Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elex im Test: Schroffe Schale und…

No tux, no bucks

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. No tux, no bucks

    Autor: Mr Miyagi 16.10.17 - 18:12

    Das Spiel hätte mich wirklich gereizt, insbesondere aufgrund des Settings. Ohne Linuxunterstützung ist es aber leider uninteressant, schade.

  2. Re: No tux, no bucks

    Autor: DeathMD 16.10.17 - 18:35

    Bin zwar auch Linuxnutzer, aber was will man denn noch alles von so einem kleinen Entwicklerstudio? Sie schaffen es diesmal gerade einmal so, zeitgleich für Konsolen und PC zu veröffentlichen und das offensichtlich ohne gröbere Schnitzer.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  3. Re: No tux, no bucks

    Autor: elgooG 16.10.17 - 18:45

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin zwar auch Linuxnutzer, aber was will man denn noch alles von so einem
    > kleinen Entwicklerstudio? Sie schaffen es diesmal gerade einmal so,
    > zeitgleich für Konsolen und PC zu veröffentlichen und das offensichtlich
    > ohne gröbere Schnitzer.

    Meistens sind es dann aber doch die kleinen Studios die ein Spiel überall hin konvertieren. Richtig entwickelt ist eine Portierung zwar sicher teuer aber kein Hexenwerk. Als Linux-Userin zocke ich trotzdem auf meiner PS4 Pro.

    Eigentlich ist es ja einer dieser ausgestorbenen AA-Produktionen. Offenbar sind die wenigsten Entwickler noch nicht einmal fest angestellt, da ein großer Teil schon wieder "freigesetzt" wurde.

    Nach dem Release würde ich es mir auch nicht holen. Erstmal die ersten Updates abwarten.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  4. Re: No tux, no bucks

    Autor: DeathMD 16.10.17 - 18:51

    Ja das sind meist Sidescroller etc. wo ich mir den Portierungsaufwand nicht so groß vorstelle, wie bei einem Open World Rollenspiel. Soweit ich weiß nutzen sie eine eigene Engine, die sie für Elex halbwegs modernisiert haben (DirectX 11), deshalb kann ich nicht sagen, ob für sie ein Port einfach wäre.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  5. Re: No tux, no bucks

    Autor: elgooG 16.10.17 - 19:06

    Na DirectX wird da wohl kaum fix verdrahtet sein, sonst sehe es auf der Konsole schlecht aus. So schlecht wird die Engine schon nicht sein. Nur fehlte sicher Zeit und Geld. Tests und Support sind ja auch teuer und jetzt fehlt eben noch dazu die halbe Belegschaft.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  6. Re: No tux, no bucks

    Autor: Anonymer Nutzer 16.10.17 - 21:24

    Und hätten sie mehr "bucks" gebe es evtl Linux unterstützung, also gerade die kleineren da würde ich mir direkt ein Windows installieren um es zu spielen oder einfach nur kaufen um es zu unterstützen, würde da Ubisoft, EA, Steam oder schlag mich tot grosser Publisher hinterstecken...

  7. Re: No tux, no bucks

    Autor: -eichi- 16.10.17 - 22:22

    Wenn ich momentan nicht eh win aufn Laptop hätte würd ich's mir installieren , ich mag die Spiele von denen einfach , alle gespielt und heute gibt's ab und zu sogar noch einige gothic 1 Zitate bei mir im Freundeskreis :)
    Spiel sonst eigentlich nie am PC , aber elex ist vorbestellt .
    Hoffe nur das es einigermaßen läuft auf meinem Yoga 17 ultrabook , bin leicht unter den Mindestanforderungen ... Aber das wird schon hinhaun

  8. Re: No tux, no bucks

    Autor: exxo 17.10.17 - 07:30

    Mr Miyagi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Spiel hätte mich wirklich gereizt, insbesondere aufgrund des Settings.
    > Ohne Linuxunterstützung ist es aber leider uninteressant, schade.


    Schade ist es eher das du das kleine Team nicht unterstützen willst.

    Die Engine von DX11 auf ogl oder Vulcan umzustellen, ist angesichts der wenigen potentiellen Kunden schon etwas überzogen.

  9. Re: No tux, no bucks

    Autor: non_existent 17.10.17 - 09:00

    Mr Miyagi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Spiel hätte mich wirklich gereizt, insbesondere aufgrund des Settings.
    > Ohne Linuxunterstützung ist es aber leider uninteressant, schade.

