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Wo ist das Problem?

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  1. Wo ist das Problem?

    Autor: dabbes 13.11.17 - 11:51

    In dem Fall kann man die Figuren in einem "vertretbaren" (Ansichtssache) Rahmen freispielen.

    Ich zocke seit Jahren Planetside 2 und hab keine Ahnung wie viele Stunden (tausende) in dem Spiel verbracht, ich meckere auch nicht, wenn ich nicht direkt alle Waffen habe.
    Ich hab in dem Spiel noch keinen Cent gelassen, für bessere Anti-Cheat-Tools würde ich aber sofort bezahlen.

  2. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Yash 13.11.17 - 12:03

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In dem Fall kann man die Figuren in einem "vertretbaren" (Ansichtssache)
    > Rahmen freispielen.
    >
    > Ich zocke seit Jahren Planetside 2 und hab keine Ahnung wie viele Stunden
    > (tausende) in dem Spiel verbracht, ich meckere auch nicht, wenn ich nicht
    > direkt alle Waffen habe.
    > Ich hab in dem Spiel noch keinen Cent gelassen, für bessere
    > Anti-Cheat-Tools würde ich aber sofort bezahlen.
    Planetside 2 ist doch ein F2P Spiel oder? Völlig andere Situation und ist nicht mal ansatzweise mit einem Vollpreistitel zu vergleichen. Wobei sich die beiden Welten immer stärker annähern, wenn es mittlerweile in Vollpreisspielen auch F2P-Mechaniken gibt, inkl. Pay2Win. Zum Kotzen ehrlich gesagt

  3. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Chris0706 13.11.17 - 12:06

    Ja die 40h finde ich jetzt auch nicht wirklich so übertrieben. 40 Stunden sollte ein Vollpreistitel eigentlich auch so als Unterhaltungspotential bieten, sozusagen sind dann die 2 Charaktere der Endgamecontent..
    Man könnte höchstens den Anreiz fürs "Erspielen" erhöhen, indem man die Skins von den erkauften abgrenzt..

  4. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: MonMonthma 13.11.17 - 12:06

    80 Euro fürs Spiel,
    40 Spielstunden Gründen oder weitere 80 Euro für Darth Vader.

    Das ganze dann nochmals wenn man auch Luke, Hab usw will.

  5. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: S-Talker 13.11.17 - 12:10

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In dem Fall kann man die Figuren in einem "vertretbaren" (Ansichtssache)
    > Rahmen freispielen.
    >
    > Ich zocke seit Jahren Planetside 2 und hab keine Ahnung wie viele Stunden
    > (tausende) in dem Spiel verbracht, ich meckere auch nicht, wenn ich nicht
    > direkt alle Waffen habe.
    > Ich hab in dem Spiel noch keinen Cent gelassen, für bessere
    > Anti-Cheat-Tools würde ich aber sofort bezahlen.

    Hehe. Ich war auch mal Student. Dauerhaft schafft man das aber nur, wenn man allein stehend ist, keine Kinder und keine weiteren Hobbies hat.

    Davor abgesehen verstehe ich die Aufregung auch nicht. Bzw. ich verstehe nicht, warum das gerade jetzt so schlimm sein soll. Die "Shortcuts" gibt bei EA in der BF Reihe doch schon eine Weile.

    Gut finde ich es dennoch nicht, denn was bringt mir das? Ich kann so viel Zeit nicht für die Spiele aufbringen. Für mich sind ein paar Stunden pro Woche sehr viel Zeit. D.h. würde ich das nutzen wollen, müsste ich es mir kaufen. Aber obwohl mir das Geld nicht schmerzt, würde ich das nie machen. Denn erstens ist das Abzocke und zweitens geht ein Teil des Reizes verloren. Warum muss/soll man denn heute so viel Zeit in einzelne Spiele versenken?

    Ach ja, das Geld. Als die Publisher keine Möglichkeit hatten nach dem Kauf noch weiter abzuzocken, hat man sich bemüht dem Spieler gute Spielerfahrung über einen begrenzten Zeitraum zu liefern und sich danach darauf konzentriert das nächste spielenswerte Spiel zu entwickeln.

  6. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: igor37 13.11.17 - 12:14

    Es sind nicht insgesamt 40 Stunden nötig sondern 40 Stunden pro Held!
    Momentan sind 9 Helden bekannt, mit DLCs werden wohl weitere dazukommen. Das bedeutet also ca. 400 Spielstunden, um überhaupt den ganzen Content eines Vollpreisspiels nutzen zu können.

