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Hochinteressant, aber was sind die genauen Konditionen?

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  1. Hochinteressant, aber was sind die genauen Konditionen?

    Autor: regiedie1. 21.05.13 - 16:42

    Bis welcher Größe ist man noch ein Hobbyentwickler oder kleines Studio? Und warum machen die das? Klingt für mich erst mal nach der Microsoft-/Adobe-Strategie bei 'Raubkopien'.

  2. Re: Hochinteressant, aber was sind die genauen Konditionen?

    Autor: Der schwarze Ritter 21.05.13 - 16:53

    Für mich liest sich das mit den Shop-Inhalten der Seite so, als ob die Teamgröße völlig egal ist, ebenso der Umsatz oder sonstwas. Es gibt aber nur die normalen iOS und Android Werkzeuge dazu. Diese sind im Umfang eingeschränkt, man könnte es also am ehesten mit den Visual Studio Express-Versionen vergleichen. Mit denen kann man zwar auch in Teams arbeiten, aber sie sind insgesamt bei großen Projekten nur bedingt geeignet, da die kostenpflichtigen Versionen einem wirklich vieles erleichtern. Trotzdem eine super Aktion um mal reinzuschauen, ob das Werkzeug überhaupt für einen taugt. Gefällt mir sehr gut.

  3. Bis 100.000 Dollar Firmenjahresumsatz

    Autor: Mingfu 21.05.13 - 16:55

    Siehe die EULA. Die kostenlose Version von Unity darf nur von Firmen eingesetzt werden, die weniger als 100.000 Dollar Jahresumsatz im jeweils letzten Fiskaljahr generiert haben.

  4. Re: Bis 100.000 Dollar Firmenjahresumsatz

    Autor: Der schwarze Ritter 21.05.13 - 17:23

    Na dann. Davon aber abgesehen dürfte die Entwicklung von größeren Dingen mit der kostenlosen Variante eh mühsam sein (siehe Feature-Vergleiche).

  5. Re: Bis 100.000 Dollar Firmenjahresumsatz

    Autor: Kaworu 21.05.13 - 18:24

    Denke ich auch - so eine eingebaute Teamverwaltung in der Free-Version fehlt noch. Aber irgendwo muss man ja die Grenze ziehen.

  6. Re: Bis 100.000 Dollar Firmenjahresumsatz

    Autor: mag 21.05.13 - 18:59

    Hmm, ich persönlich finde gerade Teamverwaltung das kleinste Problem. Externe Versionskontrolle ist ja eines der wenigen Dinge, die in der Freeversion gehen.

    Ich vermisse am meisten die dynamischen Schatten und die Plugins, aber die Liste fehlender Features ist riesig und jeder dürfte abhängig von seinem Projekt recht schnell an die für ihn schmerzhaften Grenzen der Freeversion stoßen. Auf der anderen Seite muss man natürlich sagen, dass die Preise für die Proversionen von Unity recht moderat sind und selbst bei kleinen Indiprojekten schnell wieder eingespielt sein sollten.

    Nicht ganz klar ist mir, warum es überhaupt Basic und Pro gibt und nicht nur die Umsatzgrenze entscheidend ist, aber evtl. ist das zu schwer zu kontrollieren.

    Dass es nun freie Basisversionen für die Mobilplattformen gibt ist aber auf jeden Fall ein sehr begrüßenswerter Schritt und dürfte Unity für viele eher hobbyistische Entwickler sehr interessant machen.

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