    Das kannst du wohl unter 95% aller Spiele schreiben.

    Zocken unter Linux ist immer noch eine Zumutung, solange Vulcan nicht Standard wird.

  10. Re: No tux, no bucks

    Autor: Black87 17.10.17 - 09:15

    Naja,
    das Spiel ist @PS4 erschienen, damit ist es im grunde schon auf einer Unix artigen Umgebung lauffähig, einschließlich einer Art OpenGL.

    Die reine Portierung ist daher nicht so Zeitintensiv wie viele vermuten - ich denke es liegt eher an dem mit einer portierten Version daherkommenden Support & Pflege Aufwand.

    Es handelt sich immerhin dann um eine weitere Platform;
    in Anbetracht der zu erwartenden eher geringen Verkaufszahlen rechnet sich das einfach nicht.

    Hinzu kommt das Linux als Platform für native - Software als Binary teilweise schon recht Problematisch ist :
    1. Versionschaos zwischen den Distributionen
    => leider sind viele Librarys nicht API-stable // es gibt keine ABI
    2. Die Freiheit des Nutzers das System komplett anzupassen resutliert in einer quasi nicht-supportbaren Umgebung ...


    Und bevor nun wieder die ganze Pro-Linux Fraktion daherkommt:
    ich hätte das Spiel auch gern @ Linux gesehen :(

  11. Re: No tux, no bucks

    Autor: feierabend 17.10.17 - 10:30

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mr Miyagi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Spiel hätte mich wirklich gereizt, insbesondere aufgrund des
    > Settings.
    > > Ohne Linuxunterstützung ist es aber leider uninteressant, schade.
    >
    > Das kannst du wohl unter 95% aller Spiele schreiben.
    >
    > Zocken unter Linux ist immer noch eine Zumutung, solange Vulcan nicht
    > Standard wird.

    Und solange der Markt für Linux Spiele praktisch gleich Null ist.
    Es gab Studios wie ID, die sich aus idiologischen Gründen darum bemüht haben.
    Aber selbst die haben die Segel gestrichen, weil der Effekt in der Realität nicht messbar war.

  12. Re: No tux, no bucks

    Autor: DeathMD 17.10.17 - 10:48

    Gibt es eigentlich schon Spiele, die als Snap oder Flatpak ausgeliefert werden? Immerhin könnte man so das Problem der unterschiedlichen Libraries umgehen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  13. Re: No tux, no bucks

    Autor: Anonymer Nutzer 17.10.17 - 11:36

    > Aber selbst die haben die Segel gestrichen, weil der Effekt in der Realität
    > nicht messbar war.

    Was will man auch erwarten, wenn die potentielle Zielgruppe seit einem Jahrzehnt die Zwei-Prozent-Marke nicht überschreitet? Und dann ist auch da Linux nicht Linux.
    Für den Splitter eines Fragments eines Kuchenkrümels lohnt sich allenfalls ein "Setze Haken bei 'auch für Linux kompilieren'".

  14. Re: No tux, no bucks

    Autor: 0xDEADC0DE 18.10.17 - 10:56

    Müssen solche nutzlosen Kommentare immer wieder zu Windows-Spielen gemacht werden? Macht ihr solche Kommentare auch zu Spiele auf andere Plattformen? Kauft euch einen Sack Reis, den könnt ihr umwerfen wo ihr wollt, euer Linux-Mimimi interessiert bis auf ein paar Spieler keinen Reisbauern.

  15. Re: No tux, no bucks

    Autor: loktron 20.10.17 - 09:30

    Das ist genau so, als wenn bei einer App jemand sagt "Coole App, wenn es die auch für Windows Phone gäbe, würde ich sie mir holen! Aber so, schande den Entwicklern!! einself". (bin selber Entwickler, der Aufwand ist einfach nicht gerechtfertigt ;) )
    Ist ist nunmal so, dass man komerziellen Erfolg nur auf komerziell erfolgreichen Plattformen erzielen kann.
    Siehe Internetausbau problematik, nur dass Linux Gaming von der Regierung eher nicht supported wird.
    Ich mag Linux, ich arbeite auch damit aber das MIMIMI der drei Hanseln, die auch darauf Zocken wollen, interessiert einfach keine Sau (no offense intended)...
    Der Flop von Steam Mashines war das Ende für Gaming auf Linux, abgesehen von 3-4 AAA Games und dem ganzen Indie Zeugs. Ich glaube auch nicht, dass da noch was kommt. Nichtmal auf Mac kann man die meisten Spiele zocken. Wenn man zocken will gibt es eben nur Windows oder Konsole, punkt.