  7. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Yash 13.11.17 - 12:18

    S-Talker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hehe. Ich war auch mal Student. Dauerhaft schafft man das aber nur, wenn
    > man allein stehend ist, keine Kinder und keine weiteren Hobbies hat.
    Das stimmt so nicht. Ich bin selbständig, arbeite ca. 50h die Woche, habe eine Freundin, 3-4h Sport die Woche, lerne Klavier und übe fast jeden Tag + Unterricht usw. Samstag gehört komplett meiner Freundin für Ausflüge usw., Sonntag dagegen meistens mir allein. Was mir fehlt und was große Zeitfresser sind, sind halt Kinder ;-) Aber trotz meiner ganzen Aktivität in Beruf und Freizeit schaffe ich es trotzdem oft Spiele zu spielen. Meistens Computer, aber manchmal pack ich auch ein Tabletop aus.

    Es ist halt eine Frage der Prioritäten, wobei man mit Kindern nicht wirklich eine Wahl hat wegen der Verantwortung.

  8. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: iSkelzor 13.11.17 - 12:18

    80 Spielstunden (ohne Ladenzeiten etc. - reine Spielzeit), sind sehr viel für eine Freischaltung (man könnte auf dem Weg nichts anderes freischalten) und das wäre dann auch nur ein Held von vielen.

    Die Spieler kritisieren keinesfalls, dass man Dinge freischalten/erspielen muss. Das ist völlig normal und sollte auch so sein, sonst geht nach wenigen Stunden der Spielspaß verloren.
    Kritisiert wird vielmehr, dass die Hürden unrealistisch hoch angesetzt zu werden, um mehr Spieler vom direkten Kauf durch Echtgeld zu überzeugen.

    Bei F2P Titeln ist das in Maßen angemessen - hier weiß jeder auf was er sich einlässt und irgendwie müssen die Entwickler ja auch Geld verdienen. Bei einem Titel der jedoch in der Anschaffung bereits 50-60¤ kostet, möchte man als Spieler ein perfekt ausbalanciertes System und keines, dass nur dadurch motiviert ist, noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Im Falle von Battlefront 2 wird die Diskussion noch zusätzlich verschärft, da man nicht nur Helden, sondern auch sehr mächtige Upgrade freispielen kann. Spieler die also zusätzliches Geld in die Hand nehmen, haben einen Vorteil/Vorsprung gegenüber den Spielern, die "nur" 50-60¤ ausgeben.

    Meiner Meinung nach ist beides nicht hinnehmbar und ein klarer Grund, dieses Spiel nicht zu erwerben. Wenn EA damit jetzt Erfolg hat, wird es in zukünftigen Titeln aller Publisher nur schlimmer werden.

  9. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Yash 13.11.17 - 12:22

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sind nicht insgesamt 40 Stunden nötig sondern 40 Stunden pro Held!
    > Momentan sind 9 Helden bekannt, mit DLCs werden wohl weitere dazukommen.
    > Das bedeutet also ca. 400 Spielstunden, um überhaupt den ganzen Content
    > eines Vollpreisspiels nutzen zu können.
    Das stimmt so nicht ganz. Denn diese 40h basieren ja auf die Rechnungen dieses Redditnutzers, der ganz gezielt irgendwelche Boni rausgelassen hat und wir jetzt noch nicht wissen, was für Boni später noch dazu kommen (Missionen, Bonus XP Wochenenden usw.). Die 40h sind so wie ich es verstanden habe, die maximale Spielzeit die man benötigt um einen Helden freizuschalten. Es kann besser werden, aber vermutlich nicht schlechter.

    Ich finde die Zeit jetzt nicht ganz so schlimm. In Battlefield 3, 4 und 1 musste man auch viel spielen um alles freizuschalten (was aber nicht nötig ist). Wenn man wenig Zeit hat, dann muss man sich halt überlegen, was man lieber haben möchte. Kritischer finde ich, dass man solche spielrelevanten Inhalte auch mit Echtgeld besorgen kann und man mit Geld stärkere Fähigkeiten und Helden bekommt, für die man im Spiel viel Grinden muss.

