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    Autor: [gelöscht] 17.11.14 - 22:40

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    5 mal bearbeitet, zuletzt am 17.11.14 22:49 durch burzum.

  2. Re: Das Spiel hat andere Probleme als den fehlenden Offline Mode

    Autor: Moe479 18.11.14 - 08:43

    ich verstehe es auch nicht, warum etwas was vor 20 jahren schon einmal umgesetzt worden ist heute nur noch funktionell schlechter möglich sein soll ... gut, dass ich noch nicht virtuell zugriffen habe!

  3. Re: Das Spiel hat andere Probleme als den fehlenden Offline Mode

    Autor: Itchy 18.11.14 - 08:59

    Meine Gegendarstellung:

    > * Super Cruise ist stinklangweilig nach den ersten paar Mal und nervt

    Dich vielleicht. Ich finds klasse.

    > * Ship Equipment UX: Einfach schlecht und umständlich zu bedienen

    Weiß ich jetzt auch nicht, was es da zu bemängeln gibt. Mehr als Auswählen, Vergleichen und Kaufen gibt es doch nicht an Optionen da. Was ist daran umständlich? Minimalistischer gehts doch kaum.

    > * Missions IMMER das Gleiche, null Abwechslung

    Stimmt aktuell. Soll aber deutlich dynamischer werden. Und PvP gibts ja auch noch (zählen übrigens als Ziele für "Töte Zivilisten" Missionen).

    > * Fehlende Spielerbindung zu jeglichem Inhalt, Factions, Stations... Es
    > fehlt persönlichkeit. Ein Logo, ein Gesicht... irgendwas.

    Dem Widerspreche ich ganz entschieden. Ich finde es gut, dass man nicht mit irgendwelchen zufallsgenerierten Hackfressen konfrontiert wird wie in der X Reihe.

    > * Ship Equipment kaufen: Der Kram ist komplett random und ich habe nach
    > STUNDEN noch keinen gescheiten FTL Drive gefunden.

    Es gibt ja auch keinen FTL sondern nur einen FSD :p
    Aber ja, das ist Geschmacksache. Ich finde es gut, dass das Equipment nicht statisch an bestimmten Stationen verfügbar ist. Ganz random ist ja nicht, denn tendenziell haben High-Population-High-Tech-Systeme besseres Equipment als irgendwelche Low-Population-Poor-Extraction-Systeme.

    > * Route planing ist broken und die UX grauenhaft

    Stimmt. Das sollte aber defintiv fixbar sein.

    > * Market Info: Kein Ingame-Tool um die Preise besucher Systeme zu speichern
    > und zu vergleichen (Ich werde kein Excelfreak nur wegen ED...)

    Es gab ja 3rd Party Tools die die Daten aus dem Speicher gelesen haben. Frontier hat darum gebeten, das einzustellen, dem Wunsch wurde entsprochen. Im Gegenzug hat Frontier angekündigt, dafür zukünftig (noch nicht zum Release) eine API à la EVE Online bereitzustellen. Mal ganz davon abgesehen ist die Marktmechanik von Elite doch arg simpel (das wäre mein Kritikpunkt). Alles was man braucht, sind 3 Systeme vom Typ:

    - Extraction (Minerale kaufen, Waffen verkaufen)
    - Refining (Minerale verkaufen, Metalle kaufen)
    - High Tech (Metalle verkaufen, Waffen kaufen)

  4. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 18.11.14 - 10:18

    [gelöscht]



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.14 10:21 durch burzum.

  5. Re: Das Spiel hat andere Probleme als den fehlenden Offline Mode

    Autor: gisu 18.11.14 - 11:12

    Ich mach zwar keine Refund, aber im Endeffekt wird bei E:D mit Quantität versucht ein Spiel mit extremer Tiefe vorzutäuschen (man nehme die Zahl 400 Milliarden Reiseziele). Das ganze Spiel ist auf Single Play ausgerichtet, bietet selbst aber nur recht spartanische Möglichkeiten, die Welt zu manipulieren.

    Als Spieler ist man vorwiegend Space Trucker. Im Jahr 3300 hat man keine Möglichkeit Preise innerhalb eines Systems zu vergleichen, von Systemübergreifenden Preisvergleichen mal abgesehen. Verkauf auf blauen Dunst, hat man im wilden Westen gemacht - Yeeeeehaaa.

    Mining ist die absolute Qual, wer daran Spaß findet neigt zum masochismus. Ich war ja nie ein freund von, aber so wie es E:D darstellt ist es völlig abschreckend.

    Bleibt noch Pirat, Bounty Hunter oder Schmuggler, kann einen Reiz bieten nur steht die Frage wie lange hat man daran spaß, wenn man eigentlich keine anderen Ziele hat als sich ein größeres Schiff zu kaufen.

    Von A nach B zu kommen ist irgendwann nur nervig. Rein in den Hyperraum (immer die gleiche Animation), raus aus dem Hyperraum, um drehen FSD an und dann zum Ziel eiern und das kann "dauern". Warum man nur zum nächsten Stern springen kann versteh wer will (so gigantisch können die Auswirkungen der Gravitation eines Sterns der Lichtjahre entfernt ist nicht sein), hey ist das Jahr 3300 da könnte man mit Nav Beacons arbeiten - aber das wäre womöglich viel zu schnell für Frontier.

