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nennt mich dumm...

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  1. nennt mich dumm...

    Autor: booyakasha 15.03.16 - 10:11

    aber ich kapiere weder was daran besser sein soll, noch wie es vorher gemacht wurde und noch viel weniger, was den nun den unterschied ausmacht.
    Wenn ich allerdings Ubisoft, "Stunden anstatt Monate" und 70-30 lese, dann komme ich zu Schlüssen wie: Gewinnmaximierung durch einsparung von Mitarbeitern und Reduzierung von Arbeitszeit, wofür man teilweise noch einige Abstriche in der Bewegungsanimation hinnehmen muss. Liege ich nun völlig daneben?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.16 10:15 durch booyakasha.

  2. Re: nennt mich dumm...

    Autor: burzum 15.03.16 - 10:22

    booyakasha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber ich kapiere weder was daran besser sein soll, noch wie es vorher
    > gemacht wurde und noch viel weniger, was den nun den unterschied ausmacht.

    Der Artikel hätte, wie so oft, mal ein wenig darüber recherchieren können. Ich nehme an das es hier darum geht je nach beschaffenheit der Bodes oder besser gesagt der Kollision mit der Umgebung und der Eingabe des Spielers basierend auf der Physik die korrekte Animation zu wählen anstelle einfach nur stumpf "blende von Laufen zu springen" über zu wählen wenn die Eingabe dafür erfolgt.

    > Wenn ich allerdings Ubisoft, "Stunden anstatt Monate" und 70-30 lese, dann
    > komme ich zu Schlüssen wie: Gewinnmaximierung durch einsparung von
    > Mitarbeitern und Reduzierung von Arbeitszeit, wofür man teilweise noch
    > einige Abstriche in der Bewegungsanimation hinnehmen muss. Liege ich nun
    > völlig daneben?

    Schau dir das an https://www.youtube.com/watch?v=OG2opgJzSWY

    Ja, ich bezweifle das man ein schlechteres Ergebnis als vorher anpeilt. Und Optimierung ist normal und nichts verwerfliches. Es ist nicht so als ob Games nicht bereits jetzt noch komplex genug in der Entwicklung wären. Eventuell willst Du ja auch lieber 120¤ statt schon 60¤ zahlen in Zukunft?

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.16 10:25 durch burzum.

  3. Re: nennt mich dumm...

    Autor: theonlyone 15.03.16 - 14:16

    Du kannst jede Animation per Hand machen, was fehleranfällig und wahnsinnig zeitaufwendig ist.

    Ergo, das kostet dich unmengen und das wird einfach nicht gemacht, weil es komplett sinnfrei ist.

    Motion Capture hilft schonmal das man sich viel Animationsarbeit sparen kann und ein viel besseres weil realistischeres Ergebnis hat.

    Diese Technik aus dem artikel spart nochmal Arbeit, weil man nicht jede kleine Bewegung als Motion Capture aufnimmt und selbst kategorisiert, sondern einfach nur 1 große Aufnahme macht und die Software soll daraus "Schnipsel" für die Animationen machen, diese Kategorisieren und nach Möglichkeit direkt für die Entwickler/Designer verfügbar machen.

    Großer Vorteil dabei, man spart zeit, arbeit und das Ergebnis ist auch besser, weil weniger Fehleranfällig.

    Diese Art der Verbesserung trifft auf so ziemlich alles in der Software-Entwicklung zu.
    Eine Arbeit die zuerst per Hand von einem Entwickler gemacht wurde wird erstmal automatisiert. Dann automatisiert man den ganzen Ablauf und schafft sich Regeln die diesen Ablauf dynamisch machen und nicht mehr statisch.
    Damit hat man dann ein Tool erschaffen das einem sehr viel Arbeit abnimmt und mit der gesparten zeit/Geld/Arbeitskräfte kann man dann effektiver arbeiten.

  4. Re: nennt mich dumm...

    Autor: booyakasha 15.03.16 - 15:49

    Vielen Dank für deine Erläuterung.

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