  10. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Dwalinn 13.11.17 - 12:25

    Nein,

    60¤ fürs Spiel (bzw. 70¤ für Konsole oder 50¤ für Keyshops) und dann das Spiel für 40h zocken... dann auch als Held zocken. Ist ja nicht so das man sich das Spiel nur kauft um als Darth Vader alle paar runden mal zu zocken.

  11. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: vulkman 13.11.17 - 12:57

    Das Problem ist, dass Du hier ¤ 70 zahlst und dann damit leben musst, dass Du vom ersten Tag an von Leuten, die ¤ 150 bezahlt haben, platt gemacht wirst. Du selbst brauchst dann halt erstmal nen Monat bis Du soweit bist. Ist schon ganz schön demotivierend. Und perfider Weise auch was, was bei Reviews nicht zum Tragen kommt, weil Reviewer in der Regel mit ordentlich Spielgeld zum Freischalten ausgestattet werden.

    Ich hab nix gegen Microtransactions, in Titanfall 2 hab ich bestimmt nochmal ¤ 60 zusätzlich ausgegeben, aber eben nicht, weil ich es musste um wettbewerbsfähig zu sein, sondern weil ich den Entwicklern was dafür zurück geben wollte, dass sie mich kontinuierlich kostenlos mit neuen Sachen versorgt haben.

    Gegen kosmetische Upgrades hat niemand was, aber Pay to Win ist einfach scheiße.

  12. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: rldml 13.11.17 - 13:21

    Naja, dann kauft das Spiel doch einfach nicht. Ist ja nicht gerade so, als wäre EA in den letzten 20 Jahren durch besondere Kundenfreundlichkeit aufgefallen. Und es gibt immer eine Unmenge an Alternativen, die sich ähnlich gut oder besser spielen als ein beliebiges Spiel X.

    Gruß Ronny

  13. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: fliesentischler 13.11.17 - 13:45

    rldml schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, dann kauft das Spiel doch einfach nicht. Ist ja nicht gerade so, als
    > wäre EA in den letzten 20 Jahren durch besondere Kundenfreundlichkeit
    > aufgefallen. Und es gibt immer eine Unmenge an Alternativen, die sich
    > ähnlich gut oder besser spielen als ein beliebiges Spiel X.
    >
    > Gruß Ronny


    Sehe ich exakt genauso! Hab mir seit FIFA 14 einfach kein Spiel mehr von EA gekauft. Bin jetzt nicht weniger unglücklich. Komme ohne Origin aufm PC auch bestens zurecht :)

  14. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: motzerator 13.11.17 - 14:07

    iSkelzor schrieb:
    ---------------------------
    > Meiner Meinung nach ist beides nicht hinnehmbar und ein klarer Grund,
    > dieses Spiel nicht zu erwerben. Wenn EA damit jetzt Erfolg hat, wird es in
    > zukünftigen Titeln aller Publisher nur schlimmer werden.

    Es ist ziemlich sicher, das sie Anfangs damit großen Erfolg haben, selbst
    wenn die Verkaufszahlen runter gehen.

    Ein trotteliger Wal mit zu viel Kohle kauft sich dann eben etliche Figuren
    frei und da jede mal eben 80 Euro kostet, gleicht er dann die Verluste
    durch geringere Verkäufe aus.

    Die abschreckende Wirkung wird daher zuerst die Hersteller nicht gleich
    ins Mark treffen und daher wird uns das Problem einige Jahre begleiten.

    Am ehesten könnten es die Konsolen-Hersteller spüren, wenn sie die
    nächste Generation an Spielkonsolen auf den Markt bringen wollen.

    Die Spiele werden durch solche Machenschaften immer weniger
    befriedigend und irgendwann verlieren viele die Lust daran und
    dann kommt der Moment, wo auch der Walfang das nicht mehr
    ausgleichen kann, weil die Konsumenten ausbleiben.

    ("Wal" ist eine Bezeichnung für einen Spieler, der viel Umsatz mit
    In Game Items macht)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.17 14:11 durch motzerator.

  15. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Muhaha 13.11.17 - 14:22

    rldml schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, dann kauft das Spiel doch einfach nicht.

    Du hast gar nicht gelesen, war er geschrieben hat, oder?

  16. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Dwalinn 13.11.17 - 14:41

    Und sonst hatten halt Leute mit viel Freizeit einen vorteil. Wer nicht damit klar kommt das nicht jeder haargenau die gleichen Chancen hat soll halt "Mensch ärger dich nicht" spielen.

