinen Augen auch dann ein Cheater wenn er schlicht mehr
    > Zeit in das Spiel investiert?

    Nein. Aber wenn er einen Aimbot nutzt. Illegal sind die ja schließlich auch nicht - man kauft bloß für Geld Vorteile; sprich, man cheatet.

  12. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Umaru 13.11.17 - 16:54

    Es gab früher fast immer mehr oder weniger offizielle Cheatcodes oder Konsolenbefehle, mit denen jeder spielen konnte, wie er wollte (es lagen auch meist umfangreiche Configs im Klartext vor, sodass man sich alleine durch Experimentieren irre Cheats zusammenstellen konnte). Sie waren zuerst in jeder Spielezeitschrift abgedruckt und später frei verfügbar im Internet. Warum sollte man also plötzlich dafür bezahlen? Dass man das fürs Marketing rechtfertigt, ist ja verständlich, aber wenn Spieler anfangen, es zu rechtfertigen, ist wirklich nichts mehr zu retten. Während ich das fürs Onlinezocken noch verstehe (es wird eben nicht mehr Cheaten genannt und der Spieler kann guten Gewissens cheaten), verstehe ich es beim Offlinezocken gar nicht mehr. Es kann also nur daran liegen, dass die Spieler zu jung oder zu vergesslich sind und für ehemals selbstverständlich inbegriffene "Features" bezahlen. Leider kenne ich mich in der "Szene" nicht mehr aus und habe keinen Plan davon, wie stark Werbung und Youtube auf junge Gamer wirken.

  13. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Dwalinn 13.11.17 - 16:56

    Ich würde hier noch zwischen Fairen und unfairen Methoden unterscheiden.... man kann sich schließlich "nur" einen Zeitlichen vorteil verschaffen

  14. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Trockenobst 13.11.17 - 17:09

    Komischer_Phreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein. Ich kenne genug Leute die zocken, jede Menge Geld haben aber wenig
    > Zeit. Pay to win nutzt von denen keiner.

    Die AWP in Counterstrike ist auch mächtig. Aber als Nuub verlierst du mit der eher als mit dem Sprayer- AK47.

    Nochmal: wieso ist das Pay to Win? Wenn du keine Ahnung hast, Darth Vader für $90 freischaltest, wirst du auch mit dem Charakter ausbluten. Der rennt nicht nur rum und macht instakills.

    Deswegen nochmaligst meine Frage: wo ist das Pay-to-Win? Level 20 kann nicht gegen Level 5 kämpfen, dass ist jetzt auch schon so.

    > halbwegs funktioniert. Ich bin fassungslos, das es Leute gibt, die nicht
    > einmal sehen, das diese Handlung nichts weiter als eine Form des
    > lizensierten cheatens darstellt.

    Goldbullet für $1 im China-Counterstrike Clon: ja. Das IST PAY-to-WIN.
    F5 drücken, Instalkill für $1. Und noch schlimmere Sachen wie Lootboxen die anderen ihre Ausrüstung stehen und widerlichers. Nur Irre mit zu viel Geld spielen sowas, das ist kein Game, das ist brutales Casino.

    Hier ist das bisher Pay-to-not-Grind bis mir jemand ein Video schickt dass das Gegenteil beweist. Also Nuub, zahlt 100$ und 15 Minuten später rennt er Darth Instakilling durch die Landschaft. Bisher sehe ich das nicht.

    Die Argumente die ich bei Reddit sehe, sind eher, dass man ein Star Wars Spiel kauft und bis zu 400h investieren muss bis man die ikonischen Charaktere spielen kann. Und das man im Prinzip 50¤ nur "für den Zugang" bezahlt hat.

    Andere auf Reddit schreiben, dass man mit gewissen Strategien sehr viel Zeit sparen kann aber das scheint sich alles noch - wie bei anderen F2P - Games zu entwickeln.

    Schön finde ich die Entwicklung nicht, aber EA ist sehr offen und jetzt kommt es darauf an ob die Masse diese Entwicklung mit Geld finanziert oder nicht. Der Hype um CoD:WW2 könnte darauf hinweisen dass eine große Zielgruppe nicht bereit ist EA auf diesem Weg zu unterstützen.

    Vielleicht wäre der DLC-Weg besser gewesen, die mittelfristige Finanzierung festzuzurren. Der Markt entscheidet, ganz simpel. Und wenn es zu viele Leute mit zu viel Geld gibt, sind die auch Teil des Marktes.