    Nimmt man das ganze Universum mit seinen 400 Milliarden Systemen hat man 399.999.999.900 mal Langeweile vor sich. Früher oder später hat man sich einfach Satt gesehen. Ein paar unterschiedliche Stationen, ständig die gleichen Animationen (die Stationen sind unkaputbar, darum arbeitet da auch niemand dran), ein paar herumschwirrende Ordnungshüter. Macht am Anfang laune aber die Luft ist schnell raus. Wäre vielleicht sinniger gewesen zu versuchen das Universum klein zu halten - so das sich die Spieler auch nicht permanent aus dem Weg gehen können und man sich mehr auf die Individuelle Ausgestaltung kümmern kann. Bei 200.000 Spielern hat jeder 2 Millionen Systeme für sich alleine :D

    Es ist halt auch Braben, das UrElite ist Kult (für die damalige Zeit Revolutionär), aber danach hat er abgesehen von Rollercoaster Tycoon nichts großes mehr gerissen, ok Lost Winds war noch ganz nett. Im Gegensatz zu den Elite Nachfolgern, die haben sich mehr aus dem Kultstatus des ersten ernährt, es wurde viel versprochen und wenig gehalten (man versteckt sich auch hinter dem bösen Publisher der ja schuld war für die Qualität).

    Es hat schon seinen Grund warum Roberts wesentlich mehr Budget einkassiert, als Braben.

  6. Re: Das Spiel hat andere Probleme als den fehlenden Offline Mode

    Autor: bafford 18.11.14 - 13:46

    Yep, sehe ich genauso.

    Werde mir nach Release kurz mal anschauen was sich getan hat. Erwarte aber keine große Veränderung. Mitte nächsten Jahres oder gar Weihnachten, dann wenn ein paar Features dazugekommen sind und die Balance verbessert wurde zwischen den verschiedenen Tätigkeitsfeldern ist es ja vielleicht nicht mehr so eintöniges "Grinden" bis zum nächsten Schiff.

    Stand jetzt würd' ich sagen, wird Elite Dangerous von Testern in der Luft zerrissen werden. Ja ist superschick wenn man es 1-2 Stunden anspielt, aber der Lack ist sehr schnell ab wenn man merkt wie tot das Universum ist.

  7. Re: Das Spiel hat andere Probleme als den fehlenden Offline Mode

    Autor: Hotohori 18.11.14 - 13:56

    Sorry, aber wer den Supercruise angreift, der jammert später auch über das ständige Andocken und auch über andere repetitive Inhalte etc.

    Und dazu kann ich nur eines sagen: falsches Spiel gekauft.

    Elite war schon immer extrem repetitiv und kein reines Autopilot Spiel, das sich selbst spielt. Wer hier was falsches erwartet hat einfach zum falschen Spiel gegriffen.

    Aber ich wusste schon zu Kickstarter Zeiten, das genau das noch ein Problem bei dem Spiel wird... zu viele Spieler haben heute keine Ausdauer und keine Geduld mehr, alles muss schnell schnell gehen sonst ist man sofort am rummotzen. Wieder mal recht behalten. Ich kenne den Mist und die Folgen daraus zu gut aus den letzten Jahren MMORPGs.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.14 14:06 durch Hotohori.

  8. Re: Das Spiel hat andere Probleme als den fehlenden Offline Mode

    Autor: Hotohori 18.11.14 - 13:59

    bafford schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja ist superschick wenn man es 1-2 Stunden anspielt, aber
    > der Lack ist sehr schnell ab wenn man merkt wie tot das Universum ist.

    Ja, ist schon echt Wahnsinn, wie so ein Riesen Universum nur so tot sein kann...

    Manche sollten einfach bei ihrem X bleiben... Rebirth soll ja ein richtig gutes Spiel sein...

  9. Re: Das Spiel hat andere Probleme als den fehlenden Offline Mode

    Autor: bafford 18.11.14 - 14:12

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ist schon echt Wahnsinn, wie so ein Riesen Universum nur so tot sein
    > kann...
    >
    > Manche sollten einfach bei ihrem X bleiben... Rebirth soll ja ein richtig
    > gutes Spiel sein...
    Klar kann ein Universum tot sein, auch mit 800 Milliarden Sternen. Wenn es nur 20 verschiedene Stationstypen gibt und man nach dem 10. Besuch egal wo man rauskommt jedesmal ein Déjà-vu hat.

    Naja, mal sachte. Mal schauen was die Events bringen. Mehrstufige Missionen hören sich auch ganz gut an. Habe aber Zweifel dass bis zum Release die versprochenen Features implementiert sind, geschweige denn anständig funktionieren.

  10. Re: Das Spiel hat andere Probleme als den fehlenden Offline Mode

    Autor: motzerator 18.11.14 - 15:04

    Hotohori schrieb:
    ---------------------------
    > Elite war schon immer extrem repetitiv und kein reines Autopilot Spiel, das
    > sich selbst spielt. Wer hier was falsches erwartet hat einfach zum falschen
    > Spiel gegriffen.

    Aber in Elite Frontier gab es eine Zeitraffer Funktion, hat man die etwa beim
    Supercruise vergessen?

    Ansonsten ist das Grinden und das repetitive Spielprinzip doch der große
    Spaß an Elite, man bekommt Belohnungen, wird immer stärker und hat
    irgendwann ein tolles Schiff mit starken Waffen.

  11. Re: Das Spiel hat andere Probleme als den fehlenden Offline Mode

    Autor: vulkman 08.12.14 - 18:47

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber in Elite Frontier gab es eine Zeitraffer Funktion, hat man die etwa
    > beim
    > Supercruise vergessen?

    Nein. Da E:D von vornherein auf Multiplayer getrimmt wurde, war ein Zeitraffer keine Option, daher wurde der durch den Supercruise ersetzt und so getuned, dass die Durchlaufzeit eines Systems ungefähr so ist, wie in FE:2.

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