    Wer Linux Support will, kann ja seine Arbeit für gaaaaaanz wenig Geld den Studios anbieten und das Game portieren. Wenn man eh schon am basteln ist -Spaß ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 09:34 durch loktron.

  16. Re: No tux, no bucks

    Autor: Hakuro 21.10.17 - 22:22

    Mr Miyagi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Spiel hätte mich wirklich gereizt, insbesondere aufgrund des Settings.
    > Ohne Linuxunterstützung ist es aber leider uninteressant, schade.

    Linux-Nutzer sind als Zielgruppe aber leider auch uninteressant. Schade. Nichts Ungut.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  2. Veridos GmbH, München
  3. BWI GmbH, Nürnberg, München, Rheinbach
  4. Interhyp Gruppe, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 12,74€
  2. (-40%) 11,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programmierer: Wenn der Urheber gegen das Urheberrecht verliert
Programmierer
Wenn der Urheber gegen das Urheberrecht verliert

Der nun offiziell beendete GPL-Streit zwischen Linux-Entwickler Christoph Hellwig und VMware zeigt eklatant, wie schwer sich moderne Software-Entwicklung im aktuellen Urheberrecht abbilden lässt. Immerhin wird klarer, wie derartige Klagen künftig gestaltet werden müssen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Urheberrecht Frag den Staat darf Glyphosat-Gutachten nicht publizieren
  2. Vor der Abstimmung Mehr als 100.000 Menschen demonstrieren gegen Uploadfilter
  3. Uploadfilter SPD setzt auf Streichung von Artikel 13

Batterieherstellung: Kampf um die Zelle
Batterieherstellung
Kampf um die Zelle

Die Fertigung von Batteriezellen ist Chemie und damit nicht die Kernkompetenz deutscher Autohersteller. Sie kaufen Zellen bei Zulieferern aus Asien. Das führt zu Abhängigkeiten, die man vermeiden möchte. Dank Fördergeldern soll in Europa eine Art "Batterie-Airbus" entstehen.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. US CPSC HP muss in den USA nochmals fast 80.000 Akkus zurückrufen
  2. Erneuerbare Energien Shell übernimmt Heimakku-Hersteller Sonnen
  3. Elektromobilität Emmanuel Macron will europäische Akkuzellenfertigung fördern

Leistungsschutzrecht: Das Lügen geht weiter
Leistungsschutzrecht
Das Lügen geht weiter

Selbst nach der Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform gehen die "Lügen für das Leistungsschutzrecht" weiter. Auf dieser Basis darf die Regierung nicht final den Plänen zum Leistungsschutzrecht zustimmen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  2. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern
  3. Urheberrechtsreform Altmaier wollte "wenigstens Leistungsschutzrecht retten"

  1. Oneweb: Airbus will Kleinsatelliten vermarkten
    Oneweb
    Airbus will Kleinsatelliten vermarkten

    Eine große Konstellation aus kleinen Satelliten: Airbus arbeitet mit dem US-Unternehmen Oneweb am Satelliteninternet. Der Chef der Airbus-Raumfahrtsparte sieht zudem weitere Anwendungsmöglichkeiten für die Kleinsatelliten. Für die interessiert sich unter anderem die Darpa.

  2. Drittanbieter: Amazon schließt seinen Marketplace in China
    Drittanbieter
    Amazon schließt seinen Marketplace in China

    Amazon.cn wird geschlossen. Der Druck der chinesischen Konkurrenten war für den weltgrößten Onlinehändler Amazon zu groß.

  3. Android: Google setzt Browser- und Suchmaschinenauswahl um
    Android
    Google setzt Browser- und Suchmaschinenauswahl um

    Google ist der Aufforderung der EU-Kommission nachgekommen und fragt Android-Nutzer künftig, welchen Browser und welche Suchmaschine sie auf ihrem Smartphone und Tablet verwenden wollen. Die Vorschläge sollen nach Beliebtheit ausgesucht werden.


  1. 15:32

  2. 14:56

  3. 14:41

  4. 13:20

  5. 12:52

  6. 12:38

  7. 12:08

  8. 12:03