  15. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Vaako 13.11.17 - 17:16

    JoeHenson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es auch dann für dich Cheaten, wenn du etwas Geld locker machst und
    > einen Mechaniker an dein kaputtes Auto lässt, anstatt es selber zu erlernen
    > wie man dein Auto reperiert? Oder wieso backst du nicht deine eigene
    > Brötchen, anstatt Sie bereits "fertig" zu kaufen?
    >
    > Im Endeffekt ist Geld nunmal dazu da, sich Erleichterungen fürs Leben zu
    > kaufen.
    >
    > Wenn man Spass dabei hat, sich Sachen hart im Spiel zu erarbeiten, dann ist
    > das doch vollkommen in Ordnung, wieso ist es andersrum so verwerflich, wenn
    > jemand nicht soviel Lust darauf hat, oder ganz einfach keine Zeit (weil er
    > im echten Leben schon hart arbeiten muss) und einfach nur spielen und
    > abschalten will.


    Selten so ein Schwachsinn gelesen.

  16. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Vaako 13.11.17 - 17:22

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ist dies nicht deine Wertigkeit? Für jemanden sind 40h Spielzeit easy,
    > für andere sind das drei Monate weil er einen harten Job und drei Kinder
    > hat.
    >
    > Ist es deswegen "Pay to Win"? Das ist Pay-to-not-Grind.

    Im Umkehrschluss müsste ich dann aber die Möglichkeit haben meinen Helden den ich nach 40std spielen freigespielt habe dann für 40 x 8,50 = 340¤ (zum Mindestlohn) zu verkaufen. Wo ist das denn sonst noch fairplay?

    Zynismus beiseite das Leute dafür freiwillig Geld abdrücken um 100% des Spiels zu bekommen wofür sie schon bezahlt haben ist einfach dämlich. Wenn man nicht die Zeit hat soll man halt ohne die Helden klar kommen geht doch auch ohne. Oder man sucht sich eher ein Spiel was weniger Zeit intensiv ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.17 17:24 durch Vaako.

  17. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Trockenobst 13.11.17 - 17:24

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber Geld in die Hand nimmt hat einen Vorteil gegenüber den anderen
    > Mitstreiter. Mann kann sich den Vortiel erkaufen.

    Der dann andere Level 5 Leute sucht gegen die er spielen kann, weil er nicht genug Spielzeit hat um gegen andere Level 20 zu spielen. Und die Level 20er können nicht mehr gegen Level 15 und drunter spielen, d.h. wo genau ist der Vorteil?

    > Ergo: ICh werde BF2 nicht kaufen, der Vorgänger hat schon nicht lange Spaß
    > gemacht, da hab ich schon nach weniger als 20h die Lust verloren.

    ich habs nicht gekauft weil es schon beim Kumpel einen sehr madigen Lag hatte und am Ende die Cheater das Ding kaputt gemacht haben. EA hatte dann auch keine Lust mehr das zu fixen.

  18. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Vaako 13.11.17 - 17:28

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ich habs nicht gekauft weil es schon beim Kumpel einen sehr madigen Lag
    > hatte und am Ende die Cheater das Ding kaputt gemacht haben. EA hatte dann
    > auch keine Lust mehr das zu fixen.

    Kann ich teilweise nachvollziehen wenn Leute dann in solchen Spielen richtig anfangen zu cheaten, macht doch gleich doppelt soviel Spass "reiche Geldsäcke" abzuknallern die ihr Geld zum Fenster raus werfen und all das Geld war für die Katz. Oh die Weinthreads auf reddit sinds sicher wert. *fg*



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.17 17:29 durch Vaako.

  19. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: bombinho 13.11.17 - 17:29

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde hier noch zwischen Fairen und unfairen Methoden unterscheiden....
    > man kann sich schließlich "nur" einen Zeitlichen vorteil verschaffen

    Mich wuerde es interessieren, wie die rechtlichen Konsequenzen aussehen, wenn Jemand einen Glitch findet um das Freischalten zu ermoeglichen /stark zu beschleunigen. Wenn dieser Spieler dann gebannt wuerde, dann waere das ja widerrechtens, denn er hat nichts getan, was Andere nicht ebenfalls tun konnten, ausser, dass er nicht dafuer bezahlt hat.
    Ein Sperrung waere damit quasi nicht ausreichend begruendbar.

  20. Re: Da werden im Prinzip halt Cheats für Geld verkauft

    Autor: Trockenobst 13.11.17 - 17:33

    Vaako schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zynismus beiseite das Leute dafür freiwillig Geld abdrücken um 100% des
    > Spiels zu bekommen wofür sie schon bezahlt haben ist einfach dämlich. Wenn
    > man nicht die Zeit hat soll man halt ohne die Helden klar kommen geht doch
    > auch ohne. Oder man sucht sich eher ein Spiel was weniger Zeit intensiv
    > ist.

    Ich verfolge das Thema interessiert und einige schreiben schon, das 40h für einen Charakter der Worst-Case ist.

    Damals haben wir intensiv CoD 1 für sicherlich 2-3h pro Tag gespielt, da würde ich bei 6 Monaten auch auf 400h kommen. Diese Leute spielen sich dann alles selbst frei.

    Aber letztendlich ist dass alles bekannt und es ist an den Kunden dann Entscheidungen zu treffen in sowas zu investieren.

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