    Es steht doch sogar im Artikel ob du von einem "Suchti" mit 500h+ Spielzeit oder einen "Bezahler" getötet worden bist sieht man dann eh nicht. In Anbetracht das der viel Spieler mehr Erfahrung hat wird er aber im Zweifel eher einen Vorteil haben den man zumindest in diesem Spiel nicht ausgleichen kann (schließlich gibt es keine Bezahl-exclusiven Waffen)

  17. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Dwalinn 13.11.17 - 14:50

    Und wo ist der Unterschied zu den unzähligen Leuten die sich Urlaub nehmen oder einfach Krank machen? 40h für ein Darth Vader hat man in 3-4 Tagen zusammen, andere Helden kann man auch nach 10h freischalten. Wenn ich die anderen Kommentare richtig gelesen habe (habe die Beta nicht gespielt und werde mir das Spiel auch nicht kaufen) gibt es pro runde dann auch nur einen Held allerdings pro Team.... Ja mein Gott dann macht halt jemand etwas mehr DMG, als ob das bei Battlefield 4 anders war wenn im gegnerteam jemand gut mit dem Panzer umgehen konnte.

  18. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: DeathMD 13.11.17 - 15:15

    Soll er sich eben Urlaub nehmen, er muss dennoch Zeit investieren und kann nicht einfach einen Shortcut per Visa nutzen. Klar gab es das Problem mit Leuten die viel Zeit haben schon immer, aber gegen einen Schüler oder Arbeitslosen wirst du sowieso keine Chance haben, weil die nach einer Woche jeden kleinen Vorteil auf der Map kennen.

    Das Problem ist, dass die Spiele für den normalen, klassischen Gamer uninteressant gemacht werden. Die Gameplaymechaniken werden danach getrimmt, dass der Casualplayer mehr Geld investiert und dem Arbeitslosen ist es sowieso egal ob er jetzt 20 h für einen Helden mehr investieren muss. So treiben sie die Spieler in eine Spirale. Der normale Gamer steigt früher oder später aus und sucht sich Spiele aus der Indieszene, der Casualgamer pulvert immer mehr Geld in ein Spiel um ansatzweise etwas zu erreichen und dem Schüler/Student/Arbeitslosen geht es sowieso am Arsch vorbei, zur Not spielt er irgendwann einfach auf gecrackten Servern.

    Und jetzt spiel den Gedanken einfach weiter. Wird es dabei bleiben? Nein, sobald sie sehen, dass es funktioniert werden immer mehr F2P Mechaniken in Vollpreisspiele eingebaut. Wartezeiten in Strategiespielen, bessere Waffenupgrades, ich wäre noch nicht einmal überrascht, wenn sie in absehbarer Zeit jeden Schuss einzeln verkaufen und natürlich gibt es dann noch panzerbrechende Munition gegen Echtgeld, aber keine Sorge, das kann man sich natürlich auch alles erspielen, denn es gibt ja Lootboxen.

    Ihr schaufelt euch eure eigene Videospielhölle, durch die Akzeptanz solcher Machenschaften und bekommt es wie der Frosch im heißen Wasser erst dann mit, wenn es schon zu spät ist.

    Gesendet von meinem MyPhone mit Talkabull

  19. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: vulkman 13.11.17 - 16:18

    rldml schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, dann kauft das Spiel doch einfach nicht. Ist ja nicht gerade so, als
    > wäre EA in den letzten 20 Jahren durch besondere Kundenfreundlichkeit
    > aufgefallen. Und es gibt immer eine Unmenge an Alternativen, die sich
    > ähnlich gut oder besser spielen als ein beliebiges Spiel X.

    Es gibt keine Alternativen, EA hat die Exklusivrechte für Star Wars, und das Spiel an sich ist großartig. Nur weil Du genervt bist, werde ich also meinen Mund nicht halten, sondern weiter Politik gegen diese Geschäftspraktiken machen.

  20. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Muhaha 13.11.17 - 16:25

    vulkman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es gibt keine Alternativen, EA hat die Exklusivrechte für Star Wars, und
    > das Spiel an sich ist großartig. Nur weil Du genervt bist, werde ich also
    > meinen Mund nicht halten, sondern weiter Politik gegen diese
    > Geschäftspraktiken machen.

    Er soll doch einfach nicht Deine Beiträge lesen. Wo ist das Problem? ;-P

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